Beiträge von Niels

    Hallo Niels


    Ich sag mal jetzt ganz gehässig: ganz schön Grün für Winter. Und dann noch der 13. Monat 1992. Hat der auch Namen? Zwischen Dezember 1992 und Januar 1993?

    Na klar hat der einen Namen! Oder kennst Du den Dezuar etwa nicht?

    Aber vielleicht bekommst Du kein 13. Gehalt, dann sei Dir diese Wissenslücke verziehen. :lol:


    Für die etwas Verständnislosen lasse ich jetzt mal diesen Fauxpas in meinem Beitrag so stehen und bitte um Rückkehr zum Thema!


    Danke & Lachende Grüße von Niels

    ich will es mal etwas genauer ausdrücken: Das Signal stand zwar früher links vom Gleis, aber nicht gegenüber des heutigen Standortes, sondern noch etwa 30-40m in Richtung Bad Doberan. Man hat damals (1991) also nicht nur die Seite gewechselt, sondern auch überhaupt den Standort des Signals. Gleichzeitig wurde der Rangierweg (Weichenspitze bis Ra10) verkürzt.

    Hallo Robert, Danke für diese Informationen.

    :knips:Ich kann diese sogar bebildern, auch wenn ich aus Zeitgründen nur einen -qualitativ nicht so tollen- Scan vom Papierbild anzubieten habe:

    WKBO_1992-08-25_01.JPG


    Nach meinen Aufschreibungen stammt dieses Foto vom 25.XIII.1992.

    Möge aber jetzt bitte Niemand mit dem Vergleich zum bayerischen Ruhesignal kommen! :irre:


    Viele Grüße in den Norden von Niels!

    Dieses Signal besitzt einen üblichen Flachmast (oder wie nennt man das?).

    Hallo Achim!


    Also die einschlägige mir zur Verfügung stehende Literatur (Buddenberg / Eisenbahn-Sicherungsanlagen bzw. transpress / Eisenbahn-Sicherungstechnik) spricht von einem Schmalmast. Schön, daß von den Verantwortlichen beide Mastformen in Putbus verwendet wurden. Das spricht von tieferen Kenntnissen der Materie. Denn an einen Zufall mag ich an dieser Stelle nicht glauben.

    Wen das so weitergeht werde ich wohl dieses Jahr mal wieder auf die Insel schauen müssen. Die Einsätze des Zittauer VT locken natürlich ganz besonders...


    Viele Grüße vom "Signaler" Niels

    Was meint ihr?

    Wenn Du schon fragst möchte ich (hier außerhalb der Fotoecke) antworten:


    Mich reißt das Bild auch nicht vom Hocker. Vermutlich würde ich es auf meiner Festplatte liegen lassen. Aber in die Öffentlichkeit brächte ich es nicht. Und wenn überhaupt dann mit einer Korrektur des Weißabgleichs, dieser scheint mir völlig missraten.


    Soweit meine persönliche Meinung die ich ohne die direkte Frage nicht kund getan hätte. Also liebe Kritiker: Nicht gleich auf mich losgehen! :friede:

    Die RRg ist auf Grund ihrer weitgehenden Nord-Süd-Ausrichtung eine fotografische Herausforderung. Das hast Du völlig richtig erkannt und bewiesen.


    Viele Grüße von Niels

    Und auch meine Frage steht noch.Und ich bin sicher daß auch einige andere Forumsmitglieder es wissen wollen.

    Spielst Du damit auf Beitrag #9 an?


    Vielleicht liest schlicht und einfach keiner der wirklich Verantwortlichen an dieser Stelle mit?


    Oder gab es keine Antworten weil Niemand eine Frage sah? Denn Fragen enden mit einem Fragezeichen.


    Und damit sind wir bei einem Thema das mir schon viele Zeit "unter den Nägeln brennt", gleichzeitig vermutlich heftige Schelte in diesem Forum einbringen wird. Es wäre sehr erfreulich und für die Lesbarkeit Deiner Beiträge immens hilfreich wenn Du Dich mal mit der Verwendung von Leerzeichen im Zusammenspiel mit Satzzeichen auseinander setzt. Mal als kleine Hilfestellung: https://de.wikipedia.org/wiki/Plenk#Klemp

    Es ist nicht die kleine einmalige Auslassung die uns Allen mal passiert. Es ist die permanente Nichtverwendung von Leerzeichen im Zusammenhang mit Satzzeichen die übel auffällt und den der deutschen Schriftsprache gewöhnten Lesefluß sehr erschwert.


