Beiträge von railfox

    Hallo Karl-Michael,


    eine solche Antwort kann ja wohl nur von einem überzeugten Autofahrer kommen, dessen Seitenscheiben im hinteren Bereich nicht beklebt sind.

    Berufspendler werden sicherlich nicht solange warten, bis ein unbeklebter Bus oder eine Bahn vorbeikommt.


    -railfox-


    Admin: Beleidigungen entfernt

    Eine Nachricht, die aufhorchen läßt und nicht unbedingt Anlaß für unbegrenzten Jubel und Feude bietet:


    Walter Seidensticker (übrigens ein langjähriger Geschäftspartner meines inzwischen leider ebenfalls verstorbenen Onkels) hatte rechtzeitig erkannt, das in Deutschland ein Verein, auch in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins, die denkbar ungünstigste Form der eigenen Nachlaßverwahrung darstellt. Insbesondere der Umstand, dass der jeweils amtierende Vorstand nahezu unbegrenzt schalten und walten kann und insbesondere den Umgang mit Vereinseigentum mehr oder weniger nach "Gutsherrenart" unter sich beschließen kann (habe ich schon in mehreren Eisenbahnvereinen selbst erleben müssen), führte neben finanziellen Gesichtspunkten eben zur Gründung der Walter Seidensticker Stiftung , zu deren Stiftungsvermögen auch die o.g. Loks gehörten.


    Es hat für mich, und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, ein übles G´schmäckle, dass jetzt, nachdem wohl eine gewisse "Karrenzzeit" abgewartet wurde, die Stiftungsidee von Walter Seidensticker ad absurdum geführt wird.


    Aber das wird man am Postdamm naturgemäß natürlich völlig anders sehen.


    PS: Nein, das ist keine Neiddebatte meinerseits - nur ein paar Gedanken , warum es eigentlich private Stiftungen gibt wenn diese dem Stiftungszweck dann doch nur teilweise gerecht werden


    Grüße


    -railfox-

    Was für die "Pufferküsser" eine "schöne" Sache sein mag, ist für die Fahrgäste dieser Straßenbahn jedoch eine Zumutung. Ich habe sehr oft das leidvolle "Vergnügen", in Bussen und Straßenbahnen zu fahren, die mit dieser Lochmaskenfolie beklebt sind und dem Fahrgast massiv die Aussicht versperren bzw. beeinträchtigen. Hier werden ganz klar die Interessen der Werbebranche (für was auch immer geworben wird) über die berechtigten Interessen der zahlenden Fahrgäste gestellt und somit für mich zum Ausdruck gebracht, dass manche Verkehrsbetriebe immer noch nicht den Unterschied zwischen "Fahrgast" und "Beförderungsfall" verstanden haben.


    Ob der Horst die Werbung immer noch so "schön und sinnvoll" findet, wenn er mit Hilfe einer Straßenbahntour Teile von Leipzig erkunden will oder ortsfremden Bekannten die Stadt zeigen will und dann ernüchtert feststellt, dass man von seinem Sitzplatz aus nicht Leipzig sieht - sondern die dunkle Rückseite der Döllnitzbahnwerbung-Lochmaskenfolie? :wall:


    Kritische Grüße


    -railfox-

    Hallo BRB´ler,


    Danke für Deine Antwort. Zu den Punkten:


    1) Thema Fahrgastverband: Ich hoffe doch sehr , Du bist Mitglied beim VCD. DBV und Pro Bahn kann ich Dir nicht mehr empfehlen, Ich war 10 Jahre Mitglied bei Pro Bahn, davon 8 Jahre in einem Regionalvorstand. Als man mir verbieten wollte, mich auch mit dem Thema Güterverkehr zu befassen, weil das einige FDP-Funktionäre möglicherweise erzürnt hätte und nachdem ich feststellte, dass 80% der Mitgliedsbeiträge in Detmold/Lippe für eine Vereinzeitschrift ("Der Fahrgast") verbrannt wurden und für die Arbeit vor Ort in der Fläche nach Abzug der Bundes-, Landes- und Vereinszeitungsanteile so gut wie nix mehr übrigblieb, war der Zeitpunkt für einen Abschied aus diesen Verein gekommen.


    Der DBV entstand nach meiner Erinnerung heraus als Abspaltung der Berliner Kollegen von Pro Bahn. Der damalige "Revoluzzer", Herr Curth, fing ganz gut an, mit der DRE wollte er zunächst ex DR-Strecken vor der Entwidmung und Umwandlung zu Straßen und Radwegen verhindern.

    Jetzt, 30 Jahre später, bin ich von der DRE doch sehr enttäuscht, da sie Reaktivierungen scheinbar eher behindert als fördert.


    2) Thema Alibizüge im Westen: Ja die gab es als Instrument der geplanten Stillegung. Doch die "brauchen" wir seit 1994 nicht mehr. Dank Regionalisierung können unliebsame Bahnstrecken heute in West und Ost ganz bequem "abbestellt" werden.


    3) Ich gebe offen zu, ich habe mittlerweile massive Bauchschmerzen, wenn ich Begriffe wie "Raumplaner" , "Stadtplaner" und "Verkehrsplaner" höre bzw. lese. "Früher " dienten sie vor allem zur Argumentation und Umsetzung einer autogerechten Stadt (Innenstadt), heute sind sie mehrheitlich Erfüllungsgehilfen der Politik, wenn es darum geht, Nahverkehrspläne zu zerschiessen, ÖPNV auszudünnen , Tischvorlagen für SPNV-Abbestellungen zu liefern, Reaktivierungen von Bahnstrecken "kaputtzurechnen", Bahntrassen in "Radwegeachsen" umzuwandeln, bürgerfeindliche Entscheidungen von Kommunalbetrieben, AöR´s, Stadt- und Kreisräten sowie Landesparlamenten nachträglich schönzurechnen usw. .


    Da Berufsgruppen wie Deine fast ausschließlich für die öffentliche Hand arbeiten bzw. von dieser die Aufträge erhalten, gilt hier schon seit jeher:

    "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing".

    Wer als Planer oder Gutachter entgegen der politischen Vorgabe handelt , ist i.d.R. schnell weg vom Fenster bzw. hat es schwer , Aufträge zu akquirieren.



    4) Guben-Forst: Da wohnt keiner: Nö, mitten in einem Braunkohletagebau wohnt gewöhnlich keiner. Auch Dir scheint der Weitblick zu fehlen, was nach dem Tagebau kommt- schade. Ich war dort vor Ort, die Grenzlage an der Oder bietet Zukunftschanncen, die Landstriche wie Eifel, Hunsrück, Rhön , Uckermark eher weniger haben.


    Brandenburgische Städtebahn: Auch hier sehe ich bei Dir eine gewisse Berufsblindheit, schade. Die Städtebahn bot den Vorteil einer Tangentiallinie westlich von Berlin, die eine SPNV-Zubringerfunktion zu den Knoten Neustadt/Dosse, Rathenow, Brandenburg/Havel, Belzig und

    Treuenbritzen hatte, von wo man schnell nach Potsdam und Berlin gelangte. Wie in allen großen Städten wird der Speckgürtel um Berlin herum weiter wachsen, Baulandpreise werden dazu führen, dass die Leute im Einzugsgebiet der Städtebahn wohnen bleiben oder gar hinziehen. Gibt es Alternativen, dann werden die Leute nicht den kompletten Weg nach Berlin mit dem PKW fahren bzw. werden nicht gezwungen sein, mit dem PKW erst bis zu den Berliner Zulaufstrecken zu fahren und Städte wie Rathenow, Nauen, Brandenburg/H. vollzuparken.


    5) Deine Ausführungen sind für mich großenteils schon "bittere Sprüche", die ich in der Verkehrspolitik seit über 30 Jahren höre. In meiner Stadt war auch ein bekannter Verkehrsplaner, dessen Spezialität es war, Politikern nach dem Mund zu reden und unliebsame Reaktivierungsprojekte durch Luxussanierung totzurechnen.

    Wenn ich hier so Deine Zeilen lese, habe ich das Gefühl, Du hast bei ihm ein ausgiebiges Praktikum absolviert.


    Wer will, heißt es, findet Argumente, wer nicht will, sucht Gründe. Dich sehe ich hier nur begründen, warum etwas nicht geht - Möglichkeiten und Alternativen für eine "Verkehrswende" habe ich von Dir in diesem Faden noch nicht gelesen - warum?


    Grüße


    -railfox-

    Hallo Felix,


    Ende der 1990er Jahre plante ich mit Bekannten eine Publikation zu LKM. Dazu erhielten wir von englischen Freunden Informationen und Bildmaterial, u.a. von einer Zement- oder Steinmaterialbahn in Ägypten, wo eben kein Zuckerrohr transportiert wurde.


    Daher stört mich auch massiv Deine Behauptung:


    " Nach Ägypten gingen definitiv keine Ns4. Aktuell sind nur Lieferungen von Ns3k und V10C bekannt. Und das was dort zum Nil befördert wird ist Zuckerrohr! Dort gibt es bis heute mehrere sehr große 600 mm Feldbahnnetze. "


    Auf dieser Bahn kamen Ns4-Typen zum Einsatz (wir können gerne darüber streiten, ob es Ns4a oder Ns4b waren, V 10 C und irgendwelche Ns3-Varianten zeigten die Fotos jedoch nicht - für mich zeigten die Aufnahmen , die ich übrigens nicht besitze- Ns4-Typen, wie ich sie in Wilischthal sah.)


    Da zumindest die Ns4 - Lieferungen (bzw. ihre Unterbauarten) nicht komplett vorliegen, wäre ich mit pauschalen Aussagen zu Ägypten doch etwas zurückhaltender, auch in Berlin, Taucha , Dresden und Korschenbroich ist bis heute nicht das komplette LKM-Wissen vohanden.


    Grüße


    -railfox-

    Hallo


    "Wobei die 250030, ...031, ...034 als Ns 4 c schon das Aussehen einer V 10 C mit Innenrahmen gehabt haben dürften."


    Korrekt, in der DDR gab es zeitlebens mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur vier Ns4, die auch äußerlich nach Ns 4 aussahen und nicht nach "Ns4 im V10c-Schafspelz":


    nämlich :


    - die Ns 4 bei der Kinder-Pionierbahn in der Berliner Wuhlheide


    - die spätere 199 007


    - die spätere 199 008


    - die Lok im Feuerfest-Werk "Wetro" in Sproitz (wo ist die Lok eigentlich jetzt? In Ilmenau, in der Herrenleite, In Muskau?)



    Eine noch unbekannte Anzahl ging ins Ausland, nach Ägypten auf jeden Fall, dort gibt es Schmalspurbahnen, die Kalk, oder Zement oder sonstiges Gestein durch Seitentäler zum Nilufer bringen, dort ist dann ein Umschlag auf Schiffe oder die "große" Eisenbahn. Hier am Nil wurde in den 1990er Jahren eine Ns4 gesichtet, die englische Eisenbahnfreunde erst nicht kannten und daher nicht zuordnen konnten.


    Weitere Ns4 sind mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Zuckerrohrbahnen gelangt - nein, nicht nach Kuba, wohl eher nach Indonesien, evtl. auch nach Indien (gibts da Zuckerrohr?).


    Ergänzungen / Korrekturen sind willkommen.


    Grüße


    -railfox-

    Sorry, ich will ja nicht unhöflich sein, aber bei dieser Rechtschreibung sträuben sich bei mir alle Nackenhaare. Ich möchte Dich bitten, diesen Eintrag mit Hilfe von Freunden oder Bekannten noch mal zu überarbeiten. Dann könnten andere oder ich evtl. auch antworten.


    Besten Dank für Dein Verständnis.


    -railfox-


    P.S:: Ich habe für Dich mal die Suchmaschine "google" bemüht: Das Ergebnis sah dann so aus:


    Feldbahn im Eifel-Zoo bei Pronsfeld / Hocheifel


    Mit etwas Durchklicken auf der homepage werden weitere Fragen beantwortet.


    P.S. 2: Im Herbst würde ich nicht mit der Bahn fahren, da ich es nicht so prickelnd fände, wenn brünftige Hirsche und/oder Mufflons dann mit mir auf "Tuchfühlung" gehen.

    Aus Zeitgründen jetzt ganz kurz:


    Ich möchte Benny und vor allem BRB´ler energisch widersprechen:


    Ich habe mit 21 Jahren damals mein Auto abgeschafft (erst aus Finanzgründen- weil ich zur Bundeswehr "mußte", später dann aus Umweltgründen und weil ich als Einwohner einer rheinischen Großstadt mit damals (!) gutem ÖPNV-Angenbot und Fahrrad kein Auto benötigte.)

    28 Jahre später, nachdem ich Berufseisenbahner (Tf) wurde, benötigte ich ein Auto und möchte es heute nicht mehr missen, Umweltschutz hin oder her.

    28 Jahre ohne eigenen PKW hießen auch eine Reihe von sehr vielen Entbehrungen, die ich mit 51 Jahren jetzt nicht mehr bereit bin hinzunehmen: Was andere im Autostau gewartet haben, habe ich deutschlandweit (!) an Bahnhöfen, Bushaltestellen und Strabhaltestellen mit Warten verbracht, Dank beschissener und nicht funktionierender Anschlüsse trotz "integralem Takt" und anderen hochtrabenden Volksverdummungen von Politikern und Verkehrsfunktionären aller Art.

    Damit die Jugendlichen an Freitagen und Samstagen nach dem Drogen- und Alkoholkonsum unfallfrei bei Papa und Mama wieder eintrudeln, wurde ein Nachtverkehr eingeführt. Weil der aber nix kosten darf, fahren die Busse in unserer Stadt dafür mo-fr ab 20.00 Uhr nur noch im Stundentakt.

    Das hieß 7 Jahre lang für mich: Ankunft mit der Eisenbahn am Hauptbahnhof und dann 59 min warten auf den Anschlußbus. So sieht ÖPNV im Jahre 2020 im "Westen" immer noch aus - Nein Danke.


    Über 20 Jahre konnte ich keine späten Kulturveranstaltungen in 20-30km Orten bzw. Städten besuchen, weil man nach 23.00 von diesen Großstädten

    meine Stadt nicht mehr auf der Eisenbahnschiene erreichen konnte.


    Verlierer dieser "Verkehrswende" sind vor allem jene Bürger, die sich ein Auto aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen nicht leisten können, sie werden u.a. massiv von der kulturellen Teilhabe ausgeschlossen.


    Richtig geärgert habe ich mich (habe über 10 Jahre Erfahrung in Gremien von Verkehrsverbünden) über die Sprüche des Brandenburger Exil-Sachsen, der die Frechheit besitzt, uns zu erklären, in Brandenburg würden keine Strecken "kaputtgemacht":


    Brandenburgische Städtebahn, Eberswalde-Templin, Berlin-Wriezen, Guben-Forst - sie alle sind nach der Wende "kaputt" gemacht worden , weil Konzepte zum Erhalt des SPNV in der Fläche nicht erwünscht waren bzw. die Autolobby sich durchsetzte.

    Ich halte es mittlerweile für einen schlimmen Fehler, SPNV (Planung, Bestellung, Finanzierung) in regionale oder landeseigene Gesellschaften zu legen, denn dort regieren nach meinen Erfahrungen mittlerweile nur noch Funktionäre und Lokalfürsten, die über den eigenen Tellerrand nicht hinausblicken können oder wollen und aus dem ehemaligen einheitlichen Schienennetz einen Flickenteppich geschaffen haben, der 100 mal schädlicher ist als die berühmte Thüringer Kleinstaaterei.


    Verärgerte Grüße


    -railfox-


    Admin: Persönliche Anfeindungen gelöscht

    Hallo Toralf,


    das Datum, dass Du im Oktober 1992 in Wilischthal warst, kann nicht stimmen, es muss einige Monate früher gewesen sein.

    Ich war im September 1992 in Wilischthal und im Gelände der Papierfabrik. Zu jenem Zeitpunkt


    - war die schwarze Ns4 (199 007) schon nicht mehr in Wilischthal, sondern bereits in Jöhstadt anzutreffen (9/1992)


    - war die blaue V10 C der Papierfabrik, die Du im Freien fotofrafieren konntest, nicht mehr dort (es gab in der Papierfabrik zur Wende 2 V10C)


    - standen unter der großen Kranbahn einige Flachwagen und eine 750 mm-Kipplore


    - der Eigenbau-Selbstentlader für die Kesselkohle stand an der Entladeluke am Kesselhaus


    - im Werklokschuppen stand eine V10C


    - im Bf. Wilischthal war nur noch die orange lackierte 199 008 anzutreffen


    - nach Auskunft vom Fdl Wilischthal fanden Anfang 1992 die letzten regulären Fahrten mit aufgeschemelten Wagen zur/von der Papierfabrik statt


    Die Papierfabrik machte von den Gebäuden her schon einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck, da war für mich im September 1992 leider schon ersichtlich, dass hier ein weiteres Wende- bzw. Treuhand-Opfer vor mir lag. Das Werk war damals ein BT der "Patentpapierfabrik Penig".


    Neben der eingeengten Lage hatte das Werk in der Vergangenheit auch des öfteren mit Hochwässern der sich hier vereinigenden Flüsse Wilisch und Zschopau zu kämpfen. 1992 war das Werk in seiner Logitik eigentlich noch auf die Schiene ausgerichtet, für schwere LKW (ich befuhr das Zschopautal damals mit Fahhrrad und Eisenbahn) waren die Straßen zwischen Zschopau-Stadt und Scharfenstein meiner Erinnerung nach eigentlich gar nicht richtig ausgebaut - heute ist das vmtl. völlig anders.


    Grüße


    -railfox-

    Hallo Eckhard,


    daß ich Deinen Namen falsch geschrieben habe, ist/war ein ärgerlicher Tippfehler und keine bewußte Provokation.


    Als Provokation empfiinde ich aber weiterhin Deinen Aussage:


    "Dass du ein Forenmitglied hier für Dinge kritisiert, die in einem anderen Forum stattfinden, ist ebenfalls respektlos und hat in unserem Forum nichts verloren."


    Das zeigt mir, dass Du immer noch nicht die Ausgangssituation verstanden hast oder begreifen möchtest, wer hier die Provokation und Verweise auf ein anderes Forum gestartet hat.


    Als Doppelzüngig finde ich außerdem Deine Einstellung, nicht auf Dinge in anderen Foren wie das Feldbahnforum (Kipploreforum) verweisen zu dürfen, hier aber gerne mit Links auf intereressante Bildberichte beim Feldbahnforum oder bei DSO hingewisen wird. Was soll das? Ezähl mir daher bitte nichts von Respekt oder solch ähnlich abgegriffenen Worthülsen.


    Damit hat sich diese Diskussion für mich erledigt.


    Glück Auf!


    -railfox-