Beiträge von ThomasDresden

    Hallo, liebe Bimmelbahnforum Leser, hallo Daniel,


    ja, das ist richtig, der Reiseverlauf wurde nach den Wünschen des Vereins zusammengestellt und in den regulären Fahrplan,
    der befahrenen Linien U27, U8 und L7 von der tschechischen Bahn eingefügt.


    Heute nun noch ein kleiner Nachtrag zu der oben besuchten Brauerei.



    In den Sommermonaten kann man direkt neben der Brauerei auch in 2 Schlafwagen übernachten. Auch wenn sie nicht mehr fahren,
    ist das bestimmt für Kinder ganz interessant und die Eltern können auch mal ein Bier mehr trinken.



    Desweiteren gehört zur Brauerei noch ein sehr gepflegter Nutztierzoo, wo es für Klein & Groß einiges zu entdecken gibt.



    Auf der sonnigen Terasse schmeckt es nochmal so gut, natürlich kann man auch drinnen gut sitzen.



    Das solls nun erst mal gewesen sein, ich hoffe es war die eine oder andere Anregung für einen Ausflug mit dabei,
    und der Beitrag hat insgesamt gefallen.


    Ich danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß


    Thomas aus Dresden.

    Hallo Zusammen,


    unsere kleine Bahn fährt nun im Modell gerade über einen von Daniel oben im Original noch vorhandenen gezeigten Brückenüberbau.



    Wenn wir etwas zurückblicken, sehen wir noch 2 Tunnelausfahrten talwärts Richtung Goßdorf-Kohlmühle.



    Solche Schüttgutwagen gab es damals im Original wohl eher nicht,
    wenn unsere Bahn weitergefahren wäre ...., vieleicht heute im Museumszug?



    Mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas.

    Hallo, liebe Bimmelbahnforum Leser,


    unsere Reise geht nun weiter von Rybniště über Varnsdorf zum Haltepunkt Varnsdorf pivovar Kocur.



    Im Hintergrund ist schon das Ziel unserer Reise zu erkennen, ehemals ein keramischer Betrieb, deswegen der große Schornstein.
    Heute nun eine Brauerei mit sehr vielen individuellen Biersorten, Erlebnis und Gastronomiebetrieb mit guter böhmischer Küche.



    Eine Brauerei mit eigenen Haltepunkt !!! gelegen an der Bahnlinie L7 Seifhennersdorf - Varnsdorf - Zittau - Liberec.



    Zeit für einen Blick in das Innere des Wagens, es gibt Zweier & Dreier Bänke für insgesamt 55 Personen zum Sitzen.



    Weitere Details können enteckt werden.



    Während unserer Pause in der Brauerei ist der TW nach Varnsdorf zurückgefahren um die Strecke für den Trilex freizumachen.
    Nun ist er für uns zurückgekehrt und gut gestärkt geht es nun leider schon bald wieder an die Rückfahrt.
    Über Rybniště und Krásná Lípa ging es dann nach einer Weichenumstellung per Hand in Pansky nach Mikulášovice zurück.



    Wie uns unser Zugbegleiter mitteilte, sollen in naher Zukunft auch die Bahnhöfe an der U 28 wieder flott gemacht werden.



    Leider kommt nun schon der Abschied von unseren netten Zugbegleiter Peter, der ist aufgrund seiner guten Deutschkenntnisse regulärer Zugbegleiter auf der U 28 und bei den Fahrgästen sehr beliebt. Immer zu einem Spass aufgelegt hat er uns alle Fragen
    zur Strecke, dem Fahrplan, der Region, Historie, Fahrzeug u.s.w. beantwortet. Und ein Lied zum Abschied von ihm gab es auch noch.
    Wir sagen DANKE, auch an den Triebwagenführer, der uns genau nach Fahrplan, sicher und gut befördert hat.



    Nun geht es ohne Fahrgäste zurück nach Rumburk, wo auch der Beiwagen steht.



    Nun bekommen wir noch den regulären U 27 Zug zu sehen. Es ist ein sogenannter Regionova (Baureihe 814). Im rechten Teil versteckt sich ein modernisierter TW 810 (wie unserer) und links ein kurzgekuppelter Beiwagen (ehem. Baureihe 010 - passend zu TW 810) jetzt zum Steuerwagen mit Niederflurigen Abteil und Einstieg umgebaut.



