Beiträge von V51

    Hallo Lenni,


    Das Original ist 2600 mm Breit, zu den ehemaligen K.W.St. Strecken in Württemberg passt es sehr gut. Die Wagen hatten eine Breite von 2700 mm. Für die Sächsischen Bahnen ist die Mallet schon sehr breit.


    Gruß Ralf

    Hallo,


    die Württemberger Bahnen hatten von Anfang an Druckluftbremse auch die Rollböcke. Es wurde spezielle Luftschlauchadapter verwendet, so das an den Gekuppelten Regelspurwagen zwischen den Bremsschläuchen an Adapter mit zwei Abzweigungen waren die zu den Rollböcken führten. Die Bremsen der Regelspurwagen legten dadurch bei jedem Bremsen mit an. Dadurch ersparte man sich lange Druckluftleitungen, die unter den Wagen hätte befestigt werden müssen. Der Pufferwagen war immer vor den Regelspurwagen.

    Seit der Verdieselung 1964, bestand z.B. beim Öchsle der Zug aus einer V51 + Pufferwagen und bis zu 10 Regelspurwagen. (Ausnahme bei defekter Diesellok kam bis 1968 die 99 633 zum Einsatz)


    Gruß Ralf

    Hallo,


    normal wurden auf den 5 Strecken der Württembergischen DB Schmalspurbahnen die Regelspurwagen untereinander gekuppelt. Lange Wagen wurden mit Kuppelstangen gekuppelt wegen Entgleisungsgefahr in den Kurven. Ab den 50er Jahren wurden für alle 5 Bahnen Schmalspurwagen zu sogenannten Pufferwagen umgebaut. Dabei erhielten die Schmalspurwagen Regelspurpuffer und Kupplungen. So konnten die Regelspurwagen direkt mit den Schmalspurwagen gekuppelt werden, lediglich Wagen mit langen überhängen wurden am Zugchluß mit einer Kuppelstange gekuppelt. Zwei dieser Puffwewagen sind heute bei der Öchsle Museumsbahn restauriert vorhanden.


    Gruß Ralf

    Hallo Hans-G.


    in dem Buch "Die Baureihe 2095" ist die Entstehung und die Geschichte der Baureihe 2095 gut beschrieben. Probeeinsätze außerhalb von Österreich gab es nur 1963 mit der Lok 2095.09 in Bulgarien, allerdings war sie für den Güterverkehr mit 600 PS zu schwach und man kaufte 10 Lokomotiven mit 1100 PS von Henschel.


    Gruß Ralf

    Hallo Marc,

    Der VT wurde für die Kreisbahn Osterode - Kreiensen gebaut, nach Stilllegung der Strecke kam er zur Zillertalbahn, dann zum Öchsle.

    Das DB Farbschema wurde erst nach dem Verkauf zur Döllnitzbahn beim Öchsle angebracht. Beim Öchsle fuhr er weiter in Zillertalbahnlackierung beige / orange.


    Gruß Ralf

    Hallo,


    heute kam Von Ferro Train der aktuelle Newsletter mit der guten Nachricht das die Insolvenz positiv abgeschlossen werden konnte.


    Hier der Original Ferro Train Text:


    Und noch eine erfreuliche Neuigkeit können wir melden: die Leopold Halling GmbH hat am 12.12. das Sanierungsverfahren
    erfolgreich und endgültig abgeschlossen: Es geht weiter mit voller Kraft. Schon bald werden wir auch den
    Straßenbahnern unter Euch die nächsten Modelle ankündigen können.



    Somit wünschen wir Euch allen, euren Familien und Freunden Frohe
    Weihnachten und ein ganz tolles Neues (Modell) Jahr 2019!



    Das Ferro-Train - Leopold Halling - Stängl Modellbahn Team



    Gruß Ralf