Beiträge von FHWE e.V.

    (Weitere) neue Formsignale im Bahnhof Schönheide Süd aufgestellt


    Nachdem der Bahnhof Schönheide Süd vor so ziemlich exakt sieben Jahren, im November 2012, die ersten beiden seiner ehemals zehn Formsignale zurück erhielt, wurden am 2. November dieses Jahres die nächsten beiden Signale in Wilzschhaus aufgestellt. Damit hat der Bahnhof Schönheide Süd alle vier seiner Ausfahrsignale zurück. Bei den jetzt wieder aufgestellten Signalen handelt es sich um die beiden Ausfahrsignale in Richtung Schönheide Ost, die ursprünglich schon 1978 demontiert worden waren. Nach über 41 Jahren hat der Bahnhof diese Signale nun wieder. Dazu ist ein ausführlicher Artikel mit Bildergalerie auf der FHWE-Webseite erschienen: www.fhwe.de

    Aufstellen der Ausfahrsignale B und C in Richtung Schönheide Ost im Bahnhof Schönheide Süd am 2. November 2019:






    Instandsetzung Streckeninfrastruktur Schönheide Ost - Schönheide Süd


    Seit dem 9. September 2019 laufen auf Basis eines FöMi-Bescheides aus dem EU-Programm LEADER außerdem Instandsetzungsarbeiten an der Streckeninfrastruktur Schönheide Ost - Schönheide Süd. Auch darüber ist ein Bericht mit mehreren Fotogalerien auf der Webseite des FHWE unter www.fhwe.de erschienen.



    Infrastrukturinstandsetzungsarbeiten zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd im September und Oktober 2019:







    Dringend weitere Spenden für die Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost benötigt


    Für die weitere Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost ist der FHWE weiterhin dringend auf Spenden angewiesen. Bei der Baumaßnahme war im Sommer 2018 bei Arbeiten im Bauuntergrund die Notwendigkeit eines deutlich erhöhten Arbeitsumfanges festgestellt worden, was eine Kostensteigerung um 85.000 € nach sich zog. Von diesen Mehrkosten muss der Verein 30.000 € durch Spenden aufbringen, anders geht es nicht. Zu diesem Zwecke war zum 1. Oktober 2018 eine Sondernspendenaktion ins Leben gerufen worden. Von dem Spendenziel von 30.000 € sind derzeit reichlich 22.000 € erreicht, rund 8.000 € fehlen also noch.


    Der FHWE bittet deshalb auch um Ihre Spende zugunsten der weiteren Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost:


    Kontoinhaber: FHWE e.V.

    IBAN: DE70 8705 4000 3667 0000 99

    BIC: WELADED1STB

    Bank: Erzgebirgssparkasse


    Verwendungszweck: Spende EG Schönheide Ost.



    Das Bahnhofsgebäude Schönheide Ost bei Beginn der Sanierungsarbeiten im April 2018...




    ... und im Oktober 2019:




    Für weitere Details, weitere Neuigkeiten und weitere Bilder zu den genannten Themen werfen Sie bitte gerne wieder einmal einen Blick auf die Webseite www.fhwe.de.


    Herzliche Grüße



    Förderverein Historische

    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)


    Fotos in diesem Beitrag: Archiv FHWE e.V.



    - - -

    Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)

    Wilzschhaus Nr. 3

    D-08304 Schönheide


    Tel.: 037755/698981 (Erreichbarkeit i.d.R. samstags)

    Fax: 037755/698982

    E-Mail: fhwe (ät) fhwe.de

    Internet: http://www.fhwe.de


    1. Vorsitzender: Marco Drosdeck

    2. Vorsitzender: Danny Jokisch

    Registernummer VR 20667 beim Amtsgericht Chemnitz

    Steuernummer: 218/142/06979, Finanzamt Schwarzenberg

    Umsatzsteuer-ID: DE 260 86 39 56

    Strecken-, Brücken- und Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost



    Im Folgenden sei nach etlichen Monaten Pause wieder einmal über den aktuellen Stand in Sachen Schönheide Ost informiert - sowohl betreffs der Sanierung des Bahnhofsgebäudes als auch in Bezug auf die Streckensanierung. Zum Bahnhofsgebäude: Hierzu sei auf die neuen, vor wenigen Tagen vorgenommenen Aktualisierungen auf der FHWE-Webseite http://www.fhwe.de verwiesen. Dort ist der aktuelle Baustand beschrieben, ebenso gibt es einige neue Bilder.


