Beiträge von G.Holst

    Ich habe die Abschiedsfahrt komplett gemacht :)

    Ja ich weiß, damals gab es noch ziemlichen Hickhack um die Rückfahrt, aber es wurde eben doch kuzfristig entschieden.


    Das Wetter war "anlassbezogen". Dennoch war die letzte Fahrt denkwürdig. In Tribsees nur ein paar alte Eisenbahner, unterwegs nix mit Einheimischen, ...außer in Ravenhorst! Dort bekam der Tf noch eine Flasche Schnaps überreicht von dem nachdenklich blickenen alten Ehepaar. Was wohl aus ihnen geworden ist?


    Hier ein paar Bilder von der Rücktour Richting Velgast. War auch der einzige Fotohalt damals, dafür wurde auf der Hintour überall nochmal gehalten.




    Das Wetter war absolut saumäßig.

    Boah ich sehe grad die Fingerabdrücke. Ich hoffe, die sind nicht auf dem Negativ auch drauf. meine sind es definitiv nicht.. :(




    Der Fahrschein der allerletzten Fahrt. Nie würde ich den hergeben :)


    Hier Bahnhof Tribsees heute, schön aber gleislos. Dort ist eine richtig tolle Ferienwohnung in der ersten Etage. Ich und P.W.,der Autor des Südbahnbuches treffen uns immer etwa alle 5 Jahre um die Strecke nochmal zu erkunden und in alten Erinnerungen zu schwelgen.


    Liebe Grüße, G. Holst.

    Velgast - Tribsees

    Hier ein paar Erinnerungen an die schönste Strecke, die ich zu Lebzeiten in Deutschland kennenlernen durfte.

    Bei Bedarf noch mehr :)


    Im März 1994 war die Welt noch in Ordnung und 772 116 pausierte, während im Wellblechtelefonhäuschen die Zugmeldung gemacht wurde. Erst wenige Jahre zuvor wurde diese hierher verlegt, davor war Neu Seehagen Zugmeldestelle.


    772 116 blieb zwar der Umbau zur Eiterbeule erspart, erhalten wurde er leider dennoch nicht. Als Stammfahrzeug seit 1969, kam er noch 1994 nach Templin und wurde einige Jahre später in Neustrelitz verschrottet.




    Hier zur Abschiedsfahrt, der letzte Halt am 27.5.95. 771 059 kam 1994 von der Prenzlauer Kreisbahn (Est Prenzlau) und wurde um 1997 in Wittenberge verschrottet.



    Erkennt sich jemand nach 26 Jahren wieder? :)




    Die wohl schönste Sonderfahrt, die ich je mitgemacht habe, fand nochmals im April 1996 statt mit dem Präsidententriebwagen. Kurze Zeit später wurde die Strecke endgültig stillgelegt und 2010 abgerissen.



    Nichts bleibt außer die Erinnerung...


    Gruß, G. Holst.

    PS: Die andere Richtung sieht so aus!

    Kaum zu glauben, aber erst 2010 wurde hier die Geschichte der Bahn endgültig mit dem Abriß der Gleise beendet, nachdem dort viele Jahre schon nichts mehr gefahren ist.

    Viele Grüße :)




    Jupp! Bilder folgen nach dem Essen und Scannen :)

    Behrenwalde ist richtig !!! :)

    Man erkennt die Strecke an den höchsten Büschen und Bäumen..

    Viele Grüße :)

    Nein eher nicht. Da war eine Haltestelle und zeitweise sogar Zugmeldestelle. Ursprünglich stand da sogar eine Scheune und ein Wiegehäuschen. Beides schon lange weg.

    Na mal sehen, wie gesagt, wenn Ihr ältere Bilder seht, wisst ihr es bestimmt :)


    Hat noch jemand Vorschläge? :)

    Hallo liebe Leute!

    Da ich gerade wegen Bauarbeiten in meinem Bad völlig mit den Nerven runter bin, hier etwas zum Aufmuntern um auf andere Gedanken zu kommen :)



    Wo war ich? (ggf. kommen dann weitere, ggf. etwas ältere Bilder)


    Liebe Grüße, G. Holst.


    Leider sind die meisten Webcams alles nur Standbilder. Regelspurig gibt es aber einiges und diese hier will ich mal vorstellen.

