Beiträge von Bernd Thielbeer

    Hallo,

    da ja das guten Angebote wie "Selketalbahnticket" (3Tage für 20 Euro) usw... Leider weggefallen sind, kann man eigentlich nur noch ab Nordhausen oder Quedlinburg zum Brocken fahren um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen ;) ! Wer von Schierke aus zum Brocken fährt und dem es dann zu teuer ist, selber schuld muss man leider dann sagen...

    Mfg TRO

    Guten Morgen,


    es gibt doch das Kurzurlaubsticket.


    Kurzurlaubsticket Erwachsene


    Gilt für 3 aufeinander folgende Tage auf dem gesamten Streckennetz (außer Schierke - Brocken)


    44,00 €


    Kurzurlaubsticket Kinder (6 - 14 Jahre)

    Gilt für 3 aufeinander folgende Tage auf dem gesamten Streckennetz (außer Schierke - Brocken)


    26,00 €


    MfG Bernd Thielbeer aus Nordhausen

    Walpurgisnacht in Schierke fällt auch in diesem Jahr aus

    Hexen feiern in Schierke die Walpurgisnacht.
    Auch 2021 wird es Bilder wie dieses leider nicht geben.Bildrechte: MDR/Carsten Reuß

    Traurige Nachrichten aus dem Harz: Die Walpurgisnacht in Schierke fällt auch in diesem Jahr aus. Das schreibt die Wernigeröder Tourismus GmbH auf ihrer Website. Grund ist, natürlich, die Corona-Pandemie. Wegen des unklaren Infektionsgeschehens sei die Lage aktuell nicht planbar, hieß es. Die Walpurgisnacht hatte schon voriges Jahr ausfallen müssen, auch damals wegen der Pandemie.

    Die Walpurgisfeier in Schierke ist mit rund 5.000 Besucherinnen und Besuchern eine der größten im Harz. Über den Umgang mit der Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz gibt es aktuelle noch keine gesicherten Informationen.


    https://www.mdr.de/sachsen-anh…-plan-lockerungen100.html

    https://www.die-walpurgis-schierke.de/

    Das „Coronajahr“ der Harzer Schmalspurbahnen

    Fahrgast- und Umsatzrückgänge, aber auch wichtige Weichenstellungen für die Zukunft

    Dienstag, 23. Februar


    Die Coronapandemie führte im vergangenen Jahr zu deutlichen Fahrgast- und Umsatzeinbußen für die Harzer Schmalspurbahnen. Gemeinsam mit den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Thüringen und den kommunalen Gesellschaftern gelang es der HSB bis Jahresende aber auch, wichtige Weichen für die Absicherung ihrer finanziellen Zukunft zu stellen.

    Das „Coronajahr 2020“ war aufgrund der vielen Einschränkungen alles andere als ein normales Jahr für die Harzer Schmalspurbahnen. An insgesamt 122 Tagen ruhte der Betrieb auf weiten Teilen des 140,4 km umfassenden Streckennetzes. Davon betroffen war auch die wirtschaftlich wichtige Brockenstrecke. Darüber hinaus musste der Brockenverkehr zusätzlich an elf Tagen witterungsbedingt entfallen, an weiteren 39 Tagen fand nur ein ausgedünnter Verkehr statt. Lediglich auf dem durch Berufs- und Schülerverkehr geprägten thüringischen Abschnitt zwischen Nordhausen und Ilfeld blieb bislang ein annähernd konstantes Fahrtenangebot bestehen.


    Begrüßte das kommunale Bahnunternehmen im Jahre 2019 insgesamt noch knapp 1,2 Millionen Fahrgäste in ihren Zügen, so waren es 2020 rund ein Drittel weniger. Auf der Brockenbahn waren dabei ca. 452.000 Reisende unterwegs, auf der Harzquerbahn im Bereich Nordhausen waren es 277.000 beförderte Personen, und mit den Zügen der Selketalbahn fuhren 40.000 Fahrgäste. Mit 21.000 Passagieren reisten im Vergleich zum Vorjahr auch rund 50 % weniger Gäste in Sonder- und Charterzügen durch den Harz. Die ursprünglich für den 30. April vorgesehene Welturaufführung der neuen Veranstaltung „Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe“ musste verschoben werden. Aufgrund anhaltender Beschränkungen wird die erste Aufführung nun voraussichtlich erst im kommenden Herbst stattfinden.


