Beiträge von ThomasDresden

    Hallo,


    dies nur noch mal zur allgemeinen Verständlichkeit, betreffs dem von mir verwendeten Begriff ´´ Muttidienst´´.
    Bei den DVB Verkehrsbetrieben in Dresden, wird diese Begrifflichkeit verwendet, wenn ein Mitarbeiter,
    und das muß nicht zwingend eine Mutti sein, tagsüber, meist über Mittag - aber nicht immer,
    1 oder 2 Runden je nach Länge fährt, also keine volle ganze Schicht in dem Sinne macht.
    Dies kann z. B. auch eine einzelne bestellte Sonderfahrtrunde oder die Kinderstraßenbahn Lottchen auf Bestellung
    sein. Oder bei erhöhten Personalaufwand durch getrennte Linienführung und Zubringer oder Ersatzverkehre.
    Auch für die Schulbusfahrten früh und nachmittags oder gelegentliche Fahrten zur Schwimmhalle u.ä. werden Muttidienste vergeben.
    Es geht also nur darum, das der Mitarbeiter nicht voll arbeitet, was einer richtigen Mutti sozusagen entgegen kommt.


    Ich hoffe, ich habe das gut erklärt,


    Thomas aus Dresden.

    Hallo liebe Bimmelbahnforumleser,


    ich möchte hier nochmal das schon mehrmals genannte Dieselthema bzw. den TW-Zubringer aufgreifen.
    Wenn wir nach Zittau schauen, gibt es ja dort gewissermaßen im übertragenen Sinne auch tlw. einen Diesel / TW-Zubringer.
    Den TW-Zubringer stelle ich mir etwa ähnlich wie bei der Döllnitzbahn vorgesehen und in Vorbereitung befindlich vor:
    dort VT 15 mit 64 Sitzplätzen + Bw 3100Stg mit 52 Sitzplätzen = 116 Plätze.


    Was mich umtreibt ist folgende Idee um auf 3 Umläufe zu kommen, die ganze Woche oder auch nur SA/SO/Feiertags etc.,
    wäre auch schon eine enorme Verbesserung des Fahrplanangebotes. Dieses mal etwas über den Tellerrand gesehen
    und nur im Sinne des Fahrgastes und nicht um persönliche Befindlichkeiten zu befriedigen.


    P 5000 wie gehabt, P 5001 an 11:45 in Dipps und trifft dort auf Diesel / TW-Zubringer - ankommend von Freital dort ab 11:00,
    in Dips Loktausch (d.h. die Garnituren fahren durch) oder Dampf und Diesellok/TW umsetzen - Fahrgäste können umsteigen,
    Dampflok 12:00 zurück nach Kipsdorf an 12:45 - ab 13:05 wieder zurück nach Dipps an 13:40.
    Diesel / TW-Zubringer 12:00 zurück nach Freital - 13:00 wieder nach Dipps an 13:35,
    in Dips wieder Loktausch (d.h. die Garnituren fahren durch) oder Dampf und Dieselok/TW umsetzen - Fahrgäste können umsteigen,
    Diesel / TW-Zubringer 13:50 zurück nach Freital an 14:35 Feierabend.
    Dampflok 13:50 zurück nach Kipsdorf an 14:25 - 15:00 als 5005 zurück via 15:35 Dipps an Freital 16:20 Feierabend.


    Abfahrtszeiten sind nur grob, 20 min. in Kipsdorf einberechnet, in Dipps für Lokwecksel oder Umsteigen 10 - 15 min. kalkuliert.


    Damit hätte man 3 Umläufe, ggf. auch geteilt (besser umsteigen - als gar kein Zugangebot), und ich glaube fast, der nun zusammengerückte Takt, jeweils zwischen 1,5 und 2 Stunden, bringt für jeden Fahrgast was passendes mit, ob er nun Hin und Zurück fährt, wandern geht, eine Gastronomie besucht, oder was auch immer. Man könnte auch das ganze Gefüge im Sommer mit Hinsicht auf die Badegäste 1 Stunde nach hinten schieben, und im Winter so lassen, oder auch nur im Sommer ähnlich Radebeul einen Abendzug bis Dipps fahren lassen. Oder auch den Dampfzug und Diesel/TW-Zubringer tauschen, wenn es betreiblich gesehen sinnvoller wäre. Derlei theoretische Varianten gäbe es sicherlich noch einige. Durch den Loktausch bzw. das Umsteigen kommt am Ende fast jeder Fahrgast in den Genuß eines Dampfzuges und bei der Kreuzung in Dipps gibt´s so für die Fahrgäste noch was extra zu sehen.