    Die zugehörige Sonderspendenaktion für die Bahnhofsgebäudesanierung zeigt leider nicht denjenigen Verlauf, der nötig wäre, um die 2018 aufgetretenen Kostensteigerungen einigermaßen abzufedern - auf BWLer-Neudeutsch würde man dies "mangelnde Performace" der Spendenaktion nennen. Der FHWE hatte gehofft, das Spendenziel von 30.000 € möglichst binnen eines Jahres zu erreichen. Nun wird die Spendenaktion am 1. Oktober 2019 ein Jahr alt und der aktuelle Spendenstand beträgt 17.116,54 € entsprechend reichlich 57 % Zielerreichungsgrad. Die 50 %-Marke wurde im Sommer also geknackt - das ist gut, aber eben leider noch nicht ausreichend. Der FHWE dankt wie immer allen Spendern recht herzlich, möchte aber an dieser Stelle nochmals dazu animieren: Wer von diesen bunten Papierscheinen mit den aufgedruckten Zahlen und den Eurosymbolen irgendwie immer zu viele rumliegen hat, oder auch wer nicht zu viele, aber doch mal einen übrig davon hat - der FHWE nimmt Spenden stets mit größter Dankbarkeit entgegen. Die Kontodaten stehen ebenfalls auf http://www.fhwe.de.



    Das Bahnhofsgebäude Schönheide Ost am 24. September 2019.




    Hinzu kommt, dass am 9. September auch die Gleis- und Brückensanierungsarbeiten zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd angelaufen sind, um diesen Abschnitt der CA-Linie nächstes Jahr eröffnen zu können. Diese Arbeiten hat der FHWE an Firmen beauftragt. Die Gleisarbeiten werden dabei von Gleisbau Bautzen durchgeführt und die Brückenarbeiten - man höre und staune - von der Deutschen Bahn! Zu diesen Arbeiten wird kommende Woche auch noch ein Artikel auf der FHWE-Webseite veröffentlicht, momentan ist dies noch nicht der Fall. Derweil ein paar Mini-Vorschaubilder davon an dieser Stelle (Aufnahmen vom 24. September 2019):





    Eine der Voraussetzungen dafür, dass diese Arbeiten überhaupt stattfinden können, ist neben der Finanzierung auch der weitere Freischnitt der abschnittsweise immer noch stark zugewachsenen Strecke. Von der letzten Bewuchsbefreiungsaktion am 7./8. September 2019 finden sich ebenfalls neue Bilder auf FHWE-Webseite, außerdem sei zum Mitmachen an den nächsten beiden diesbezüglichen Aktionstagen am 12. Oktober sowie am 16. November 2019 aufgerufen.





    Am 7. und 8. September 2019 fanden die aktuell beiden letzten Bewuchsbeseitigungsaktionen zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd statt. Die nächsten diesbezüglichen Arbeitseinsätze sind auf der 12. Oktober sowie auf den 16. November 2019 terminiert. Der FHWE benötigt hierbei so viele helfende Hände wie möglich!




    Eine traurige Nachricht erreichte die Öffentlichkeit und damit auch den FHWE letzten Sonntag: Am 21. September 2019 ist das FHWE-Ehrenmitglied, der erste Deutsche im Weltall, Dr. Sigmund Jähn im Alter von 82 Jahren verstorben. Jähn war seit 2006 FHWE-Mitglied. Der Verein hat ihm auf seiner Webseite einen Nachruf aus FHWE-Sicht gewidmet.


    Werfen Sie bitte gerne wieder einmal einen Blick auf die Webseite http://www.fhwe.de.


    Herzliche Grüße



    Förderverein Historische

    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)




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    Fax: 037755/698982 E-Mail: holger.drosdeck@fhwe.de

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    1. Vorsitzender: Marco Drosdeck

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    FHWE erhält Fördermittelbescheid zur Streckenertüchtigung Schönheide Ost - Schönheide Süd



    Bereits am 15. Februar 2019 erhielt der Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE) einen Fördermittelbescheid aus dem Programm LEADER zur Instandsetzung und Ertüchtigung des Streckenabschnittes Schönheide Ost - Schönheide Süd im Hinblick auf die angestrebte Wiederinbetriebnahme dieses Teils der Gesamtstrecke Schönheide Ost - Muldenberg. Der Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel (CDU) übergab dem 1. Vorsitzenden des FHWE, Marco Drosdeck den Fördermittelbescheid im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Räumlichkeiten des historischen Bahnhofsgebäudes Schönheide Süd im Schönheider Ortsteil Wilzschhaus.





    Mit dem Erhalt der Fördermittel in Höhe von 150.000 € geht die Verpflichtung zur Aufbringung eines Vereins-Eigenanteils von rund 50.000 € einher, was den FHWE erheblich belastet, da bereits die seit April 2018 laufende und ebenfalls mit 150.000 € aus dem Programm LEADER geförderte Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost mit einem Eigenanteil von 135.000 € für den Verein verbunden ist.