    Unser Heimreisezug der U 28 trifft ein, und ein schöner erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Bleibt noch dem fleißigen Reiseorganisator besonderen Dank auszusprechen und auch allen Verpflegungsbienen für die gute Versorgung zu danken.


    Ich hoffe mein Beitrag hat gefallen, und macht Lust die Region Dresden mit der Sächsischen & Böhmischen Schweiz zu besuchen und gibt darüberhinaus vieleicht Anregungen für einen Ausflug zu unseren Nachbarn in Verbindung mit der Bahn. Gern darf auch ein Besuch der ehemaligen Bahnstrecke im Schwarzbachtal , sowie dem Verein in Goßdorf-Kohlmühle oder Lohsdorf mit dabei sein.


    Ich danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß


    Thomas aus Dresden.

    Hallo, liebe Bimmelbahnforum Leser,


    heute möchte ich Euch auf eine Ausfahrt in unser schönes Nachbarland Tschechien mitnehmen. Dieser Beitrag soll auch als Anregung dienen, das eine oder andere jenseits der Ländergrenze mit Hilfe der Bahn zu entdecken.


    Als Schluckenauer Zipfel bezeichnet man den nördlichsten Teil der Tschechischen Republik, das Gebiet ist sozusagen ein
    böhmischer (ganz früher österreichischer) Gebietsvorsprung zwischen dem deutschen Elbsandsteingebirge und dem
    deutschen Lausitzer Gebirge. Seinen Namen erhielt der Zipfel von der tschechischen Stadt Šluknov.


    Auf der Webseite der Nationalparkbahn findet ihr viele Tips, was es in Nähe der einzelnen Haltepunkte an Sehenswerten zu besuchen gibt. Die Tageskarte für das Elbe-Labe-Tiket kostet für 5 Personen (Kleingruppenkarte) 33 € und gilt grenzüberschreitend.



    Triebwagen der CD Baureihe 810 werden hier in der Gegend liebevoll Brotbüchse genannt, es gibt hier per April 2017
    noch 3 betriebsfähige Fahrzeuge, beheimatet im BW Decin. Unser TW 810600-7 ist Baujahr 1977 und einer davon.
    Er ist z.Zt. noch auf der U 28 von MO - FR ein Mal im Planeinsatz, ab Rumburk 14.00 Uhr - an Dolny Poustevna 14.40 Uhr,
    und zurück ab Dolny Poustevna 15.05 Uhr - an Rumburk 15.46 Uhr. Dazu gibt es auch noch einen Beiwagen.
    Diese Fahrzeuge dürfen leider nicht mehr grenzüberschreitend fahren und sind also nur noch in ihrer Heimat zu erleben.



    Meine Reise beginnt in Sebnitz mit der U 28 Decin - Bad Schandau - Sebnitz - Sluknov – Rumburk bis Mikulášovice. Unser Foto zeigt den Gegenzug mit 2 gekuppelten Desiro im Nationalparkbahnhof Sebnitz bereit zur Abfahrt nach Bad Schandau. Hier ist ein großer kostenloser Parkplatz vorhanden, meine Fahrt kostet von Sebnitz nach Mikulášovice Hin und Zurück 1,30 €.



    Das vom Verein bestellte Fahrzeug ist pünktlich in Mikulášovice bereitgestellt und wird nun bei besten Sonnenschein in Augenschein genommen. Auch werden noch lebensnotwendige Getränke und Verpflegung für die Tagestour verladen.



    Nach einer sehr netten Begrüßung und Einweisung bittet unser Zugbegleiter von der Tschechischen Bahn uns nun zum Einstieg,
    denn es gibt einen genauen Fahrplan, da wir zwischen den regulären Zügen auf der U27, U8 und L7 fahren.



    Hier unser lustiges Zuglaufschild, extra für den Verein & diese Fahrt.



    Jeder Fahrgast erhält einen persönlichen Fahrplan! Hier in der grenznahen Gegend sind auch noch die ehemaligen deutschen Ortsnamen gebräuchlich und werden im Alltag noch recht oft verwendet.


    Wir fahren nun auf der U 27 Mikulášovice-Pansky-Rumburk bis Rumburk. Diese Strecke wird planmäßig nur SA und SO befahren.
    Hier auf der U 27 wird unser TW auch als Ersatzfahrzeug eingesetzt, falls der reguläre Regionova ausfällt.


