Beiträge von db4010

    Hallo,


    mit Ende der Bauarbeiten wird wieder der Regelfahrplan Winter aufgenommen. Der 70 Minuten Takt an Werktagen wird zugunsten des reinen Stundentaktes wieder verworfen (zum Glück, wie ich finde). Leider entfällt auch am Wochenende wieder die Überholung des Dampfzuges. Am Wochenende gilt zudem nun ebenfalls der Stundentakt mit zwei Dieselzügen (+ Verstärkung 2 Zugpaare Dampf).


    Dieser Wochenendplan gilt ab 16.11. bis 5.01. und er gilt in den Ferien zum Jahreswechsel auch an den Wochentagen.


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    hier noch der aktuelle Wochentagsfahrplan ab 19.11., Montags (außer 23.12.) herrscht Betriebsruhe.


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    Grüße aus Debrecen

    Hallo aus Miskolc,

    Inzwischen stehen die Baubetriebstage fest. Vom 15. bis 18. Oktober verkehrt die Bahn nur zwischen Hüvösvölgy und Virágvölgy. Zwischen dem 4. und 8., sowie dem 11. und 15. November ruht der Zugverkehr auf der Gesamtstrecke.

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    Grüße aus Ungarn

    Hallo aus Ungarn,


    auf der Kindereisenbahn fand zum Beginn des Septembers ein Fahrplanwechsel statt. Während der Wochenendplan im Gegensatz zum letzten Herbst verstärkt wurde, wurde der Stundentakt von Dienstag bis Freitag aufgegeben. Hier gilt nun ein 70 Minuten Takt. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass im Oktober und November werktags mit Bauarbeiten und verkürzten Streckenführungen zu rechnen ist. Daher unbedingt die Seite der Kindereisenbahn vor einer Fahrt besuchen.

    Am Wochenende gibt es jetzt neu sogar Zugüberholungen des historischen Dampfzuges in Virágvölgy jeweils auf der Bergfahrt.


    Ansonsten gilt wie immer, bei einem Besuch in Budapest lohnt sich eine Fahrt mit der Kindereisenbahn jederzeit.


    Dienstag bis Freitag




    Samstag und Sonntag



    Grüße aus Debrecen

    Hallo aus Ungarn,


    im ungarischen Schmalspurbahnforum wird derzeit viel über Geschwindigkeiten von Schmalspurbahnen gesprochen. Hierbei war auch die Bahn in Nyíregyháza Thema.

    Im Fahrplan von 1944 war für die Strecke von Sátoraljaújhely bis Nyíregyháza, das sind immerhin 71 km Streckenlänge, eine Fahrzeit von 1 Stunde und 45 Minuten vorgesehen.

    Gefahren sind Árpád-Schnelltriebwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.


    Ein Bild vom 18.04.1944 zeigt diesen Triebwagen auf seiner Fahrt zwischen Bodrog und Theiß.


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    Noch im selben Jahr endete im Oktober kriegsbedingt dieser Schnellverkehr und konnte nie wieder wieder aufgebaut werden.


    Für die Teilstrecke von Nyíregyháza bis Balsa, dies ist nur noch eine 40 km lange Teilstrecke der oben genannten Strecke, brauchte laut Jahresfahrplan 1955 der schnellste Zug dann 2 Stunden und 15 Minuten. Diese Zeit wurde bis zur Stilllegung der Strecke nach Balsa im Jahr 2009 nicht mehr unterboten.


    Grüße aus Debrecen

    Hallo,

    Man kann auch gleich jede Idee schlecht reden. Ich sprach von, es ist ein Ansatz, der nun gelebt werden muss und natürlich darf es dabei nicht nur üm das Erreichen von imaginären und sicher interessanten Stellen gehen.

    Hier muss noch etwas passieren, aber wie zuvor bereits gesagt, sehe ich hier die örtlichen Anbieter in der Pflicht. Das Kerngeschäft der HSB ist das Fahren von Zügen. Das Schaffen von örtlichen Angeboten rund um die Eisenbahn, miteinander anderen Reden hilft hier ganz enorm, sind die Gemeinden und Tourismusvereine vor Ort.

    Wo ist hier das Kuckucksuhrenwerk in Gernrode, das Mausefallenmuseum in Güntersberge oder auch die Gemeinde Bad Suderode, mit ihrem ebenfalls nicht funktionierenden Kurbad?

    Die Großen haben hier ganze Arbeit geleistet und die Touristenströme abseits der HSB auf sich gelenkt. Als einziges positives Beispiel möchte ich hier Harzdrenalin an der Rappodetalsperre mal ausnehmen, die bieten zumindest für Faust Pakete an.

    Ansonsten scheint es im Harz nach dem Motto zu laufen, Ich zuerst, was danach kommt, ist mir egal.

    Noch einmal, Ideen sind gefragt, die Familien abseits des Brockens anlocken und nur so überlebt die Bahn, für alle übrigens.

    Hallo aus Debrecen,

    Ich habe dies bereits im Zusammenhang mit den ungarischen Schmalspurbahnen geschrieben, aber es wird auf Dauer kein Überleben von Schmalspurbahnen geben, wenn die umliegende Infrastruktur nicht passt.

    Gerade im Selketal war ich sehr oft und weiß die Schönheiten dieser Gegend sehr wohl zu schätzen. Das war es aber schon, denn außer der Gegend ist leider absolut nichts.

    Das es funktionieren kann, zeigen die Nikolausfahrten und auch zu Ostern sind verdammt viele Familien im Selketal unterwegs.

    Schnellstmöglich müssen hier Kooperationen her, die Westernstadt Hasselfelde u d das Schaubergwerk in Straßberg böten sich hier fürs erste an.

    Eisenbahnfans bringen kein Geld in die Kasse, das tuen nur Familien. Deshalb müssen abseits der Brockenstrecke solche Angebote geschaffen werden, sonst sehe ich schwarz für den Eisenbahnverkehr im Selketal.

    Die Stempelkarte ist ein guter Ansatz, nun müssen auch örtliche Unternehmen aufspringen, um der HSB zu mehr Attraktivität zu verhelfen.

    Eigentlich wollte ich de Brocken aussparen, aber hier zeigt die HSB mit Faust ganz deutlich, daß sie weiß, wie es geht.


    Grüße aus Debrecen

    Hallo aus Ungarn,


    in dieser Woche ist die erste remotorisierte Mk48 412 in Gyöngyös eingetroffen. Im Gegensatz zu den beiden Hybridmaschinen hat man in Gyöngyös auf einen Deutz Diesel nach Euro 5 Norm gesetzt.

    Der Umbau dürfte wieder in der eigenen Werkstatt in Szilvásvárad erfolgt sein.

    Interessant, in Gyöngyös haben alle Lokomotiven Namen, die umgebaute heißt Csinos "Die Hübsche". Ich finde, das passt!



    Die ersten "Schritte" hat die "Hübsche" nun auch unternommen.


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    Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, Pflanze und im Freien

    Quelle: Internetseite des Betreibers



    Viel Freude mit der remotorisierten Mk48 und viele zufriedene Fahrgäste


    mit vielen lieben Grüßen aus Debrecen

    Hallo Schmalspurbahnfreunde,


    seit dem 17. Mai 2019 fährt die Szécheny Museumseisenbahn in Nagycenk wieder. Es gilt folgender Fahrplan:


    bis 27.10. (mit Ausnahme 23.10.) Samstag und Sonntag

    zusätzlich wird an folgenden Freitagen gefahren: übrig bleibt 09.08.

    Dampfbetrieb: 17. und 18.08.; 21. und 22.09. sowie 12. und 13.10.


    Grüße aus Debrecen

    Hallo Julian,


    die Bahn hieß zu Beginn "Ipolypásztó - Nagybörzsöny Erdei Vasút", somit dürfte klar sein, daß eine Verbindung bestand. Diese war eine 600mm Schmalspurbahn, dessen Hauptabschnitt zwischen Ipolypásztó und Kisirtás bestand.

    In Kisirtás war das Betriebswerk der Bahn und es gab unzählige Anschlüsse in Kisirtás (bis hinein nach Nagyirtás).

    Trotzdem kann man sagen, daß die heutige Bahn nie eine Verbindung nach Ipolypásztó hatte, denn dieser Abschnitt war immer nur eine 600mm Schmalspurbahn.

    Die Umspurung der Bahn auf 760mm erfolgte erst nach der Grenzverlegung und die Strecke nach Ipolypásztó lag zu diesem Zeitpunkt schon im Grenzgebiet und wurde nicht mehr umgespurt, sondern stillgelegt und abgebaut. Geblieben ist "nur" der Abschnitt bis Nagybörzsöny, dessen Produkte, schließlich war es früher ausschließlich eine Wirtschaftsbahn, nach Grenzschließung über Szob abgefahren werden mussten. Spätestens 1923 war diese Verbindung komplett fertig, bis 1922 war die Strecke nach Ipolypásztó in Betrieb.


    Hoffe geholfen zu haben


    Grüße aus Debrecen

    Hallo Schmalspurbahnfreunde,


    da auf der Seite der ungarischen Schmalspurbahnfreunde die Fahrpläne derzeit nicht ordnungsgemäß dargestellt werden, komme ich der Bitte der Veröffentlichung daher hier gerne nach.


    Bilder und Reiseberichte sind gerne gesehen.


    (1) 01.04.-31.10. täglich

    (2) 01.05.-30.09. täglich

    (3) 01.06.-31.08. täglich

    (4) 01.06.-31.08. Samstag und Sonntag

    (5) 06.12.-08.12. / 27.12.-31.12. täglich, bei angenehmer Wettervorhersage


    Grüße aus Debrecen