    Ob die Sache so technisch machbar ist, vermag ich nicht einzuschätzen. Für den Diesel / TW-Zubringer schätze ich eine Arbeitszeit von 4 Stunden ein, vieleicht kann man so etwas auch mit Teilzeitkräften/Vorruheständlern besetzen, wäre auch als sogenannter Muttidienst gut geeignet, da genau in der Tagesmitte liegend. Selbstverständlich benötigt man eine 2. Garnitur Wagen und die jeweilige Diesel oder Dampflok oder einen TW + BW. Die Idee mit dem Diesel/TW-Zubringer auch nur, weil es sicher unkomplizierter und schneller zu lösen ist als eine Dampflok vorzuhalten. An ausgewählten Tagen, wie auch bereits im Fahrplan 2018 vorgesehen
    werden 2 Dampfzüge natürlich immer etwas besonderes bleiben.


    Nun bin ich mal gespannt, ob der Eine oder Andere meine Idee so oder ähnlich mittragen würde,
    danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß in´s Forum


    Thomas aus Dresden.

    Hallo liebe Forum Leser,


    ich möchte mich hier nicht am Hin und Her verschiedener Befindlichkeiten beteiligen.
    Sicher bin auch ich bei aller Freude über die Eröffnung über gewisse Dinge enttäuscht.


    Ich denke immer: Da kommt noch was..., da muß noch was kommen..., vieleicht als Pfingstüberraschung ?


    Was ich mir persönlich hätte sehr gut vorstellen können, vorsichtig ausgedrückt: Als Bonus oder Besonderheit,
    nur zur Eröffnung im oberen Abschnitt Dipps - Kipsdorf in der 2 Stunden Lücke eine Art Inselverkehr hin und zurück,
    vieleicht mit 3 Cabriowagen und Diesellok. Da wäre der Bereitstellungsaufwand innerhalb der SDG
    nicht so groß gewesen, und sicher für viele auch ausreichend um den neuen (alten) Abschnitt mal kennen zu lernen.
    Ich denke auch das die Mitarbeiter aller 3 Bahnen für die Mehrarbeit, die anderen Fahrgäste für das Verleihen der Cabriowagen
    anlässlich der Eröffnung nach so langer Zeit auch mal Verständnis gezeigt hätten, bei dementsprechender zeitiger Publikation.
    Vieleicht wäre so dadurch auch der eine oder andere Fahrgast, direkt nach Dipps oder Kipsdorf mit dem Auto oder Bus gekommen.
    In Zittau sieht man ja sehr gut, das ein gelegentlicher Dieselzug nicht den Weltuntergang einläutet.
    Und als Extra hätte es obendrauf auch noch ein paar seltene Kreuzungen gegeben...,


    ich wollte das mal loswerden und hoffe sehr das meine Vorstellungen, wenn man den wöllte,
    in der Praxis technisch machbar wären...


    Ein schönes Pfingstfest für alle Leser hier, wünscht mit freundlichen Gruß


    Thomas aus Dresden.

    Hallo Zusammen,


    unser kleiner Zug ist wieder ein Stück weitergefahren ....



    kommt gerade am Talende an und ist nun in der Linkskurve kurz vor Lohsdorf,



    und der Bahnhof ist gleich erreicht.


    Im April 2008 lugen wir schon mal durch den Zaun Richtung Wartehäuschen.



    Das 2. Bahnhofsgleis gab es damals noch nicht.



    Blick auf das Bahnhofsgelände Lohsdorf im April 2008.



    Der nun bekannte Zugführerwagen 1495K. wartet 2008 noch auf seine auf seine Wiedererstehung.



    Zum Bahnhofsfest 2008 schauen wir nun noch mal durch den Zaun und freuen uns über unseren Gast von der Döllnitzbahn.


    Ich hoffe mein kleiner Beitrag hat wieder gefallen, auch wünsche ich allen Lesern hier, ein paar schöne Ostertage,


    und verbleibe mit freundlichen Gruß aus Dresden. Thomas.

    Hallo, liebe Bimmelbahnforum Leser, hallo Daniel,


    ja, das ist richtig, der Reiseverlauf wurde nach den Wünschen des Vereins zusammengestellt und in den regulären Fahrplan,
    der befahrenen Linien U27, U8 und L7 von der tschechischen Bahn eingefügt.


    Heute nun noch ein kleiner Nachtrag zu der oben besuchten Brauerei.



    In den Sommermonaten kann man direkt neben der Brauerei auch in 2 Schlafwagen übernachten. Auch wenn sie nicht mehr fahren,
    ist das bestimmt für Kinder ganz interessant und die Eltern können auch mal ein Bier mehr trinken.



    Desweiteren gehört zur Brauerei noch ein sehr gepflegter Nutztierzoo, wo es für Klein & Groß einiges zu entdecken gibt.



    Auf der sonnigen Terasse schmeckt es nochmal so gut, natürlich kann man auch drinnen gut sitzen.



    Das solls nun erst mal gewesen sein, ich hoffe es war die eine oder andere Anregung für einen Ausflug mit dabei,
    und der Beitrag hat insgesamt gefallen.


    Ich danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß


    Thomas aus Dresden.

    Hallo Zusammen,


    unsere kleine Bahn fährt nun im Modell gerade über einen von Daniel oben im Original noch vorhandenen gezeigten Brückenüberbau.



    Wenn wir etwas zurückblicken, sehen wir noch 2 Tunnelausfahrten talwärts Richtung Goßdorf-Kohlmühle.



    Solche Schüttgutwagen gab es damals im Original wohl eher nicht,
    wenn unsere Bahn weitergefahren wäre ...., vieleicht heute im Museumszug?



    Mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas.

    Hallo, liebe Bimmelbahnforum Leser,


    unsere Reise geht nun weiter von Rybniště über Varnsdorf zum Haltepunkt Varnsdorf pivovar Kocur.



    Im Hintergrund ist schon das Ziel unserer Reise zu erkennen, ehemals ein keramischer Betrieb, deswegen der große Schornstein.
    Heute nun eine Brauerei mit sehr vielen individuellen Biersorten, Erlebnis und Gastronomiebetrieb mit guter böhmischer Küche.



    Eine Brauerei mit eigenen Haltepunkt !!! gelegen an der Bahnlinie L7 Seifhennersdorf - Varnsdorf - Zittau - Liberec.



    Zeit für einen Blick in das Innere des Wagens, es gibt Zweier & Dreier Bänke für insgesamt 55 Personen zum Sitzen.



    Weitere Details können enteckt werden.



    Während unserer Pause in der Brauerei ist der TW nach Varnsdorf zurückgefahren um die Strecke für den Trilex freizumachen.
    Nun ist er für uns zurückgekehrt und gut gestärkt geht es nun leider schon bald wieder an die Rückfahrt.
    Über Rybniště und Krásná Lípa ging es dann nach einer Weichenumstellung per Hand in Pansky nach Mikulášovice zurück.



    Wie uns unser Zugbegleiter mitteilte, sollen in naher Zukunft auch die Bahnhöfe an der U 28 wieder flott gemacht werden.



    Leider kommt nun schon der Abschied von unseren netten Zugbegleiter Peter, der ist aufgrund seiner guten Deutschkenntnisse regulärer Zugbegleiter auf der U 28 und bei den Fahrgästen sehr beliebt. Immer zu einem Spass aufgelegt hat er uns alle Fragen
    zur Strecke, dem Fahrplan, der Region, Historie, Fahrzeug u.s.w. beantwortet. Und ein Lied zum Abschied von ihm gab es auch noch.
    Wir sagen DANKE, auch an den Triebwagenführer, der uns genau nach Fahrplan, sicher und gut befördert hat.



    Nun geht es ohne Fahrgäste zurück nach Rumburk, wo auch der Beiwagen steht.



