Beiträge von RK3

    Hallöchen,


    und für alle, die es interessiert hier noch ein Bild von besagter Baustelle im Lößnitzgrund:



    Gebaut wird im laufenden Betrieb, d.h. rechtzeitig vor Durchfahrt des Zuges werden die Bauarbeiten unterbrochen. Die Schwellen waren stellenweise schon mehr als durch:



    Eingebaut werden übrigens Kunststoffschwellen, diese dürften etwas langlebiger sein...


    MfG Ronny

    Hallöchen,


    interessante Pläne hast du da. Ich hadere noch mit mir, ob ich die Verjüngung auf 40cm beidseitig (10cm vorn, 10cm hinten) gut finde oder nicht. Dadurch entsteht hinten eine Lücke zur Wand, das widerstrebt mir irgendwie. Auf der anderen Seite sieht der Bahnhof/das Modul dadurch harmonischer aus...


    Einen Güterschuppen kannst du als Relief hinter der Ladestraße einfügen. Etwa 2cm tief, das Dach hängt teilweise über die Ladestraße. Vielleicht führt ja auch noch ein Gleis zum Güterschuppen, das würde deine Rangiermöglichkeiten noch vergrößern.


    Gruß Ronny

    man kennt es nur zu gut :D:crazy: vor allem wenn vorübergehend andere Sachen wichtiger sind


    Kopf hoch, das wird auch wieder besser!


    VG Marc

    Spätestens wenn Bäume und Leuchten stehen bleibt sowieso kein Platz mehr für DIN A4 :irre:


    Da fällt mir ein, dass ich am vorderen Anlagenrand eine etwas größere befestigte Fläche (Betonplatten, Pflaster, evtl ein Gleisrest) angedacht habe um auch mal einen Wagen oder eine Lok (kurzfristig) abzustellen...


    Schönen Tag


    Ronny

    Guten Abend,


    vielleicht waren die Loks auch nur Mittel zum Zweck? So eine Dampflok bietet zahlreiche Hohlräume um diverse illegale Dinge darin zu verstecken. Wenn man sich mal etwas mit den Aktivitäten der DDR beim Thema Waffenhandel und umgehen von Handelsembargos beschäftigt würde mich das nicht wirklich wundern. Da wurde alles getan um an Devisen zu kommen.


    In der Nähe des Rostocker Hafens war übrigens eines der Waffenlager der IMES, da kreuzen sich die (vermeintlichen) Wege.


    Das würde auch die kollektiven Erinnerungslücken erklären, denn solche Aktionen können durchaus auch Auswirkungen in der Gegenwart haben...


    So, genug Verschwörungstheorie für heute :weg:


    MfG Ronny

    Hallo Roland,

    es geht noch einfacher:


    vor Weihnachten, also ab Mitte September, wird es wieder ein riesiges Sortiment an LED-Lichterketten geben, inklusive eines Batteriekastens für 2 1,5V AA-Batterien. Die Kosten teilweise nur 99 Cent und sind sogar warmweiß, einige LEDs sind dabei kleiner als 1mm.

    Je nach Wunsch und können kann man je Wagen eine Batteriebox unterbringen oder mit Kabeln zwischen den Wagen den ganzen Zug beleuchten. Hier mal ein Bild von einem Test, die LED samt Kabel stammen von der Lichterkette, die Kupferstreifen sind ein Klebeband aus dem Dekoladen auf einem Stück Pappe. Wie man sieht sind die LEDs relativ klein:



    Und für die Oberfaulis: warmweiße LED Baumkerzen mit Fernbedienung. Je Kerze eine AAA-Batterie und ohne Dach abnehmen schaltbar. Kostenpunkt: 20€ für 10 Stück.


    Alles für meinen Maßstab unbrauchbar und nicht so elegant wie deine Lösung aber als Modellhausbeleuchtung schon im Einsatz.


    MfG Ronny

    Hallo Cevin,


    richtige Fortschritte an der Anlage selbst gibt es nicht zu vermelden.

    Durch die ganzen coronabedingten Kitaschließungen und immer wiederkehrenden Quarantänen weil sich irgendwo eine mögliche Kontaktperson infiziert haben könnte hocken wir hier teilweise ziemlich eng aufeinander. Wenn wir dann mal Freizeit haben gibt es Wichtigeres.


    Aber kleine Projekte sind nebenher weitergeführt worden. Z.B. die Neumotorisierung der HF 130, außerdem baue ich gerade einen Roco - GG um, Ziel ist es ihn den Einheitswagen optisch anzunähern und sozusagen einen Zwischenzustand zwischen sächsischen Einheits-GGw und den für Österreich gebauten Wagen zu “erfinden“. Dabei macht mir (wiedereinmal) das spröde Plaste aus dem Hause Roco das Leben schwer.

    Begonnen habe ich außerdem mit dem Umbau meiner Liliput U zur 99 4712 im Zustand nach ihrer Neubekesselung. Bei diesem Projekt bin ich noch bei der Materialsammlung.


    Aber mittlerweile wird der Leidensdruck doch ziemlich hoch endlich mal die letzten 2 Weichen einzubauen und danach zu motorisieren. Ziel ist es bis Weihnachten alle Gleise fertig zu haben und außerdem das CarSystem installiert zu haben.


    Sobald die Gleise fertig sind wird mit dem Landschaftsbau begonnen, das passiert sozusagen Hand in Hand mit dem Straßenbau. Außerdem habe ich schon Pläne für eine Erweiterung, vorerst nur als Anschlussgleis auf ein kleines Fabrikmodul. Aber das wird nicht vor 2022 :saint:


    Ich versuche demnächst mal wieder Fotos zu schießen, zur Zeit dient die Anlage noch als Dokumentenablage :wall1:


    MfG Ronny



    Guten Abend,

    PS: Nach Wermsdorf wird es nie wieder gehen, da liegt inzwischen die Talsperre Döllnitzsee dazwischen.

    Die Talsperre ist natürlich ein unübersehbarer Fakt. Andererseits wurden gerade in Sachsen in den letzten Jahren immer wieder Projekte gestemmt, die ein paar Jahre vorher noch als Spinnerei abgetan wurden.


    Schaut man sich die historischen Karten an verlief die Strecke relativ nah am nördlichen Ufer des heutigen Sees. Viel Wassertiefe wäre dort nicht zu überbrücken, stellenweise liegt die ehemalige Trasse noch heute im Trockenen. Ja, die Staumauer (eher der Erddamm) kreuzt die ehemalige Trasse, aber dieser Punkt liegt auch recht nah am nördlichen Ufer - mit einer etwas ausholenden Kurve zum Höhengewinn könnte man das sicher umgehen. Die Stauhöhe der Talsperre liegt übrigens bei 8,40m, das ist für eine Schmalspurbahn keine unüberwindbare Höhe! Da wäre die Ortsdurchfahrt Reckwitz schon problematischer, das Örtchen hat sich ganz schön breit gemacht...


    Wenn man ein bisschen weiter denkt (und der Wunsch der örtlichen Politiker da ist) könnte man sich noch eine andere Lösung vorstellen: nach der Ausfahrt Mahlis der alten Trasse nicht sklavisch folgen, sondern ein leichter Schwenk nach Süden zwecks Höhengewinn. Danach umgehen der Talsperre und des Sees am Südufer - dort sind nur Felder. Danach ein Schwenk nach Norden, über die (zu verbreiternde) Vorsperre Göttwitzsee/Döllnitzsee und dann auf die alte Trasse Wermsdorf - Mutzschen. Der Bahnhof Wermsdorf würde dann "andersherum" erreicht, aber es soll ja sowieso der neue Endpunkt der Strecke werden. Außerdem hätte es den Charme mit dem Zug über den See zu fahren, das wäre sicher nicht nur für Bahnfans ein Leckerbissen.


    Natürlich ist da eine gehörige Portion Spinnerei dabei. Das war in Jöhstadt sicher am Anfang auch so. Oder in Lohsdorf. Irgendwer ist auch mal auf die Idee gekommen, die erste sächsische Schmalspur-Lokgattung mit heutigen Technologien nachzubauen...


    MfG Ronny