Beiträge von MK.Matthias

    Dankeschön für die Rückmeldung. :)

    Es juckt mich so langsam auch wieder, mal wieder Urlaub dort unten zu machen. Seit über 30 Jahren ist das schon ein regelmäßiges Urlaubsziel. Erst als Pimpf mit meinen Eltern, später dann als Erwachsener, mittlerweile mit der eigenen kleinen Familie. :)


    Daniel, für die Sprache gibt es heutzutage doch den Google-Übersetzer. ^^

    Und mehr als ein "Un baguette s'il vous plait." (gesprochen "Öhn Bagett sil wu plä.") um morgens ein Brot zu kaufen und ein ""Un biere s'il vous plait." (gesprochen "Öhn Bjir sil wu plä.") um Abends ein Bier zu bestellen braucht es doch nicht. :D

    Manchmal hat man mittlerweile aber in den touristischen Gebieten Glück, und kommt mit Englisch weiter. Vor 3 Jahren konnten wir bei einer Weinverköstigung sogar Deutsch reden. Der Mitarbeiter des Weingutes hat in Deutschland studiert und hier seine Freundin kennengelernt. :)


    Auf jeden Fall kann ich die Gegend für einen Urlaub sehr empfehlen. Schon allein die Städte Carcassone (touristisch allerdings recht überlaufen) und Minerve sind eine Reise wert.

    Für Eisenbahnfans ist der gezeigte Train à vapeur des Cévennes interessant.

    Dann der"Petit Train Jaune" ("kleiner gelber Zug"), eine meterspurige Schmalspurbahn bei Villefranche. Dort war ich noch nicht, mein Vater meinte aber, die Bahn sei sehr schön.

    Als jugendlicher bin ich mit meinen Eltern einmal mit dem "Train bleu" ("blauer Zug") gefahren. Das ist irgendwo bei der Schlucht Gorges d'Héric, aber den finde ich nicht bei Google. Die Fahrt ist bestimmt schon 20 Jahre her. Es handelte sich meiner Erinnerung nach um eine kleine Diesellok mit nur einem Waggon. Am Ende der landschaftlich sehr reizvollen Strecke gab es ein Spielzeugmuseum.


    Vor ein paar Jahren sind wir außerdem mit einer Draisine auf einer stillgelegten Bahnstrecke bei Florensac unterwegs gewesen.

    Pédalorail Pont Romain – Google Suche

    Hierfür sollte man aber ohne Französischkenntnisse entweder einen Flyer haben, oder über das jeweilige Touristenbüro des Urlaubsortes (dort spricht in der Regel jemand Deutsch) einen Termin buchen lassen. Denn auf der Strecke ist kein Ausweichen möglich, weshalb die Fahrten zu festen Zeitpunkten starten. Am Ende der Tour werden die Draisinen dann mit einer Art Drehscheibe gewendet. Wenn alle Teilnehmer da sind, geht es auf den Rückweg.


    Etwas ähnliches gibt es auch in den Cévennen, der Betreiber hat sogar eine Internetseite:

    Nature cycling in the heart of the Cévennes - Vélorail in the Cévennes (veloraildescevennes.fr)

    Dort waren wir allerdings noch nicht, daher kann ich zur Strecke nichts sagen. ;)

    Da dieses wir dieses Jahr aufgrund der Planungsunsicherheit wegen Corona keinen größeren Urlaub machen werden, habe ich mir mal die Urlaubsbilder der letzten Jahre angeschaut. Dabei bin ich auf die Fotos unseres Sommerurlaubes 2014 in Okzitanien, Südfrankreich, gestoßen. Dies war unser erster Urlaub mit dem ein halbes Jahr zuvor gekauftem Cabrio, was dazu führte, dass wir auch Tagesausflüge zu recht weit entfernten Zielen gamacht haben. Die Gebirgsstraßen in Südfrankreich wollen schließlich erkundet werden. ^^

    Einer dieser Ausflüge führte uns dann von Okzitanien bis in die Ausläufer der Cévennen, genauer gesagt nach Anduze. Hier ist der Startpunkt des "Train à vapeur des Cévennes", was etwa "Dampfzug der Cévennen" bedeutet. Kurz TVC genannt. Den Werbeflyer zu dieser Bahn hatten wir ein paar Tage vorher in unserem örtlichen Touristenbüro entdeckt und sofort entschieden, dass wir die knapp 3-stündige Fahrt nach Anduze machen wollen um mit der Bahn zu fahren.


    Der Train à vapeur des Cévennes startet in Anduze direkt vor dem ersten Tunnel der 13km langen Strecke. Das ganze in offenen Aussichtswagen - das versprach "interessante" Eindrücke bei der recht langen Tunneldurchfahrt. ^^


    20140824_144213.jpg


    Blick zum Ende des Bahnhofs. Hier ging die Strecke früher weiter und war Teil des "Seidenexpress". Heute ist der TVC mit dem restlichen französischem Bahnnetzt nicht mehr verbunden.


    20140824_145320.jpg


    Umsetzen der Lok:



    Bei der Lok handelt es sich übrigens um die 1938 gebaute, ehemalige Werkslok der Zeche Victoria in Marl, einer unserer Nachbarstädte. Das wussten wir damals allerdings noch nicht.


    Warten auf die Abfahrt des Zuges:


    20140824_145327.jpg


    Blick aus dem hinteren Wagen:


    20140824_151108.jpg


    Erster Halt an der "Bambouserie", einem Park mit verschiedenen Bambuspflanzen:


    20140824_151309.jpg


    20140824_151313.jpg


    Weiter ging es durch die wirklich tolle Gebirgslandschaft:


    20140824_151321.jpg


    20140824_152123.jpg


    20140824_152130.jpg


    20140824_152132.jpg


    20140824_152230.jpg


    20140824_152258.jpg


    20140824_152839.jpg


    Schließlich endete der Zug in Sait-Jean-du-Gard. Da dies der letzte dampfbespannte Zug des Tages in Richung Anduze war, entschieden wir uns, gar nicht erst auszusteigen. Stattdessen wurde die Lok beim Umsetzten und Wasserfassen beobachtet:


    20140824_154728.jpg


    Anschließend wurde direkt vor unseren Nasen angekuppelt:



    Kurze Zeit später ging es dann schon auf die Rückfahrt. Diesmal im ersten Wagen, direkt hinter der Lok, welche nun mit dem Tender voraus fuhr. Ich hatte meine Frau noch gewarnt, nicht ihr Sommerkleid anzuziehen....^^

    Es ließ sich aber später waschen, ohne bleibende Rußpunkte zu behalten. :)


    20140824_161828.jpg


    20140824_162949.jpg



    Irgendwo auf halber Strecke öffnete der Lokführer zwischendurch ein Ventil. Wofür das war, kann ich als Laie nicht sagen. Aber es sah spektakulär aus. 8)


    20140824_163059.jpg



    Kurz vor der Einfahrt in den letzten Tunnel direkt vor dem Bahnhof Anduze wird noch ein Flussbett überquert:


    20140824_164334.jpg


    Dann endete die Fahrt auch schon wieder in Anduze, wo wir noch einige Fotos der Lok beim Wasserfassen machen konnten:


    20140824_165316.jpg


    20140824_165348.jpg


    20140824_165354.jpg


    20140824_165407.jpg


    20140824_165426.jpg


    20140824_165433.jpg


    20140824_165838.jpg


    Schließlich postierten wir uns rechtzeitig vor der Abfahrt des Zuges auf dem Weg über dem Tunnelportal:


    20140824_170445.jpg


    20140824_170518.jpg



    Anschließend genossen wir noch die nun eingekehrte Ruhe auf dem Bahnhof Anduze und besichtigten außerdem das kleine (kostenlose) Museum zur Bahn. Die dort ausgestellten Modelle zeugen von einer ehemals großen Bedeutung der Strecke, verkehrten hier doch auch relativ große Slepptenderlokomotiven. Leider war es mir nicht möglich, vernünftige Fotos von den Modellen zu machen, da diese in Vitrinen standen.


    20140824_172853.jpg


    20140824_172909.jpg


    20140824_173950.jpg


    20140824_174136.jpg


    Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in den Süden Frankreichs hat gefallen. Für den nächsten Urlaub dort, haben wir auch schon zwei potentielle Bahnen entdeckt, mit denen wir fahren möchten. Die eine kenne ich noch aus Jugendzeiten, und hoffe, dass es sie noch gibt, die andere habe ich noch nie besucht.


    Ein kleiner Hinweis:

    Aufgrund der Menge der Bilder habe ich diese nicht im Forum gespeichert, sondern auf meinem eigenen Webspeicher. Dabei allerdings in Originalgröße. Solltet ihr die Dateien zu groß finden, gebt mir Bescheid, dann ändere ich dies noch. ;)

    Danke für deine Antwort Florian. 2 x 7-polig hatte ich auch überlegt, aber dann hätte ich die Stecker kennzeichnen müssen. Und es kam mit 13 Adern genau hin. Falls ich irgendwann digital fahre, werden es sowieso weniger Adern, weil die Kehrschleifenmodule im Digitalbetrieb autark arbeiten. Und die Weichen stelle ich per Hand vor Ort.

    Momentan tendiere ich sowieso dazu, langfristig auf Funk umzustellen. Die paar Fahrtage mit dem Playmobil-Fahrgestell haben schon sehr viel Spaß gemacht. Und vor kurzem habe ich mich dabei erwischt, die Playmobil-Lok meiner Tochter ein paar Runden fahren zu lassen. ^^


    Gerald, die 27MHz waren in den 80ern und 90ern eine gängige Frequenz. Somit eigentlich sogar noch während der Blütezeit des CB-Funkes. Die damals gängigen Bänder waren 27MHz, 35MHz und 40MHz. Allerdings waren (und sind) nicht alle Bänder für jeden Zweck zugelassen. Die 27MHz-Systeme dürfen z. B. nicht für Flugmodelle verwendet werden. Somit ist der Besitzer des von dir zum Absturz gebrachten Fliegers nicht ganz unschuldig an seiner Misere.

    Inwieweit die Frequenz jetzt genau im CB-Bereich liegt, kann ich gar nicht sagen, obwohl ich selber sogar auch funke. Störungen des Funkbetriebes würde ich aufgrund der geringen Sendeleistung (technische Daten zu meiner Fernbedienung habe ich keine, aber die Reichweite auf dem Wasser beträgt ca. 400m) auch ausschließen. Andersherum schon eher. Allerdings ist auf dem CB-Band heutzutage so wenig los, dass ich mir da auch keine Sorgen mache.

    Da ich meine Fernsteuerung bekommen habe, als es beim CB-Funk nur 40 Kanäle gab, könnte ich mir vorstellen, dass die Modellbau-Frequenzen damals außerhalb des Bereiches für den Funk lagen.

    Heutzutage wird sowieso fast nur noch der Gigahertz-Bereich genutzt und Sender und Empfänger werden gekoppelt und sind somit gegen Störungen besser geschützt. Ausnahme sind eigentlich nur ein paar Schiffsmodellbauer oder U-Boot-Besitzer, die gerne noch das 40MHz-Band benutzen.


    Um mal nicht immer nur Fortschritte beim SKL zu vermelden, habe ich den Feiertag spontan zum Schottern genutzt. Von einem Gartenbauprojekt haben wir noch ca. 2 Tonnen Splitt übrig, und bevor die weg kommen, habe ich mich daran bedient.




    Mehr Fotos habe ich nicht gemacht, da auf einen Schlag offenbar alle Mücken der Umgebung gleichzeitig bei uns im Garten eingefallen sind und ich mich ins Haus geflüchtet habe. ^^

    Da das Wetter mittlerweile sehr gut ist, und mir der Stromverbrauch des SKL keine Ruhe gelassen hat, habe ich nochmal Fahrversuche gestartet. Die ersten, bereits beschriebenen Tests fanden ja drinnen statt, anstatt das Fahrzeug wirklich zu belasten, habe ich die Räder mit einem alten Handtuch gebremst. So kam ich auf einen Strombedarf von bis zu 3 Ampere. Unter "Echtbedingungen sieht das allerdings anders aus. Die Lok (sofern man sie in dem Zustand überhaupt als solche bezeichnen kann) wurde zusammen mit einem offenen GW aufgegleist. Um ein wenig Gewicht am Haken zu haben, habe ich mir etwas Sand aus dem Sandkasten meiner Tochter geborgt und den GW damit gefüllt.




    Da sich die Lok hiervon allerdings absolut unbeeindruckt zeigte, wurden noch zwei Personenwagen angekuppelt:



    Auch diesen Zug beförderte die Playmobil-Technik völlig problemlos. Also kamen noch zwei Waggons dran:



    Diesen Zug hätte meine "kleine Dicke" von LGB definitif nicht geschafft. Die Playmobil-Lok allerdings schon. In einer S-Kurve mit Steigung rutschte sie ein wenig, das war alles. 8)

    Auf mehr Wagen habe ich dann verzichtet, schließlich wird das ein SKL und kein Großdiesel. ^^

    Der Stromverbrauch blieb bei allen Probefahrten deutlich unter 2 Ampere, meist sogar unter 1 Ampere. Die neuen Akkus habe ich heute bestellt, es werden zwei Li-Ion mit 3500mAh, die schon eine eingebaute Schutzelektronik haben und auch über USB geladen werden können. In Reihe geschaltet habe ich somit eine Spannung von 7,2V im Fahrzeug. Das sollte bei einem SKL für einen langen Fahrtag reichen. :)

    Eine Frage an die anderen RC-Bahner beschäftigt mich allerdings gerade noch: Wie habt ihr die Fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung gelöst? Ich kann am TBS Mini mehrere Ausgänge auf Masse schalten. Einen davon wollte ich für die Beleuchtung verwenden. Allerdings soll sie automatisch umschalten und natürlich auch im Stand weiter leuchten. Die Software des TBS gibt das glaube ich nicht her, weshalb es vermutlich eine Hardware-Lösung werden muss.

    Dann habe ich mich noch daran gemacht, dass ich auch mit der kleinen Dicken wieder fahren kann. Alle Anschlüsse der Bahn inkl. den Kabeln der Kehrschleifen enden zur Zeit in einer 13-poligen Anhänger-Steckdose aus dem Kfz-Bereich. vorgestern habe ich dann endlich mal ein ca. 2,5 Meter langes Kabel gebaut, welches beidseitig mit den entsprechenden Steckern ausgerüstet ist.

    Die gesamte Steuerung ist im Rohbau bereits in einem kleinen Werkzeugkoffer verbaut. Dieser kann dann bald mit einem einzigen Handgriff mit der Bahn verbunden werden.


    Der Bau des SKL geht weiter, allerdings mit einem kleinen Rückschlag. Ich hatte vor, die Technik zu testen und vor allem die Stromaufnahme zu messen. Also habe ich alle zum Fahren notwendigen Komponenten mit Kabelbindern auf dem Fahrwerk befestigt, dazu noch ein Display zur Messung von Volt und Ampere.





    (Die Anzeige des Displays funktioniert, da es aber eine LED-Anzeige ist, sieht man auf den Fotos immer nur einzelne Segmente.)

    Der Fahrtregler:



    Der alte 27MHz-Empfänger (zum Test nur mit einem Antennenstummel betrieben):



    Das Display:



    Das erste Problem, welches sofort bemerkbar war, ist der Fahrtregler. Ich weiß, dass die Dinger gerne pfeifen, aber der lang hier noch in seiner OVP im Regal. Somit wollte ich ihn zumindest einmal testen. Was soll ich sagen - wenn ich den verbaue, brauche ich kein Soundmodul mehr. 8o
    Somit muss ich mir hier einen Volksregler bestellen.

    Das zweite Problem ist die Stromversorgung. Eigentlich wollte ich eine USB-Powerbank verwenden. Die stärkste Powerbank, die ich platzmäßig verbauen könnte, liefert kurzfristig bis zu 2,5 Ah. Im Fahrtest hatte ich aber teilweise über 3 Ah auf dem Display. Dabei habe ich das Fahrzeug zwar festgehalten und die Räder auf einem Handtuch durchrutschen lassen um Belastung zu haben. Aber auch das leere Fahrzeug zog auf einer ebenen geraden Strecke über 1 Ah. Damit ist eine Powerbank als Stromversorgung raus, da ich auch nicht alles so knapp dimensionieren möchte sondern gerne ein paar Reserven hätte.

    Vermutlich werde ich mich nun mit LiFePo-Zellen mal etwas intensiver befassen. Die Stromentnahme sehe ich hier nicht als Problem, mit einem Step-Up-Modul käme ich auf jede beliebige Spannung. Ich suche allerdings noch nach einer Möglichkeit, diese Zellen im Fahrzeug zu laden, gerne auch per USB. Hat da jemend eine Idee oder einen Link zu einem entsprechenden Lademodul?

    Heute hab ich das schöne Wetter genutzt und ein bisschen im Garten gebastelt. Der Rahmen ist schon seit ein paar Tagen im Groben fertig, also die Ecken des Führerhauses nach vorne gelegt:




    Heute dann dank Feiertag und Vatertag mal keine Verpflichtungen im Garten gehabt und den SKL auf den alten Gartentisch verfrachtet.



    Da wurde dann heute die Ladefläche in Angriff genommen, bzw. genauer gesagt die Ladebordwände. Diese entstehen aus einem Schrott-Güterwagen, den ich vor einem Jahr wegen des Fahrgestells gekauft habe.

    Außerdem würde das Führerhaus immer wieder gespachtelt und geschliffen. Die Übergänge zu den neuen Wandteilen und auch die Löcher für die Haltegriffe von Playmobil. Dann habe ich noch die sechs kleinen Löcher an der Rückwand mit kleinen Plastikstücken geschlossen und gespachtelt. Davon gibt es aber noch keine Fotos.







    Wie man sieht, halte ich mir die Option noch offen, einen Batteriekasten in der originalen Halterung zu nutzen. Falls ich mich dagegen entscheide, was recht wahrscheinlich ist, wird die Ausbuchtung am Rahmen noch geschlossen.

    Außerdem sieht man, dass vom vielen Schleifen und Spachteln der graue Lack aus dem letzten Post an der Vorderseite schon wieder komplett weg ist.... ^^

    Momentan bin ich irgendwie ganz gut dabei, was meine Motivation zum Weiterbau angeht. :)


    Also wurde zunächst mal der Rahmen des SKL zerstückelt:



    So soll er dann später wieder zusammen gefügt werden um sich dem Führerhaus anzupassen:



    Nachdem ich dann gestern die beiden Löcher in der Vorder- und Rückwand verschlossen habe, habe ich heute mal etwas Lack aufgebracht um besser zu sehen, wo ich spachteln muss. Das Ergebnis gefällt mir schon mal sehr gut, auch wenn ich die 6 kleinen Löcher in der Rückwand natürlich noch schließen muss.








    So langsam kann ich mir dann auch Gedanken machen, wie ich die sehr eintönige Front auflockern kann:



    Geplant sind Lampen, Bremsschläuche, Steckdosen usw.

    Ein "schönes" Fahrzeug im klassischen Sinne wird der SKL natürlich nicht, das ist aber auch nicht geplant. Gerade weil ich die LGB-Rottenlok zu kitschig finde, habe ich mich ja zum Selbstbau entschieden. :)


    Morgen wird dann das erste Mal gespachtelt. Und dann geht es schon langsam an die Ladefläche. 8)

    Der Startschuss zum Umbau ist gefallen. Nachdem der zukünftige Funktionsumfang des SKL festgelegt wurde, habe ich nach passender Technik gesucht und diese gefunden. Es wird ein TBS Micro Soundmodul verbaut. Darüber läuft der Sound, die Beleuchtung in Form von Fahrlicht (nach Fahrtrichtung wechselnd), Rangierlicht (beide Seiten Dreifachlicht weiß), Arbeitsscheinwerfer und Innenbeleuchtung. Über die Möglichkeit der Servoansteuerung werde ich falls der Platz im Fahrzeug es zulässt, automatische Kupplungen realisieren.


    Angefangen habe ich gestern mit den gröbsten Arbeiten. Das Rahmenteil wurde von den außen liegenden Puffern befreit, alle Erhebungen an der Oberseite entfernt und alles geschliffen.




    Anschließend wurden die Wasserkästen am Führerhaus entfernt sowie diverse störende Teile im Führerhaus und auch hier alles verschliffen.





    Als nächster Schritt werden nun die Öffnungen in der Vorder- und Rückwand des Führerhauses verschlossen. Dann kann man sich die spätere Optik vielleicht auch besser vorstellen weil das ganze Fahrzeug insbesondere mit der runden Öffnung in der jetzigen vorderen Wand doch noch sehr nach Dampflok aussieht. ^^