    Mit Volldampf hinauf zum Brocken: Die Wiederaufnahme des seit 2. November 2020 überwiegend ruhenden HSB-Zugbetriebs und damit auch die Rückkehr der Dampflokomotiven sind abhängig von der weiteren Entwicklung der gegenwärtigen Pandemielage. (Foto: HSB/Dirk Bahnsen)


    Mit Volldampf hinauf zum Brocken: Die Wiederaufnahme des seit 2. November 2020 überwiegend ruhenden HSB-Zugbetriebs und damit auch die Rückkehr der Dampflokomotiven sind abhängig von der weiteren Entwicklung der gegenwärtigen Pandemielage. (Foto: HSB/Dirk Bahnsen)


    Auch beim Jahresumsatz hatte die HSB Einbußen hinzunehmen. Waren es 2019 noch über 14 Millionen Euro, so erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr nur noch etwa 10 Millionen Euro an Einnahmen. Durch die Mittel des gemeinsamen „Rettungsschirms“ des Bundes und der Länder für den Öffentlichen Personennahverkehr konnten diese Verluste allerdings weitestgehend aufgefangen werden. Unabhängig von Corona erfordern weiterhin steigende Aufwendungen in allen Geschäftsbereichen auch diesjährig eine Anpassung der Ticketpreise. So kosten Brockenfahrten ab dem 1. März 33 Euro für die einfache Fahrt und 49 Euro für die Hin- und Rückfahrt. Zahlreiche Preise im HSB- Tarifgefüge bleiben allerdings stabil. Beibehalten werden ebenfalls die attraktiven

    Preisnachlässe für Familien und auch für Fahrgäste, die nicht in den hochfrequenten Vormittags-, sondern erst in den ruhigeren Nachmittagsstunden auf den Brocken fahren möchten.

    Mit Hochdruck setzte das kommunale Bahnunternehmen seine nachhaltige Personalentwicklung fort. Dazu zählt neben neuen Wegen bei der Personalgewinnung insbesondere auch das erreichte branchenübliche Lohnniveau. Im Zuge des fortlaufenden Generationswechsels sucht die HSB außerdem weiterhin Fachkräfte für den Fahrbetrieb sowie ingenieurtechnischen und kaufmännischen Nachwuchs. Seit 1997 hat das Unternehmen bereits 72 junge Menschen erfolgreich ausgebildet. 2020 kamen wieder fünf neue Berufsstarter hinzu, weitere sechs werden im August dieses Jahres folgen, darunter auch ein/-e „Kaufmann/-frau für Verkehrsservice“.

    Im vergangenen Jahr hat die HSB auch die Instandhaltung ihrer Streckeninfrastruktur fortgesetzt. Bedingt durch die Pandemie konnten zwar nicht alle geplanten Vorhaben wie gewünscht umgesetzt werden, dennoch wurden unter anderem die Vorbereitungen für zukünftige Baumaßnahmen wie beispielsweise die Errichtung von technischen Bahnübergangssicherungen fortgeführt. Aber auch zahlreiche kleinere Maßnahmen wurden umgesetzt. So konnten zwei Brücken und ein Gebäude der Fahrzeugwerkstatt saniert sowie neue Büroräume für Mitarbeiter geschaffen werden.

    Eine weitere wichtige Zukunftsaufgabe ist die langfristige Instandhaltung des historischen Fuhrparks, zu dem unter anderem 25 Dampflokomotiven zählen. Auch hier setzte die HSB die Arbeiten trotz Corona fort.