    Über die für dieses Jahr geplanten Streckeninstandsetzungsarbeiten zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd, über deren Finanzierung, hier insbesondere über den Fördermittelbescheid, über die aufzubringenden Eigenanteile und die damit in Zusammenhang stehende Spendenaktion ist ein aktueller Beitrag auf der Webseite des FHWE unter www.fhwe.de erschienen.



    Förderverein Historische
    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)

    Aktueller Stand Schönheide Ost + Vorausschau auf das FHWE-Jahr 2019



    Das neue Jahr ist angebrochen und deshalb sei an dieser Stelle einmal auf drei neue bzw. relativ neue Artikel auf der Webseite des Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. hingewiesen:


    1. Eine Vorausschau auf das FHWE-Jahr 2019 - Vorhaben und Projekte des Vereins im Jahr 2019


    2. Aktueller Stand der Sanierung des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Schönheide Ost


    3. Bisherige Entwicklung der dazugehörigen Sonderspendenaktion zu Gunsten der Kofinanzierung der Bahnhofsgebäudesanierung Schönheide Ost.





    Seit April 2018 läuft die Sanierung des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost. Als am 15. Dezember 2018 dieser Arbeitszug mit Innenausbaumaterial nach Schönheide Ost gefahren war, waren die Arbeitsfortschritte an dem Bahnhofsgebäude schon deutlich zu erkennen. Sogar das Baugerüst war zu diesem Zeitpunkt auf der Bahnsteigseite und den Stirnseiten schon wieder Geschichte.





    Als am 20. Oktober 2018 ebenfalls ein Arbeitszug - dieses Mal vom Streckenfreischnitt - in Schönheide Ost eingefahren war, stand das Baugerüst hingegen noch.




    Innerhalb des o.g. Hauptthemas Vorausschau auf das FHWE-Jahr 2019 wurden zu folgenden Unterthemen aktuelle Informationen veröffentlicht:


    - Fahrtage des "Wernesgrüner Schienen-Express" (WEX) 2019


    - Hauptuntersuchung des WEX-Motorfahrzeuges VT 24 01


    - 6. Old- und Youngtimertreffen im Bahnhof Schönheide Süd


    - Thema WCd-Schmalspurbahnfestival


    - Hauptthema auch 2019: Schönheide Ost


    - Geplante Gleisarbeiten zwischen Schönheide Ost und Schönheide Süd


    - Streckenfreischnitt CA-Linie 2019


    - Historisches Reisezugprojekt "Wilzschhaus Nostalgie-Express" und die Spendenaktion "ZUG UM ZUG ZUM ZUG" 2018/2019


    - Geplante Neuerscheinungen 2019 im FHWE-Publikationsprogramm.



    Schauen Sie doch ob dieser Aktualisierungen bitte gern wieder einmal auf die FHWE-Webseite www.fhwe.de - es lohnt sich.





    Winterliches Stillleben im Bahnhof Schönheide Süd in den ersten Januartagen 2019. Doch das FHWE-Jahr 2019 wird wieder sehr arbeits- und ereignisreich! Dieses Foto: Nils Floß. Die beiden oberen Fotos: HD




    Vielen Dank für Ihr Interesse.


    Förderverein Historische
    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)

    Absage des X. WCd-Schmalspurbahnfestivals


    Das geplante WCd-Festival in Kirchberg entfällt wegen fehlender Kostendeckung ersatzlos

    Werte Eisenbahnfreunde,
    wegen fehlender Kostendeckung muss das X. WCd-Festival leider abgesagt werden.


    Die Stadt Kirchberg wird sich mit allen Spendern in Verbindung setzen.


    FHWE e.V.


    Liebe Eisenbahnfreunde,


    wie Ihnen vielleicht bekannt ist, ist der südlichste Streckenabschnitt der Eisenbahnstrecke Chemnitz – Aue – Adorf (CA-Linie) von Zwotental nach Adorf/Vogtl akut davon bedroht, nach der 2012 erfolgten, dortigen Einstellung des regulären Verkehrs nunmehr auch als vorgehaltene Eisenbahninfrastruktur offiziell und endgültig stillgelegt zu werden.


