Beiträge von V10C

    Moin,


    te-miniatur (Die Modellbahnwerkstatt) beglückt die Harzer Schmalspurbahn-Freunde mit zwei neuen Bausätzen in 1:87:


    # Bahnhof Alexisbad


    # Haltepunkt Tiefenbachmühle


    Für die Freunde der RhB im Maßstab 1:45 gibt es ebenfalls zwei neue Bausätze:


    # Lagerschuppen Bahnhof Rueun


    # Bahnwärterhaus Engadin


    Link: klick


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    mit dem Heft "Links und rechts der kleinen Bahnen" begann auch mein Interesse an den kleinen Bahnen. Die ersten Fahrten fanden mit dem Molli satt. Er war und ist quasi meine Hausstrecke. Als Kind hatte ich zweimal das Glück im ORWO-Ferienlager auf der Insel Rügen zu sein. So kam ich mit dem Rasenden Roland und der Fotografie in Kontakt. Die Bilder wurden damals im Ferienlager selbst entwickelt. Leider sind sie bis heute verschollen. Ich habe auch alles andere an Eisenbahnliteratur, was es damals so gab verschlungen. Fasziniert haben mich schon damals die Geschichte von Privatbahnen. Das ist bis heute so geblieben. 1989 hatte ich das Glück durch ein Ferienplatzaustauschprogramm eine Reise in den Harz zu machen.


    Mit der "Sturm- und Drangzeit" gab es dann einen Bruch. Andere Dinge waren halt spannender als die olle Eisenbahn. Kurz nach der Jahrtausendwende habe ich Rolle rückwärts gemacht. Geld und ein eigener mobiler Untersatz standen zur Verfügung. Wenn immer Zeit war, habe ich Ausflüge zu Schmalspurbahnen gemacht. Leider ist von dieser Zeit nicht mehr viel übrig. 2008 hatte ich einen Wasserschaden. Dieser war so groß, dass man von einem Totalverlust reden kann. Alles was ich analog und digital fotografiert hatte, war verloren. Heute bin ich schlauer und sichere die Daten an mehreren Orten.


    In der folgenden Zeit habe ich mehr mit dem Thema Oldtimer beschäftigt, aber die Bimmelbahnen nie aus dem Auge verloren. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Bahnen nördlich von Sachsen. In den letzten Jahren kommt auch immer mehr das Interesse für Bahnen in Skandinavien hoch. Dänemark ist da ein Schwerpunkt. Als kleiner Junge wollte ich immer mit dem FS "Warnemünde" fahren und konnte es nicht verstehen, warum ich nicht durfte. Daher war mein schönstes Geburtstagsgeschenk aller Zeiten 1990 eine Fahrt nach Gedser. Seither kann ich von diesem Land nicht lassen. 2x im Jahr muss es mindestens ins Königreich gehen. Und so kommt man auch zwangsläufig in Kontakt mit der dortigen Eisenbahn. Für 2020 war eigentlich eine Schwedenrundfahrt (Ohsabanan, Risten-Lakviks Järnväg, Östra Södermanlands Järnväg usw.) geplant. 2021 steht Norwegen (Thamshavnbanen) auf dem Plan.


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    hier die Neuheiten von Roco für H0e:


    # 33319 Diesellok Vs72 der Pinzgauer Lokalbahn (Ep, V-VI)

    # 33320 dito jedoch mit Sound

    # 33317 Diesellok V10 der NÖVOG (Ep. VI)

    # 33318 dito jedoch mit Sound

    # 33256 E-Lok 1099.012-5 der ÖBB (Ep. IV)


    # 34582 2-teiliges Rungenwagenset der ÖBB (Ep. IV-V)

    # 34583 2-teiliges Set ged. Güterwagen der ÖBB (Ep. IV-V)


    # 31035 Feldbahn-Startset mit Dampflok


    Gruß


    Stefan

    Moin,


    Ende letzten Jahres gab es in der Remise Gedser noch eine Veränderung im Fahrzeugbestand.


    In #7 hatte Dampfachim noch den ehemaligen norwegischen Triebwagen BM 86.20 gezeigt. Dieses Foto darf man nun als historisch betrachten. Er wurde der Entsorgung zugeführt.


    Aus Kalundborg wurde eine Privatbahndampflok aus dem Hause Henschel & Sohn (Bj. 1911, Fabriknummer 10965) nach Gedser transportiert. Sie war von 1911 bis zur Streckenstilllegung 1948 bei der Kolding Sydbaner beschäftigt. 1950 wurde die Lok an die Østbanen (ØSJS) verkauft und verkehrte dort bis in die 1960er Jahre. 1969 erfolgte der Verkauf an den Helsingör Jernbane Klub. Nach einer Aufarbeitung fuhr sie von 1971 bis 1988 im Museumsbahnbetrieb. Danach war sie nur noch abgestellt zu erleben, u.a. von 2005 bis 2009 in Gedser. Seit 2018 gehört sie dem Nordsjællands Veterantog.


    Die Lok: https://www.jernbanen.dk/damp_solo.php?s=121&lokid=97


    Die Østbanen sind für Schmalspurfans recht interessant, gab es dort doch recht umfangreiche Bereiche mit 1435mm und 785mm Spurweite. Hier mal ein paar Links zum Stöbern:


    https://www.jernbanen.dk/artikler.php?artno=45


    http://evp.dk/index.php?page=faxe-jernbane


    Gruß


    Stefan

    Nur wüsste ich gern wie das damals abgelaufen ist und was - wenn überhaupt - für Maschinen zum Einsatz kamen.

    Vielleicht kann da jemand weiter helfen - der sich damit auskennt.

    Habe mich beim Bau nach Bildern und Videos gerichtet.

    Moin,


    auskennen ist zu viel, aber es gab um 1960 schon ein paar Maschinen zur Rübenernte. So gab es für den ab 1955 gebauten RS 09 verschiedene Anbaugeräte bzw. Spezialmaschinen auf RS 09 - Basis.


    E730 Rübenköpfschlitten (VEB Landmaschinenbau "Rotes Banner" Döbeln)

    E423 Anbau-Rübenroder (VEB Landmaschinenbau "Rotes Banner" Döbeln)


    T272 Anbaulader für Rüben (VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig)


    In den 1920er Jahren wurde das Pomritzer Ernteverfahren entwickelt. Danach wurden zunächst die Rüben geköpft und in einem weiteren Arbeitsgang aus dem Boden geholt. Dazu wird es vermutlich damals schon Geräte gegeben haben - zu mindestens bei Großbauern und Gütern etc.


    Gruß


    Stefan