    Gruß von Niels, der die Aufregung über die museale Darstellung von Militärtransporten auch nicht ganz nachvollziehen kann.

    Zumal die eine oder andere heute "zivil" genutzte Eisenbahnstrecke ohne den militärischen Hintergrund nie gebaut worden oder heute längst abgebaut wäre. Vielleicht weniger im Schmalspurbereich, aber bei den Regelspurstrecken gibt es da genügend Beispiele der sogenannten Kanonenbahnen.

    Hab mir das Heft gestern geholt und heute mal reingeschaut. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert! Die Gleispläne zahlreicher Bahnhöfe werden durch historische Fotos ergänzt.

    Die Frage ist nun, wie viele Neuigkeiten im Vergleich zu den "Sachsen-Reports" eingeflossen sind. Oder ist es nur eine schmalspurige Zusammenfassung?

    https://www.google.com/search?…R6BAg8EAE&biw=980&bih=510

    Das müssten damals drei Hefte zum ähnlichen Thema gewesen sein.

    Seit der "Modernisierung" kann man als ernsthafter Fotograf nicht mehr wirklich viel anfangen. Weder Zug noch Küsten-Strecke haben etwas vom ursprünglichem Flair behalten und ist eher als Katastrophe zu bezeichnen.

    Hallo Toralf, gleich zweimal ziemlich "harter Tobak"!

    1. Was unterscheidet einen "ernsthaften Fotografen" von seinem Reziprok? Etwa, daß er bestimmte "moderne" Dinge nicht ausblenden kann und beispielsweise glückliche Kinderaugen angesichts einer sie um Einiges überragenden Lok nicht "sieht"? Oder viele andere Details die auch die erneuerte Infrastruktur bereit hält.

    2. Eine "Katastrophe" wäre es nicht einmal wenn die Strecke gänzlich stillgelegt und abgebaut wäre. Aber eine instand gesetzte Strecke, die wieder etwas hoffnungsvoller in die Zukunft schauen kann, als "Katastrophe" zu bezeichnen halte ich schon für sehr überspitzt. Oder ist es so, als daß seit diesem Umbau keine zahlenden (!) Fahrgäste mehr mitfahren? Dann wäre dies wirklich schlimm, eine Katastrophe sieht aber trotzdem anders aus.


    :sorry: Schade, Deine völlig übertriebenen Worte bringen einen fahlen Beigeschmack in den recht schönen Ursprungsbeitrag.

    @ Gibt es vielleicht ein Foto des Güterzuges in der Doberaner Ortsdurchfahrt?

    Spätestens dort fliegt vermutlich der bestimmt nicht ganz billige Schwindel dieser "authentischen" Szenen auf. Oder hat man gleich mal die gesamte Goethestraße gesperrt und von allen verräterischen Kulissen "geräumt"?


    Gruß von Niels (in Erwartung eines ostseewürdigen Orkans der Entrüstung)

    Im Herbst werde ich beginnen, meine Dias zu scannen.

    Na dann viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

    Klar wirst Du hier im Forum bestimmt viele hoch erfreute Betrachter Deiner Aufnahmen finden. Wobei natürlich ein Teil der Nutzer ohne das direkte damalige Erlebnis kaum den ganz direkten Bezug zu diesen Themen haben werden. Aber allein die Auffrischung der eigene Erinnerung ist so eine Aktion immer wert.


    Ich habe gerade mal wieder vier Filme (Negativ) durch den Scanner "gejagt". Das hat schon einiges an Zeit gekostet. Und wenn man dann noch das letzte Quäntchen an Qualität aus den Roh-Scans heraus holen will kostet dies mindestens noch einmal so viel der kostbaren und nicht anderweitig verplanten Freizeit.


    Gruß von Niels