    Da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, gibt es jetzt eine Online-Petition, die das Ziel verfolgt, die Stilllegung der Strecke Zwotental – Adorf doch noch zu verhindern. Diese Petition ist ausdrücklich keine Aktion des FHWE e.V., sondern wurde durch die Privatperson Christoph Kopp initiiert. Dennoch sei auf diese Online-Petition hiermit hingewiesen und jeder Eisenbahn- und Heimatfreund, der sich der Eisenbahn im Vogtland verpflichtet fühlt, kann sie bitte gern mit unterzeichnen. Hier geht es zur Petition: http://weact.campact.de/petiti…cke-adorf-vogtl-zwotental


    Ob und inwiefern eine Unterschriftenliste zum jetzigen Zeitpunkt die Stilllegung der Infrastruktur Zwotental – Adorf noch zu verhindern vermag, darüber ist an dieser Stelle nicht zu spekulieren. Die nüchterne Faktenlage ist die: Bereits seit 2006 wurde das Verkehrsangebot der täglich verkehrenden Triebwagen zwischen Zwotental und Adorf stark reduziert, seit 2010 verkehrten nur noch an Wochenenden und Feiertagen reguläre Züge. Am 8. Dezember 2012 endete hier der reguläre Verkehr der Vogtlandbahn durch Abbestellung seitens des Verkehrsverbundes gänzlich. Seither nutzen nur noch Gelegenheits- und Sonderverkehre das Streckengleis zwischen Zwotental und Adorf. Diese eher seltenen Fahrten bescheren der Betreiberin der Eisenbahninfrastruktur der Strecke Zwotental – Adorf, der DB Netz AG, nur noch sporadische Einnahmen, währenddessen die jährlichen Vorhaltungskosten für die Gleise deutlich höher liegen. Die DB Netz AG hat daher 2014 das Stilllegungsverfahren für diese Strecke beim Eisenbahnbundesamt (EBA) eingeleitet und hatte damit Erfolg: Seit 2016 hält DB Netz einen rechtsgültigen Bescheid des EBA in der Hand, die Stilllegung der Strecke Zwotental – Adorf frühestens im Dezember 2017 und spätestens im Juni 2018 durchführen zu dürfen. Das bedeutet stark vereinfacht und „volksnah“ ausgedrückt: In diesem Zeitraum darf DB Netz die Stilllegung der Strecke nunmehr „einfach so“ durchführen und muss sozusagen „niemanden mehr weiter fragen“.


    DB Netz ist aber nicht verpflichtet, die Stilllegung Zwotental – Adorf tatsächlich durchzuführen: DB Netz muss es nicht, sondern darf es. Würde DB Netz die Strecke nicht zwischen Dezember 2017 und Juni 2018 stilllegen, würde die existierende Stilllegungsgenehmigung verfallen und im Falle eines erneuten Stilllegungsinteresses müsste theoretisch ein neues Stilllegungsverfahren beim EBA beantragt werden mit der gesamten „Tippeltappeltour“ mit der Anhörung und Einbindung von Dritten usw. – ein rein theoretisches Szenario.


    In der Praxis ist also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass DB Netz von seiner seit 2016 vorliegenden Stilllegungsgenehmigung für Zwotental – Adorf Gebrauch machen wird und die Strecke zwischen Dezember dieses Jahres und spätestens Juni 2018 – mutmaßlich gleich im Dezember 2017 – stilllegen wird. Die Strecke Zwotental – Adorf wäre dadurch dann nicht mehr als Eisenbahninfrastruktur in Betrieb und könnte zukünftig auch nicht mehr z.B. von touristisch orientierten Sonderzügen benutzt werden. Um diesen Umstand wissend, fahren bis Dezember 2017 mehrere Eisenbahnvereine nochmals Dampfsonderzüge auf der CA-Linie zwischen Muldenberg, Zwotental und Adorf – unter anderem zu Ostern der Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e.V. aus Schwarzenberg sowie im Juni das Sächsische Eisenbahnmuseum e.V. aus Chemnitz.


    Kann denn dann die Strecke Zwotental – Adorf überhaupt noch gerettet werden? Nun – bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und zumindest theoretisch ist es bekanntlich nie zu spät. Es hat Rettungen von Institutionen gegeben, die sind nicht „fünf vor Zwölf“, sondern eher „fünf Sekunden vor Zwölf“ gelungen – warum also im Falle Zwotental – Adorf nicht zumindest eine bestehende Initiative – in diesem Falle die o.g. Online-Petition – unterstützen, wenn diese zumindest noch eine Aussicht auf Erfolg haben könnte?


