Beiträge von Franz-Zeitz

    Hallo rekoheizer,


    ich selbst kenne auch die interessante Museumsbahn und bin schon mehrfach damit gefahren. Der Fahrzeugpark ist beeindruckend, vor allem die vielen Lokomotiven deutscher Hersteller.

    In den vergangenen Jahren wurde die Bahn um etwa 400 m verlängert. Der neue Endpunkt befindet sich in der Nähe des ehemaligen Anschlusses zu der Sandgrube von Munday´s Hill quarry. Die neue Streck ist zweigleisig ausgeführt. Hier ein paar Bilder von 2020, die Bilder stammen coronabedingt nicht von mir. Ich darf sie aber mit Genehmigung des Autors hier zeigen.












    Im Infoblatt der Hirzbergbahn Nr. 56 ist überigends ein interessanter Bericht über diese Bahn zu lesen.


    Eine Frage, ich selbst habe die weiß/blaue 740 nie vor die Linse bekommen. Deshalb suche ich Fotos der Lok. Wer könnte helfen?


    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo in die Runde,

    ein interessantes Thema, an dem ich mich gern beteiligen möchte. Angefangen hat Alles zu zwischen 1960 und 1962 mit einer ersten Modelleisenbahn. Die wurde immer Weihnachten aufgebaut, aus Platzgründen. Das war auch der Grund, welshab diese so um 1965/66 verschwand. Daher trat ich 1967 in den DMV ein und arbeitete in der Geraer Arbeitsgemeinschaft mit. Der eigentliche Kick war aber der Besuch der Veranstaltungen zum Modelleisenbahnwettbewerb 1968 in Dresden. Sonderfahrt nach Radeburg, Der auf der Lok bin ich. Wie "festlich" waren wir damals gekleidet.

    Fahrzeugschau in Radebeul Ost, damals mit 19 022 und E 95 02. Noch im gleichen Jahr zweimal mit Schmalspurbahn von Gera-pforten nach Wuitz-Mumsdorf gefahren. Durch Armeezeit und und Studium wurde das Hobby etwas ausgebremst. Aber damals vollzog sich der Wandel hin zur Eisenbahnfotogrfafie. Dennoch hatte ich so von 1974 bis 1976 nochmal eine eigene Anlage. Nachdem diese abgerissen wurde sammelte ich nur noch Lokmodelle und beschäftigte mich mit der Eisenbahnfotografie. Schwerpunkt war dabei immer die schmale Spur. Viele schöne Erinnerungen gibt es an diese Zeit. Seit Mitte der 1980er Jahre kam dann die Eisenbahngeschichte dazu, was dann vor ein paar Jahren zusammen mit Rainer Heinrich in dem Buch zur Geraer Schmalspurbahn ihren Höhepunkt fand.

    Und heute. Die Normalspur ist fast kein Thema mehr für mich. Alle Loks sehen ähnlich aus, nur Triebwagen. Diese Bahn ist nicht mehr die Eisenbahn die ich kenne. Es entwicklelt sich halt alles weiter. Verstärkt widme ich mich daher der Eisenbahngeschichte. Und da schon so vieles erforscht wurde hänge ich nun an der Mansfelder Bergwerksbahn fest.

    Als ich vor sechs jahren beim Aufrämen des Kellers ein paar Gebäudebausätze fand sprang der Funke zum Modellbau wieder über. So entstand ein befahrbares Diorama in H0m. Ideen zur Erweiterung gibt es dazu noch viele ... allein der Platz fehlt.

    Ja, das wars zu mein Hobby Eisenbahn. Ich hoffe ich habe Euch nicht gelangweilt.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo,


    Danke für die vielen Informationen, welche mir sehr geholfen haben einige Lücken zu schließen. Aus den Beiträgen habe ich herausgelesen, daß die L18H-007 sich noch bei der Brohltalbahn befindet. Hat die Lok mal jemand abgelichtet?

    Ich hatte gehofft, daß auf meinen Foto vom August 2000 die 007 zu sehen ist.


    Fragt

    Dietmar

    ich habe eine weitere Frage zu dem Bild. Wer weiß, um welche V 10C es sich handelt, die vor der L18H steht? Die 250 349 kann es nicht sein, diese stand an anderer Stelle.


    Fragt

    Dietmar

    Hallo Forumsfreude,


    ich wünsche allen Forumsfreunden ein gutes und gesundes neues Jahr.


