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  2. 86_018

Beiträge von 86_018

  • Betrieb der Fichtelbergbahn 2026

    • 86_018
    • 1. März 2026 um 20:00

    Hallo,

    auch heute zeigte sich die Fichtelbergbahn im besten Sonnenschein.

    Einfahrt Neudorf am Nachmittag

    Am BÜ in Kretscham war die Schranke schon zu. Trotzdem noch genügend Zeit das Handy in Anschlag zu bringen.

    Das Wetter sorgte heute für unsichtbare Dampfwolken.

    Übrigens, nur noch eine Woche Betrieb auf der Strecke. Ab 09.03. beginnt die im März gewohnte Sperrpause.

    MfG Helmut

  • Betrieb bei der Preßnitztalbahn 2026

    • 86_018
    • 21. Februar 2026 um 19:58

    Hallo,

    am letzten Winterwochenende gib es nochmals Betrieb im Preßnitztal. Allerdings werden das wohl die letzten Impressionen mit Schnee gewesen sein. Ich denke morgen ist davon nicht mehr viel zu finden. Heute mal die Einfahrt von der Laderampe aus gesehen.

    In viel Dampf gehüllt rollte 99 1568-7 auf Steinbach zu

    An der ersten Weiche. Mal sehen was morgen vom Schnee noch übrig ist.

    Hier war ich eine halbe Sekunde zu spät

    Allen noch ein schönes Winterwochenende auf Sachsens Schmalspurstrecken.

    MfG Helmut

  • Betrieb der Fichtelbergbahn 2026

    • 86_018
    • 20. Februar 2026 um 17:50

    Hallo Jakob,

    ich war heute bei der ersten Bergfahrt gerade in Oberwiesenthal. Bei strahlendem Sonnenschein und leichtem Seitenwind musste natürlich ein Bild gemacht werden.

    Da der Zug mit + 5 eintraf vermutete ich nicht nur belegte Sitzplätze. Es gab aber kaum noch Stehplätze, alle Bühnen voll belegt und kein freier Blick durch die Fenster.

    MfG Helmut

  • Klein und flink - Die Baureihe 80

    • 86_018
    • 19. Februar 2026 um 20:02

    Hallo Jonas,

    wenn die Bremse gelöst ist, steht Hebel mit dem Gewicht nach rechts oben.

    MfG Helmut

  • Klein und flink - Die Baureihe 80

    • 86_018
    • 19. Februar 2026 um 17:58

    Hallo,

    das "Dingenskrichens" an der Heizerseite" ist die Handbremse der Lok, im angezogenen Zustand.

    MfG Helmut

  • Lok im Raw - Was? Wann? Wo?

    • 86_018
    • 15. Februar 2026 um 21:51

    Hallo Thoralf,

    alle Fragen zu beantworten wird eine komplizierte Kiste. Zum Zeitraum kann ich nur sagen, das Bild entstand nach 1972/73 allerdings gibt es kein Enddatum. Der Kohlenwasserkasten ohne Trittstufen wurde wohl ab diesem Zeitpunkt eingeführt, weil das Raw Görlitz alle zutreffenden Bw im Oktober 1972 über einen diesbezüglichen Neuerervorschlag informierte. Künftig werden diese Trittstufen bei notwendigen Neuanfertigungen entfallen. Da der Kohlenkasten aber bereits nachträglich eingesetzte Flicken aufweist bin ich eher in den 1980er Jahren. Die Kreideanschriften am Wasserkasten lassen keine Rückschlüsse auf das einzelne Fahrzeug zu. Beim Raw bin ich eher in Görlitz. Meiningen kam erst in den späten 1990ern in Frage. Bei der ausgeführten Schadgruppe bin ich bei einer L 5, vorher L 2, also Zwischenausbesserung. Hauptsächlich sind Arbeiten am Triebwerk erkennbar. Ob noch präzisere Angaben möglich werden, mal sehen.