    Unsere Fahrt geht nun von Rumburk weiter auf einer nicht mehr regulär befahrenen Strecke über Jiříkov genau bis zum
    Einfahrtsignal vom Bahnhof Ebersbach/Sachsen, unser Halt ist aber noch auf tschechischen Gebiet.



    Ausstieg mit Hilfe einer Bierkiste. Nur wenige Meter weiter ist der Bahnhof Ebersbach und wird in Augenschein genommen.
    Seit einiger Zeit gibt es nun Überlegungen zur Wiederaufnahme des Reiseverkehrs zwischen Rumburk und Ebersbach
    in Form der Verlängerung der U 28. Damit wäre eine Anbindung an die RB 61 / RE 2 Dresden - Ebersbach - Zittau - Liberec hergestellt.



    Hier ein Blick in den Führerstand. Unser TW hat quasi Vorn und Hinten einen Führerstand und besitzt eine Einfachsteuerung. Am Endpunkt muss er also, wenn er mit Beiwagen fährt umsetzen, ansonsten wechselt der Fahrer nur den Führerstand. Unser TW darf
    mit maximal 2 Beiwagen fahren, aufgrund der Einfachheit der Kupplung wurde er früher auch gern ersatzweise für den kleinen
    Gütertransport mit ein oder zwei Güterwagen oder für Rangierdienste im Bahnhof verwendet.



    Unser zweiachsiger Dieseltriebwagen besitzt einen 6 Zylinder LIAZ Diesel Reihenmotor und die meisten der hydromechanischen Antriebsteile entstammen dem tschechischen Omnibus Karosa SM 11. Zulässige Höchstgeschwindigkeit ist 80 kmh.


    Unsere Fahrt geht nun zurück nach Rumburk, dann weiter über Krásná Lípa nach Rybniště
    auf der U 8 Rumburk - Rybniště - Jedlova - Ceska Kamenice - Benesov n Pl - Decin.



    Man könnte quasi auch eine große Rundfahrt mit der U 28 und U 8 machen und im Kreis fahren.
    Hier in Rybniště besteht auch Anschluss durch dem Trilex L7 Rybniště - Zittau - Liberec.


    Ich hoffe der 1. Teil hat schon mal gefallen,
    mit freundlichen Gruß von Thomas aus Dresden.

    Hallo Zusammen, liebe Wanderfreunde, hallo Daniel,


    ich schließe jetzt mal die fotodokumentarische Lücke zwischen den oben gezeigten Widerlagern in Nähe des Bahnwärterhauses
    und dem 1.Tunnel, alle meine Fotos sind von 2008 und zeigen somit den damaligen Zustand.



    Unser Blick geht schon Richtung Viadukt.



    Nun sind wir schon in der Nähe des Viaduktes,



    und schauen jetzt noch mal zurück.




    2 x Viadukt Richtung 1.Tunnel,



    und nun Blick nochmal zurück.



    Ein Leichter Bogen führt uns zum Portal,



    bis wir direkt davorstehen,




    und nun direkt im 1. Tunnel angekommen sind.


    Ich hoffe mit meinem Beitrag dem Einen oder Anderen noch mehr Lust auf´s Wandern und Entdecken gemacht zu haben,
    als Tip noch: festes Schuhwerk ist auf jeden Fall durch den tlw. groben Schotter unbedingt ratsam und zu empfehlen,
    mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas.

    Hallo Zusammen, liebe Modelbahnfreunde, hallo Daniel,


    betreffs der angefragten Anlage etc. besucht dazu bitte mal die Webseite des Vereins, im Archiv findet ihr einiges Wissenswertes,
    dort erklären sich auch der Aufbau und die Module. Ich kann dazu noch 2 Fotos beisteuern, wo man gut die Größe der Anlage erkennt. Damit kann man ggf. auch einschätzen, wie viel die Vereinsmitglieder an Liebe zur Modellbahn, Fleiß, Kosten, Mühe, Zeit, aufgewendet haben und auch was dann noch an Transport & Aufbau (Abbau) etc. nötig ist, bis das der Gast die Anlage als solches im Betrieb erleben kann. Die Fotos stammen von Weihnachten 2008, aufgenommen im Stadtmuseum Meissen.
    ( Übrigens, dort findet der Interessierte auch einiges über die ehemalige Strassenbahn in Meissen! )





    Da ich kein Profifotograf bin und auch in der Richtung keinen Anspruch erhebe, bitte ich ggf. über Mängel bei den Fotos hinwegzusehen. Vieleicht bekommt aber auch gerade dadurch, der Eine oder Andere Lust darauf, sich bei nächster Gelegenheit
    die Anlage mal selbst im Original anzusehen, und somit ja auch den Verein und seine Arbeit zu unterstützen.


    Mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas.

    Hallo Zusammen, liebe Wanderfreunde, hallo Daniel,



    nach der 2. Sebnitzbachbrücke gab es 2008 diesen Wegweiser, man mußte damals einen großen Bogen
    nach rechts laufen, da es die Fußgängerbogenbrücke an der 3. Sebnitzbachbrücke noch nicht gab.


    Wenn man heute auf der o.g. Fußgängerbogenbrücke steht und über die Wiesenfläche sieht, findet man
    am Bachlauf eine Baumgruppe mit einem Rastplatz. Dort stand ganz, ganz früher mal das Gasthaus
    Buttermilchmühle im Volksmund nur Buttermühle genannt, damals gehörend zur Ortschaft Altendorf.
    Wie bei unserer Bahn, kann der aufmerksame Wanderer auch hier leider nur Relikte erkennen.



    Ebenfalls 2008 DB Regio RB 71 noch durchgehend Pirna-Dürrröhrsdorf-Neustadt-Sebnitz-Bad Schandau.



    Und hier zur Veranschauung auf dem Viadukt unser Modelbahnzug Richtung Lohsdorf kurz vor dem 1. Tunnel.


    Mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas.

    Hallo Zusammen, hallo Daniel S.,


    ich habe die Strecke mehrmals bewandert und auch jedesmal etwas noch nicht Gesehenes und verschiedenste Details entdeckt.


    Zur Ergänzung habe ich noch 2 Fotos von der Anlage des Vereins herausgesucht, aufgenommen Weihnachten 2008 im Stadtmuseum Meissen, die o.g. Sachverhalt darstellen und genau veranschaulichen.



    Zug von Goßdorf-Kohlmühle kommend zwischen den 2 Sebnitzbachbrücken, das hintere Gleis ist das Normalspurgleis.



    Nun erreicht der Zug die 2. Sebnitzbachbrücke, dahinter noch das Gleis der Normalspur.



    Jetzt stehen wir im Original auf der Rampe, Blickrichtung Goßdorf-Kohlmühle, ganz links das Bahnwärterhaus
    und die abzweigende Normalspur. Zustand 2008.



    Hier erkennt man sehr gut die Steigung, die in etwa mit dem Abschwenken von der Normalspur beginnt.
    Auch den Zustand der Widerlager von oben gesehen, ebenso aufgenommen 2008.


    Mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas S.

    Hallo, liebe Bimmelbahn-Forum Leser,


    ich möchte ergänzend zum Thema und Daniel S. seinem Beitrag, ein paar Fotos zum Vergleich aus dem Jahr 2008 zufügen.



    Unter anderen, auch durch dieses kleine Schildchen aufmerksam geworden, habe ich den Kontakt zum Verein gesucht
    und bin seit 2008 (förderndes) Mitglied. So wie der Fensterrahmen sah damals leider der ganze Bahnhof aus. Es ist also
    sehr viel passiert bis zum heutigen, wieder sehr ansprechenden Zustand, den Daniel S. hier sehr schön präsentiert hat.



    Seite Normalspur 2008



    Seite Schmalspur 2008



    Bahnhofsvorplatz mit Prellbock 2008


    Eine Ergänzung zum Streckenverlauf möchte ich noch anfügen. Die verlief linksseitig ca. 1,5 km parallel zur Normalspur,
    um dann in Sichtweite des Bahnwärterhäuschens, aber erst nach dem Bach etwas nach links zu schwenken, folgend
    eine kleine Steigung hinauf, um dann in Höhe des Bahnwärterhäuschens über einen Überbau den darunterliegenden Weg
    zu überfahren. Alle Widerlager der Brücken sind noch gut erkennbar, allerdings verschieden verwachsen und verwittert.



    Die Ausfahrtsituation aus dem Bahnhof Goßdorf-Kohlmühle ist hier auf der Modellanlage des Vereins gut zu sehen. Oben die Normalspur, nach den 2 Brücken laufen die Gleise dann w.o. beschrieben nebeneinander.


    Ich hoffe mein kleiner Beitrag gefällt, und ist für auch den ortsunkundigen Streckenabwanderer noch eine kleine Erklärung.


    Freundliche Grüße aus Dresden von Thomas S.