Beiträge von railfox

    Hallo Eckhard,


    könntest Du bitte diese unsägliche Erdbeerfeldbahn-Diskussion von diesem Faden abschneiden, denn hier geht es um Literaturwünsche und nicht um irgendwelche kindischen Bespaßungsfeldbahnen. Dazu kann gerne ein neuer Beitrags eröffent werden. Vielen Dank.


    -railfox-


    Admin: Die Diskussion zu den Erdbeerbahnen wurde abgetrennt (14.01.2020, 20:35 Uhr)

    Hallo Lenni,


    "(leider vergaß ich die Reste der schmalspurigen Werksbahn im Bild festzuhalten)"


    Kein Problem, schmalspurige Werksbahnen gab es dort eh nicht, nur regelspurige (1435mm), und auch das waren genaugenommen Grubenanschlußbahnen, also Bahnen nach dem Berggesetz.


    Schmalspurig waren die Grubenbahnen, die hauptsächlich untertage fuhren, aber natürlich auch nach übertage kamen (früher mit den Kohlen, in den letzten Jahren eigentlich nur noch für Material- und Werkzeugtransporte.


    Soviel Genauigkeit muss jetzt sein, schließlich war ich beruflich auch gelegentlich untertage.


    Glück Auf!


    -railfox-


    PS: Hast Du auch die "schöne" Staublunge im "Einmachglas" gesehen? Ich erschrecke damit immer Bekannte, die starke Raucher sind und erkläre ihnen, dass sei eine Raucherlunge ;-)

    Hallo Eckhard,


    "ich vermisse immer noch ein Buch zur Oberrheinischen Eisenbahn (OEG), bisher habe ich dazu noch nichts brauchbares gefunden."


    Da wirst Du nicht mehr lange suchen müssen, Ludger Kenning kündigt ein zweibändiges Werk a ca. 300 Seiten an, vstl. ab 2020, jederBand soll ca. 40,- € kosten.


    Bevor jetzt Fragen kommen: Nein, im Internet findet man diese Info nicht, da muss man schon eine der wenigen verbliebenen Fachbuchhandlungen oder den wirklich gut sortierten Bahnhofsbuchhandel (Press & Books ist es leider nicht mehr) aufsuchen, um diese Info dort lesen zu können.


    Glück Auf!


    -railfox-

    Hallo Ronny,


    Zitat: "was fehlt denn diesem Buch zum Standardwerk zur WCd?"


    Im Jahre 2020 fehlt dem Buch so einiges zum Standardwerk (ich besitze es übrigens)


    1) Es erschien 1995, mittlerweile sind rund 25 Jahre ins Land gegangen, wo eine Menge neuer Quellen mit zusätzlichen Erkenntnissen auftauchten

    (siehe z.B. die von mir kritisierten Kellerhefte)


    2) Von einem Standardwerk erwarte ich, das sämtliche Bahnhöfe, Haltestellen , Haltepunkte und sonstige Betriebsstellen mit einem Gleisplan dargestellt werden, nicht nur einige , von den Autoren für "würdig" befundene.


    3) Das gleiche erwarte ich auch von allen (!) Anschlußgleisen, wo auch die wichtigsten Gebäude/Anlagen der Anschließer eingezeichnet sind


    4) Ferner ist es ja wohl ein Witz, dass auf Seite 166 eine Abbildung im Bf. Wiltzschmühle eine Sägewerksfeldbahn darstellt und als Anregung für Modellbahner empfohlen wird, aber eine Gleisskizze sowie die Sägewerksgebäude in keinster Weise dargestellt werden. Einfach nur primitiv!


    5) Ein Layout, dass über mehrere Seiten hinweg ausschließlich Bleiwüsten zeigt (z.B. Seite 11 - 113, ), dass aufgrund des zu klein gewählten Formates (DIN A 5 statt DIN A4) nur einen katastrophalen Satzspiegel zuließ und auch eine zu kleine Satzzeichengröße aufweist, waren vor 25 jahren noch akzeptabel, für ein Standardwerk im Jahre 2020 reicht das aber nicht mehr.