    Rein theoretisch könnte Zwotental – Adorf natürlich über die „politische Schiene“ gerettet werden. So könnte z.B. rein theoretisch der Freistaat Sachsen betriebswirtschaftlich gerechnet nicht rentable, im Gesamtinteresse des Landes politisch jedoch gewollte Eisenbahnstrecken zumindest als vorgehaltene Infrastruktur sichern, indem die öffentliche Hand ein bei der Vorhaltung der Gleisanlagen entstehendes Defizit dem Gleisnetzbetreiber erstattet und sich hierzu vertraglich verpflichtet. Freilich entspricht ein solches, wie gesagt theoretisch mögliches, Vorgehen nicht der tatsächlich stattfindenden sächsischen Landespolitik.


    Im Gegensatz zum Straßennetz: Hier gibt es das Vorgehen, dass millionen- und abermillionenschwere Straßenneu- und -ausbauten insbesondere von Ortsumgehungsstraßen und Autobahnzubringern im ländlichen Raum und nachher der teure und dauerhafte Unterhalt dieser Super-Straßen vorgenommen werden – trotz nachweislich aktuell und aufgrund der negativen demografischen Entwicklung im ländlichen Raume auch zukünftig fehlenden akuten und konkreten Bedarfs, jedoch schlichtweg aufgrund politischer Gewolltheit und im Interesse eines nach einheitlichen Ausbaugrundsätzen überall gleichwertig vorgehaltenen Straßennetzes.


    Analog dazu ist natürlich der Gedanke zu spinnen, ein solch konzeptionelles und im Interesse eines zusammenhängenden Gesamtnetzes stattzufindendes Vorhalten von Verkehrswegen auch im Schienenwegebereich anzuwenden. Wie gesagt findet dies in der aktuellen Politik nicht statt. Währenddessen im Straßenbereich so ziemlich nahezu alles gebaut und ausgebaut wird, was „irgendwie schön“ sein könnte und in den nächsten gefühlten eine Million Jahren auch nur verdachtsweise an Straßen gebraucht werden könnte, regiert im Schienenbereich eine extrem restriktive Politik: Alles, was auch nur den Verdacht erregt, dass es abkömmlich sein könnte, wird aus Sicht sächsischer Politik „besser“ nicht mehr gebraucht – es kostet ja Geld.


    Hier eine Umkehr in diesem politischen Verhalten zu erzeugen, ist wohl die einzige theoretische Möglichkeit, die Strecke Zwotental – Adorf zumindest als auch weiterhin vorzuhaltende Eisenbahninfrastruktur noch zu retten und damit deren auch zukünftige Nutzungsmöglichkeit z.B. für Dampfsonderzüge und anderweitige touristische Fahrten zu bewirken. Auf die Politik Einfluss zu nehmen muss aber nicht zwingend auf Landesebene beginnen, sondern kann und muss durchaus auch erst einmal im Kleineren ansetzen – in diesem Falle auf Landkreisebene. Und so zielt die o.g. Online-Petition darauf ab, den Landrat des Vogtlandkreises dazu zu bewegen, sich dafür politisch stark zu machen, die Strecke Zwotental – Adorf doch noch zu retten. Dies ist sicherlich zumindest kein schlechter Ansatz.


    Deshalb gilt: Insofern auch Sie Interesse an einem Fortbestehen des vogtländischen Eisenbahnstreckennetzes im Allgemeinen sowie der CA-Linie mit ihrem Streckenabschnitt Zwotental – Adorf im Besonderen haben, bitte unterzeichnen auch Sie die Online-Petition von Christoph Kopp für den Streckenerhalt Zwotental – Adorf unter http://weact.campact.de/petiti…cke-adorf-vogtl-zwotental


    Vielen Dank!


    Holger Drosdeck
    Förderverein Historische
    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)


    PS: Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass auf eventuelle Rückfragen aus Aufwandsgründen nicht in jedem Einzelfall indivdiduell geantwortet werden kann.

    Würdigung der 50-jährigen Wiederkehr der Unterbrechung der Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld zwischen Kirchberg und Saupersdorf ob Bf am 15. Juli 1967.

    Momentan ist in Abprüfung, ob der FHWE in Zusammenarbeit mit der Stadt Kirchberg ein X. WCd-Schmalspurbahnfestival am Wochenende 15./16. Juli 2017 veranstalten wird. Verbindlich entschieden werden soll dies Ende März. Insofern die Festivalpläne verwirklicht werden, geht es um die Würdigung der 50-jährigen Wiederkehr der Einstellung des Streckenabschnittes Kirchberg – Saupersdorf ob Bf der ehemaligen Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld am 15. Juli 1967.