    MfG Helmut

  • Dampf im Doppelpack im Erzgebirge

    • 86_018
    • 14. Februar 2026 um 18:54

    Hallo,

    heute gab es im Erzgebirge wieder mal Dampf im Doppelpack, Eine vor mehr als 50 Jahren schon mal planmäßige Zugleistung. Ein Sonderzug aus Nürnberg, der in den nächsten Tagen Sachsen quer durch bereisen wird, wurde heute von Zwickau über Schwarzenberg - Schlettau und Annaberg-Buchholz nach Flöha von den beiden 86ern der PRESS geführt. Neben dem vollen Zug waren noch Eisenbahnfreunde als Begleitkommando unterwegs. In Schlettau wurde traditionell ein Wasserhalt eingelegt. Vor 19 Jahren war es im Februar 2007 zwar ein anderer Sonderzug auf gleicher Strecke, aber mit dem gleichen Ehrengast wie damals, Mister Eisenbahnromantik, der vom dortigen Vorsitzenden des kleinen Eisenbahnvereins begrüßt wurde. Um 1970 gab es einen Schnellzug zwischen Annaberg-Buchholz Süd und Berlin. Damals waren auch immer zwei 86er des Bw Aue damit unterwegs.

    86 1333-3 und 86 1744-1 und viele Fotografen, nicht nur aus dem Zug, fanden ihre Motive beim Wasserhalt

    Da kein Wasserkran mehr in Schlettau steht wird diese Aufgabe schon viele Jahre durch die örtliche Feuerwehr übernommen.

    Die winterlichen Temperaturen erforderten auch eine ständige Heizung des Zuges

    Ich hoffe, das noch weitere Schnappschüsse zu sehen sein werden. Ich habe ja viele Bekannte mit Fototechnik getroffen .

    MfG Helmut

  • Kurzurlaub auf der winterlichen Insel Rügen (19 + 15 Bilder)

    • 86_018
    • 13. Februar 2026 um 22:31

    Hallo,

    Ich habe das Bild mal vergrößert. Das genaue Datum war etwas verwischt, aber an der rechten Einstiegsbühne sehe ich eine Untersuchungsanschrift vom Jahr 26. Der Wagen wird wohl seine Probefahrt im Erzgebirge absolviert haben.

    MfG Helmut

  • Besuch beim Rollbockbahn-Museum in Oberheinsdorf

    • 86_018
    • 3. Februar 2026 um 22:25

    Hallo Tom,

    Deine Sorgen möchte ich haben.

  • Aktuelles aus Rittersgrün

    • 86_018
    • 30. Januar 2026 um 16:06

    Hallo,

    unter Bezug auf den Beitrag #33 möchte ich noch etwas zur historischen Entwicklung insbesondere auf diesen Drehschemelwagen zeigen.

    Wie „modern“ waren Eisenbahnwagen vor über 100 Jahren

    Im Rittersgrüner Schmalspurmuseum wurde im vergangenen Jahr ein nicht nur für Langholztransport gebauter Zweiachser wieder museumsgerecht aufgearbeitet und ist wieder im Freigelände des Museums zu besichtigen.

    Nachdem der verschlissene Holzbelag entfernt wurde konnte man das gesamte Fahrwerk problemlos betrachten und die technische Ausführung von Heberleinbremse, Achsen samt Lenkvorrichtung sowie Kupplung und Zugstange in Funktion sehen.

    Doch nun zur technischen Ausrüstung Die bei fast allen sächsischen Schmalspurfahrzeugen von Beginn an eingebaute Heberleinbremse befindet sich im Fahrgestell , aber die zur Bedienung notwendige Leine wird über die Fahrzeuge bzw. wie bei Rungenwagen unterhalb der Ladung geführt. Der eigentliche Hauptteil der Bremsvorrichtung ist nur an einer der beiden Achsen vorhanden. Gebremst werden aber beide Achsen. Der eigentliche Bremsvorgang setzt dann ein, wenn durch lösen der „Bremsleine“ die in Bildmitte sichtbaren Reibrollen durch das Eigengewicht der Konstruktion sich an die drehende Achse heranschwenken und eine Drehbewegung einsetzt. Dabei wird die in der Mitte sichtbare Kette gestrafft. Das Bremsgestänge zieht dabei die Bremsklötze auf die Räder. Das Fahrzeug wird dann bis zum Stillstand abgebremst. Die über die meist auf dem Dach der Wagen verbauten Seilrollen werden die einzelnen, aber verkuppelten Bremsleinen von der Lok bis zum letzten Wagen geführt. Der Lokführer kann mit einer Seilhaspel im Führerhaus diese Leine straff ziehen und damit die Bremsen lösen oder durch lockern den Bremsvorgang einleiten. Der mit dieser Vorrichtung erreichte Fortschritt war die Bremsung eines Zuges durch den Lokführer ohne dass Handbremsen einzelner Wagen durch Bremser bedient werden mussten. Gleichzeitig diente dies als Handbremse des Fahrzeuges.