    6) Bei einem DIN A5-Buch mit rund 240 Seiten erwarte ich als Leser und Käufer einen festen Einband zur langfristigen Wahrung der Bindung

    und nicht eine Klebebindung wie bei Onkel Donald´s lustigen Taschenbüchern.


    7) In einem Standardwerk erwarte ich zwingend ein Quellenverzeichnis, ansonsten bleibt das ungute Gefühl, dass möglicherweise ein Märchenonkel oder auch zwei am Werke waren. Diesem EK-Buch fehlt ein übliches Quellenverzeichnis jedoch völlig.



    Du siehst, die Zeit ist reif für ein Standardwerk zur "Wcd"


    Glück Auf!


    -railfox-

    Ich beschränke meine Wünsche mal auf das derzeitige und auch ehemalige deutsche Staatsgebiet, denn aus eigener Erfahrung weis ich sehr wohl, dass z.B. deutschsprachige Bücher über russische Pionier- und Kindereisenbahnen sich in Deutschland nicht wirtschaftlich (= ausreichende Käuferzahl) absetzen lassen:


    1) Ein Standardwerk zur Forster Stadteisenbahn mit Beschreibung der angeschlossenen Betriebe im Stil des VGB-Buches zur GWME


    2) Ein Standardwerk zur Spremberger Stadtbahn (1000 mm / 1435 mm) im VGB-Stil


    3) Ein Werk zu den Franzburger Kreisbahnen (1000 mm und 1435 mm), aber ohne die Stralsunder Straßenbahn


    4) Ein Standardwerk zur Spreewaldbahn (1000 mm) im Kenning- oder VGB-Stil


    5) Ein Standardwerk zur 750 mm-Werkbahn des Mansfeld-Kombinat und Rechtsvorgänger


    6) Ein Standardwerk zur 750 mm-Strecke Wilkau-Haßlau - Carlsfeld (750 mm) in Sachsen und keine Ansammlung von Kellerheften


    7) Ein Buch zu den Insterburger Kleinbahnen in Ostpreußen (Abhandlungen gibt es dazu ja schon einige, aber kein "vernünftiger" Gesamtüberblick)


    8 ) Ein Standardwerk in deutscher Sprache zu den 785 mm-Bahnen und ihrer angeschlossenen Industrie in Oberschlesien (polnischsprachige Literatur steht bei mir schon im Regal, befriedigt mich aber nicht wirklich)


    9) Ein Buch zu den eigenständigen Hafenbahnen (vornehmlich 1435 mm) mit eigener Betriebsführung an DDR-Binnengewässern (ohne irgendwelche von der DR bediente Anschlüsse)


    10) Ein Standardwerk zur Industriebahn Tegel - Lichtenberg in Berlin samt ihrer vielen Anschließer (1435 mm) statt einer Flut von Teilabhandlungen


    11) Eine Abhandlung/Übersicht über die diversen "Feldbahn-Ausbesserungswerke " in der DDR (z.B. Tharandt, Leipzig-Wahren, Naumburg, Halle/Saale, Leipzig-Engelsdorf usw.)


    12) Ein Standwerk zur Ruhr-Lippe-Eisenbahn in Westfalen (1000 mm / 1435 mm ) => wird jetzt von L. Kenning angekündigt


    13) Ein Werk zu den Steinkohlegruben und ihren Grubenanschlußbahnen an der Saar (=Saarland)


    14) Ein fundiertess Buch zur Dürener Dampfstraßenbahn = Dürener Eisenbahn AG (1000 mm) im Rheinland


    15) Ein Standardwerk zur Nassauischen Kleinbahn (1000) in Rheinland-Pfalz in VGB-Stil (das blaue Bilderbuch habe ich - kann mich aber nicht wirklich überzeugen.



    Glück Auf!