    Am 15. Juli 1967 fuhr der letzte Zug zwischen Kirchberg und Saupersdorf ob Bf, bespannt von 99 585. Wenn es klappt, könnte sich diese Szenerie am 15. Juli 2017 und damit auf den Tag genau 50 Jahre später zumindest grob so wiederholen. Momentan ist in Abprüfung, ob im Rahmen eines angedachten X. WCd-Festivals am ehemaligen Haltepunkt Kirchberg ein provisorisches Gleisjoch errichtet wird, auf welchem eine IV K pendeln soll.
    Foto: Günter Meyer


    Bereits 2015 und 2016 würdigte der FHWE die Stilllegungen zweier Teilstrecken der WCd-Linie in Form von WCd-Festivals.
    Vor zwei Jahren betraf dies die 40-jährige Wiederkehr der Einstellung des Reiseverkehrs zwischen Rothenkirchen und Schönheide Süd am 27. September 1975. Das VIII. WCd-Schmalspurbahnfestival fand auf den Tag genau 40 Jahre später vom 25. bis 27. September 2015 im Bahnhof Schönheide Süd statt.
    Zu diesem Anlass gastierten 99 1590-1 sowie 99 1568-7 der IG Preßnitztalbahn e.V. im Bahnhof Schönheide Süd.
    2016 jährte sich die am 21. Mai 1966 stattgefundene Einstellung des Reiseverkehrs zwischen Schönheide Süd und Carlsfeld zum 50. Mal, was wiederum auf den Tag genau ein halbes Jahrhundert später am Wochenende 21./22. Mai 2016 in Form des IX. WCd-Festivals im Bahnhof Carlsfeld begangen wurde. Abermals kam dankenswerter Weise 99 590 aus Jöhstadt zum FHWE.


    Die Tatsache, dass es 2017 erneut an einem Wochenende passen würde, mit der Einstellung des Verkehrs zwischen Kirchberg und Saupersdorf auf den Tag genau 50 Jahre später an die Unterbrechung der WCd-Linie zu erinnern, lies bereits im Jahre 2015 die Idee entstehen, das X. WCd-Schmalspurbahnfestival 2017 in Kirchberg zu veranstalten, dort ein provisorisches Gleisjoch analog wie in Eppendorf im Juli 2011 oder in Ortmannsdorf im Oktober 2015 aufzubauen und darauf mit einer geliehenen IV K auf einigen Metern Streckenlänge zu fahren.


    Dabei war von vorn herein klar, dass das Vorhaben ohne die Stadt Kirchberg nicht zu wirklichen ist. Deshalb wurde der Plan 2016 der Stadt vorgestellt. Sofort stieß die Idee dort auf offene Ohren, insbesondere bei der Bürgermeisterin Frau Obst. Seither setzt Kirchberg alles daran, das Festival stattfinden lassen zu können. Allerdings kristallisierte sich schon beim Erstgespräch heraus, dass in diesem Falle das sonst bei den WCd-Festivals angewandte Finanzierungsprinzip nicht zur Anwendung kommen kann, die Lokmiet- sowie die Transportkosten vordergründig durch Eintrittsgelder zu refinanzieren. Vielmehr soll das X. WCd-Festival im Falle seines Stattfindens für den Besucher kostenfrei sein.


    Dies bedeutet aber, dass dieses Mal nicht der FHWE, sondern die Stadt Kirchberg die Veranstaltungskosten zu tragen hat, da der Verein ohne Eintrittsgelder keine Einnahmen generieren kann. Aus diesem Grunde bemüht sich die Stadt momentan, die – bedingt durch den (provisorischen) Gleisbau in insgesamt fünfstelliger Höhe anzusiedelnden – Veranstaltungskosten aufzubringen. Die Stadt kann die Kosten zwar teilweise, aber nicht vollständig über den eigenen Haushalt tragen. Deshalb wurde für das Schmalspurfestival ein Spendenkonto eingerichtet:


    Empfänger: Stadt Kirchberg,
    IBAN: DE78 8705 5000 2222 0007 37,
    BIC: WELADED1ZWI, Sparkasse Zwickau, Verwendungszweck: Schmalspurfestival 2017.



    Die sanierte Sonnenbrücke am früheren Haltepunkt Kirchberg, fotografiert am 26. April 2016. Über die Brücke könnte – einmal ganz abgesehen von Tragfähigkeitsaspekten – alleine schon wegen des heute zu engen Fußgänger-Geländers keine IV K mehr fahren, wohl aber auf dem dahinterliegenden Haltepunktgelände.
    Foto: Holger Drosdeck


    Sollte das X. WCd-Schmalspurbahnfestival am Wochenende 15./16. Juli 2017 in Kirchberg wegen Kostenunterdeckung nicht stattfinden, besteht die Möglichkeit, eingezahlte Spendengelder zurückerstattet zu bekommen. Sollte die Veranstaltung stattfinden, aber eine Kostenüberdeckung eintreten, gehen die „übrigen“ Spendengelder an den FHWE. Insofern das X. WCd-Festival in Kirchberg stattfindet, wird das detaillierte Programm zeitnah hier bekanntgegeben und auch der Veranstaltungsflyer auf der FHWE-Webseite zum Download bereitgestellt. Muss die Veranstaltung abgesagt werden, wird auch diese Information hier veröffentlicht.