    Nun bekommen wir noch den regulären U 27 Zug zu sehen. Es ist ein sogenannter Regionova (Baureihe 814). Im rechten Teil versteckt sich ein modernisierter TW 810 (wie unserer) und links ein kurzgekuppelter Beiwagen (ehem. Baureihe 010 - passend zu TW 810) jetzt zum Steuerwagen mit Niederflurigen Abteil und Einstieg umgebaut.



    Unser Heimreisezug der U 28 trifft ein, und ein schöner erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Bleibt noch dem fleißigen Reiseorganisator besonderen Dank auszusprechen und auch allen Verpflegungsbienen für die gute Versorgung zu danken.


    Ich hoffe mein Beitrag hat gefallen, und macht Lust die Region Dresden mit der Sächsischen & Böhmischen Schweiz zu besuchen und gibt darüberhinaus vieleicht Anregungen für einen Ausflug zu unseren Nachbarn in Verbindung mit der Bahn. Gern darf auch ein Besuch der ehemaligen Bahnstrecke im Schwarzbachtal , sowie dem Verein in Goßdorf-Kohlmühle oder Lohsdorf mit dabei sein.


    Ich danke für die Aufmerksamkeit, mit freundlichen Gruß


    Thomas aus Dresden.

    Hallo, liebe Bimmelbahnforum Leser,


    heute möchte ich Euch auf eine Ausfahrt in unser schönes Nachbarland Tschechien mitnehmen. Dieser Beitrag soll auch als Anregung dienen, das eine oder andere jenseits der Ländergrenze mit Hilfe der Bahn zu entdecken.


    Als Schluckenauer Zipfel bezeichnet man den nördlichsten Teil der Tschechischen Republik, das Gebiet ist sozusagen ein
    böhmischer (ganz früher österreichischer) Gebietsvorsprung zwischen dem deutschen Elbsandsteingebirge und dem
    deutschen Lausitzer Gebirge. Seinen Namen erhielt der Zipfel von der tschechischen Stadt Šluknov.


    Auf der Webseite der Nationalparkbahn findet ihr viele Tips, was es in Nähe der einzelnen Haltepunkte an Sehenswerten zu besuchen gibt. Die Tageskarte für das Elbe-Labe-Tiket kostet für 5 Personen (Kleingruppenkarte) 33 € und gilt grenzüberschreitend.



    Triebwagen der CD Baureihe 810 werden hier in der Gegend liebevoll Brotbüchse genannt, es gibt hier per April 2017
    noch 3 betriebsfähige Fahrzeuge, beheimatet im BW Decin. Unser TW 810600-7 ist Baujahr 1977 und einer davon.
    Er ist z.Zt. noch auf der U 28 von MO - FR ein Mal im Planeinsatz, ab Rumburk 14.00 Uhr - an Dolny Poustevna 14.40 Uhr,
    und zurück ab Dolny Poustevna 15.05 Uhr - an Rumburk 15.46 Uhr. Dazu gibt es auch noch einen Beiwagen.
    Diese Fahrzeuge dürfen leider nicht mehr grenzüberschreitend fahren und sind also nur noch in ihrer Heimat zu erleben.



    Meine Reise beginnt in Sebnitz mit der U 28 Decin - Bad Schandau - Sebnitz - Sluknov – Rumburk bis Mikulášovice. Unser Foto zeigt den Gegenzug mit 2 gekuppelten Desiro im Nationalparkbahnhof Sebnitz bereit zur Abfahrt nach Bad Schandau. Hier ist ein großer kostenloser Parkplatz vorhanden, meine Fahrt kostet von Sebnitz nach Mikulášovice Hin und Zurück 1,30 €.



    Das vom Verein bestellte Fahrzeug ist pünktlich in Mikulášovice bereitgestellt und wird nun bei besten Sonnenschein in Augenschein genommen. Auch werden noch lebensnotwendige Getränke und Verpflegung für die Tagestour verladen.



    Nach einer sehr netten Begrüßung und Einweisung bittet unser Zugbegleiter von der Tschechischen Bahn uns nun zum Einstieg,
    denn es gibt einen genauen Fahrplan, da wir zwischen den regulären Zügen auf der U27, U8 und L7 fahren.



