Beiträge von railfox

    Ob es Euch gefällt oder nicht, Deutschland ist schon ein zweisprachiges Land (deutsch/englisch).


    Damit haben haben zugegebenermaßen die Generationen mit Geburtsjahr vor 1965 (alte Bundesrepublik) und vor allem unsere Landsleute aus der DDR ein nicht zu leugnendes Problem, dass den jeweiligen Zeitumständen geschuldet ist, nicht den Menschen (um Mißverständnissen gleich vorzubeugen).


    Aber wie das in Deutschland nunmal so ist, wir tun uns in vielen Dingen schwer mit Veränderungen.


    Ich habe das Glück, in einem Ballungsraum zu leben, wo es mittlerweile normal ist, von Fremden in englisch angesprochen zu werden und ich bin auch froh, dass ich mit Hilfe meines Schulenglisch diesen Leuten in 99% eine für sie verständliche Antwort geben kann.


    Aber auch bei uns gibt es Englisch-Totalverweigerer. Doch das sind dann in der Regel jene geringer qulifizierten Zeitgenossen, die grundsätzlich das Erlernen einer Fremdsprache ablehnen und sich zunehmend wundern, warum sie sich in dieser Gesellschaft immer öfters ausgegrenzt fühlen.


    Natürlich gibt es auch üble Fehlentwicklunhgen, vor allem in der Politik und besonders in den Medien ist dies festzustellen, wenn ein "Denglish" besonders cool und gebildet wirken soll. Teilweise geht es sogar in den Bereich der Volksverdummung.


    Warum z.B. "community" statt "Gemeinschaft" in einem ansonsten in deutsch gesprochenen Satz?


    Aber, daran geht kein Weg vorbei: Englisch ist zwar angeblich nicht die meistgesprochene Sprache (da soll China auf Platz 1 liegen), sie ist aber global gesehen die meistverbreitestste Sprache.


    Und so werden wohl nur ewiggestrige die englische Sprache in einem deutschen Eisenbahnforum ablehnen werden - für mich auch ein gewisser Ausdruck von Hilflosigkeit/sich abgehängt fühlen/ sich ausgegrenzt fühlen.


    Yes, I support my local dealer.


    Best wishes


    -railfox-

    Hallo ,


    kann mir bitte jemand folgenden Begriff erklären, ich habe in meinen sämtlichen Unterlagen (auch aus DDR-Zeit) leider nichts finden können.

    Vielleicht habe ich aber auch nicht gründlich genug gelesen?


    Zitat:


    "Wenn die Maschine die erste Schentierung gemacht hatte,"


    Was bitte bedeutet eine "Schentierung" fragt sich


    -railfox-

    Hallo rwer64579,


    Zitat:

    "Dies ist ein Forum, jeder kann seine Meinung vortragen, muss aber nicht erwarten, dass andere sie teilen."


    So ist es. Daher lasse ich mir auch nicht von Dir und anderen meine Meinung hier verbieten. Wenn Dich meine Beiträge nerven, dann lies sie einfach nicht. Da ich hier niemanden persönlich angreife, wirst Du und andere damit leben müssen, dass mir diverse Druckerzeugnisse (wie jene Kellerhefte) nicht gefallen und ich es hier gelegentlich (nicht ständig!) kundtue.


    So einfach ist das mit der freien Meinungsäußerung.Punkt.


    Beste Grüße , auch nach Südhessen



    -railfox-

    Hallo Micha - 99 572,


    hier liegt wohl meinerseits ein kleine sprachliche Zweideutigkeit vor, also das ganze gerne noch mal:


    Mit dem opulenten (dunkel-) grünen Werk eines Nordhorner Verlages bedarf es keiner weiteren grünen, grauen oder roten Bände zur HK-Linie.

    Das Thema ist damit ausreichend beleuchtet.


    Die (dunkel-) grünen Bücher haben noch einen Vorteil: In einem (!) Band wird eine komplette Strecke abgehandelt und nicht aus zweifelhafter Geldschneidermanier ein Thema filetiert und auf mehrere nicht wirklich preiswerte Bände aufgeteilt. Dabei möchte ich auch zu dem gelegentlich gehörten Argument anmerken, dass das Zerstückeln auf mehrere Bände auch niemals eine "ABM" für notleidende Autoren sein kann, die dringend auf diese Einnahmen angewiesen sind.


    Aber der SOEG-Verlag wird ja noch getoppt: Im Erzgebirge gibt ein Verein zu bestimmten Themen (auch abseits der Schmalspur) Publikationen heraus, die als sog. "Kellerhefte" den Markt füllen und gleich mehrere Nachteile in sich vereinigen:


    1) Statt einem Kompendium "aus einem Guß" erhält der Leser eine Unzahl von Einzelheften. Denjenigen, die jetzt sagen: Ja , so kann man jederzeit Ergänzungen bringen, antworte ich: Das geht auch bei einer Neuauflage eines Buches, und dabei kann man die Ergänzungen gleich den entsprechenden Kapiteln zuordnen.


    2) Eisenbahnfreunde sind immer weniger "Goldesel", deren Vermögen nur darauf wartet, endlich unters Volk gebracht zu werden. (Da hat es der Bereich "Modelleisenbahn" oftmals noch leichter - dort werden beim Kauf einer Modellok Summen auf den Tisch gelegt, die im Vergleich für eine entsprechende Anzahl hochwertiger Duckerzeugnisse sofort Empörungsschreie zwischen Kiel, Zittau und Garmisch auslösen würden).


    Im Vergleich zu einem Buch ist der Seitenpreis für diese "Kellerhefte" exorbitant hoch - hier riecht es förmlich nach Geldmacherei.


    3) Gute Bücher verfügen über ein Register, mit dem ich die Seitenzahl zu bestimmten Themen schnell auffinde. Bei Kellerheften ist dies ungleich schwieriger, ich möchte nicht 14 Kellerhefte zu einer Bahn durchblättern müssen, um ein bestimmtes Thema aufzufinden.


    4) Diese "Kellerhefte" sind im Gegensatz zu Büchern mit Metalldraht geklammert - das ist Gift für die Aufbewahrung von Papier. Als früherer Mitarbeiter eines Archivs ist mir mittlerweile bekannt, dass diese Metallklammern (egal ob blank, verkupfert oder anderwie mit NE-Metall beschichtet ) bereits nach wenigen Jahren auch in beheizten Räumen mit dem Korrosionsprozess beginnen. Ein ordentlich gebundenes Buch korrodiert nicht.


    Wer oder was hindert diesen säch. Verein eigentlich daran, das ganze bisher erschienene Material mal als ein (1) Buch zu publizieren? Peter Wunderwald beweist doch seit über 20 Jahren, das soetwas auch ohne "böse" Verlage in Eigenregie möglich ist. Oder will man sich , aus welchen Gründen auch immer, nicht in Wilsdruff informieren?



    Es grüßt


    -railfox-

    Hallo Lenni,


    Deine Frage habe ich jetz nicht ganz verstanden ?!?


    Aber zu Deinem Beitrag:


    Geschmäcker sind verschieden, aber ich gehöre zu den Lesern, die eine komplette Chronik einer Unzahl von vielen "Teilaspekt-Beschreibungen" eindeutig vorziehen, ich bin absolut kein Freund von "literarischen Steinbrüchen".


    In diesem Zusammenhang stört mich u.a. die zunehmende Unsitte, Abhandlungen zur Geschichte von Eisenbahn und Straßenbahn in xy nicht mehr in "einem Guß" zu veröffentlichen, sondern den Straßenbahnbetrieb stattdessen in seine Linien/Strecken zu filetieren und dann eine unbändige Flut von Einzelabhandlungen zu veröffentlichen.


    Genauso stört mich in diesem Zusammenhang das Vorgehen eines sä. Schmalspurvereins, die Geschichte von Schmalspurbahnen in unzählige (zumeist bei Gesamtbetrachtung überteuerte Seitenzahlpreise) sog. "Kellerhefte" zu zerlegen anstatt einen gebundendenen Band als "Sammelwerk" zu veröffentlichen. Bitte kommt mir jetzt nicht mit dem platten Argument, das ganze solle als Finanzierungsmittel für den Verein dienen.


    Das es in Sachsen auch anders geht, zeigt seit Jahren im Raum Wilsdruff Peter Wunderwald und sein Team auf, die komplette Abhandlungen produzieren und es nicht nötig haben, Endlosserien von Kellerheften zu produzieren.


    Grüße


    -railfox-


    PS: Für diejenigen, die jetzt mit geschwollenem Kamm und/oder dickem Hals vor der Tastatur sitzen: Akzeptiert einfach, dass es im Hobbybereich Eisenbahn unterschiedliche Sichtweisen gibt - ich "muß" es auch ;-)) Da sind recht viele Dislikes für mich ein klarer Ausdruck, dass ich den Finger in eine offene Wunde gelegt habe ;-)))

    Wie sagte doch einst ein Bekannter: Eisenbahn ist ein ernstes Hobby - da hört der Spaß auf

    Hallo Micha, H

    Hallo Julian,


    zu Euren Beiträgen möchte ich folgendes anmerken:


    Es ist im Jahre 2019 einfach nur eine Frechheit, die Geschichte nach 1945 komplett auszublenden, als ehemaliger Eisenbahn-Verlagsmitarbeiter weis ich, wovon ich spreche. Da ist es völlig unerheblich, ob die Autoren die Geschichte nach 1945 ganz bewußt verschweigen oder nicht - dies gehört sich nicht in ein Buch in diesem Themenkreis - oder anders ausgedrückt: Das bewußte Auslassen von 70 Jahren Geschichte gehört sich nicht in ein Buch, dass den Anspruch erhebt, Geschichtswissen zu vermitteln. Da gibt es für mich auch nichts weiter zu diskutieren.


    Da komplette Ausblenden von 70 Jahren Geschichte habe ich zu genüge bei unzähligen "Vertriebenenvereinen " feststellen müssen, besonders bei solchen Vereinen, die sich mit der Geschichte von Kleinstädten befassen - Großstädte wie Danzig, Breslau, Königsberg, Oppeln usw. sind davon "natürlich" nicht betroffen. Im Rahmen von Recherschen habe ich das Auslassen der "bösen" Geschichte nach 1945 bei unzähligen Heimatvereinen und in ihren "Heimatstuben" live und in Farbe erlebt - da brauche ich nichts "einfach so" zu unterstellen.


    Natürlich gibt es eine Reihe von löblichen Ausnahmen, doch das sind dann i.d.R. professionelle Einrichtungen, wo man nicht in Trauer über den Heimatverlust verharrt: Hier ist z.B. das oberschlesische Landesmuseum in Ratingen bei Düsseldorf zu nennen, wo die Geschichte Schlesiens eben nicht abrupt 1945 endet.


    Zitat Micha:

    "Allgemein ist es doch ein noch blasser Fortschritt, überhaupt etwas aus den Ostgebieten lesen zu dürfen."


    Entschuldige bitte den Ausdruck, aber das ist doch eine etwas armseelige Aussage zum Stand der Geschichtsforschung im Jahre 2019:


    Ich habe zig polnischsprachige und oftmals nicht ganz preiswerte Bücher aus Polen im Regal, aus denen ich wesentlich mehr erfahre als aus manchen deutschen Werken, die nach 1990 erschienen und im Jahre 2019 den Eindruck vermitteln, die Quellenlage wäre heute noch genauso schwierig und dürftig wie im Jahre 1970.


    Bereits im Jahre 1981 hat der Autor Hans-Wolfgang Scharf mit seinem im EK-Verlag erschienen Standartwerk "Eisenbahn zwischen Oder und Weichsel" bewiesen, dass es möglich war und ist, mehr zur Eisenbahngeschichte Ostdeutschlands zu erfahren und die Standartfloskel "Es ging durch Krieg und Vertreibung alles verloren" als ein oftmals gebrauchtes Totschlagargument zur Rechtfertigung der eigenen Rechersche-Bequemlichkeit herhalten muß.


    Als Eisenbahnbuchautor weis ich, dass langwierige Quellenerschließung und -auswertung oftmals ein undankbares und äußerst langwieriges Geschäft sein kann und man mit fundierten Streckenchroniken einen Recherscheaufwand betreiben muß, den man in aller Regel nicht finanziell honoriert bekommt - denn dann wäre das Buch unbezahlbar bzw. es würde sich kein Verleger finden.

    Mir jedenfalls macht die Rechersche Spaß - denn man erweitert dabei i.d.R. den eigenen Horizont weit über das eigentliche Thema Eisenbahn hinaus.


    Herr Machel ist als ehemaliger transpress-Autor schon sehr lange im "Kleinbahngeschäft" tätig und auch ihm ist bekannt, dass der "aufgeklärte" Leser sich von Ausnahmen abgesehen, auch für die geschichtliche Entwicklung nach 1945 bis heute interessiert.


    Ich bringe mal ein Beispiel für die Bimmelbahn-Forenleser von heute:


    Was würdet ihr sagen, wenn in Streckenchroniken zu ehemaligen Privatbahnen auf dem Gebiet der DDR die Zeit ab 1949 komplett ausgeblendet würde, weil nach 1949 die Privatbahn Teil der DR war und somit nix mehr mit der Privatbahn zu tun hatte?


    Kritische Grüße


    -railfox-

    Hört Kleinbahngeschichte jenseits der Oder-Neisse-Linie nach 1945 urplötzlich auf ?


    In höchstem Maße ärgerlich finde ich die unter vielen Zeitgenossen immer noch weit verbreitete Meinung, dass Geschichte in den ehemaligen deutschen Ostgebieten grundsätzlich 1945 zu enden hat, weil ja dann ein "polnisches bzw. russisches Zeitalter" begann.


    Diese kleinkarierte, ja eigentlich bornierte Sichtweise kenne ich bisher vor allem von Landsmannschaften, Vertriebenenverbänden, ostdeutschen (jenseits der Oder) Heimatvereinen etc, wo die Geschichte sehr oft auch im Jahre 1945 endet, so als wäre dort seit 1945 ein magisches schwarzes Loch entstanden.


    Aber auch unter Eisenbahnfreunden, Eisenbahnautoren und leider auch Eisenbahnbahnliteraturverlegern gibt es leider immer noch Zeitgenossen, die dem Leser die Geschichte von auch nach 1945 weiter bestehenden Eisenbahnstrecken bewußt vorenthalten und den Leser am Ende ihres Werkes mit vielen offenen Fragen wie begossene Pudel darstehen lassen.


    Gerade für die Zeit nach 1945 ist, zumindest Polen betreffend, die Quellenlage wesentlich besser, da hier auch von privater polnischer Seite (wenn auch weniger umfangreich wie in der DDR) versucht wurde, mehr über die "Kleinbahn vor der Haustüre" zu erfahren.


    Wie es eigentlich sein sollte, hat der leider viel zu früh verstorbene Kleinbahnfreund Reinhard Richter aus Premnitz/Havel eindrucksvoll aufgezeigt:


    Sein beim EK-Verlag erschienenes Werk über die Westpreußische Kleinbahn-Aktiengesellschaft hört eben nicht im Jahre 1945 abrupt auf, sondern nimmt den Leser mit auf die weitere geschichtliche Reise und zeigt die weitere Entwicklung (Niedergang) unter der polnischen Ära auf. Ebenso werden im Fahrzeugteil ganz selbstverständlich auch die polnischen Fahrzeuge aufgeführt.


    Wer der Ansicht ist, dass Kleinbahngeschichte 1945 zu enden hat und sich mit dieser Art von Geschichtsauffassung begnügt, beweist in meinen Augen ein höchst fragwürdige Scheuklappendenken, dass mit Kleinbahngeschichtsinteresse im Jahre 2019 nicht wirklich vereinbar ist.


    Schade, dass der bekannte Kleinbahnautor W. Machel nicht bereit war, die ebenso interesante Kleinbahngeschichte nach 1945 zu dokumentieren (auch ruhig unter Mitwirkung eines weiteren Autors) bzw. dass der Verleger nicht den Mut aufbrachte, dieses von den Autoren einzuforden.


    Nachdenklich Grüße


    -railfox-

    Ja, es ist echt bedauerlich, dass diese Museumsbahn nach 1989 den Bach runterging, denn diese Strecke bot die eigentlich besten Vorraussetzungen für eine DBAG-unabhängige Museumsbahn:


    - Ehemalige Privatbahnstrecke, die nach 1989 zum ungeliebten Kind von DR und DBAG wurde


    - Nutzung nur noch im (schnell dahinsiechenden) Güterverkehr


    - Bf. Erfurt-West mit optimaler Infrastruktur (großes EG, Lokschuppen, Nebengleise)


    - Optimal am Rande einer Großstadt gelegen und nicht abgelegen am Ar... der Welt wie etwa Finsterwalde


    - Optimal erschlossen durch den ÖPNV durch eine Straßenbahnlinie



    Leider mußte ich bei meinen Radtouren durch den ehem. Arbeiter- und Bauernstaat bis 1994 immer wieder feststellen, dass viele aktive Museumsbahner (zumeist DR-Angehörige) sich nicht um Infrastrukturfragen (sprich: eigene Strecke ) kümmern mochten, man dachte vielmals, die Pflege der "eigenen" DR-Traditionslok würde weiterhin möglich sein.

    Umso bitterer war das Erwachen nach dem 1.1.1994, wo Traditionsloks willkürlich umgesetzt, verkauft und stillgelegt wurden oder spätestens nach Ablauf der Frist im Lokschuppen verschwanden.


    Im Bw meiner Heimatstadt tauchte nach 1994 plötzlich eine Museums-V180 aus Beständen der DR auf, die im ex Arbeiter- und Bauernstaat angeblich keiner mehr "haben" wollte, weil sie kein schwarzer Rußkübel war. Bis heute habe ich das ungute Gefühl, dass mir und anderen die Unwahrheit erzählt wurde und einem "Pflege-Kollektiv", dass sich jahrelang in einem DR-Bw um die Lok gekümmert hatte, diesem in einer Nacht- und Nebelaktion die Lok entzogen wurde.


    Gefahren ist die Lok hier nie, weil eine "West-PZB" fehlte und der Eigentümer in Nürnberg nix in die Lok investieren wollte. So stand sich die Lok bei uns die Füße platt, Geldspenden gabs für diese "untypische" Lok erwartungsgemäß auch keine, und so verschwand die Lok nach einigen Jahren genauso auf ominöse Art und Weise, wie sie gekommen war.


    Jahre zuvor wollten Bekannte und ich eine BSW-Gruppe gründen und Fahrzeuge in Pflege nehmen, die 1985 zum großen Jubiläum (150 Jahre dt. Eisenbahn) mit viel Geld und Aufwand aufgearbeitet worden waren. Als die DB bzw. das VM Nürnberg uns dann eine Diesellok anboten, wo zuvor der Motor ausgebaut worden war, fühlten wir uns verar..... und wir beschlossen, statt einer BSW-Gruppe einen Verein zu gründen und die Finger von Bundesbahn-Museumsfahrzeugen zu lassen. Eine Entscheidung, die sich schnell als richtig erwies, wie der Ärger mit DB-Museums-Dieselloks in einer BSW-Gruppe in Oberhausen-Osterfeld wenige Jahre später zeigte.


    Grüße


    -railfox-