    Vielen Dank für Ihr Interesse und die finanzielle Unterstützung!


    Stadt Kirchberg und Förderverein Historische
    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)

    Wilzschhaus Nostalgie-Express: Großes Update Januar 2017


    Der aktuelle Stand zum historischen Reisezugprojekt Wilzschhaus Nostalgie-Express des FHWE




    Der Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE) betreibt bekanntlich seit 2011 den Aufbau eines historischen Nebenbahn-Personenzuges im Stile der Deutschen Reichsbahn der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Zugprojekt trägt den Namen Wilzschhaus Nostalgie-Express. Für die Finanzierung des Vorhabens läuft seit Jahresbeginn 2013 mit einigem Erfolg die Spendenaktion ZUG UM ZUG ZUM ZUG. Nachdem die Aufarbeitung der historischen Reisezugwagen in den letzten Jahren deutlich voran geschritten ist, wurde Mitte Januar 2017 und damit erstmals seit Oktober 2014 die Projekt- und Spendenwebseite des Wilzschhaus Nostalgie-Express innerhalb der FHWE-Seite umfassend auf den aktuellen Stand gebracht. Über die umfangreiche Aufarbeitungsergebnisse bezüglich der Wagen des Zuges galt es (endlich wieder einmal) anständig zu berichten. Bitte werfen Sie gern einen Blick auf die vielfach erneuerte Webseite.





    Gleichzeitig möchte bzw. muss der FHWE sein Spendenersuchen für den Wilzschhaus Nostalgie-Express erneuern. Für das weitere Vorankommen in Sachen Restaurierung der historischen Fahrzeugsubstanz werden immer wieder neue finanzielle Mittel benötigt, dies liegt in der Natur der Sache. Insofern würden wir uns sehr freuen, wenn wir Ihr Interesse wieder einmal auf den Wilzschhaus Nostalgie-Express und die Spendenaktion ZUG UM ZUG ZUM ZUG lenken dürfen. Es geht weiter voran - auch dank Ihrer Unterstützung!


    Im Folgenden in loser Zusammenstellung einige Fotos bisheriger Aufarbeitungsergebnisse - deutlich zahlreichere und detailliertere Aufnahmen sowie textliche Beschreibungen zur Historie und zur Aufarbeitung der Fahrzeuge des Wilzschhaus Nostalgie-Express gibt es auf der Webseite des FHWE:



    Der Gepäckwagen der Gattung Pwg Pr 14 88-31-04 im April 2011...




    ... und im September 2015.




    Der Personenwagen bzw. Triebwagen-Beiwagen der Gattung Ci 33 VB 140 227 im Februar 2014...




    ... sowie im September 2016...




    ... und auf einer historischen Aufnahme aus dem Jahre 1964. Diese zeigt gleichzeitig den Zielzustand der Restaurierung des Wagens. Seine Anschriften soll das Fahrzeug 2017 erhalten.




    Der ehemalige Reisezugwagen der Gattung D 27, seit Jahrzehnten und auch zukünftig als Lagerwagen genutzte 542-228 im Februar 2014...




    ... und im September 2016. Auch dieses Fahrzeug soll seine Beschriftung 2017 erhalten.



    Weitere Aufnahmen sowie textliche Beschreibungen auf der Webseite des FHWE. Vielen Dank für Ihr Interesse!



    Förderverein Historische
    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)


    Alle Fotos in diesem Beitrag Slg. FHWE

    Neue FHWE-Publikation "Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz, Teil 3"


    Erinnerungen an unser Thumer Bahn'l, Ins Ferienlager nach Venusberg und weitere Bimmelbahn-Geschichten



    Mitte Dezember 2016 erschien im Eisenbahnliteraturprogramm des FHWE eine neue Broschüre, diese trägt den Titel "Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz", Teil 3 - Erinnerungen an unser Thumer Bahn'l, Ins Ferienlager nach Venusberg und weitere Bimmelbahn-Geschichten". Die neue Publikation stellt die Fortsetzung der beiden im Dezember 2014 bzw. im Dezember 2015 erschienenen Teile 1 und 2 der ursprünglich als Broschüren-Pärchen konzipierten Publikation "Unterwegs im Thumer Schmalpurnetz" dar. Durch das Erscheinen von Teil 3 ist aus dem angedachten Broschüren-Paar nun eine Trilogie geworden.