    Meine Lieblingswebcam derzeitig ist die hier:

    ŽIVĚ: Vlaková stanice Lužná u Rakovníka - MALL.TV
    Partneři přenosu:  ČD Muzeum Lužná u Rakovníka , Axis Communications , O2 O nádraží Lužná u Rakovníka se mluví jako o železniční stanici, ke které…
    www.mall.tv

    Fahrpläne der beiden Strecken gibt es im Netz und selbst die Busse am kleinen Bahnhof sieht man Wenden. Dort gibt es auch ein Eisenbahnmuseum und teils nachts etwas Güterverkehr.

    Empfehlenswert ist der letzte VT um 23,28 Uhr nach Rakovnik. Der ist, wenn ich mal anschalte Tatsache noch eine originale Brotbüchse :)


    Admin: Webcambilder gelöscht, bitte keine Webcambilder ohne Genehmigung hier veröffentlichen!


    Liebe Grüße, G. Holst.

    Hallo liebe Leute!


    Auch wenn ich im Augenblick überhaupt keine Lust habe im Netz irgendwelche Sachen hochzuladen aus diversen Gründen, mach ich hier mal eine Ausnahme, zumal ich ja auch in dem Beitrag bereits kräftig dazu animiert hatte Bilder einzustellen. Auch ich war gestern da und natürlich hätte ich lieber eine echte Ferkeltaxe gehabt, aber vielleicht mit viel, viel Daumendrücken wird das irgendwann auch mal klappen (771 003, 772 003 oder 772 111) . Aber auch die umgebaute Eiterbeule hat ihre Geschichte, fuhren diese immerhin bis zur Komplettrekonstruktion der Strecke zwischen Fürstenwalde und Beeskow. Erstmal ein ganz großes Dankeschän an die NEB für die Organisation. Man hat sogar parallel einen Bus fahren lassen wegen der (zu Recht) erwarteten vielen Fahrräder und Kinderwagen etc. Natürlich gab es, wier heute üblich, auch im VT genug reisendes zugereistes Meckervolk, die sich über das Fahrzeug aufregten und bei dem Fahrradansturm und den Verweis auf den Bus sich lautstark (obwohl nicht betroffen) über Fahrgastrechte unterhielten etc. Alle die ich so typisch besserwissend, vernahm hatten aber einen hörbaren Dialekt aus anderen Bundesländern. .. :/ Ich hoffe die NEB lässt sich davon nicht zukünftig beirren. Die Chance im Linienverkehr sowas geboten zu bekommen ist wirklich phantastisch gewesen und von mir ein großes Dankeschön an die Organisatoren.


    Hier ein paar wenige Impressionen.


    Bedingt durch Bauarbeiten fuhren fast alle Züge von Bahnsteig 1 ab.




    Irgendwo hier im Threat ist das Vergleichsbild von der Brücke aus den 90ern (Bild von Toralf :))




    Hier die Kreuzung Lindenstraße.




    Bad Saarow, auch hier lassen sich Vergleichsbilder finden.






    Zum Schluß noch ein Bild aus dem VS. Hier waren die damaligen Rekomaßnahmen noch einigermaßen moderat ausgefallen. Man beachte die bekannten runden DDR-Leuchten vom VEB Fahrzeugelektrik Ruhla, die hier noch nach der Wende bei der Reko verbaut wurden.

    Ob man hier wirklich noch Rauchen darf glaub ich zwar nicht, eine Reminiszenz an die freien 90er ist es allemal, zumal in den LVTs selbst zu DDR-Zeiten seit den 70er jahren bereits Rauchverbot war. Mich persönlich als ehemaliger Starkraucher und mittlerweile etwa 6-jähriger Nichtraucher freut inzwischen aber das Rauchverbot und ich bin ein großer Freund von frischer Luft geworden!



    Viele Grüße, G. Holst.

    PS: Ich finde die Reaktion einiger Leute sehr traurig.

    Vielleicht wird sich in ein paar Jahren daran etwas ändern, wenn Verordnungen durchkommen (und das werden sie mit Sicherheit!), daß Dampflokbetrieb auf Grund von Klimaschutz, Umwelt- und Feinstaubbelastung künftig nicht mehr gestattet wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit ...

    Viele Grüße, ich werde sehen was ich tun kann.

    Weiche, NOCH haben wir heir Meinungsfreiheit und wenn Dir mein Anliegen nicht gefällt und Du es als Bullshit diskreditierest, statt auf Argumente einzugehen ist das ein Zeichen wessen Geistes Kind Du bist. Ich diskreditiere Menschen, die sich ihrer Verantwortunbg nicht bewußt sind und ohne jedes Augenmaß Entscheidungen treffen um als Erfüllungsgehilfen bürokratischer Vorschriften dienlich zu sein. Das ist mein gutes Recht Weiche oder wie auch immer Du heißt! Durch solche Leute sind (um nicht erst andere Beispiele vorzuholen) hier in meinem Umfeld im letzten Jahr unbürokratisch dutzende Unternehmen Pleite gegangen, eben wegen solchen Entscheidungen von oben und weil niemand mehr Willens ist sich dagegen zur Wehr zu setzen! Nur ganz nebebenbei..