    Ich habe eine Frage zum Verbleib der meterspurigen Dieseloks des Typs L18H des Mansfeldkombinates. Nachdem was ich bisher gefunden habe sind von den sechs Loks zwei auf der Insel Wangeroog (L18H-009 ind 010) und eine bei den Ulmer Eisenbahnfreunden (L18H-008). Die beiden ehemals bei der MaLoWa abgestellten L18H-005 und 006 sollen ja in Rumanien auf 600 mm umgespurt und anschließend auf einer französichen Touristikbahn eingesetzt worden sein. Hier ein Foto der beiden Loks vom 8. April 2006


    Im August 2000 habe ich in Brohl diese L 18H fotografiert


    Leider habe ich damals nicht nach einer Fabriknummer gesucht. Meine Frage, weiß jemand welche Lok das ist. Könnte es die L18H-005 oder 006 sein, welche vor ihrer Abstellzeit bei der MaLoWa bei der Bohltalbahn waren. Oder ist es eventuell die L18H-007, welche ebenfall bei der Brohltalbahn war? Wer hat einen Hinweis, gern auch PN? Leider ist über den Verbleib der L18H-007 nichts weiter bekannt.


    Ich suche noch Fotos der L18H-008 der Ulmer Eisenbahnfreunde.


    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Forumsfreunde,


    im Oktober 2003 und im Mai 2007 habe ich in Oberwiesenthal je einen Schotterwagen fotografiert. Nach dem Fabrikschild stammen beide Wagen aus Rumanien. Der im Oktober 2003 fotografierte Wagen ist Baujahr 1988 und hat nach dem Fabrikschild die Fabriknummer 168. Der im Mai 2007 fotografierte Wagen ist ebenfalls Baujahr 1988 und hat die Fabriknummer 154.







    Weiß jemand mehr über diese Wagen? Von welcher Strecken kamen diese Fahrzeug? Sind sie noch in Nutzung oder wurden sie verschrottet. Wer weiß etwas über ihren Verbleib? :/


    Euch Allen ein schönes Weihnachtsfest.:):):):):)


    Dietmar

    wenn Du da mal nicht zwei weitere Herren vergessen hast (vom Stichwort Luftbilder mal ganz abgesehen)

    Zur Ergänzung, die Luftaufnahmen hatte Volker organisiert. Und Volker war mit Werner in einem anderen Archiv. Die hier gezeigten Pläne hatten Bernd und ich ausgegraben.


    Da zwischen beiden Gleisplänen ja mehr als 18 Jahre liegen, da sind Veränderungen im Gleisplan durchaus als Normal anzusehen.


    Gruß

    Dietmar

    Hallo an alle Freunde der Mansfelder Bergwerksbahn,


    nach dem nun längere Zeit nichts mehr zum Bahnhof Helbra geschrieben wurde möchte ich die Diskussionsrunde wieder beleben. Duch mehrere Besuche in den entsprechenden Archiven von Bernd (bschb) und mir konnten einige noch fehlende Fakten geklärt werden.


    Zuerst einmal zu der Verbindungskurve aus Richtung Eisleben zu den Ernst-Schächten. Die Verbindungskurve entstand mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um 1930/31, also mir der Einführung des Rollwagenverkehrs. In Eisleben waren zwei Rollwagenumsetzanlagen vorhanden. Mit der Verbindungskurve war es einfach Rollwagenzüge und natürlich auch andere Züge von der Krughütte zur Kochhütte zu fahren. Dieses Verbindungskurve bestand bis in die 1980er Jahre. Luftbildaufnahmen von 1980 zeigen eindeutig das Vorhandensein dieses Verbindungsgleises. Auf Luftbilder von 1985 endet das Schmalspurgleis hinter dem Lokschuppen und vor den Ernst-Schächten liegen schon die Gleise der normalsppurigen Anschlußbahn Helbra.


    Unklar war auch die Gleiseführung im Bereich der beiden Lokschuppen in Helbra. In dem Archiv haben wir einen Gleisplan von Helbra vor dem Jahr 1930 gefunden ...



    ... und einen weiteren vom Dezember 1947, welcher aber nur die Gleise um den Lokschuppen zeigt.


    Ich hoffe, daß diese beiden Gleispläne Euer Interesse finden.


    Euch einen schönen ersten Advent.


    Gruß Dietmar