Beiträge von André Simon

    Die Lauffähigkeit der Lok ist auch auf "Halbestadt" ausgestellt. (Steht wirklich so auf dem Zettel.)

    So unwahrscheinlich ist Halberstadt für die 01 1102 ja nun auch nicht. Den Kessel kann man ja auch nach Pila, Wetzlar, Benndorf oder sonstwohin transportieren. Und mobile Werkstattteams gibt es auch um Arbeiten vor Ort durchzuführen.


    Es bleibt spannend.


    VG André

    Hallo Sven,


    als bekennender Epoche-I-Bahner weiß ich um die Deutung und Suche von Farben.

    Das Gute an der Geschichte ist, es wird kaum Originalfarbfotos und glaubhafte Zeitzeugen geben... .

    Die Lateiner haben da übrigens einen schönen Spruch: "Damnare meliora facit!" - Tadeln darf, der es besser kann!

    Ich finde es ist für unser Hobby ein schönes Motto, obgleich es uns nicht an Perfektion hindert.


    VG André

    Hallo,


    Viele wissen, dass ich Tagebauleiter bin. Damit bin ich auch verantwortlich für die Personalplanung.

    Ich habe einen Bereich Tagebau,
    einen Bereich Aufbereitung und einen Bereich Instandhaltung. Oberste Priorität hat die Aufbereitung (vgl. Brockenbahn) - die muss im 3-Schichtbetrieb laufen. Der Tagebau versorgt die Aufbereitung und hat Priorität 2. Personelles Stilllager ist die Instandhaltung. Hier werden Springer abgezogen, um bei Bedarf Prio 1/2 zu unterstützen.

    Limitiert wird man durch Arbeitszeiten, Corona-bedingte Segmentierung, Urlaube, Krankheiten, Unfälle und einfach die unvorhersehbaren Dinge des Lebens....


    So lange das Stilllager groß genug ist, man Personal und Technik zur Verfügung hat, so lange läuft der Laden. Schon 1-2 Personen/Maschinen weniger und die Disposition kommt an ihre Grenzen, Ausfälle... .

    Zu häufiges Abziehen der Reserve führt aber zu Problemen bei der Instandhaltung (Wartungsstau).


    Der Technische sagt- lieber größere Reserven, die Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger jedoch das Gegenteil. Es hängt am Ende am Geld... .

    Was ist mir ein verlässlicher Betrieb wert, kann ich Personal langfristig halten (Erfahrung = hohe Betriebsstabilität) und wie motiviert man sein Personal auch flexiblen Lösungen zu zustimmen.


    Das ganze System ist sehr komplex und wenn es so einfach wäre, da bin ich mir sicher, hätte die HSB schon eine Lösung präsentiert.


    Viele Grüße

    André

    Hallo Harald,


    es gibt Schüler, die lieben ihren Frühzug. Bei gutem Wetter sitzen die schon am Morgen im Aussichtswagen. Andere dösen noch im Wagen und wiederum Andere machen Hausaufgaben. Der SEV ist recht unbeliebt, da fahren dann weniger Schüler mit.


    mfg André

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    Meinen Moment der Ruhe hatte ich letztes Jahr ja schon gezeigt... .

    "Herbst in der Döllnitzniederung zwischen Glossen und Nebitzschen"


    Man konnte die Pilze förmlich wachsen hören. Es war ein wunderbarer Start in den sonst so hecktischen Alltag.


    VG André