    -railfox-

    Oh je, das ist aber eine platte und auf mich bildungsfern wirkende Rechtfertigung, die Du Dir da aus den Fingern saugst:


    "Und ja, eine Überschrift soll knackig sein, aber sie muss auch nicht alles verraten."


    Eine Überschrift soll den Leser nicht nur neugierig machen, sondern auch schlagwortartig über den Inhalt des folgenden Artiekels, Beitrag etc. informieren. Knackig soll ein Apfel , eine eingelegte Gurke oder eine Bockwurst sein, aber nicht ein Beitrag in einem sich selbst einigermaßen als "seriös" einordnenden Bahnforum abseits von Kindergartenniveau.


    Wie sollen da später noch irgenwelche Suchmaschinen (sei es im Forum hier oder von externen Suchmaschinen) beim Schlagwort Mannheim, Ludwigshafen, Nahverkehr , Schmalspur usw. noch diesen Faden finden?


    Tut mir leid, aber hier offenbarst Du leider gravierende Wissenslücken oder stellst Dich absichtlich so dar, dass man Dich auf Boulevard-Blatt Niveau einordnen muss. Hast Du das nötig?

    Hmmm, weder Überschrift noch Beitrag sind dazu geeignet, auf den schnellen Blick zu erfahren, um was es hier eigentlich geht. :-((


    Geht es in Ludwigshafen evtl. um die ehem. pfälzischen Meterspurbahnen der DB?


    Wird in Mannheim etwa das dortige Technikmuseum gemeint?


    Bevor Fragen kommen: Nein, einen dahingerotzten Link mag ich jetzt nicht anklicken.


    Merke: Eine aussagefähige Überschrift hilft auch noch nach Jahren weiter.

    Es würde es begrüßen, wenn es zusätzlich noch ein entsprechendes Buch zur Industriegeschichte von Schwarzenberg und Umgebung irgendwann mal geben würde.


    In der alten BRD war Schwarzenberg für sein dortiges Waschmaschinenwerk bekannt, dass einen genauso guten Ruf wie dkk Scharfenstein (Kühlschrankwerk) genoss.


    Um 2000 herum war ich dann mal in Schwarzenberg und Umgebung u. habe u.a. das dortige Museums-Bw, die Pappenfabrik im OT Raschau und auch die Foron-Waschmaschinenfabrik besucht (das ehemalige Kraus-Werk), das damals aber schon ums Überleben kämpfte und wohl wenig später eines der letzten "Wende-Opfer" wurde.


    Ein Buch enthält naturgemäß wesentlich mehr Informationen, zudem können Abbildungen in Ruhe studiert werden.


    Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.......



    Glück Auf!


    -railfox-

    @ Ergebirgsnebenbahner:


    Das die DDR als Staat seit spätestens 1980 nur noch durch Westkredite (Stichwort " Franz-Josef Strauss-Kredit") am Leben gehalten wurde, ist hinlänglich bekannt. Aber das heißt doch noch lange nicht, dass alle 16 Mio. Einwohner auch am Ende waren und sämtlich nix von Wirtschaft, Produktion, Produktivität etc. verstanden. Im Gegenteil, gerade in der "DDR" galt erst Recht der Spruch:


    Schicke einen Deutschen mit leeren Blechbüchsen in den Wald, und er kommt mit einem Fahrrad wieder heraus.

    Zitat:

    "Wer sollte denn damals in diesen "modernen" Hafen investieren? Das wäre einem Neubau auf der grünen Wiese gleichgekommen, unabhängig ob man nun noch etwas weiternutzen konnte oder nicht."


    Eine Herrichtung der Ufermauer (Spundwand) hätte ausgereicht, da brauchte man keine "grüne Wiese". Es war sogar Platz für weitere Silos vorhanden. Finanziert wird dies über die gleichen Töpfe, die im "Westen" alte Häfen revitalisiert haben. Und dann gab es noch die Fördertöpfe "Aufbau Ost"


    Zitat:

    "Selbst Halle-Trotha, ein damals schon bestehender Hafen mit funktionierendem Bahnanschluss in nur 7 km Entfernung (!) hat enorme Auslastungsprobleme, defacto ist die Saaleschifffahrt heute nicht mehr existent."


