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Beiträge von MK.Matthias

  • Modellbahn-Neuheiten 2026

    • MK.Matthias
    • 16. April 2026 um 23:09

    Danke für die Bilder aus Dortmund. Werde ich mir morgen live anschauen. :thumbup:

    Zitat von Lutz 68

    Hoffentlich bringt Tillig zur BVB Version der Mallet noch eine für Bayern Fans. ;)

    Na, dafür braucht es keine Messe in Dortmund, sondern in München. 8o

  • H0e-Anlage "Am Abgrund entlang"

    • MK.Matthias
    • 9. März 2026 um 09:58

    So, in letzter Zeit standen erstmal andere Dinge an als die MoBa. Unter anderem habe ich mal wieder mein altes Aquarium raus gesucht, was ich schon vor Jahren zur Vitrine umfunktioniert habe. Ein wenig aufbereitet und sauber gemacht, ziert es nun mit hübscher "Füllung" in Form eines 1959er Chevrolet meinen Schreibtisch im Büro: 8)

    Als dann plötzlich mit einem Schlag Frühling wurde, gab es auch andere Beschäftigungen als die MoBa:

    Irgendwann sollte es aber dann doch weiter gehen in Vliering. Doch was ist das? Wo sind die Segmente hin? 8|

    Aber keine Angst. Ein Abriss ist nicht geplant. Zumindest nicht komplett. Lediglich auf dem Segment direkt an der Bahnhofsausfahrt waren noch Landschaftsteile mit der ursprünglichen Höhe vorhanden. Also dort bitte einmal kompletter Kahlschlag: :evil:

    Danach wurde die neue Trasse für die Bahn gebaut. Die Oberkante des Segmentes liegt leider ein paar Millimeter höher als auf dem Bahnhofssegment, deshalb musste ich auch hier das Ikea-Regalbrett filetieren:

    Nun konnte ich die Höhe angleichen:

    Allerdings habe ich recht schnell gemerkt, dass es ziemlich sinnfrei ist, nur den Segmentübergang in Richtung Bahnhof fertig zu machen. Also baue ich die Strecke auf dem Segment in einem Rutsch. Das ist auch der Grund dafür, dass die Anlage momentan komplett von der Wand genommen ist: Um das Segment links abzunehmen, müssen alle anderen Teile vorher weg. Klingt umständlich, ist aber tatsächlich in weniger als 5 Minuten erledigt.
    Und so fehlt nun nur noch ein kurzes Stück Trasse zwischen den Übergängen auf diesem Segment:

    Das sorgt bei mir auch gerade für einen ziemlichen Motivationsschub. Denn wenn die Übergänge fertig sind, kann ich bis über den Straßentunnel fahren. Und von dort fehlt dann nur noch ein kleines Stück bis zur Wand zum MoBa-Zimmer. :)

  • H0e-Anlage "Am Abgrund entlang"

    • MK.Matthias
    • 24. Februar 2026 um 12:21

    Mal wieder Zeit für ein Update. 8)

    Zuerst einmal wurde die Triebwerksbeleuchtung an der 99 4616 fertig gestellt:

    Leider hab ich anschließend eines der feinen Kabel versehentlich abgerissen, so dass ich diesen Schritt nochmal machen darf... :rolleyes:

    Die letzten Wochen habe ich aber weniger an Fahrzeugen, sondern stattdessen vor allem an der Technik der Anlage gearbeitet. Die 6 Servos der Weichen in Vliering sollten ja ursprünglich über einen Arduino gesteuert werden, mit der Umsetzung tue ich mich aber sehr schwer. In Beitrag '88 hatte ich deshalb ja schon geschrieben, dass ich einen ESU Switchpilot Servo samt zwei Extensions gekauft habe, dieser wurde nun eingebaut. Dazu flog als erstes die alte Technik raus, auch die (sehr laute) Relaisplatine zur Herzstückpolarisierung:

    Anschließend sollten die ESU-Geräte in die Anlage, allerdings passten sie nicht durch die Öffnung. Zur Erinnerung: Meine Anlage ist ein geschlossener Kasten, da sie im Treppenhaus aufgebaut ist und auch von unten ordentlich aussehen muss. Für die Technik gibt es lediglich "Wartungsöffnungen".

    Zum Glück ist das Gehäuse der Geräte aber nur geclipst und lässt sich abnehmen. So gingen sie dann schließlich durch die Öffnung:

    Da ich mich nun eh schon mit den Weichen beschäftigte, habe ich auch gleich die Weiche im BW verbaut. Diese lag seit fast 10 Jahren herum, da ich mich vor dem Einbau gedrückt habe. Unter der Weiche verläuft der Längsträger der Anlage, daher muss der Stelldraht für die Weiche "oberirdisch" verlaufen. Das passiert nun in einem Messingröhrchen, das Servo befindet sich neben dem Stumpfgleis:

    Auch eine neue Einfahrtsweiche habe ich verbaut, da ich die alte ja durch Unachtsamkeit zerstört habe.

    Leider habe ich auch ein Problem der Glöckner-Weichen bemerkt: Für die Polarisierung der Weichenherzstücke und der beiden mittleren Radlenker sind unter den Weichen Lötfahnen angebracht. Allerdings besteht bei bei 5 von 6 Weichen ein Fehler. Das Herzstück selber hat nur bei einer Weiche eine elektrische Verbindung zu den Lötfahnen. Bei zwei von 6 Weichen hat jeweils nur einer der Radlenker eine elektrische Verbindung.
    Diesen Fehler konnte ich bei den bereits eingebauten Weichen nicht korrigieren. Dort habe ich lediglich eine Kabelbrücke zwischen den beiden Lötfahnen angebracht, hier beispielhaft aber eine ausgebaute Weiche.

    Welche Weichen ich dann irgendwann auf der "großen" Anlage im Nebenraum verbauen werde, weiß ich noch nicht. Glöckner hat sich dadurch allerdings aus dem Rennen genommen.

    Nachdem alle Weichen eingebaut waren, konnte ich den Switchpilot ausprobieren:

    Die Konfiguration über das eingebaute Display geht sehr bequem. Und die Steuerung per DCC, in meinem Fall über die App, funktioniert problemlos:

    Wie man hört, ist das schwarze Servo deutlich leiser als die blauen. Letztere sind irgendwelche China-Servos, die ich mal vor Urzeiten gekauft habe. Mittlerweile habe ich alle Servos gegen welche mit Metallgetriebe getauscht und bin begeistert. Beim Schalten der Weichen ist fast nur noch das Relais für die Herzstückpolarisierung zu hören. 8)

    Weiter im nächsten Beitrag. ;)


    Der Grund, weshalb ich mich für den ESU Switchpilot entschieden habe, war aber ja der, dass das der einzige Weichendecoder ist den ich gefunden habe, der per DCC und zusätzlich per Tasten angesteuert werden kann. Das brauche ich für mein geplantes Gleisbildstellpult. Das das aber zwingend abnehmbar sein muss, wird die elektrische Verbindung der Tasten und LED per 25-poligem D-Sub-Stecker hergestellt. Der ein oder andere kennt diese Stecker vielleicht noch von Computern aus den 90ern bis in die 2000er:

    Das System habe ich bewusst gewählt, weil es sich im Gegensatz zu den meisten vielpoligen Stecksystemen aus dem Modellbahnbereich jahrzehntelang bewährt hat und in der Industrie teils heute noch verwendet wird. Somit kam mal wieder grobes Werkzeug zum Einsatz:

    Ein wenig später war ein passendes Loch in der Unterseite der Anlage...

    ... und der Stecker konnte eingebaut werden. Hierfür habe ich übrigens ein "geschlachtetes" Verlängerungskabel genommen, dadurch habe ich direkt schon ausreichend lange Litzen an dem Stecker und auch das passende Gegenstück mit Litzen.

    Von oben kann man bereits erahnen, dass das ein ziemlicher "Drahtverhau" wird...

    Anfangs habe ich noch versucht, die ESU-Geräte im eingebauten Zustand zu verkabeln:

    Da das aber recht schnell unübersichtlich wurde, habe ich sie dann am Schreibtisch vorbereitet. Konkret heißt das, Anschluss von Gleisstrom an die Relais zur Herzstückpolarisation und Anschluss der Taster an das jeweils zweite Relais. Dadurch kann ich die Weichen mit nur einem, statt wie von ESU vorgesehen mit zwei Tastern schalten.

    Parallel habe ich alles ganz penibel dokumentiert, um alle Adern korrekt anzuschließen und später im Falle eines Fehlers, diesen einfacher zu finden:

    So nach und nach lichtete sich aber das Kabelgewirr:

    Und schließlich waren alle 3 ESU-Geräte in der Anlage verbaut und angeschlossen.

    Außerdem habe ich mal versucht, mir von ChatGPT ein Sketch für Arduino schreiben zu lassen, mit dem ich dann später die Andreaskreuze am Bahnübergang steuern werde. Ein erster Test verlief schon mal erfolgreich. Schranken wird mein BÜ aber nicht bekommen, da genau dort wo die Schrankenbäume montiert werden müssen, die Längsträger der Anlage sind...
    Dazu aber demnächst mehr. ;)

  • Mein geplantes H0e Projekt.

    • MK.Matthias
    • 7. Februar 2026 um 23:00
    Zitat von Der Zittauer

    Der Höhenunterschied von 5cm mit dem 33er Radius ist so nicht machbar. Selbst 4cm sind im Radienbereich nicht fahrbar.

    Zu dem Ergebnis bin ich auch gekommen. Und zwar trotz vorheriger Tests:

    Beitrag

    RE: H0e-Anlage "Am Abgrund entlang"

    Lang ist's her, dass ich hier zuletzt etwas gepostet habe. Tatsächlich hatte ich auch ein ziemliches MoBa-Tief und habe wenig an der Bahn gemacht. Außerdem war ich recht schreibfaul und habe das wenige was passiert ist, auch nicht gezeigt. Seit ein paar Monaten ist die Lust am Bau aber wieder da. Insbesondere der Umzug meines Bastelplatzes vom Arbeitszimmer in mein MoBa-Zimmerchen war sehr förderlich für meine Motivation.

    Ich versuche mal, eine halbwegs kompakte Zusammenfassung der letzten…
    MK.Matthias
    28. März 2025 um 11:48

    Meine Steigung lag bei ca. 4% auf 220cm Strecke. Dabei werden zwei Kurven mit dem Roco-Mindestradius durchfahren.

    Getestet habe ich das vorab mit offenen Güterwagen, die ich mit Schrauben beladen habe - das funktionierte. Später auf der Anlage hat es zu mindest mit meinen Fahrzeugen nicht geklappt, weshalb ich radikal umgebaut habe und nun bei ca. 2% Steigung bin.

    Mit den "richtigen" Fahrzeugen geht auch eine stärkere Steigung. Dominik fährt bei seinem Laggo Maggiore Express in H0m mehr als 6 % (könnten auch mehr als 7% sein) ohne Probleme. Die Fahrzeuge sind aber alles recht schwere Bemo-Modelle (ohne Haftreifen).

  • Mein geplantes H0e Projekt.

    • MK.Matthias
    • 1. Februar 2026 um 21:33
    Zitat von Eisenbahnfreund

    Die Fahreigenschaft dieser Lok ist aber nicht so berauschend, die Qualität der Liliput U Loks überzeugt auch nicht wirklich.

    Da kann ich mich nur anschließen. Ich habe auch eine U, hatte die schon als Jugendlicher. Schon damals waren der Lok keine guten Fahreigenschaften beizubringen. Da ich aber aus persönlichen Gründen dran hänge, habe ich irgendwann den Motor ausgebaut und nutze sie für "Transportaufgaben". Das Gestänge fehlte ihr schon seit ich sie habe. Als Schadlok oder Restaurierungsobjekt muss sie mit einer anderen Lok dann gelegentlich gezogen werden. ;)

  • Digital mit Roco

    • MK.Matthias
    • 31. Januar 2026 um 22:59

    Kompliziert, umständlich, schaffe ich nicht. Das dachte ich auch alles, als ich den Faden das erste Mal gesehen habe. Letztendlich hab ich es aber einfach ausprobiert, auch vor dem Hintergrund, dass ich lediglich ca. 10 Euro und etwas Zeit in den Sand setze, wenn die Zentrale nicht so funktioniert wie sie soll. Den Widerstand und die Brücken habe ich nicht an der eigentlichen Platine angelötet, sondern an Steckleisten. Somit wäre die Hardware komplett rückbaubar und auch für etwas anderes nutzbar, sofern man denn programmieren kann (kann ich nicht).

    Trotz meiner Bedenken lief die Zentrale im zweiten Anlauf sofort. Der erste Versuch hat nicht geklappt. Wie sich am Ende heraus gestellt hat lag das aber nicht an mir oder an dem Projekt, sondern ich hatte einfach eine defekte ESP32 von Aliexpress geliefert bekommen.

    Die Zentrale nutze ich nun zum Programmieren von CVs auf meinem Test-Oval. Ob ich sie später als "richtige" Steuerung an der Anlage einsetzen werde, weiß ich noch nicht. Denn zum einen fehlt mir ein haptischer Regler wie die Lokmaus. Den Touchscreen am Handy mag man oder nicht. Ich möchte keinen PC zur Anlagensteuerung und eigentlich auch kein Smartphone als Regler.

    Die andere Sache die mich noch ein bisschen stört ist das Handling. Ich muss aber auch ganz klar sagen, dass das auch an meinen nicht vorhandenen Programmierkenntnissen liegen kann: Jedes Mal, wenn ich die Zentrale einschalte, muss ich die Loks neu suchen. Das geht natürlich nur, wenn jede Lok dafür einzeln auf den Gleis steht. Ist bei meinem Testkreis nicht schlimm, auf einer Anlage aber schon. Die direkte Eingabe der Lokadresse funktioniert nicht.

    Wie gesagt, hab ich aber von Programmierung keine Ahnung, es kann also durchaus auch daran liegen.

    Alles in allem finde ich, dass diese Selbstbauzentrale ein wahnsinnig tolles Projekt ist, und kann jedem nur empfehlen, es zumindest auszuprobieren. Im schlimmsten Fall sind 10 Euro und etwas Zeit weg. Das Erfolgserlebnis, als ich damit die erste Lok in Bewegung gesetzt habe war aber echt toll.

    Von daher ein großes Dankeschön an Henner und die anderen an dem Projekt beteiligten Personen. :thumbup:

  • Digital mit Roco

    • MK.Matthias
    • 30. Januar 2026 um 21:55

    Der Verstärker ist nicht wirklich teuer. Und eine Lokmaus braucht jeder, der nicht per App fahren möchte sowieso.

  • Digital mit Roco

    • MK.Matthias
    • 30. Januar 2026 um 09:53

    Theoretisch müssten alle Decoder bis 24V aushalten, wenn sie nach Norm hergestellt sind. Würde ich mich aber nicht drauf verlassen, von daher bist du mit dem Spannungsbegrenzer auf der sicheren Seite. ;)

    Was ich zum Programmieren von CVs übrigens extrem angenehm fand, war die Benutzung einer App. In meinem Fall über eine "10-Euro-Zentrale" aus dem Nachbarforum (wobei Henner hier auch aktiv ist). Zum Fahren möchte ich kein Handy, aber für die Einstellungen ist es definitiv viel bequemer.

    Admins: Wenn die Verlinkung zur "Konkurrenz" nicht ok ist, bitte einfach raus nehmen. ;)

  • Digital mit Roco

    • MK.Matthias
    • 30. Januar 2026 um 07:04
    Zitat von mitch67

    der Verstärker alleine bringt dir wenig ohne eine Zentrale..

    Die Multimaus funktioniert auch ohne Zentrale am Verstärker 10764. ;)
    Bei dem Teil muss man aber drauf achten, dass die Decoder die u. U. recht hohe Gleisspannung vertragen.

  • Digital mit Roco

    • MK.Matthias
    • 29. Januar 2026 um 23:22
    Zitat von Eisenbahnfreund

    ich hab mich erst einmal für die Multimaus von Roco entschieden

    Gute Wahl, damit machst du eigentlich nichts verkehrt. Robuste Technik und einfache Bedienung. Und vor allem kannst du mit der Multimaus auch CVs programmieren. Das geht mit der "kleinen" Lokmaus nicht wirklich gut.
    An welcher Zentrale betreibst du die Multimaus? Oder nimmst du nur einen Verstärker?

    Zitat von Eisenbahnfreund

    Da gibt es ja einen steckbaren Decoder

    Die Lok sollte eine 6-polige Schnittstelle nach NEM 651 im Führerhaus haben. Bei meiner HF steckte dort ein Kühn N025 drin. Wenn es absolut Plug&Play sein soll, suchst du gezielt nach einem Decoder mit der 6-poligen Schnittstelle und abgewinkeltem Stecker. Denn wegen der geringen Höhe des Führerhauses steckt der Decoder nicht hochkant im der Schnittstelle, sondern ist um 90 Grad nach vorne gekippt:

    Das Oberteil des Führerhauses ist nur geclipst und lässt sich recht einfach nach oben abziehen. Falls du eine Version mit Schlepptender hast ist das egal. Die ist technisch identisch. Die HF110C von Roco basieren alle auf einem recht umfangreichen Baukastenprinzip.

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