Beiträge von Dagvuchel

    Hallo zusammen man - macht sich ja auch so seine Gedanken


    Hier etwas spätweihnachtliches Spekulatius:


    Es ist m.E. davon auszugehen, dass die gleisseitige Aussenwand am Bauteil B2 auf Grund des Rollwagenverkehrs aus Profilgründen"geändert" wurde. Es wäre sogar denkbar, dass es die Folge einer Beschädigung durch einen aufgerollten Normalspurwagen in den Anfangstagen des Rollwagenverkehrs war. In dem verlinkten Beitrag bitte auch den Beitrag #9 beachten. (Otto bitte das Bild mit verlinken). Dort ist eine Ansicht aus Richtung Süd/Nordhausen. Auf diesem ist m.E. erkennbar, das die Aussenwand scheinbar etwa 30 bis 40 cm nach innen versetzt wurde. Auch das Dach des angebauten Unterstand ist angeschrägt.

    Aus "Vereinfachungsgründen" fehlt auch die schräge Fachwerkversteifung. Da die Seitenwand wirklich sehr "strunkelig" aussieht wird das wohl kein vorgeplanter Umbau gewesen sein.

    Des Weiteren gehe ich davon aus, dass der Bauteil A älter ist. Die Dachgauben könnten für die Ein- und Auslagerung von Holzkohlesäcken gedient haben.

    Diese könnten zur Schmalspurzeit von den Köhlereien zum Kohlenhändler gebracht worden sein und dann durch die gleisseitige Dachgaube in die Schmalspurwagen verladen und abgefahren worden sein.


    Das war´s viele Grüsse vom Dagvuchel + bleibt schön gesund!

    Moin zusammen


    Ja - das mit den fahrbaren Kühlschränken ist nicht so der Renner.

    Es erhebt sich die Frage, warum wird in nicht ca 10 Wagen ( für

    3 Bahnen incl jeweils ein Reservewagen) nicht so eine Webasto-

    Warmluftheizung nachgerüstet? Der manuelle Aufwand ist wohl,

    abgesehen von der Stromversorgung, gering zu nennen. So ein

    Warmluftgerät ist so gross wie ein normaler Koffer, wo noch ein

    etwa 5 bis 10L Tank und eine kleine Schaltgruppe mit Vorglühschaltung

    erforderlich ist. Und schon kann die Luft angewärmt werden.

    Ja ich weis, wovon ich hier schreibe, denn es wurden von mir schon

    einige dieser Anlagen montiert. Ein Problem ist natürlich die

    überwiegende Betriebsspannung von 24V dieser Anlagen, die

    nicht so recht mit der 85V - Installation harmonieren.

    Aber mit etwas gutem Willen wäre das wohl auch machbar.

    So wäre wenigsten 1 Wagen pro Zug auf jeder Bahn für normale

    Fahrgäste annehmbar. Die harten kommen in den Garten oder in die

    Kühlschränke mit Plattform.

    Auch wundert mich die Äusserung vom Hutzel, dass die Motoren in

    den LH45 so "pflegeintensiv" sind und wohl für den täglichen Betrieb

    nicht wirklich die Lösung bringen. Nu - er muss es ja wissen, da es sein

    täglich Brot ist.


    Hoffen wir mal, dass es im Frühjahr mit den Mitfahrmöglichkeiten

    besser aussieht und die Züge auch eine Daseinsberechtigung nach

    aussen zeigen.


    Grüsse vom Dagvuchel :weg:


    Macht´s gut - und bleibt schön gesund

    Hallo Eckhard


    Du vergisst aber Material und Physik kann man mittlerweile ganz genau berechnen. Und aus den Test´s weiss man heute, wo die Grenzen dabei liegen.

    Beim Faktor Mensch ist die Berechnung weit schwieriger - wie man es hier gesehen hat.

    Nun wollen wir froh sein, dass der Transport gut verlaufen ist.


    Nun wieder zur Jung:

    Ich bin gern bereit die Rutschmatten für den Rücktransport umgehend zu bezahlen.

    Dafür benötige ich den Preis und die Kontonr mit Verwendungszweck zum Jung-Projekt.


    Was mir bekannt ist, das bei Rauchrohrkesseln die Wasserfüllung die Schwingungen der Rohre mindert. Bei 4 bis 5m langen, im Verhältnis zur Länge, dünnen Heizrohren kann ich mir ein freies Schwingen gut vorstellen aber ist das bei den 2,10m kurzen Rohren der Jung denkbar? Dann noch bei 38mm Aussendurchmesser??? Nu - geschadet hat es bestimmt nicht aber der Schwerpunkt wurde dabei ungünstiger.


    Sven - hast Du Dir denn auch noch ein paar Teile zurückbehalten wo Du "jetzt ohne Lok" bist? :zwink:


    Ich wünsche was - bis denne :weg:

    Hallo Sven

    Da hast Du aber einen "Dusel" gehabt, dass der Transport gut abgelaufen ist.

    Das hätte sehr leicht ins Auge gehen können. Mir liegt es fern jemanden zu bevormunden, jedoch gebe ich Dir den Rat, fachtechnische Hilfe, bei Anzahl und Art der Ladungssicherung und Prüfung auf Verwendbarkeit ( Zustand und Typ) der Anschlagmittel für die Ladungssicherung des Rücktransportes in Anspruch zu nehmen.

    Es wäre schade um die vielen 1000 Stunden die Du dort in die Lok investiert hast.


    Bitte nicht böse sein, aber die Bilder waren erschreckend und für mich gerade bei Dir unverständlich. Überall arbeitest Du 200%ig professionell und es macht Freude diese

    Arbeiten mit den dabei angefertigten Fotos zu begleiten. DANKE dafür!!!!


