Beiträge von André Simon

    Hallo,


    In Radebeul steht einer der Traglaster direkt am Bahnsteig (970-557???). Der hatte gerade Fristablauf. Für Radebeul war mal ein Reko-1-Gepäckwagen (ehem. Einheitspackwagen mit einer Bühne) geplant. In Radebeul sind m.M. zwei davon vorhanden, jedoch noch mit Saugluftbremse. Diese Rekogepäckwagen waren in Kombination mit den Altbaupersonenwagen und der Baureihe 99.77-79 viele Jahre typisch. Da in Radebeul bei planmäßigen Einzugbetrieb schon zwei betriebsfähige Gepäckwagen vorhanden sind, besteht hier nicht der dringlichste Bedarf... . Mit dem O'taler und dem Hainsberger hat man bei der SDG zwei Altbaugepäckwagen im Portfolio und die gehen ab und zu auf Reisen.


    mfg André

    Liebe Schwarzbachbahner,


    gestern habe ich bei Euch einmal "Baustellenkontrolle" gemacht. Meinen Respekt für Eure bisherige Arbeit. Beeindruckt war ich auch von den ganzen Stubben und dem Wurzelwerk... .

    Da habe ich direkt eine Frage. Ihr schreibt, dass ihr die Wurzeln für viel Geld entsorgen müsst. Warum nutzt ihr die nicht für Eure ökologischen Ausgleichsmaßnahmen? Benjeshecken, also Totholzhecken stellen äußerst wertvolle ökologische Nischen dar. Stubben werden dafür besonders gern verwendet, bleiben sie doch über 10-15 Jahre relativ stabil. So entwickeln sich Habitate unter anderem für kleine Wirbeltiere und viele, viele Insekten.

    Ich persönlich komme aus dem Bergbau. In der Vorfeldberäumung von Tagebauen fallen in der Regel viele Stubben an. Diese werden zu Reihen aufgeschichtet und bilden so Initialhabitate für Rekultivierungsflächen... . Als promovierter Bergmann (Fachgebiet Wasserwirtschaft und Rekultivierung) kann ich Euch fürs Amt auch einmal ein paar Sätze schreiben.


    Könnt Ihr Euren Referenten/sachbearbeiter in der Umweltbehörde nicht überzeugen, die Stubben dafür zu verwenden? Ihr spart Geld und schafft ein wertvolles Habitat! Große Flächen benötigt man auch nicht, da die Stubben ja aufgeschichtet werden müssen. Euer Wurzelwerk reicht vielleicht für 40-50m Benjeshecke. In Kombination mit Streuobstwiesen und weiteren Ersatzpflanzungen schafft ihr einen guten und sinnvollen Ausgleich für die gerodeten Bäume.


    Viel Erfolg bei Eurer Arbeit wünscht: André

    Hallo Rainer,


    für mich sieht das ganz anders aus. Auch verstehe ich den Text so, dass die große Halle eine Art Bahnhofhalle ist, welche in den Betriebspausen auch den Fahrzeugen Schutz bietet. Auf dem Bild bei Facebook sehe ich angedeutete Gleise, welche zu beiden Seiten aus der Halle führen.


    Bei solchen Projekt bin ich auch immer im Zwiespalt. Zum Einen ist für den Betrieb ein solcher Bahnhof ein Gewinn, auch werden viele Reisende den neuen Komfort schätzen. Zum Anderen geht wieder ein Stück Geschichte verloren. (Obwohl, bei der Zillertalbahn ist eigentlich alles einmal umgegraben worden.)
    So gewinnen die gemachten Fotos an Wert, da sich solche Szenen nicht mehr darstellen lassen.


    Die Zillertalbahn ist ein modernes Transportunternehmen, welche auch zur Gaudi Dampfzüge anbietet. Mit Traditionspflege hat soetwas in meinen Augen nur wenig zu tun. Aber ich bin über die hohen Transportleistungen im ÖPNV und Dampftouristenverkehr begeistert... 2 Mio Fahrgäste haben viele Normalspurbahnen nicht! :ok:


    mfg André :wink:

    ... also Ronny...


    ich würde mich über einen Sommerausflug des Frankfurter Waggons sehr freuen! Ich finde es erstaunlich, wo alles MPSB-Fahrzeuge gelandet sind und vor allem auch, dass in letzter Zeit so intensiv aufgearbeitet wurde.


    Auch von meiner Seite - respekt! Was wären nur die ganzen schönen Dampfloks ohne dazugehörige Anhängsel!


    mfg André einem bekennenden Waggonliebhaber!

    Liebe Eisenbahnfreunde,


    ich habe selbst beruflich das eine oder andere Buch erstellen dürfen. Dies geschah in/mit einem Team von Leuten und dann erst der Druck... . Wir sind jedesmal froh gewesen, wenn es gebunden vor uns lag - ein unglaubliches Gefühl!


    Mein letztes Buch hatte 800 Seiten (400 Blatt, beidseitig farbig im Digitaldurck erstellt) und so weiß ich, was der reine Buchdruck kostet. Ich vermute mal, wenn sich Ludger und viele andere Authoren auch nur ansatzweise den heutigen, gesetzlichen Mindestlohn für ihre Arbeit zahlen würden, wären die Buchpreise deutlich höher...


    @ Ludger - Dein aktuelles Buch ist bei mir zurückgestellt. Ich muss erst bei anderen Werken aufholen7nachholen... . :nixw:


    mfg André