    Die unterhalb der Achshöhe verlaufende Stange ist die Bremszugstange für die zweite Achse. Die oberhalb verlaufende wesentlich stärkere Stange ist die Zugstange an deren Enden die Trichterkupplungen montiert sind.

    Über 40 Jahre lang wurden sächsischen Schmalspurwagen mit dieser Bremse bzw. die Lokomotiven mit der notwendigen Haspel zur Bedienung ausgerüstet. Die hier gezeigten Drehschemelwagen wurden zwischen 1889 und 1917 in 140 Exemplaren gebaut. Die meisten davon wurden durch eigene Werkstätten der Eisenbahn gebaut. Erst die letzten 40 Exemplare wurden von der Waggon- und Maschinenfabrik AG vorm. Busch in Bautzen geliefert. Die Fahrzeuge konnten nicht nur als Rungenwagen für den Langholztransport, dabei natürlich als Pärchen, verwendet werden. Es konnten Bordwände eingesetzt werden und dann war es ein offener Güterwagen für den Transport von Schüttgütern oder landwirtschaftlichen Produkten wie Rüben u.ä. Nach über 40 Jahren im Einsatz bei der DRG bzw. DR wurden sie für diese Zwecke nicht mehr zwingend benötigt. Langsam eroberte der Langholz- LKW diese Aufgabe. Auch begann der Verkehrsträgerwechsel die Schmalspurbahnen ins Abseits zu drängen. Aber damit war das Schicksal dieser Wagen noch nicht besiegelt. So wurden 14 dieser Fahrzeuge an den VEB DKK Scharfenstein Werk Niederschmiedeberg für den innerbetrieblichen Transport verkauft und teilweise mit Blechaufbauten ausgerüstet. Als sie in den späten 1970ern durch normalspurige G Wagen auf Rollfahrzeugen ersetzt wurden, konnten glücklicherweise durch den zuständigen Wagenmeister der DR einige Exemplare auch für das im Entstehen befindliche Schmalspurmuseum in Rittersgrün gesichert werden.

    Aber nicht alle dieser Wagen wurden abgestellt und kamen zu Museumsehren. Als Unkrautbekämpfungswagen diente dieser ehemalige Drehschemelwagen bis zur Betriebseinstellung auf den Gleisen der Anschlussbahn in Niederschmiedeberg

    Die Heberleinbremse an sächsischen Schmalspurfahrzeugen wurde im Laufe der Zeit durch die Saugluftbremse abgelöst. Die Lokomotiven der Baureihe IV K wurden bereits ab 1912 damit ausgerüstet. Sie hatten aber bis Ende der 1980er Jahre weiterhin die Heberleinbremse. Auch alle ab 1920 neu gebauten Schmalspurloks in Sachsen erhielten nachwievor die Seilzugbremse. Die letzten damit gebremsten Züge fuhren 1987 zwischen Oschatz- Mügeln und Kemlitz im Güterverkehr mit Rollwagen.

    Doch an den Zweiachsern gab es noch eine Neuerung, die die durch den relaitiv größeren Achsstand bedingten schlechten Laufeigenschaften in Gleisbögen verminderten. Sogenannte „Vereinslenkachsen“, genau genommen sind es einachsige Drehgestelle. Wenn eine Achse in einen Gleisbogen einlief konnte sie sich in geringem Umfang radial einstellen. Durch eine Verbindungsstange zur anderen Achse mit dazwischen geschaltetem Doppelhebel stellte diese sich ebenfalls radial ein und eine weitgehend leichtere Kurvenfahrt war die Folge.

    Am Untergestell des aufgearbeiteten Fahrzeuges ist die Verbindung zwischen den beiden Lenkachsen unterhalb des Rahmens samt Doppelhebel in der Mitte zu sehen.

    Nach über 100 Jahren eines wechselvollen Schicksals können Eisenbahnfreunde auch heute noch die Neuerungen des 19. Jahrhunderts bestaunen.

    MfG Helmut

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