    Wenn Du Dich, so wie ich es seit 40 Jahren mache, etwas mehr mit der Binnenschiffahrt auseinandersetzen würdest, wüßtest Du:


    1) Der Ausbau der Saale ist leider im Bereich der Saalemündung bei Barby noch unvollständig, ansonsten ist die Saale bis Halle-Trotha für das Europaschiff (1350 t) ausgebaut. Es ist ein Treppenwitz, dass seit der Wende grün-ökologische Wutbürger dies verhindert haben.


    2) Im Rahmen der "Ökowende" wird die Schiffahrt weiter ausgebaut werden, auch der Saale-Elster Kanal zur Anbindung Leipzigs ist keine Utopie mehr wie noch zur Wendezeit.


    Zitat:

    "Das die Treuhand auch gesunde Betriebe abgewickelt hat, steht außer Frage. Viele reden sich die tatsächliche Situation aber gewaltig schön. Die DDR war 1989 schon längst wirtschaftlich am Ende, vermutlich war bereits in Staatsbrankrott vorher durch die BRD verhindert worden. Wo hat man in der Gegend denn nach 1945 großartig investiert?"


    Leuna, Buna - die Chemieindustrie schon vergessen? Wurde Halle-Neustadt etwa für die vielen LPG-Mitarbeiter errichtet?


    Zitat:

    "Porzellanwerk Lettin auf dem Stand von 1945, LPGs im Salzatal nutzten immer noch Lehmgebäude aus dem 19. Jahrhundert mit notdürftig geflickten Dächern, Ersatzbauten waren nicht in Sicht. Diverse Ställe, ein Kulturhaus und eine Kosnumverkaufsstelle sind da in den Ortschaften seit 1945 neu gebaut wurden, aber da war auch nach 1970 Schluss mit Investionen. "


    Nun, LPG´s hatten in den seltensten Fällen einen direkten Gleisanschluß, Konsumhallen schon mal gar nicht. Von der Notwendigkeit eines Hafens reden wir schon gar nicht. Also ein denkbar schlechtes Beispiel.

    Außerdem sagt der bauliche Zustand und das Alter einer Produktionsstätte nicht unbedingt etwas über das darin produzierte Produkt aus. In meiner Heimatstadt existiert eine Seifenfabrik, 98% der Gebäude sind rund 110 Jahre alt - allerdings nicht aus Lehm, aber geflickt wurde da auch.


    Zitat:

    "Die Zeit um 1990/91 kenne ich noch aus eigenem Erleben, da war der Putz überall schon länger ab und man hat den Gebäuden angesehen, das da die letzten 20 Jahre nur das absolute Minimum an Pflege erfahren haben. Das da Gebäudedächer schon 1993/94 eingefallen sind, kann nur an der absoluten Abwirtschaftung zu DDR-Zeiten gelegen haben."


    Richtig, aber nicht alle Gebäude in der "DDR" waren total am Ende. Vor allem in Privatbesitz befindliche Gebäude wurden aus naheliegenden Gründen besser gepflegt als "volkseigene".


    Zitat:

    "Leute wie du haben damals dem Osten blühende Landschaften in Unkenntnis der tatsächlichen Lage versprochen, das einzige was danach wirklich blühte, war Unkraut. "


    Ich bin weder Politiker noch Unternehmer, ich habe gar nix versprochen. Am 9.11.1989 saß ich in Appen bei Hamburg in einer Bundeswehr-Kaserne und habe mit Verwunderung einige Wochen später im Fernsehen mitverfolgt, wie der "Dicke von Oggerssheim" was von blühenden Landschaften faselte - er streute damit den "DDR" Bürgern gewaltig Sand in die Augen, um deren Wahlstimmen zu erhalten. Man muß ihm aber zugute halten, dass er zielstrebig die deutsche Wiedervereinigung im Blick hatte - im Gegensatz zu dieser im Sinkflug befindlichen ehemaligen Arbeiterpartei.


    Zitat:

    "Die Verkehrsleistungen im Güterverkehr sind nach 1990 massiv eingebrochen, nach 1994 wurde dann nur noch der verbliebene Einzelladungsverkehr von Brennstoff- und Schrotthändlern abgeschafft. Der übrige Güterverkehr war um 1990/91 schon auf faktisch 0 zurückgegangen. Ich bin als Kind sehr regelmäßig an Dölau/Schochwitz/Salzmünde vorbeigekommen. Hab da genau 0 Güterzüge gesehen, ein einzelner Güterwagen war da schon ein absolutes Hightlight, das hab ich vielleicht einmal pro Jahr entdeckt! "


    Du vergißt, das die DR es wie die DB hervorragend verstand, den Betrieb auf ungeliebten Strecken abzuschaffen:


    Beliebte "Instrumente" waren:


    - Sperrung von Ladegleisen aufgrund von "herbeibefohlenen" Oberbaumängeln


    - Entfall von Nahgüterzügen


    - Erhöhung von Waggonstandgeldern


    - Umstellung auf z.B. nur noch zwei Bedienungstage pro Woche


    - Aufhebung von Tarifpunkten usw.


    Zitat:

    "Man redet sich heute die Zeit vor 1994 bahntechnisch extrem schön, während man alles Böse in die Zeit nach 1994 legt. Das die notwendigen Grundlagen (keine Investion in Gebäude und Strecken) schon in großen Teilen vor 1989 liegen, ignoriert man sehr gerne. Die "gute Zeit der Eisenbahn" wäre selbst ohne Grenzöffnung bald zu Ende gewesen, weil der Staat wirtschaftlich am Ende war."


    Dass das Netz der DR einen riesigen Investitionsstau hatte, ist allen bekannt. Trotzdem hat die DR es bis 1989 geschafft, eine annähernd gleiche Tonnagezahl wie die DB in einem flächenmäßig wesentlich kleineren Land zu befördern, und das zum Schluß ohne Dampfloks.


    Nachdem der politisch befohlene Irrtum der Verdieselung aus wirtschaftlichen Gründen ab ca. 1981 durch ein massives Ausbau- und Elketrifizierungsprogramm auf den Hauptmagistralen einsetzte und allen widrigen Umständen des Gesamtsystems "DDR" zum Trotz massive Fortschritte zeigte, lasse ich mir als Westdeutscher nicht nachträglich von einem ostdeutschen Greenhorn die technologische Gesamtleistung der Deutschen Reichsbahn (DR) kaputtreden!


    Grüße


    -railfox-


    Admin: persönliche Anwürfe gelöscht

    Hallo Marian,


    ich habe nicht geschrieben, das die Lok 1993 weg ging.


    Bei meiner Tour entlang der Ostseeküste in Meckl.-Vorp. , bei der ich auch diverse Feldbahnbetriebe bzw. deren Reste besuchte, bekam ich immer wieder zu hören, dass ein Feldbahnverein aus Dresden bzw. Dresden-Klotzsche schon vor geraumer Zeit diese oder jene Lok abgeholt hatte.

    Mit einer gehörigen Portion Insiderwissen gingen die HFD halt direkt nach der Wende auf Einkaufstour - das will ich auch gar nicht bewerten - weder positiv noch negativ.


    Mich stört nur Deine Aussage, dass "Euch" Rostock-Marienehe zu weit gewesen wäre, wobei die HFD (und als solche gaben sich die Käufer in Sagard, OT Quatzendorf beim Kreidefarbenwerk gemäß den mir vorgelegten Schriftstücken aus) ja auf dem weiter entfernten Rügen durchaus Loks übernahmen.


    Das in Rostock-Marienehe in einem Betonwerk eine Feldbahn vorhanden war, ist bis jetzt in keiner mir bekannten Publikation erwähnt worden, also

    wohl eher ein "Geheimtipp".


    Glück Auf!


    -railfox-