    Trotzdem Dir und allen anderen Mitlesern ein schönes Wochenende und bleibt

    schön gesund.

    Gruss vom Dagvuchel

    Hallo und guten Abend


    Ich habe mir mal das kurze Video angesehen.

    Mir ist nicht ganz verständlich, wie die Verkehrsführung

    in diesem Strassenbereich überhaupt geregelt ist.

    Bei Min 00:13 ist zu erkennen, dass ein Standard-KFZ mit

    ca 1,60m bis 1,80m Breite scheinbar nicht zwischen dem

    sichtbaren Parkstreifen und dem Zug passt. Wo kann da ein

    KFZ ausweichen? Sollte da ganz unvorschriftsmässig auf die

    linke Strassenseite mit befahren des Fussweges die

    Begegnung mit dem Zug stattfinden?

    Da ich die Örtlichkeiten nicht kenne, würde ich mich freuen,

    wenn ein Kenner mich schlau machen könnte.

    Auf den Bilder sieht es ja so aus, als wäre am Molli nur ein bissl

    Farbe auszubessern - wenn überhaupt. So lange kein Personen-

    schaden entstanden ist, ist alles weitere immer wieder zu richten.


    Schönes Wochenende vom Dagvuchel:weg:

    Guten Abend zusammen


    Ich habe mir vor kurzer Zeit das Buch "Die Erzstufenbahn" zugelegt.

    Hier geht es um eine oder genauer 7 Eisenbahnstrecken im Harz. Damit

    wurde das Eisenerz aus dem Bereich Braunesumpf zum Blankenburger

    Hüttenwerk transportiert.

    Mich würde einmal interessieren, in wie weit andere Forumsmitglieder

    dieses Buch (oder Heft in DIN A5 mit ca 50 Seiten ist wohl passender) auch

    schon kennen und evtl. auch bewerten möchten.

    Mich hat es leider enttäuscht, aber bei dem Preis von 12,90€ incl Versand

    kann ich es verschmerzen.


    Ganz unabhängig wünsche ich ein schönes Wochenende


    Viele Grüsse vom Dagvuchel

    Hallo zusammen


    Nu - einige Dinge sind m.E. doch sehr "monatsabhänging".

    Mit den Fristen oder ähnlichen beim Fuhrpark hat der Monat November nicht wirklich was zu tun, vielleicht ein bisschen...kleine Reperaturen oder Großreinigungen... halt fit machen für die nächste Saison...


    Ich bitte da mal die folgenden Punkte zu überdenken.

    Bestimmte turnusmässig wiederkehrende Arbeiten sollten aber auch so geplant werden, das dieses sich nicht mit den Schwerpunkteinsatzbereichen überschneidet. Da ist es nicht sinnvoll, z.B. die Schneefräse im November erst in die Werkstatt zu holen und die Cabrios in der Haupturlaubszeit. Dieses trifft generell auf für den gesamten Fahrzeugpark zu. Dieses muss mit den Möglichkeiten der Fahrplangestaltung ebenso wie mit den eigenen Werkstattkapazitäten und den "Fremddienstleistern" in Einklang gebracht werden. D.h. kann es sinnvoll sein, in verkehrsschwachen Zeiten (auch in Bezug auf Fahrgastzahlen) andere Zugzusammenstellungen bzw. Lokzüge durch Triebwagen zu ersetzen um die "Standardfahrzeuge" in Werkstatt zu bekommen .

    Auch ist eine geplante Streckensperrung "in der schlechten Jahreszeit" leichter zu vertreten.

    Bei den Schmalspurbahnen gibt es einige Schwerpunkte wo "Geld verdient" wird. In der Vorweihnachtszeit bis kurz nach Neujahr, im Februar zu den Schneeferien und dann vom Frühjahr durchgehend bis zum ungeliebten November.

    Zu diesen Zeiten müsste nach Möglichkeit alles, was erforderlich ist, einsatzbereit und nicht in der Werkstatt stehen.


    Und wenn das alles klappt, dann kommen noch die Überraschungen wie Fahrzeugausfälle und nicht termingerechte

    Fertigstellung von Fremddienstleistern dazu.

    Dieses alles "unbemerkt" für den Fahrgast zu meistern ist nicht sooooo einfach. Denn für den planmässigen Betrieb sind nicht nur die pünktlich fahrenden Züge zu sehen.


    Trotzdem ein schönes Wochenende vom Dagvuchel

    Hallo zusammen


    Da kann man nur gratulieren und weiterhin eine

    Gute Fahrt damit wünschen.


    Aber eine Frage habe ich doch: Die Laternen sehen

    auf den Fotos ja wie "Ofenrohre" aus. So wie mir bekannt,

    haben die Klappscheibenlaternen eine Länge von etwa

    28cm bei einem Durchmesser von gleichfalls etwa 28cm.

    Bei den Fotos sehen die m.E. etwas lang aus. Oder liegt es

    an der fotografischen Umsetzung?


    Ich danke für das Einstellen der Bilder.


    Grüsse vom Dagvuchel

    Hallo zusammen


    Da hat uns der Harri aber ein sehr sehr sehr schönes Video hier

    eingestellt. Die Aufnahmen sind wirklich alle von bester Qualität

    und es gibt nichts zu meckern. Die Standorte und die Machart

    sind profimässig. Allein die 1. Aufnahme in Neudorf. Im besten

    Seitenlicht. :P:P:P:P:P

    Schön anzusehen und es kommt einem wie ein Werbefilm der

    Fichtelbergbahn vor.

    Vielen Dank für dieses Werk vom Dagvuchel:weg: