Beiträge von rekoheizer

    2. Teil


    Der nächste größere Bahnhof an dieser Strecke war Jakabszálás. Hier die Einfahrt des Sonderzuges.




    Auch hier wurde der Dampfzug von vielen Fotofreunden empfangen.




    Schon seit längerer Zeit war hier immer wieder der 4-achsige Flachwagen mit diesen 2 Behältern auf einem Nebengleis abgestellt.




    Wozu diese Behälter dienten wird auf diesem Bild klar, es waren die Wassereserven für die Dampfzüge. Da der Wasserkran offensichtlich nicht betriebsfähig ist, werden von den Behältern mit Motorpumpe die Wasservorräte der Lok ergänzt.




    Einladend für einen Überblick über das Treiben, war ein frei zugänglicher Treppenaufgang an einem der Bahnhofsgebäude.




    Nachdem die Vorräte ergänzt waren setzte der Zug seine Fahrt fort und ich ebenfalls mit dem Auto,

    nur war jetzt über die Feldwege kein nebenher neben dem Zug möglich.

    Die nächste Gelegenheit war den Zug in Bugac zu erwischen. Hier bei der Einfahrt.




    Hier hatte man einen kleinen Aufenthalt für die Fotofans eingeplant.




    Im nächsten Bahnhof Bugac-Felső war dann die Endstation und die Zugteilnehmer wurden mit Pferdewagen zu den Veranstaltungsorten in die Puszta gebracht. Hier die Einfahrt des Zuges.




    Hier hatte man im laufe der Jahre den Wasserkran wieder zur Funktion gebracht und die Lok konnte ihre Wasservorräte aus diesem ergänzen.




    Schon früher verkehrten hier auch Dampfnostalgiezüge für verschiedene Reiseveranstalter, aber damals, wie vom Bild vom 06. August 1988, mussten die Dampfrösser auch aus den Wasserwagen versorgt werden, welche dann gelegentlich mit den Planzügen wieder zur Befüllung gebracht wurden.




    Ich hoffe es war wieder mal ein interessanter Blick zurück auf längst vergangene und nicht wieder bringliche Zeiten auch in Ungarn.

    Mfg Rudi.

    Auf den ungarischen Schmalspurbahnen wird einmal im Jahr ein Eisenbahntag gefeiert. Da wird meist ein buntes Programm mit Musik und anderen Aktivitäten gefeiert, aber immer mit Sonderzugverkehr und meist auch mit Draisinenfahrten dazu. So auch am 07. August 2004 in Kecskemét. Da wir in diesem Zeitraum gerade am Balaton im Urlaub waren nahm ich unseren Enkel mit und wir fuhren nach Kecskemét. Das Sonderzugprogramm sah eine Dampfzugsonderfahrt bis Bugac-Felső vor, dort Aufenthalt mit Programm und Mittagessen und anschließend Rückfahrt.

    Wir wollten uns aber nicht den ganzen Tag mit aufhalten, so dass ich unseren Enkel im Zug platzierte, denn Kinder fuhren an diesem Tag kostenlos und ich fuhr mit dem Auto soweit möglich, nebenher um ein paar Fotos zu machen.


    Als wir ankamen, stand der Zug schon abfahrbereit vor dem Bahnhofsgebäude, aber der große Andrang hielt sich noch in Grenzen nur die Fotofans waren schon zu Gange.




    Als Zugpferd diente die 490 039, welche schon längere Zeit dort stationiert war.




    Auch der Herr Stationsvorsteher hatte die Galauniform wieder aus dem Schrank geholt und begleitete den Zug als Zugführer.




    Da an diesen Eisenbahntagen auch Draisinenfahrten über die Strecken möglich sind, waren diese Jungs schon kräftig am eingleisen ihrer manchmal kuriosen Eigenbauten.




    Kleine und Große Ein-oder Mehrsitzer, querbeet war vieles vertreten.





    Die hier in Kecskemét vorhandene Draisine wurde aus dem Schuppen gerollt . . .




    . . . und mittels eines mittig eingebauten Drehfußes in die richtige Richtung gebracht.



    Der Antrieb (vermute ich mal) war ein 2-Zylinder Pannonia-Motor.



    Mittlerweile war die Abfahrtszeit heran und der nun gut gefüllte Sonderzug kam auf die Strecke, welche hinter dem Ortsausgang parallel zur Straße 54 verlief.



    etwas Geduld - Fortsetzung folgt.

    Dazu kann ich noch ein paar ältere Raritäten liefern von unserem Besuch im Oktober 1983.


    Entstanden im Depot von Nagybörzseny.

    Ein Blick über das Gelände.




    Unser Wagezug für die Mitfahrt.



    Und das Zugfahrzeug.



    Sowie ein Fahrplan aus den damaligen Zeiten.



    MfG Rudi.

    Dieser Bahndamm in Richtung Gärtitz besaß bis zum Umbau der Strecke Riesa – Chemnitz für die Elektrifizierung noch die Widerlager der Schmalspurbrücke über die Hauptbahn.



    Damals gab es die Autobahn A 14 noch nicht, aber es war von der Strecke Döbeln- Mügeln noch der Bahndamm und ein Bahnwärterhaus mit stark lädiertem Andreaskreuz vorhanden.




    Lang, lang ist es her und nur wer es halt von früher her kennt weiß noch irgend welche Reste dieser einstigen Strecken zu entdecken.


    MfG an alle Bimmelbahnfreunde. Rudi.

    Bevor ich an diesem Tag die Mitfahrt von Lommatzsch nach Löthain am Nachmittag antrat, hatte ich den Gedanken vorher noch mal zu schauen was denn noch von der schon eingestellten Strecke nach Döbeln so übrig geblieben ist, denn der Abbau macht ja leider schon seine Fortschritte. Also vorher einen kleine Abstecher über die Dörfer zu den noch zugänglichen Resten der Strecke.


    Gleich hinter dem Dorf Mertitz waren noch die Gleise im Schotterbett oder besser im Unterbau und der Mast de Einfahrsignales stand ebenfalls noch seines Abrisses wartend.




    Im Bahnhof Mertitz Dorf war ebenfalls noch fast der ganze Gleiskörper vorhanden.



    Zwischen Wahnitz und Leuben- Schleinitz waren die Abrissarbeiten noch in vollem Gange.

    Die Gasflaschen für die Schneidbrenner liegen noch parat und die Schwellenreste waren schon für den Abtransport vorbereitet.





    In Leuben –Schleinitz waren die Schienen schon abtransportiert und das Schwellenholz lag schon aussortiert neben dem Gleisbett

    und warteten bestimmt darauf um in irgend einem Ofen die letzte Energie noch abgeben zu können.





    Der ehem. Bahnhof Lossen dagegen diente ohne Gleise noch als Lagerfläche diverser Gemüsekisten.




    Die Reste des Bahnhofs Kleinmockritz in Blickrichtung Beicha. Der Kohlehandel ist auch ohne die Kleinbahn noch in Betrieb.




    Die andere Seite mit den gestapelten Schwellen in Blickrichtung Mockritz.




    Dieser Bahndamm am Gärtitzer Bach entlang mit der Unterführung des Feldweges ist heute noch vorhanden und mittlerweile stark zugewachsen.




    Es folgt noch ein kleiner Zusatz im Anhang.

    Wir entschlossen uns kurzfristig bei diesem schönen Wetter noch einen Kurzausflug zu unseren Freunden nach Ungarn zu unternehmen. Da wir von Österreich über Sopron einreisten, was lag da näher, als mal kurz bei der Nagycenker Kindereisenbahn reinzuschauen. Somit hatten wir das Glück, dass an diesem Sonnabend noch ein paar Kurzzüge mit Diesellok von Kastély bis Barátság verkehrten. Leider war bis zur Abfahrt
    noch viel Zeit, so dass wir nur in der Abgangsstation ein paar Fotos ablichteten, um nicht so viel Zeit zu verlieren
    .







    Für Sonntag hatten wir dann geplant nach vom Balaton mit dem Zug nach Budapest zu fahren um bei der Kindereisenbahn mal wieder eine Stippvisite zu machen. Das Programm war mit der Zahnradbahn zum Széchenyi-hegy hoch, mit der Gyermekvasút bis Hüvösvölgy und von dort mit der Tram wieder in die Stadt zurück. Aber wie meistens, erstens kommt anders, zweitens als man denkt. Ab 16.Oktober waren bei der Zahnradbahn Bauarbeiten angesagt. Sie verkehrte nur bis zur halben Strecke und dann war Schienenersatzverkehr mit Bus. (Mist) Programmänderung. Also zurück zur Straßenbahn bis zum Hüvösvölgy und von dort evtl. einmal Széchenyi-hegy und zurück. Aber auch hier wieder die Enttäuschung, nein nicht dass nichts fuhr, im Gegenteil bei 25° C und schönstem Herbstwetter, war der nächste Zug 12:30 Uhr schon bis zum letzten Platz besetzt und an den Kassen standen noch reichlich Warteschlangen.

    Somit verzichteten wir auf eine Mitfahrt und schauten uns nur auf der Station Hüvösvölgy um. Zu unserem Erstaunen, war an diesem Sonntag sogar der Dampfnostalgiezug unterwegs und er kam pünktlich 12:24 Uhr qualmend und von den Auspuffschlägen der Luftpumpe begleitet an.




    Nach dem die Fahrgäste die zwei Nostalgiewagen verlassen hatten, kehrte dieser in das Depot zurück.






    Kurz danach verließ Zug 335 mit einer Mk 45 den Bahnhof. Dieser kreuzte in Normafa mit Zug 134 welcher dann kurze Zeit später pünktlich 12:46 Uhr mit Mk 45-2004 in Hüvösvölgy eintraf.




    Nachdem wieder die Menschenmenge den Zug verlassen hatte und die Lok vom Zug entkuppelt war fuhr die Lok zur Pause und zum betanken ebenfalls ins Depot.




    Vom Bahnsteig führt auch ein Weg direkt in das Depot, welchen ich an diesem Tag auch nahm um mich mit Erlaubnis im Depot umschauen zu dürfen.

    Das Gelände war ziemlich Fahrzeug leer, da sich das meiste wahrscheinlich im Einsatz befand.

    Auf einem Nebengleis genoß eine Gleisstopfmaschine ihre Wochenendruhe.




    Außerhalb vom Lokschuppen stand die 490.038 im Reservefeuer und wurde ihrer Wasservorräte ergänzt um an diesem Tag nochmals zum Einsatz zu kommen.




    In der Zwischenzeit hatte die Mk 45-2004 den Zug 133 bespannt und nach durchgeführter Bremsprobe setzte sie sich Pünktlich 13:15 Uhr mit dem wieder gut besetzten Zug Richtung Széchenyi-hegy in Bewegung.




    Wir begaben uns dann mit der Straßenbahn wieder ins Stadtzentrum um am Donauufer noch den Sonntag und die Zeit bis zur Rückfahrt bei einem Bierchen zu genießen und plötzlich tauchte ein ungewöhnliches Gefährt auf der Donau auf. Ein schwimmender Bus. Dieser war natürlich auch mindestens ein Foto wert.




    Vielleicht weiß jemand etwas näheres über dieses Gefährt. Würde mich interessieren.

    Danke fürs anschauen. Viele Grüße von Rudi.

    Einfahrt nach Ibrány aus Richtung Heminatánya.




    Strecke zwischen Ibrány und Ibrány temető. Ebenfalls typisch für Ungarn diese Betongittermasten, welche auch mal eine Storchenbehausung beherbergen können.



    Haltepunkt Ibrány temető (Friedhof) . Bahnsteig zu ebener Erde und ein mickriges Stationsschild.




    Zug 31 645 hat den Streckenast von Dombrád verlassen . . .




    . . . und ist mit uns pünktlich 12:10 Uhr wieder in Herminatánya angekommen. Wir verlassen diesen Zug und wollen mit dem Zug 31 625 um 12:21 Uhr nach Herminatánya zurück fahren. Haben aber noch genug Zeit das Bahnhofsgeschehen abzulichten.




    Hier in Herminatánya ist jetzt wieder voller Zugbetrieb. Der Zug 31 625 mit Lok Mk 48 2016 aus Balsa zur Weiterfahrt nach Nyiregyháza ist auf Gleis 1 eingefahren. Auf Gleis 2 wird der Zug 31 622 aus Nyiregyháza zur Weiterfahrt nach Balsa erwartet. Auf Gleis 3 ist vorher schon ein Güterzug von dort eingefahren und wartet auf die Abfahrt der Reisezüge.



    Wenn dann alle Züge den Bahnhof verlassen haben, kann dann auch die Lok vom 31 645 umsetzen zum

    31 644 zurück nach Dombrád.



    Bleibt nun noch der Bildbericht über die Strecke von Herminatánya nach Nyiregyháza zurück und die Visite im dortigen Depot.

    Dies aber erst wieder in einem späteren Beitrag.


    Alles Geschichte - alles vorbei, aber ich hoffe es waren wieder 2 interessante Beiträge, auch wenn die Bildqualität der alten ORWO-Diafilme nur noch akzeptabel ist.


    Viele Grüße an alle Angucker von Rudi.

    Hier nun die Fortsetzung unserer Reise auf dem Nyiregyházaer Netz der ungarischen Schmalspurbahnen vom 03.Mai 1983.

    Nach dem Haltepunkt Neszehid führt die Strecke an Wiesen , Feldern und landwirtschaftlichen Produktionsstätten vorbei, die damals noch voll bewirtschaftet wurden.




    Anschließend wurde der Bahnhof Nagyhalász erreicht.




    Der Bahnhof besaß ein Ladegleis, wo noch reichlich Güterwagen verschiedener Bauarten zur Be- oder entladung bereit standen.

    Durch den Zughalt hatte uns der Traktor auch wieder eingeholt.




    Das Ladegleis war hinten und vorn mit einfachen Gleisvorlegern gesichert, und es gab wieder die typisch ungarischen Bahnhofsbetonzaunteile.





    Das Einfahrvorsignal von Nagyhalász Kendergyár hatte auch schon lange keine Bedeutung mehr, aber die Fernsprechfreileitungen waren noch voll funktionstüchtig.





    Der Bahnhof Nagyhalász Kendergyár (Hanffabrik) verfügte über ein Überholgleis und ein mit Drehbalken gesicherten Anschluss in die genannte Hanffabrik,

    aber, dem Aussehen nach, ebenfalls nur noch selten bis gar nicht mehr benutzt.




    Die weitere Streckenführung erfolgte entlang der Landstraße.





    Der nächste Halt unseres Zuges war im Bahnhof Ibrány, wo wieder ein paar Leutchen den Zug verließen.




    Der Bahnhof war etwas größer und wahrscheinlich auch bedeutender, denn er besaß außer dem durchgehenden Hauptgleis und Überholungsgleis ein mit Drehbalken gesichertem Ladegleis.




    Hier im Bahnhof Ibrány ging es noch voll zur Sache. Vier mit Steinkohle beladene 4-Achser wurden mit Schaufeln auf die bereitgestellten Fahrzeuge entladen.




    Fortsetzung erfolgt im Antwortteil.

    Zug 31 645 mit Lok Mk 48 2012 steht am 3. Mai 1983 in Dombrád zur Abfahrt bereit.




    Während der kleine Bauplattenwagen im späteren Museum überlebt hat, wurde die Handradwasserpumpe irgendwann abgebaut.




    Am Ortseingang wird von dem Zug dann die Weiche zum Gleisdreieck passiert.





    Das Einfahrvorsignal von Dombrád ist schon lange erloschen, aber die Pfeiftafel hatte noch ihre Gültigkeit.




    Zwischen Dombrád und Újdombrád befand sich dieses Ladegleis und das Langsamfahrsignal für 20 km/h deutet darauf hin, dass damals die Streckengeschwindigkeit noch höher war.




    Am einfachen Dorf-Haltepunkt Újdombrád verließen ein paar Leute den Zug. Bahnsteig nur auf Weges Höhe und eine einfaches Ortsschild.




    Im Bahnhof Tiszatelek, waren die Gleisanlagen schon etwas umfangreicher, es gab ein Überhol- und zwei Ladegleise.





    Der nächste Haltepunkt Kétérköz befand sich direkt an der Dorfstraße und besaß noch eine Telefoneinrichtung zur Zuglaufmeldung.





    Zwischen den Haltepunkten Kétérköz und Neszehid führte die Strecke an dieser Allee entlang, die damals im Mai 1983 in voller Blüte stand.

    Eben noch eine richtig ländliche Idylle.





    Unsere Fahrt endet erst einmal am wieder sehr einfach gehaltenen Hp. Neszehid. Am Straßenrand die damals typisch ungarischen
    aus Standardbetonteilen errichtete Straßenbegrenzung
    .




    Da bei mir leider das Hochladen der Bilder über picr.de nicht so funktioniert, kann ich mehrere Bilder leider nur als Antwortanhänge anfügen.

    Es geht aber im 2. Teil weiter.


    MfG Rudi.

    - Fortsetzung vom 23.09.2019


    Mit dem Zug um 9:16 Uhr aus Balsa angekommen, setzen wir unsere Tagesreise zum anderen Streckenast nach Dombrád fort. Unser Zug bespannt mit der 2012 steht schon abfahrbereit und 2 Bahnhofsbewohner suchen noch nach ihren Frühstückskörnchen.




    Inzwischen ist auch der Anschlusszug 31 612 von Nyíregyháza eingetroffen.




    Zug 31 642 bestand an diesem 3. Mai nur aus 3 Wagen. Beachtenswert das neben den Gleisen gelagerte Schwellen und Schienenmaterial und die Telegrafenwelt war noch in Ordnung.




    Gesammelte Zugverkehre in Herminatanya. Links Zug 31 637 von Balsa nach Nyíregyháza, in der Mitte Zug 31 612 nach Balsa und rechts Zug 31 642 nach Dombrád.




    Die Bahnhofsgebäude von Herminatanya im Jahre 1983.





    Nachdem unser Zug als letzter Herminatanya verlassen hatte, herrschte bis zu den nächsten Zugbegegnungen in ca. 3 Stunden, betriebliche Pause,

    es sei denn, es verkehrten Sondergüterzüge, was damals noch oft möglich war.





    Auch hier in Herminatanya hatte man ein Gleisdreieck eingebaut, zum einen zum drehen der Lokomotiven und zum anderen konnte man von Dombrád kommend

    ohne Kopf zu machen bis Balsa durchfahren. Dies geschah aber nur in Ausnahmefällen und wenn, dann bei Güterzug- oder Lokfahrten.






    In Dombrád angekommen, wurde die Lok über das Nachbargleis an das andere Zugende zur Rückfahrt umgesetzt.





    Auf der gegenüberliegenden Bahnhofsseite befanden sich der Lokschuppen neben dem Ausfahrgleis und ganz links die Verbindung über das Gleisdreieck,

    welches damals aber schon nicht mehr benutzt wurde.




    Im Bahnhofsgelände stand ein 4-achsiger G-Wagen und lag noch ein abgedeckter Kohlehaufen für die herkömmliche Zugbeheizung.



    Etwas Geduld, es geht gleich im Antwortteil weiter.