Beiträge von _rxchx_
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Mahlzeit,
was hat den aber der Kessel der 99 716 mit dem der „Helene“ zutun? Sie steht doch als komplette Lok nun im Erzgebirge?
Grüße,
Richard
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Nabend,
wenn ich mich recht erinnere können die alten Kessel nicht dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden da sie gemeinsam mit der Bahn unter Denkmalschutz stehen. Deswegen lagern doch auch die anderen Kessel an der Wagenhalle im Bahnhof Zittau in Richtung Gebirge. Liege ich da richtig?
Grüße,
Richard
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Mahlzeit,
heute morgen hat 99 1715-4 per Tieflader den Bahnhof Radebeul Ost erreicht. Sie soll anlässlich des Karl-May-Fest am 16. und 17. Mai den Traditionszug bespannen und die IV K Nr. 176 bei den Pendelfahrten in den Lößnitzgrund unterstützen.
Viele Grüße,
Richard

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Guten Abend,
nur sagt die lange Abstellzeit ja nicht viel über den Zustand von Rahmen und Kessel aus. Denn nach ihrem Neubau im Raw Görlitz ist die Maschine nur eine Untersuchungsperiode im Einsatz gewesen und ja praktisch „neu“ abgestellt worden. Und da ich davon ausgehe das sie ordentlich konserviert wurde, wird sich der Mehraufwand in Grenzen halten.
Grüße,
Richard

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Mahlzeit,
die SDG hat auf der Facebook-Seite der Fichtelbergbahn verkünden lassen, das 99 779 ihren Standplatz in Radebeul aufgegeben und zur Hauptuntersuchung nach Oberwiesenthal transportiert wurde. Damit kehrt sie in naher Zukunft nach ihrer Abstellung im Jahr 2004 wieder zurück in den betriebsfähigen Fahrzeugbestand der SDG mbh.
Wer auf Social Media angemeldet ist, kann sich den Beitrag über den Link anschauen. Ansonsten lasst bitte von Disskusionen bezüglich Facebook ab…
Viele Grüße,
Richard

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Mit „ÖlfÖlf“ durchs Erzgebirge
Guten Abend,
eine gute Woche ist der wohl am meisten beobachtete Einsatz einer Dampflok im Erzgebirge nun schon her. Die schiere Masse an Fotografen, Zuschauern und interessierten Anwohnern am vergangenen Samstag war einfach überwältigend. Noch nie habe ich entlang einer Eisenbahnstrecke so viele Menschen gesehen. Und doch gab es einzelne Stellen an denen man doch ganz allein stehen und die frühlingshafte Natur genießen konnte. Starten wir mal…
Auch wenn unsere erste Anlaufstelle eine der Brücken über die Zschopau bei Wolkenstein war, ist das erste Bild hier in Scharfenstein entstanden. Am Ende der Brücke über den bekannten Fluss hat man in den letzten Wochen ein größeres Stück Wald gerodet was nun einen völlig neuen Blickwinkel auf die Bahnstrecke ermöglicht. Gleich am Fuße des kahlen Hangs wartet ein Trabi auf das Ergänzen der Treibstoffvorräte während die 58 1111-2 gen Chemnitz rollt.
Im Bahnhof Zschopau fand anschließend eine Zugkreuzung mit der planmäßigen „Erzgebirgsbahn“ in Richtung Annaberg-Buchholz statt. Nachdem die Ausfahrt gestellt wurde, schnauft die G12 leise das Tal hinunter. Vom Friedhof aus fällt der Blick auf das Wahrzeichen der kleinen Erzgebirgsstadt, das Schloss Wildeck.
Im Hauptbahnhof von Chemnitz hat die Maschine gerade ihre erste Rundfahrt beendet und ist am Gleis 13 zum Stehen gekommen. Glücklich verlassen die vielen Fahrgäste gleich den Zug und die Lok wird zum Wasserfassen in den weitläufigen Anlagen verschwinden.
Mit Verspätung geht es wieder ins Gebirge. In Erfenschlag eilt der Zug das Zwönitztal hinauf. Nachdem wir hier eine kleine Pause eingelegt haben, wurde nun eilig der Zug verfolgt. Was sich als gar nicht so einfach herausstellen sollte.
Natürlich soll auch die V100 003 nicht unerwähnt bleiben. In ihrem wunderschönen Messe-Lack unterstützte sie die schöne Badin.
Vom Bahnhof Zwönitz kommend rollt die „ÖlfÖlf“ talwärts und schlängelt sich durch die Ortschaften.
Markersbach ist erreicht und unter den Augen zahlreicher Menschen stampft die Maschine nun auf das bekanntste Bauwerk der Strecke zu. Unbeeindruckt davon lassen die beiden Pferde die Maschine aber links liegen…
In gesamter Länge kann man den Zug nun einmal auf dem Viadukt über Markersbach genießen. Kurz verliert die 58er den Halt unter den Rädern und schleudert. Der Drei-Zylinder-Takt schallt laut durch das Gebirge und begeistert alle Anwesenden.
Auch am kleinen BÜ vor dem Brechpunkt nach Sehma war der Zug nicht unbeobachtet. Wenn ich schätzen dürfte, waren hier bestimmt 50 bis 60 Autos auf dem Feldweg verteilt als 58 1111-2 den Berg hinauf stieg.
An der letzten verbliebenen WSSB-Anlage entlang der Zschopautalbahn wartet wieder ein Trabi die Durchfahrt des Zuges nach „Karl-Marx-Stadt“ ab.
So krass können die Kontraste dann auch sein. Hier in Wolkenstein warten wir nur zu viert auf die Durchfahrt des Zuges. Die Meute hat sich schon auf den Weg nach Scharfenstein gemacht. Anschließend verschlug es uns dort auch noch hin. Das Bild brauch aber noch ein wenig Zuwendung im Bearbeitungsprogramm.
Das soll es von mir gewesen sein. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,Richard

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Guten Morgen,
ich finde es schon ganz lustig wie viele hier ein „Konzept“ haben und der Meinung sind das es doch ganz einfach ist einen Bistrowagen zu betreiben, besonders der allwissende TRO. Aber den A…. bekommt niemand hoch um so etwas wirklich in die Tat umzusetzen. Da ist es natürlich einfacher wieder mal Stunk gegen die SDG auszuüben die ihre Bahnen ja so gar nicht unter Kontrolle hat und bei der das Marketing eine „Katastrophe“ ist. Zumindest lese ich es aus deine Zeilen hier so heraus. Aber da schreiben wir lieber ein paar schlechte Zeilen im Internet als die Sachen wirklich in die Hand zunehmen und umzusetzen. Wenn du magst kann ich dir auch einen Kontakt zu Frau Arnold in Oberwiesenthal herstellen und du stellst ihre deine Ideen vor. Wir arbeiten des Öfteren zusammen.
Diese Disskusion dreht sich total im Kreis und wirklich einen Nutzen erzielt hier niemand.
Grüße,
Richard
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Guten Morgen,
es ist echt überragend wie man einfach Erfahrungen und Meinungen nicht akzeptieren will. Deine achso feiner Bistrowagen wurde doch aber sicherlich vor gut 15 oder 20 Jahren betrieben und nicht im Jahre 2026. Außerdem befinden wir uns weit von der Grenze zu Luxemburg entfernt und selbst da kostet der Kaffee nicht 1,50€. Wenn Stainz nun schon mehrmals betont hat das es rein wirtschaftlich nicht logisch ist so etwas umzusetzen, dann akzeptiere doch bitte einfach den Fakt und schreibe nicht von „Jammern auf hohen Niveau“. Besonders wenn man es mit einem Einzelhändler schon durchgerechnet hat. Zumal wir am Beispiel der Weißeritztalbahn hier sogar eine Verpflegungsstation in Dippoldiswalde haben, den „Bimmelbahnshop“. Da gibt es Kaffee, BoWu, Fahrkarten, etc.
Es ist auch sehr verwirrend was du hier schreibst, erst wird kritisiert warum es Kleinunternehmer erwirtschaften muss und ein paar Zeilen weiter wird geschrieben das ihr euch den Rest erwirtschaften musstet. Wie ein ein Unternehmen…Es wäre vielleicht besser diesen Beitragsfaden zuschließen da er doch in keine sinnvolle Richtung geht. Das Konzept des Bistrowagens wurde nun oft genug getestet und gerade in den Zeiten in den das Geld für die Bahnen knapp ist, sollte man solche Versuche als „Schöner Wohnen“ betrachten und erst wieder berühren wenn es wieder bergauf geht.
Verwirrende Grüße,
Richard