Beiträge von Gornsdorf

    Hallo ins Forum,

    da ich vor geraumer Zeit mir einen Busch T 174-1 zugelegt habe, stand jetzt nach der Alterung eine Generaltransformation an, dass er auch halbwegs nach einem -1 aussieht... Da wartet viel Arbeit.


    Jetzt began der Innenausbau, mit der Pedalerie, den Instrumenten und dem Sitzgestell.



    Danach folgten alle Hebelchen, Handgas..., ein Sitz mit Polsterschaden und ein neues Lenkrad aus Draht, da das Alte ein Unfall erlitt. Ein Neuruppiner Feuerlöscher ergänzt das Ensemble.



    Auf der Frontscheibe fand noch ein Scheibenwischer aus 0,1mm Draht Platz. Desweiteren folgten noch erblindete Scheinwerfer und eine komplett neue Lenkung nach dem Vorbild des Adorfer 174, da der -1 eine teilhydraulische und der -2 eine vollhydraulisch Lenkung hatte.


    Demnächst folgen noch die Ganzen Hydraulikleitungen und eine neue Aufstriegsleiter, sowie die Fertigstellung der Lenkung.


    Bis dann...

    Gornsdorf:wink:

    Hallo,

    heute stand eine kleine Ausfahrt ins Erzgebirge an, eigentlich beschränkte es sich auf Relikte des Thumer Netzes..., bei der Gelegenheit wurde gleich nochmal beim Oelmann in Thum gehalten. So zogen zwei Brawa Güterwagen ein, welche für die neuen, leider noch nicht erschienenen Roco Rollwagen reserviert sind;(. Dafür müssten jetzt nochmal die Glöckner herhalten.





    Diese Güterwagen sind für's Thumer Netz sehr typisch, ein Omu und Mrhhs. Sie sind zwar unterschiedlicher Epoche passen aber perfekt in die Übergangszeit der 70er.


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf

    Hallo,

    während den letzten Tagen habe ich parallel noch einen Anhänger der Marke Eigenbau gebaut.


    Er wurde keinem speziellen Anhänger aus der DDR nachgebaut, jedoch orientierte ich mich an einen MKH Simsonanhänger, da er ein Selbstbau Hänger sein soll.


    Da der Anhänger eine funktionierende Federung erhalten sollte, habe ich mich als erstes um die Achsaufhängung gekümmert. Die Achsschenkel sind mit einen 0,4mm Federstahldraht verlötet, welcher dann in einer Kanüle von 0,5 d gelagert ist.





    Der Kasten besteht aus 0,1 mm Belch, welches passend abgekantet wurde. In gleicher Bauweise entstanden auch die Schutzbleche. Die Rüchlichter entstanden im Selbstbau und wurden über Kabel mit der Anhängerdose verbunden. Die Federn für die Federung sind unter den Achsschenkeln. Dann folgten noch die Eckverstärkung, Deichsel, Abstutzung und Rahmen. Als letztes folgte dann noch eine Holzladung.



    Hier sieht man die funktionierende Federung, ob ohne Einfederung und unten mit.




    Werner hat gerade noch neues Feuerholz für den kommenden Winter geholt, damit es auch immer schön warm ist.


    Ich kenn mich leider nicht in der Anhängerregelung der DDR aus, aber ich glaube es muss noch ein Nummernschild dran, vielleicht kann mir da jemand helfen, was rechtlich noch wichtig für den Anhäger wäre.


    Na dann, schönen Abend wünscht Gornsdorf.

    Guten Abend,

    heute früh hab ich schnell noch den Schalthebel bei der Pappe geändert.


    Jetzt sitzt er korrekt am Lenkrad, danke nochmals für die Korrektur.:thumbup:


    Seit nunmehr 5 Tage tüftle ich an einem "Winker" für einen Kb4tr.


    bimmelbahn-forum.de/index.php?attachment/21028/


    Dafür müsste erstmal das Rückrad und weitere Organe entfernt werden. Danach wurde der Unterarm durchtrennt und der Oberarm als Lagerung ,für die Stange durchbohrt. An der Stange sitzt dann ein Umlenkhebel, der dann zu einer Unwuchtscheibe (hier Zahnrad) führt. Dahinter sitzt der Motor.


    So sieht der Fdj'ler eingebaut aus die Mechanik ist noch nicht coloriert, da mir noch eine regelbare konstant Stromquelle fehlt, mit der ich den Winker schon langsam einstellen kann, da er noch mit ca. Fliegenflügelschlag Geschwindigkeit winkt.


    Hier ein Gif um mal die Bewegung zu demonstrieren, wenn es fertig ist wird noch ein Video folgen. Ich finde die Bewegung sehr harmonisch, da durch die Unwuchtscheibe die Bewegung am Umkehrpunkt verlangsamt wird und nicht aprupt stoppt. Das Einstellen war aber eine echte Zerreisprobe....


    Ich hoffe es gefällt euch...


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf

    Hallo Erz 99,

    Danke für deine Hinweise, da es laut Wiking ein hellgrau pastellblauer Trabant ist dachte ich, dass es sich bei meinen, um den Produktionszeitraum von 1964 - 1976, es gibt ja mind eine Hand voll Kombinationen aus weiss/ grau und blau, und wer dass nicht weiß, den wird es wahrscheinlich nicht stören. Aber welche blau Kombi meiner nun hat, kann ich nicht sagen, da ich die Originale nur von Bildern kenne. (Farbunterschiede, ausbleichen, Licht, Alterung, Modell, Kamera...)


    https://www.trabantteam-freital.de/extra/trabifarben/


    Hier kann man alle? Farbvarianten der Rennpappe sehen.


