Beiträge von LKM

    Da war tatsächlich ein PmG. In der Vorschrift stand geschrieben, daß ein Schutzwagen zwischen den Personenwagen und den Güterwagen zu hängen ist. Da wurde immer ein Gepäckwagen dazwischen gehängt. Des weiteren hatten alle Gepäckwagen sogenannte Stecker. Die waren dazu da. Wenn Kuppelstangen verwendet wurden, die Scharfenbergkupplung fest zu legen. Diese Stecker hatten nicht alle Personenwagen.

    Hallo zusammen,


    ob dieser Zug, welchen ich meinte im öff. Fpl als Gmp oder Pmg ausgezeichnet war weiß ich jetzt nicht mehr. Es ging mir nur darum, eine Möglichkeit für die ungewohnte Wagenreihung aufzuzeigen. Vielleicht fuhr der gleiche Wagenpark am WE zur selben Zeit als reiner Pz. Sicherlich in so einem Taschenfahrplan nachlesbar.

    Hier noch zwei Videos mit einem solchen Zug: Gmp oder Pmg und Pmg oder Gmp


    Grüße

    Hallo Roland! Danke für die wunderschönen Aufnahmen aus Freital. Erstaunt bin ich darüber,das damals der Gepäckwagen bergwärts am Zugschluß war!

    Gerne noch mehr Bilder aus dieser Zeit,auch von anderen Strecken.

    Grüße aus der Oberlausitz,Maik

    Hallo zusammen,


    ich kann mich erinnern, dass es am späten Nachmittag bzw. frühen Abend einen Gmp gab, mit dem ich oft zu meinen Großeltern nach Dipps gefahren bin, der genau so gebildet war. Nur eben noch ein zwei beladene Rf am Schluss. Diese Zugbildung war für mich als kleiner Junge besonders reizvoll, da ich der schwer arbeitenden Lok (im Gegensatz zur Talfahrt) näher war:).


    Gruß Lars

    Hallo zusammen,


    hier noch eine weitere sehenswerte Alternative. Die JŽ- Baureihe 740


    Mit einer Radsatzfahrmasse von 8 Tonnen jedoch auch knapp über der Forderung aus dem Lastenheft für die Baureihe V36.48 .


    War ab Ende der 70er Jahre in einer größeren Anzahl verfügbar gewesen, teils auch mit Heizkessel. Sicherlich für zahlreiche Strecken auch schon zu spät.


    Gruß Lars

    Hallo zusammen,


    kann jemand Hintergründe zu diesen Anbauten benennen?



    Die Bilder stammen aus dem Jahr 1995.



    Meine Gedanken gehen dahin, dass zirka 1994/95 das EK-Buch zur Baureihe 99 73-79 herauskam. Vielleicht ließen sich die Erbauer vom letzten Kapitel inspirieren?



    Bemerkenswert ist auch der in den polnischen Nationalfarben gehaltene Schneeräumer.


    Gruß Lars

    Hallo zusammen,


    ich habe nicht damit gerechnet, dass meine Zeilen zu diesem Thema vom Freitag einigen so Aufstößt.

    Danke Marion, dass Du das für mich etwas gerade gerückt hast bzw. erklärt hast, worauf ich hinaus will.

    Da ich aber den Vorwurf der Überheblichkeit nicht auf mich sitzen lassen möchte, entschuldige ich mich an dieser Stelle bei allen für mein Geschriebenes.


    Das es mir schwer fällt, Verständnis dafür aufzubringen, wenn manch einer (nicht Kinder) mit der Feldbahn die große Eisenbahn nachspielen will liegt vielleicht auch darin begründet, dass ich mich selber bis vor ein paar Jahren dort vorn



    ausleben/ verwirklichen konnte und mich somit nicht in diese Fans hineinversetzen kann.

    @ retter750: Lieber Harald, das Spielen der großen Jungs mit der Modell-/ Garteneisenbahn bleibt davon unberührt. Dort schaue ich auch gerne mit Freude zu.


    Trotzdem wird mir durch diese Situation hier deutlich, wie wichtig es ist, dass es Vereine gibt die mit solchen Aktionen:

    HfD

    Feldbahn C bzw. Feldbahn C (Bilder nicht mehr sichtbar)

    die Feldbahn mit allem Drum und Dran (u.a. Filzstiefel und Wattejacke) zeigen, dass sie alles andere war, nur kein Schonarbeitsplatz auf dem man sich lange wohl fühlt. Beim heutigen Betrachten von Bildern solcher Bahnen, die meist bei schönem Wetter gemacht worden sind, siehts zugegebenermaßen schon etwas romantisch aus. Irgendwo habe ich noch Bilder vom Klinkerwerk Lichterfeld. Dort gabs eine eine Ns 3 f mit einem Ofen im Führerhaus. Da kann man nur erahnen, wie groß die Sehnsucht der Männer dort war nach etwas mehr Komfort in so einer Lok.


    Ich hoffe die Wogen sind geglättet.


    Allen ein schönes (Rest-)Wochenende.


    Gruß Lars

    Nur sind die "Kinder" etwas größer als die im Erdbeerland.

    Dazu muß man aber auch sagen, dass wenn man mit der Feldbahn "EISENBAHN SPIELT" (mit Schirmmütze und vielleicht noch mit Befehlsstab und TUT - TUT), mir fällt da eine Bahn im Norden der (Ost-) Republik ein (nicht die WEM), gibt man sich als Erwachsener schon einer gewissen Lächerlichkeit preis.

    Schließlich gibts auch Vereine, die zur Freude der Fotografen auch auf die Stimmigkeit solcher Details bei der Feldbahn achten. (FFM oder Feldbahn C)


    Gruß Lars

    Hier noch ein paar Bilder von den letzten Betriebstagen im September 1997.



    Die Ns 3 f 249159 nochmal im neuen Farbkleid.



    Die V 10 C 250345 vor einem der letzten Züge im Bereich des Gleisdreiecks kurz hinter dem Bahnübergang am Ausgang des Grubengeländes. Züge (Ton und Sand) in Richtung Zehdenick befuhren diesen Schenkel des Dreiecks, der sich geradeaus an die Grubenausfahrt anschloss. Züge nach Mildenberg (Ton) nahmen den nach links abzweigenden Schenkel dessen Abzweigweiche sich kurz hinter dem Bahnübergang an der Grubenausfahrt befand. Darüberhinaus konnten Züge auch von Zehdenick nach Mildenberg bzw. umgekehrt fahren, ohne den Grubenbereich passieren zu müssen. Dieses Gleis existiert für die touristischen Tonbahnzüge noch heute und ist um ein Ausweichgleis erweitert worden.



    Der gleiche Zug kurz hinter der Unterführung unter der Bahnstrecke Löwenberg - Templin - Prenzlau in der Nähe des Bahnhofs Zehdenick- Neuhof.



    Der Leerzug zwischen Bahnunterführung und Bahnübergang Ziegeleiweg.



    Dieser Streckenabschnitt existiert heute nicht mehr.


    Viel Spaß - Gruß Lars

    Hallo Marion,


    zumindest war die Notwendigkeit einer Rangierlok nicht da.

    Ich bin vor zwei Jahren mal dort auf dem Gelände des ehemaligen Werks 2/2 (dem Hauptwerk) gewesen und habe mich mit dem Geschäftsführer der Betonwaren Zehdenick GmbH unterhalten. Herr Telschow war zu DDR- Zeiten in leitender Funktion und hat mich auf seinem Gelände (nichts mehr zu finden) und dem des Gasbetonwerks (dort liegt noch alles) etwas umschauen lassen. Der Umfang der Gleisanlage ist auf dem nachfolgenden Bild ersichtlich. Abgekippt wurde in 2 - 3 Durchgängen pro Zug (also 2 - 3mal vorziehen). Im Zeunert Buch "Band 11" ist die Rede von drei Zügen/ Tag und das ab vier Zügen/ Tag eine zweite Streckenlok benötigt wurde. Ein Zugumlauf soll 150 min gedauert haben. Ich habe immer nur eine Lok pro Tag gesehen.



    Für alle interessierten habe ich noch ein paar Bilder herausgesucht und hier eingestellt. Einige sind von einem Freund, der dazumal mit dabei war und sie mir für diesen Beitrag hier zur Verfügung gestellt hat.



    die Ns 3 f hat sich 1996 an einen halben Leerzug gesetzt und



    schiebt ihn zur Beladung in die Grube



    Es gab wohl auch einen Beladetrichter für nicht so talentierte Baggerfahrer.




    Die 250518 "eilt" auch in die Grube und holt ihren Zug an diesem Tag selber ab. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke betrug schätzungsweise 10 - 15 km/h, also weit unter dem, wozu sie in der Lage wäre. Der Oberbau auf dieser Strecke bestand (glaube ich) nur aus Schienen der Form S33 befestigt auf Stahlschwellen.



    Die Gleise liegen heute noch in weiten Teilen, sind aber an mehreren Stellen unterbrochen. In einem Abschnitt etwas länger. Jedoch ist alles dann ab diesem Bahnübergang , also vor der Lok bis ins Gasbetonwerk hinein entfernt worden.




    Das ist die Werkseinfahrt.



    Der gleiche Zug ist wieder in der Übergabestelle in der Grube Burgwall angekommen.