    Den Mammutanteil an den in der neuen Broschüre veröffentlichten Erzählungen hat der bereits als Bildautor aus Teil 1 bekannte Christian Sehm, ein erzgebirgisches Urgestein aus Auerbach. Dort 1952 geboren und bis heute ohne Unterbrechung in der Erzgebirgsgemeinde an der ehemaligen Teilstrecke Thum - Meinersdorf wohnend, kann er etliche "Storys" und Erlebnisse aus Kindheits- und Jugendtagen rund um "sein Bahn'l" berichten. Dabei wird in herrlicher Unverfälschtheit deutlich, dass Christian Sehm noch das "echte" Schmalspur-Zeitalter aus Vor-Tourismusbahn-Zeiten kennt, als die schmalen Schienenwege im Erzgebirge noch als reguläre Verkehrsmittel für den ganz unspektakulären Alltag gefragt waren und nicht nur als Objekte der Traditionspflege oder zur Befriedigung von Nostalgiebedürfnissen.


    Aber nicht nur echte Erzgebirger, sondern auch zwei Thüringer, die in den 1950er Jahren als Kinder - völlig unabhängig voneinander - ihre Ferien im Greifensteingebiet verbrachten und in diesem Rahmen das Thumer Schmalspurnetz kennen lernten sowie weitere Autoren kommen in der vorliegenden Broschüre zu Wort.



    Die Kapitel dieser Broschüre:


    Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz - keine reine Schönwetterangelegenheit (6-seitige Farbfotogalerie mit historischem Bildmaterial aus den 1970er Jahren)
    Erinnerungen an unser Thumer Bahn'l (16 Seiten), bestehend aus folgenden Unter-Kapiteln:


    Wie alles anfing
    Eine Kindheit mit der Schmalspurbahn
    Unser Thumer Bahn'l - im Alltag einfach unentbehrlich
    Kuriositäten mit der Bimmelbahn
    Foto-Abenteuer im Thumer Schmalspurnetz
    Unterwegs zwischen Thum und Schönfeld-Wiesa
    Große Pläne noch kurz vor dem Ende
    Nur ein einziges Mal bis nach Wilischthal
    Liebeleien im Lumpensammler


    Unterwegs im Thumer Schmalspurnetz - eine historische Farbfotogalerie (16-seitige Farbfotogalerie mit historischem Bildmaterial aus den 1960er bis 1980er Jahren)
    Wie ein Thüringer Junge die Schmalspurbahn in und um Geyer erlebte (4 Seiten)
    Ins Ferienlager nach Venusberg (3 Seiten)
    Bimmelbahn-Kindheit am Bahnhof Gelenau (2 Seiten)
    Bekanntschaft in der Bimmelbahn (2 Seiten)
    Wieder ein Zeitzeugnis weniger: Der Abriss des Bahnhofsgebäudes Geyer 2016 (6 Seiten)




    Im Folgenden als kleines "Appetitshäppchen" noch vier Fotos aus der neuen Thum-Broschüre:



    Im Sommer 1971 steht 99 1791-5 mit dem P 3026 nach Thum im Bahnhof Meinersdorf zur Abfahrt bereit. Foto: Christian Sehm




    Am 25. August 1980 traf der Fotograf im Bahnhof Schönfeld-Wiesa auf gleich zwei Lokomotiven der Baureihe 99.77-79: Links 99 1778-2 und rechts 99 1790-7. Foto: Wilfried Rettig




    Zwischen Grießbach und Gelenau ist 99 1787-3 am 2. Mai 1972 und damit im letzten Betriebsmonat der Wilischtalbahn unterwegs. Foto: Dieter Bäzold, Slg. Rüdiger Bäzold




    Zugkreuzung mit 99 1791-5 im Bahnhof Gelenau an der Strecke Wilischthal - Thum zu Beginn der 1970er Jahre. Foto: Sammlung Olaf Vogel




    Insgesamt sind in der Publikation natürlich nicht nur vier Fotos, sondern 94 Aufnahmen abgedruckt, davon 48 Farbfotos und 46 Schwarzweißaufnahmen. Die Broschüre hat DIN A4-Format und 64 Innenseiten. Nähere Angaben zum Inhalt und im Falle des Interesses auch die Bezugsmöglichkeiten siehe FHWE-Webseite. Wie immer kann man dort auch einige Seiten der Broschüre virtuell durchblättern .


    Vielen Dank für Ihr Interesse!



    Förderverein Historische
    Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE)