Beiträge von railfox

    HSB - Der kranke Mann am Oberharz


    Die Tourismusregion Harz krankt an den gleichen Symptomen, von der alle Regionen betroffen sind, die sich über zwei oder mehr Bundesländer bzw. Nachbarländer erstrecken, wie folgende Beispiele zeigen:


    - Eifel (NRW und Rheinland-Pfalz)


    - Odenwald (Hessen, Franken ( = Bayern) und Baden-Württemberg)


    - Rhön (Bayern, Hessen, Thüringen)


    - Lausitz (Brandenburg, Sachsen, Polen)


    - Westerwald (Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW)


    - Taunus (Hessen und Rheinland-Pfalz)


    - Fläming (Sachsen-Anhalt, Brandenburg)


    - Uckermark (Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) und schließlich der


    -Harz (Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen



    Alle diese Rgionen zeichnen sich (von wenigen positiven Ausnahmen abgesehen), durch folgende Kennzeichen aus:


    1) Keine gemeinsame Wirtschaftspolitik bzw. Wirtschaftskonzepte


    2) Keine vollumfänglich integrierten, raumübergreifenden Verkehrsskonzepte


    3) Keine flächen- bzw. Länderübergreifenden Flächennutzungspläne


    4) Keine vollständig durchdachten Tourismuskonzepte, die den Einheimischen Arbeitsplätze vor Ort an 12 Monaten im Jahr sowie (bescheidenen) Wohlstand mittelfristig bieten könnten und mehr Übernachtungsgäste in den Harz locken würde


    5) Keine vereinheitlichten und damit übersichtlichen Tarife für ÖPNV/SPNV, Freizeitangebote sind Insellösungen von gefühlt 500 Dörfern


    6) Ein "Dorf" gönnt dem anderen nicht das Schwarze unter den Fingernägeln, statt diverse unterschiedliche "Highlights" wie Kletterwald, Erlebnisfreibad, Wanderpfad, Industriemuseum etc als Alleinstellungsmerkmale zu etablieren,wird alles gefühlt 100 mal kopiert , nur weil es zwei Dörfer weiter gerade gut funktioniert.



    Desweiteren ist der kranke Mann vom Oberharz - die HSB, nicht weiterhin als ein geldvernichtender Schmalspurbahnkrüppel im Endstadium zu betrachten, der nach dem Motto "Zum Leben zu wenig - zum Sterben zuviel" seit 15 Jahren mit den gleichen Peanuts-Summen gesponsert wird und im Gegenzug damit den unmöglichen Spagat zwischen Dampfzugangebot wie zu DDR-Zeiten , Löhne wie zu Nachwende-Zeiten und 24-Stunden Tourismusförderung fürn Appel un EI bewältigen soll.


    Wie soll soetwas im Jahre 2019 noch funktionieren?


    30 Jahre nach der Wende haben einige ostzonale Dörfer es offenbar immer noch verstanden, wie Marktwirtschaft (nicht Raubtierkapitalismus) funktioniert. Liegt es an vertrottelten, unfähigen und raffgierigen "Tourismusmanagern" aus dem Westen oder an überforderten und/oder möglicherwweise korrupten Bürgermeistern aus dem Osten, die mit Hilfe alter Seilschaften immer noch nix verstanden haben ? Oder gar an beidem?


    Wohin gehst Du, kranker Mann vom Oberharz?

    Auch in Ochsenhausen kam der VT nach meiner Erinnerung nach aufgrund technisch-juristischer "Probleme" nie zum offiziellen Einsatz, ich weiss gar nicht, ob der VT jemals die Strecke bis Warthausen befahren hat oder ob aufgrund der Spurkranzmaße schon am ersten Herzstück im Bf. Ochsenhausen Schluß war bzw. gewesen wäre.


    Ebnso sah ich bei meinem einzigen Öchsle-Besuch 1989 in Ochsenhausen dort einen Wismarer-"Schweineschnauzen"-VT rumstehen, der aufgrund technisch-juristicher Probleme (War es ein ex-Borkumer VT, der sich nicht von 900 mm auf 750 mm umspuren ließ?) sich die Radsätze platt stand.


    Schöne Ostertage wünscht allen Bimmelbahn-Foristen


    -railfox-

    Wer sich eingehender mit dem Schienenfahrzeugbau der Fa. Gottlob Auwärter befassen möchte, sei auf folgenden umfangreichen, 15 DIN-A4-Seiten langen Artikel hingewiesen, der


    in Heft 2/2002 der Zeitschrift "Die Museums-Eisenbahn" erschien:


    Autor: Jürgen Ranger


    Titel: NEOPLAN auf Schienen - Eisenbahnfahrzeuge von Auwärter


    Jürgen Ranger geht in dem Artikel auf folgende Themen ein:


    - Chronik der Fa. Auwärter


    - die Person Gottlob Auwärter


    - 3 vollständig bemaßte techn. Zeichnungen von WEG-Beiwagen (Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht)


    - Bauartunterschiede


    - Lieferliste der gebauten Auwärter-Schienenfahrzeuge mit umfangreichem Lebenslauf


    - 29 s/w- und eine Farbaufnahme



    Ich habe das neue Neoplan-Buch von Herrn Kelm am Samstag auf der Intermodellbau in Dortmund durchgeblättert, wirklich umwerfend neues konnte ich nicht entdecken. Das Buch besticht, wie bei Sutton üblich, durch viele bunte Bilder. Da das Buch als (Bild-)Ergänzungsband zum Artikel von Jürgen Ranger durchaus was taugt, werde ich es mir auch noch zulegen - für 19,90 € wird es definitiv kein Griff ins Klo werden.


    Grüße


    -railfox-

    Hallo Lenni,


    Zitat:

    "neulich hatte ich dann nen Dachdecker da....."


    Sehr schön, womit hat er denn Dein Dach neu eingedeckt? Mit Schiefer aus der Grube Katzenberg oder doch schon mit iberischem Schiefer? :-))


    Zitat:

    " Wenn ein Bagger (wohlgemerkt ohne Baggerführer) einen Stundenlohn bekommt, der fast an den Tagessatz eines Musikers, der 24h Stunden von zu Hause weg ist, heranreicht..."


    Ja, das ist so, hier sind nicht die Ausbildungskosten in Relation zu setzen (Musikerstudium vs. Baumaschinenführerlehrgang), sondern die Anschaffungskosten des "Arbeitsgerätes": Ein in Deutschland (Europa) gefertigter Hydraulikbagger übertrifft bei den Material- und Herstellungskosten eben eine in Deutschland oder China geschnitzte Geige, Fagott, Oboe usw. um ein Vielfaches - besonders die Hydraulik haut bei den Kosten so richtig rein.

    Auf der anderen Seite solltest Du Dir die Frage stellen: Wie lange hättest Du mit Schüppe und Spaten für die Buddelarbeit an Zeit und Nerven aufgewendet?


    Ganz nebenbei: Ich kenne mittlerweile aufwendige Studiengänge (nein, nicht Zahnmedizin oder Jura), wo der Verdienst deutlich unter dem eines Handwerksmeister liegt.


    Zitat:

    "Oder nehmen wir Meiningen: ich vermute nicht, dass die Beschäftigten dort plötzlich tierisch viel mehr Lohn bekommen. Dennoch scheinen die Preise dort ja in den vergangenen Jahren ziemlich explodiert zu sein."


    Ja, das scheint so zu sein. Die Ursache dafür liegt aber beim Eigentümer am Potsdamer Platz in Berlin: Unreralistische Zielvorgaben für eine hohe Ertragsabführung scheinen im DBAG-Vorstand zu dem Irrglauben geführt zu haben, dass Ausbesserungswerk Meiningen sei eine Melkkuh.


    Spätestens, wenn die HSB über eine eigene Werkstatt verfügen, die dann neben den eigenen Fahrzeugen auch jene r Handvoll westdeutscher 1000mm-Fahrzeugen untersuchen könnte, wird das "Dampf"-Eis in Meiningen sehr dünn.


    Mal schauen, wann die ersten chinesischen "Wandersymphoniker" die "teuren" deutschen , in Deutschland ausgebildeten Berufsmusiker ersetzen.

    Der Kämmerer meiner Heimatstadt würde sie sofort engagieren. ;-))


    Geiz ist geil?


    Grüße


    -railfox-

    Schlimm, schlimm.....


    Hallo Paul,


    wo habe ich eigentlich das Wort "schlimm" benutzt?


    Ja, ich finde es als eisenbahn- und technikinteressierter Mensch bedauerlich, daß


    - in Deutschland keine aktiven Steinkohlenbergwerke mehr existieren


    - immer mehr Stahlfachwerkbrücken durch schlichte Betonbauwerke ersetzt werden


    - die Anzahl der Gasometer kontinuierlich schwindet


    - in Deutschland nur noch 5 aktive Kokereien existieren


    - in Deutschland nur noch 8 Hochofenwerke für Rohseisen existieren


    - das neue Schiffshebewerk in Henrichenburg (Bj. 1962 ) stillund leise vor sich hin gammelt


    - bis heute kein 360-Grad- Ringlokschuppen der deutschen Staats-Eisenbahn dauerhaft gesichert ist


    - Industriedenkmäler diverser Art in Nacht- und Nebelaktionen verschwinden


    - traditionelle Industrien aufgrund einer ausufernden und verfehlten "Globalisierung" verschwinden müssen


    - mir keine aktiven Dampfmaschinen bekannt sind, die nicht für museale Zwecke an ihrem Originalstandort erhalten werden. Die letzte aktive Dampfmaschine (nicht mit Druckluft angetrieben, nicht vor sich hinrostend, nicht in ein Museum transloziert )habe ich um 2000 herum bei den Steinkohlegruben an der Saar gesehen



    - aktive Grubenbahnen im Untertagebereich nahezu verschwunden sind (Museumsgrubenbahnen üben auf mich nunmal keinen Reiz aus und interessieren mich nicht)


    - ich habe beruflich diverse aktive Gruben bzw. Zechen in Deutschland befahren, wer wie ich aktive Bergwerke und ihr eigenes "Flair" kennengelernt hat, und dann Museumsbergwerke aufsucht (habe ich auch), wird einen Unterschied wie Tag und Nacht feststellen. Daher interessieren mich auch "Museumsbergwerke" nicht wirklich - sie sind für mich schlicht uninteressant und reizlos.



    Wenn ich Dich richtig verstehe, wäre ja dann auch eine Umstellung der sä. ÖPNV-Schmalspurbahnen auf Busse ja nicht "schlimm", denn mit der Preßnitztalbahn, Schönheide und Rittersgrün sind ja bereits hervorragende Schmalspurmuseumsbahnen bzw. -museen vorhanden, oder?

    Micha schrieb:

    "das Natursteinwerk Theuma gehört wohl nicht zu Deutschland, weil es im Vogtland liegt?"


    Ja, das wird dann wohl so sein, wenn Du das schon feststellst. Vogtland mit der Haupststadt Plauen ist ja umgeben von den vier Staaten Tschechien (Böhmen), Bayern , Thüringen und Sachsen, in die es tlw. naturräumlich hinreinragt. (Zwei der namensgebenden Vögte stammen bekanntlich aus Greiz bzw. Gera) Dann liegt Theuma vmtl. auch nicht in Deutschland ;-))


    -railfox-

    @Micha:


    "

    Schiefer wird für verschiedenste Produkte gewonnen...allerdings eine Produkbezeichnung "Schieferschnickschnack" könnte sich "Railfox" noch für sich schützen lassen...den findet man nämlich beim ernsthaften Handwerk nicht..."


    Der Witz mit dem ernsthaften Handwerk war echt gut - zumal ich selbst vor langer Zeit einen Handwerksberuf erlernt habe.


    Spätestens, als der Meisterzwang für so Berufe wie


    1. Fliesen-, Platten- und Mosaikleger

    2. Estrichleger

    3. Uhrmacher

    9. Metall- und Glockengießer

    5. Gold- und Silberschmiede

    6. Parkettleger

    7. Rollladen- und Jalousiebauer

    8. Damen- und Herrenschneider

    9. Segelmacher

    10. Kürschner

    11. Schuhmacher

    12. Sattler und Feintäschner

    27. Raumausstatter

    13. Müller

    14. Brauer und Mälzer

    15. Textilreiniger

    16. Gebäudereiniger

    17. Fotografen

    18. Buchbinder

    19. Buchdrucker: Schriftsetzer; Drucker

    20. Siebdrucker

    21. Orgel- und Harmoniumbauer21

    22. Klavier- und Cembalobauer

    23. Geigenbauer

    24. Metallblasinstrumentenmacher

    25. Holzblasinstrumentenmacher

    26. Zupfinstrumentenmacher


    und viele weitere


    abgeschafft wurde, treibt sich im ach so ehrbaren und ernsthaften Handwerk eine Menge Gesindel, Kurpfuscher , Scharlachtane und sonstige Nixversteher rum, die nur noch Schnickschnack produzieren und abliefern. Für einige Berufe ist noch nicht mal der Nachweis eines Gesellenbriefes notwendig, trotzdem werden solche Typen auf ahnungslose Kunden losgelassen und liefern eine saumäßige Arbeit ab. Wenn der "Handwerks"-Kurpfuscher dann erstmal das Haus verlassen hat, ist guter Rat oftmals teuer - denn in Innungen o.ä. sind diese Tyypen ja i.d.R. nicht Mitglied.


    Also: Schnickschnack ist heute im tlw. verstümmelten deutschen Handwerkswesen fest etabliert, warum sonst berichten diverse Verbrauchersendungen regelmäßig von abgezogenen Kunden, die sich über eine mangelhafte Qualität des deutschen Handwerks beschweren?

    Hallo ,


    das Schieferbergwerk in Bayern fördert aber leider nur noch gelegentlich für "Schiefer-Schnickschnack", der vermeintliche "Bayerische Dachschiefer " kommt lt. homepage aber auch schon seit Jahren aus Galizien in Spanien, weil der bayr. Schiefer zu hart ist für die Verabeitung zu Dachschiefer.


    Daher wurde lt. homepage schon Ende der 1960er Jahre der Dachschieferabbau in der Schiefergrube "Lotharheil" eingestellt.


    Mit der Grube "Katzenberg" in der Eifel ist dieses "Gelegenheits-Schieferbergwerk" in Bayern m.E. nicht vergleichbar.

    Am Freitag, den 29.03. endete nach 226 Jahren der Schieferbergbau der Fa. Rathscheck auf dem Bergwerk Katzenberg in Mayen in der Eifel (Rheinland-Pfalz). Nachmittags wurde der letzte Förderwagen mit dem berühmten und namentlich geschützten "Mosel-Schiefer" zu Tage gehoben, der nach dem Verarbeiten der letzten Lagerbestände in Mayen dann nicht mehr erhältlich sein wird.


    Damit endete gleichzeitig der Betrieb von Deutschlands letztem Schieferbergwerk, dass zugleich das größte in Mitteleuropa war.

    Vorausgegangen war der Schließung ein öffentlich ausgetragener Streit zwischen dem Eigentümer der Fa. Rathscheck, dem in Neuss am Rhein ansässigen Familienkonzern Wilhelm Werhahn KG (u.a. auch Eigentümer der Basalt AG) und der Bergwerkwerkbelegschaft, wo rund 51 Beschäftigte (auch alle Kumpel) ihren Arbeitsplatz verloren. Ein vom Betriebsrat gewünschter Sozialplan kam erst einen Tag vor der Stillegung zustande. Obwohl das Bergwerk "offiziell" erst am 31.03.2019 stillgelegt wurde, war der letzte Tag der Förderung bereits am Freitag, der 29.03.2019, 15.00 Uhr.

    Bis Ende 2019 werden untertage Raubarbeiten (= Rückbau) durchgeführt, ebenso werden übertage die Abrißarbeiten beginnen.


    Möglicherweise geht ein Großteil zur Weiterverwendung nach Spanien, wo Rathscheck bzw. die Familie Werhahn aus Neuss jetzt das weltgrößte Schieferbergwerk betreibt.


    Zu den Gründen der Bergwerksschließung gibt es (wen wunderts?) unterschiedliche Sichtweisen:

    1) Der Verwaltungsrat der als öffentlichkeitsscheu bekannten Familie Werhahn erklärte 2018, dass die erst in 2016 aufgefahrene 11. Sohle in 400 m Tiefe (Teufe) aufgrund geologischer Störungen in 2018 kaum Förderung brachte. Zudem sei das Ausbringen deutlich unter die wirtschaftlich erforderlichen 12% gefallen und die Qualität stimme nicht mehr (d.h. von einem unter Tage gewonnenen "Schieferblock" = 100 % - muss nach der Verarbeitung über Tage wenigstens ein Anteil von 12% in guter Qualität "übrig bleiben" und verkauft werden können).

    Zudem soll in Kombination mit geologischen Störungen ein extrem hoher Gebirgsdruck zur einer geringeren Förderung geführt haben.


    2) Die Belegschaft (nicht nur der Betriebsrat) macht eine andere Rechnung auf: So seien in der 2016 aufgefahrenen 11. Sohle die Vorrichtungsarbeiten teilweise abgebrochen worden und somit sollen gar nicht alle der beabsichtigten Abbaustellen in Förderung gegangen sein.

    Zudem soll eine durch Untätigkeit und demotivierende Mitarbeiterführung gekennzeichnete Grubenbetriebsführung das Desinteresse der Eigentümerfamilie am Bergwerk Katzenberg über Jahre zum Ausdruck gebracht haben.


    Wie dem auch sei, die Familie Werhahn hat bereits vorgesorgt:

    Unter dem Markennamen "Monumentum" wurde ein Ersatzprodukt für den Moselschiefer gefunden bzw. kreiert, der nun bei zwei im spanischen Galicien ansässigen Schieferbetrieben gewonnen wird, die Rathscheck bzw. Werhahn vor 5 bzw. 10 Jahren aufgekauft hat.


    Aus unternehmerischer Sicht bieten sich nur Vorteile:


    1) Das Lohniveau in Galicien ist etwas "anders" als in der Eifel

    2) Der Schiefer wird teilweise auch im Tagebau gewonnen

    3) Die Ausprägung der Umweltstandards in Galicien dürfte sich "geringfügig" von denjenigen in der Eifel unterscheiden (trotz EU).


    Mit der Schließung der Schiefergrube Katzenberg in Mayen ist damit eine weitere Grubenbahn bzw. Feldbahn im Übertagebereich verschwunden, sodaß ich mich frage, wo gibt es in Deutschland noch Grubenbahnen untertage?


    Braunkohle (Tiefbau), Steinkohle, Schiefer, Kupferschiefer, Blei, Zink - alles weg.

    Evtl. noch in einem Kalibergwerk oder in einem Tonbergwerk?


    Grüße


    -railfox-

    Schade, dass sich Admin, Moderatoren & Co über hineininterpretierte Spitzfindigkeiten und bewußtes (?) Falschinterpretieren echauffieren anstatt sich über das eigentliche Thema der thermischen Entsorgung von Meterspurfahrzeugen auszulassen.


    Die daneben zu sehende Meterspur - Köf macht ebenfalls einen erbärmlichen Zustand - mir war bis heute nicht klar, dass diese Lok ebenso in der Wildnis entsorgt wurde.

    Werden die HSB jetzt - durch den Brand möglicherweise aufgeschreckt - in einer Blitzaktion in Gernrode tabula rasa machen? Ein Griff zum Telefonhörer für eine Auftragsvergabe an den nächsten Schrotthändler ist eine in Deutschland durchaus übliche Reaktion auf negative "Öffentlichkeitsarbeit" in den Medien.


    -railfox-