    Jal, solche Menschen, nicht Berufszweige diskreditiere ich, daß ist als Bürger dieses Landes mein Recht und meine Pflicht!!! Das ist MEINE Art von Demokratieverständnis wie ich es in vergangenen Zeiten mal gelernt habe. Was ist Deine?

    VG,


    Hallo, liebe Freunde!


    https://ted.europa.eu/udl?uri=…9-2021:TEXT:DE:HTML&src=0



    Es gibt eine traurige Nachricht, nicht nur für alle Straßenbahnfreunde und die Frage ist, was man tun kann? Viele hier werden die Woltersdorfer Straßenbahn kennen, sie ist eine der schönsten Straßenbahnstrecken Deutschlands und hat sich bis heute ihre Idylle bewahrt, trotzdem sie einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Verkehrsbedürfnisse des Berliner Randgebietes und der Gemeinde Woltersdorf erfüllt. Noch immer verkehren hier gut gepflegte und den Verkehrsbedürfnissen angepasste Gothawagen aus den 50er-Jahren. Sie wurden in der Vergangenheit immer wieder unauffällig und stilpassend modernisiert, um den wachsenden Ansprüchen des lokalen Verkehrs und auch des gewaltigen Berliner Ausflugsverkehrs Rechnung zu tragen. So sind diese 60 Jahre alten Straßenbahnwagen gut gerüstet für viele weitere Jahre ihre Aufgaben zu erfüllen und ein Wahrzeichen der kleinen, malerischen Gemeinde am Rande Berlins.


    Doch damit soll unbeachtet von zu viel Aufmerksamkeit schon bald Schluß sein! Eine Ausschreibung wurde angesetzt, um schon ab 2023 Niederflurwagen einzusetzen! Das man sich der negativen Schlagzeile bewußt ist, zeigt, daß z. B. auf der Homepage der Straßenbahn kein Wort davon zu erfahren ist! Nein, es wird wie in Deutschland so üblich, EU-Kadavergehorsam durch Schreibtischtäter einfach ohne jedes Augenmaß umgesetzt! Grund dürfte sein, die EU-Verordnung zur Beförderungspflicht behinderter Menschen im ÖPNV. Das es auch andere Lösungen gäbe, wie z. B. Rampen oder Hubanlagen wurde nicht kommuniziert und auch anscheinend gar nicht in Erwägung gezogen! So soll ein Wahrzeichen, eigentlich - DAS - Wahrzeichen Woltersdorf den Modernisten geopfert werden, denen Tradition nur eine lästige Bürde in ihrem finanzbürokratischen Denken ist!


    Als ich das gestern gelesen habe, ist mir dermaßen der Kamm geschwollen, ist es doch wieder mal ein Zeichen, wie wenig mal wieder das politische Verständnis der Aufgabenträger gegenüber dem kulturellen Wert und der Tradition bzw. Heimatverbundenheit ausgeprägt ist. Das Ganze wird dann noch garniert mit einer massiven Verschwendung von Steuergeldern! Die Frage ist, nutzt es mal wieder wie so oft in den letzten Jahren über maßlose poltische Entscheidungen zu meckern?



    Nein! Meckern hilft nur jenen technokratischen Erfüllungsgehilfen, es ändert gar nichts!



    Also was tun?



    Ich habe mal ein paar Vorschläge zusammengefasst, worüber ich selbst nachdenke, einiges davon mit umzusetzen.



    1 Onlinepetition?


    Nein!


    Wann wurde eine Onlinepetition, gerade für ein regionales Thema jemals ernst genommen von den Verantwortlichen..



    2 Briefe an die Presse (MAZ, Berliner Zeitungen)


    3 Offener Brief an die Gemeinde Woltersdorf und die Woltersorfer Straßenbahn mit Aufforderung zur Rücknahme der Ausschreibung!


    4 Druck und Verteilung von Flyern. (Ich stehe in der Öffentlichkeit, reicht mein Name und eine Postfachadresse )


    5 Post an alle Parteien, die im Land Brandenburg vertreten sind mit Bitte um Hilfe.


    6 Eure Ideen..


    Was meint Ihr dazu?


    Liebe Grüße, G. Holst.