    Insgesamt wurden in 2020 bis zum Frühjahr 2021 an neun Dampflokomotiven, drei Diesellokomotiven, drei Triebwagen und zwölf Reisezugwagen in externen Werken sowie in der eigenen Fahrzeugwerkstatt in Wernigerode Untersuchungen und Bedarfsinstandsetzungen durchgeführt. In großen Schritten kommt derweil auch der Bau der neuen Dampflokwerkstatt voran. Am 23. Juli beging die HSB das Richtfest für das bislang größte Bauprojekt seit ihrer Gründung im Jahre 1991. Im Herbst soll der letzte Bauabschnitt abgeschlossen sein, dann kann die schwere Instandhaltung an den Dampflokomotiven beginnen.

    Doch nicht nur im personellen und technischen Bereich hat die HSB für die Zukunft vorgesorgt. Auch finanziell stellte sie im Jahr 2020 die Weichen für die kommenden Jahre. So schlossen die Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Unternehmen einen gemeinsamen Rahmenvertrag über den Erhalt der Harzer Schmalspurbahnen GmbH sowie Verkehrsverträge jeweils mit Wirkung vom 1. Januar 2021 und einer Laufzeit bis 2030 bzw. 2034. Darüber hinaus unterzeichneten das Land Sachsen-Anhalt und die HSB eine Vereinbarung über die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen.

    Bereits bis zum Jahresende 2020 hatten die neun kommunalen Gesellschafter ihre jährliche finanzielle Unterstützung verdoppelt. Die von Beginn an bewährte Solidargemeinschaft von Ländern und Kommunen einschließlich des niedersächsischen Braunlage bildet auch zukünftig die Grundlage für die vielfältigen Aktivitäten der HSB in den Bereichen Eisenbahn und Tourismus. Mit ihren heute rund 260 Mitarbeitern bildet die beliebte Dampfeisenbahn die touristische und verkehrliche Klammer des Harzes.

    Die aktuelle Betriebsruhe auf dem Streckennetz außerhalb des thüringischen Abschnitts zwischen Nordhausen und Ilfeld und der zwischen Wernigerode und Schierke gefahrene „Notfahrplan“ halten vorerst auch weiterhin an. Die vollständige Wiederaufnahme des Zugverkehrs - und damit auch des Dampfbetriebs - sowie die Beendigung der für viele Mitarbeiter zum Teil schon seit mehreren Monaten andauernden Kurzarbeit sind abhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemielage.


    https://www.hsb-wr.de/Aktuelles/News/

    https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=288242


    Brockenbahn 452.000
    Harzquerbahn 277.000
    Selketalbahn 40.000
    Sonderzüge 21.000
    Fahrgäste 2020 790.000

    Hallo.


    Der Ehrenlokführerkurs ist Geschichte

    Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH - HSB hat ihre Angebote "Abenteuer Dampflok" neu ausgerichtet.

    Der bisher angebotene 10-tägige Ehrenlokführerkurs und die zugehörigen Wiederholerschichten entfallen.

    Dafür gibt es einige neue Angebote.

    https://www.hsb-wr.de/Erlebnisse/Abenteuer-Dampflok/



    Die 99 7237-3 macht erste Probefahrten in Meiningen.

    https://www.facebook.com/hsbminuswr/


    MfG Bernd Thielbeer aus Nordhausen

    Hallo,


    der 187 018 ist noch in Halberstadt in HU.


    187 013, 187 016 und 187 017 sind in Wernigerode.

    Sie fahren wegen Corona nur 2 Zugpaare Wernigerode - Schierke.


    187 011 und 187 019 sind in Nordhausen.

    Sie fahren wegen Corona nur zwischen Nordhausen und Ilfeld.


    https://bimmelbahn-forum.de/in…asted-from-clipboard-jpg/


    MfG Bernd Thielbeer aus Nordhausen

    Guten Abend,


    heute war der Tw 40 unterwegs als Winterdienst Straßenbahn in Nordhausen Nord unterwegs.





    Bis auf Weiteres ist der Linienverkehr in Stadt und Landkreis Nordhausen (Bus und Straßenbahn) eingestellt.

    Der Betrieb kann erst wieder aufgenommen werden, wenn es die Witterungslage und der Räumzustand zulassen.


    MfG Bernd Thielbeer aus Nordhausen