    Hier unser lustiges Zuglaufschild, extra für den Verein & diese Fahrt.



    Jeder Fahrgast erhält einen persönlichen Fahrplan! Hier in der grenznahen Gegend sind auch noch die ehemaligen deutschen Ortsnamen gebräuchlich und werden im Alltag noch recht oft verwendet.


    Wir fahren nun auf der U 27 Mikulášovice-Pansky-Rumburk bis Rumburk. Diese Strecke wird planmäßig nur SA und SO befahren.
    Hier auf der U 27 wird unser TW auch als Ersatzfahrzeug eingesetzt, falls der reguläre Regionova ausfällt.


    Unsere Fahrt geht nun von Rumburk weiter auf einer nicht mehr regulär befahrenen Strecke über Jiříkov genau bis zum
    Einfahrtsignal vom Bahnhof Ebersbach/Sachsen, unser Halt ist aber noch auf tschechischen Gebiet.



    Ausstieg mit Hilfe einer Bierkiste. Nur wenige Meter weiter ist der Bahnhof Ebersbach und wird in Augenschein genommen.
    Seit einiger Zeit gibt es nun Überlegungen zur Wiederaufnahme des Reiseverkehrs zwischen Rumburk und Ebersbach
    in Form der Verlängerung der U 28. Damit wäre eine Anbindung an die RB 61 / RE 2 Dresden - Ebersbach - Zittau - Liberec hergestellt.



    Hier ein Blick in den Führerstand. Unser TW hat quasi Vorn und Hinten einen Führerstand und besitzt eine Einfachsteuerung. Am Endpunkt muss er also, wenn er mit Beiwagen fährt umsetzen, ansonsten wechselt der Fahrer nur den Führerstand. Unser TW darf
    mit maximal 2 Beiwagen fahren, aufgrund der Einfachheit der Kupplung wurde er früher auch gern ersatzweise für den kleinen
    Gütertransport mit ein oder zwei Güterwagen oder für Rangierdienste im Bahnhof verwendet.



    Unser zweiachsiger Dieseltriebwagen besitzt einen 6 Zylinder LIAZ Diesel Reihenmotor und die meisten der hydromechanischen Antriebsteile entstammen dem tschechischen Omnibus Karosa SM 11. Zulässige Höchstgeschwindigkeit ist 80 kmh.


    Unsere Fahrt geht nun zurück nach Rumburk, dann weiter über Krásná Lípa nach Rybniště
    auf der U 8 Rumburk - Rybniště - Jedlova - Ceska Kamenice - Benesov n Pl - Decin.



    Man könnte quasi auch eine große Rundfahrt mit der U 28 und U 8 machen und im Kreis fahren.
    Hier in Rybniště besteht auch Anschluss durch dem Trilex L7 Rybniště - Zittau - Liberec.


    Ich hoffe der 1. Teil hat schon mal gefallen,
    mit freundlichen Gruß von Thomas aus Dresden.

    Hallo Zusammen, liebe Wanderfreunde, hallo Daniel,


    ich schließe jetzt mal die fotodokumentarische Lücke zwischen den oben gezeigten Widerlagern in Nähe des Bahnwärterhauses
    und dem 1.Tunnel, alle meine Fotos sind von 2008 und zeigen somit den damaligen Zustand.



    Unser Blick geht schon Richtung Viadukt.



    Nun sind wir schon in der Nähe des Viaduktes,



    und schauen jetzt noch mal zurück.




    2 x Viadukt Richtung 1.Tunnel,



    und nun Blick nochmal zurück.



    Ein Leichter Bogen führt uns zum Portal,



    bis wir direkt davorstehen,




    und nun direkt im 1. Tunnel angekommen sind.


    Ich hoffe mit meinem Beitrag dem Einen oder Anderen noch mehr Lust auf´s Wandern und Entdecken gemacht zu haben,
    als Tip noch: festes Schuhwerk ist auf jeden Fall durch den tlw. groben Schotter unbedingt ratsam und zu empfehlen,
    mit freundlichen Gruß aus Dresden von Thomas.