Beiträge von V10C

    Moin,


    der Dansk Jernbane-Klub (DJK) organisierte im Mai 1971 eine Reise zum Molli. Von dieser Reise hat Gunnar W. Christensen einige Bilder in den letzten Tagen auf seiner Homepage veröffentlicht.


    Link: Molli 1971


    Schon länger sind zahlreiche Bilder anderer Reisen zu Schmalspurbahnen in der DDR veröffentlicht:


    Link: diverse DR-Schmalspurbahnen


    Generell lohnt sich das Stöbern auf der Homepage. Auch Freunde polnischer Schmalspurbahnen werden dort fündig.


    Link: tog-billeder.dk


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    tolle Bilder.


    Der unbekannte Triebwagen ist in Jung von der Küste. Er war aber nie ein Inselbahner. 1941 in Wismar gebaut (Fabriknummer 21148) und dann bei der MEG als T13 gelaufen. Nur sein Schwesterfahrzeug T12 war als Inselbahner auf Juist im Einsatz. Der T13 ist seit den 1970er Jahren bei der Selfkantbahn.


    Zur blauen Dampflok: Das ist eine polnische Dampflok vom Typ Las aus dem Jahr 1957. Ursprünglich hatte sie mal eine Spurweite von 785 mm. Nach der Umspurung auf 600mm lief sie im Erlebnispark Schloss Thurn sowie bei der Tolk Schau in Schleswig-Holstein. Aktuell soll sie im zoologischen und botanischen Garten Pairi Daiza in Brugelette (Belgien) zu Hause sein.


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    Dampfachim hat es auf dem Punkt gebracht. Die 91 134 hat in Sachsen nichts verloren. Und in Mecklenburg-Vorpommern fühlen sich einige Leute mächtig verarscht. Ich gehöre auch dazu. Wofür habe ich gespendet? Definitiv nicht dafür, dass sie in Sachsen unterwegs ist. Für mich ist das auch ein Missbrauch der Efre-Mittel. Ich habe darüber bereits mit mehreren Landtagsabgeordneten des Landes M/V kommuniziert. Man wollte sich kümmern, allerdings ist Corona mit all seinen negativen Folgen z.Zt. wohl wichtiger. Ich werde aber dran bleiben.


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    der Østsjællandske Jernbaneklub hat seine Bertha (5. Bild in Dampfachim´s Eröffnungsbeitrag) nach Hause geholt. Der Rangiertraktor 128 ist seit Mitte Januar in Køge zu finden. Damit sind dort der Frichs-Nachbau und das Ardelt-Original (Traktor 115) vereint.


    Gruß


    Stefan

    Moin


    das Pinzetten-Set habe ich mir als Ersatzbeschaffung vor ein paar Wochen bei Lidl besorgt und bin damit sehr zufrieden.


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    jeder hat seine eigene Philosophie zu den Klebstoffen. Ich schwöre seit einiger Zeit auf Produkte der Firma Bergswerk. Der Grund war, dass ich bei einen Modell transparente Scheiben einkleben musste. Mit Klarlack hatte es bei mir nicht funktioniert. So bekam ich den Tipp für den Kanzel- und Fensterkleber von Bergswerk. War ein guter Tipp. Nebenbei habe ich noch den Resin- und Weißmetallkleber (dünnflüssig) gegönnt. Auch nicht schlecht, wobei ich ihn nur bei Resin und nicht bei Weißmetall genutzt habe.


    Bei Kunststoff-Bausätzen nutze ich Faller Expert.


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    Rudolf Heinrich hat auch Exklusivmodelle für Schmalspur König aus Jever produziert.


    Es war der Wismarer Triebwagen vom Typ Frankfurt für H0e/H0m. Wenn ich mich richtig erinnere, dann waren es 3 Varianten:


    # Wangerooger Inselbahn (699 101-2)

    # Kleinbahn Leer-Aurich-Wittmund (SK 2)

    # Kleinbahn Emden-Pewsum-Greetsiel (T61)


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    ich habe keine Zweifel an der Auhagen-Strategie mit mini car.


    Warum?


    Die Modelle des M24, M24-0 und M25 waren gut durchdacht


    Die Marktnachfrage ist immer noch hoch - siehe Preise bei ebay sind immer noch extrem hoch (Listenpreis lag mal bei ca. 16,- €)


    Die Formen müssen zwar neu gebaut werden, aber die CAD-Sätze sind noch vorhanden


    Die CAD-Sätze erlauben noch weitere Modelle, die damals nicht am Markt erschienen sind, z.B.



    Das war ein 3D-Musterdruck, der nicht mehr in Serie gegangen ist. Wer Ahnung vom Multicar hat, wird mehrere Möglichkeiten erkennen. Offensichtlich ist der Aufbau. Aber man erkennt auch das 91er Modell des M25 (Nachwende-Fahrzeug) aufgrund des hochgezogenen Luftfilters.


    Kurz zum Hintergrund: mini car war eine Marke, die ein modellautobegeisteter Banker aus Berlin wiederbelebt hatte. Die Modelle wurden China produziert und von Modell-Car Zenker vertrieben. Leider sind die Formen in China einfach verschwunden. Dadurch ruhte die Marke mini car. Der gleiche Modellautofreund hat auch die Marke EsPeWe wiederbelebt. Die W50-Modelle wurden ebenfalls China gefertigt. Zunächst lief der Vertrieb über s.e.s./Modelltec. Nach einigen Problemen in China wurden die Formen nach Deutschland geholt. Nach sauteurem Umbau der Formen erfolgt die Produktion und der Vertrieb über Busch.


    Warum sollen Bausätze nicht verkaufen? Der Vergleich mit Bemo hingt. Loks sind kompliziert und schrecken viele ab. Ich traue mir auch nicht zu eine Lok zu montieren. Messing und ich werden wohl nie Freunde. In der Modellautoszene geht der Trend zu Bausätzen. Nicht nur Auhagen macht es so. Herpa hat vor Jahren die Mini-Kit-Bausätze eingeführt. Zunächst waren es alte Modelle. Inzwischen werden neue Modelle auch recht schnell in die Mini-Kit-Familie aufgenommen. Vor zwei Jahren ist auch Busch auf diesen Zug aufgesprungen. Warum wohl? Weil sie sich nicht verkaufen? Wohl nicht. Die Multicar-Bausätze von Auhagen sind wahre Durchläufer beim Fachhändler und keine Lagerposten.


    Und nur am Rande. Mike (Moderator) ist freier Mitarbeiter bei Auhagen, u,a. mit Andreas Stirl für die Auhagen-Seminare zuständig. Hauptberuflich betreibt er eine Werkstatt für Modellbahnanlagenbau in Berlin. U.a. sind in seiner Werkstatt Messeanlagen für Roco/Fleischmann entstanden.


    Ich freue mich auf die neuen mini car - Modelle made by Auhagen.


    Gruß


    Stefan