    Lutz 68,

    ebenfalls Danke, ich bin leider nicht so tief in der Trabimaterie, eher Schwalbe, daher weis ich nicht alle Details, freue mich aber immer über konstruktive Kritik, denn nur daraus lernt man. So werde ich morgen nochmal die Schaltung abändern. Ich baue meistens nach Google Bildern und so entstehen dann immer mal einpaar Ungereimtheiten.

    Schönen Abend wünscht Gornsdorf.

    Hallo zusammen,

    da ich irgendwie noch nicht so richtig zufrieden mit dem Trabi war, wurde er nochmals in Angriff genommen.


    So hab ich ihm noch eine Antenne aus 0,06 mm Litze und eigengebaute filigranere Scheibenwischer spendiert. Sie sind deshalb silbernfarben, da es zur damaligen Zeit glaube ich noch keine schwarzen gab, die kamen erst in den späteren Jahren.


    Desweiteren hat er noch einen selbstgebauten Spiegel bekommen. Das schwierigste war die klobigen anderen abzubekommen, da man am vorderen Fensterdreieck das Plaste entfernen musste, da das Fenster vorn beim Original spitz zuläuft.


    Da es damals noch kein Autonomesfahren gab hat der 601er noch einen Fahrer, den Werner, bekommen, der aber in der Höhe ordentlich abnehmen musste.


    Dann ging's nochmal an den Innenraum... Der erhielt einen Schaltknuppel und Blinkerschalter (noch nicht auf dem Foto). Desweiteren gab's noch einen Tacho, eigentlich schwarz ,aber dann ist er nicht mehr sichtbar und einpaar weitere angedeutete Instrumente.


    Das war's. Schönen Abend.

    Hallo,

    Vor zwei Tagen hab ich mich dran gesetzt, die Griffe an der Strinwand an meinen GGW, zu beseitigen und durch freistehende zu ersetzen.



    Das war wirklich Nervenkitzel, was weg ist ist weg..., aber mit einer scharfen Klinge ging es ganz gut. Nicht wundern, auch die Bremschläuche habe ich gleich noch entfernt, da diese bald aus Messing bestehen werden. Ebenso ist er noch nicht lackiert, da er mal um nummeriert werden soll. Die Stange bis zum Dach wird auch noch weichen.


    Na dann, ich bin auf eure Kritiken gespannt.


    Tüschss :huhu:

    Hallo,

    so langsam arbeite ich mich durch meinen Fahrzeugpark, da musste heute doch gleich der Trabi leiden.


    Am meisten störten mich die Felgen, da ich die nicht mit einen Trabi verbinde, viel zu kleine Felge und wirkt mir zu "Offroad".

    Das traurige ist, dass die jetzigen Felgen von einen Ü-Ei Trabi stammen... und die meiner persönlichen Meinung viel besser aussehen, trotzdem vielleicht ein bisschen zu groß. Oben eingebaute Felgen vom Ü-Ei und rechts davor die Achse von Wiking.


    Als nächstes wurden die schwarzen Plastikecken übermalt, da es um 1970 nur welche ohne gab. Der Auspuff wurde mit einen 0,2mm Bohrer aufgebohrt. (unter vorderen Stoßstangeecke am Heck)


    Dann ging's an den Unterboden. Die Anhängekupplung wurde weiter zur hinter Achse verlängert, eine Anhängerdose (unter Anhängerkupplung) mit Kabel ergänzt. Die Auspuffanlage wurde noch durchgehend gestaltet und ganz grob der Motor angedeutet, was man von der Seite sieht. An der Hinterachse hab ich noch die Schutzfänger installiert.


    So nach mal von Hinten, rechts neben der Kupplung die Steckdose mit schwarzer Verschlusskappe. Der Kotflügel wurde den Ü-Ei Trabi entrissen und extrem dünn geschliffen.


    Das war ein relativ einfacher und schneller Umbau, gerade durch die Felgen wirkt er besser, ich glaub, dass ist auch etwas Geschmackssache. Der Wiking Trabi ist wie ich finde einer der besten Trabis in H0.


    So, noch einen schönen Abend. :huhu:

    Guten Abend zusammen,

    die letzten Tage standen vollkommen unter dem Thema etwas Einrichtung zu bauen.



    Nicht mehr lange wird diese Idylle dauern, den bald wird der Räumzug die Möbel abholen. Der Beamte genießt noch seine letzten Tage, bevor er seinen Arbeitsplatz für immer verlassen muss und versetzt wird.



    So nun zum modellbauerischen... Die Mülltonnen haben eine filigranisierung durch Griffe bekommen. Die 2 seitlichen und der auf dem Deckel, welcher aber flach ist und nicht rund. Die eine Mülltonne wurde dazu noch offen dargestellt, deswegen mussten die Materialdicke erheblich abnehmen...

    Im Vordergrund eine Holzkiste der Bm Thum für Werkzeuge. Sie entstand aus einen Plastik Klotz, 2 Griffen, 1 Blechstück für den Deckel und einpaar Schanier und Verschluss imitationen. Dazu wurde noch alles gealtert. (Offene Mülltonne ist noch nicht ganz fertig gesperrt.)



    Hier der Schreibtisch samt Stuhl der 2. Version...

    Der Schreibtisch ist wieder aus etwas Plastik, Draht, Farbe und Ätzteilrahmen entstanden.

    Der Stuhl ist jetzt dreifarbig gestaltet wurden. Die Besonderheit ist, dass das Sitzpolster aus einen Ätzteilrahmen besteht, auf den Spachtelmasse als Polsterung und Taschentuch als Bezug besteht. Bei der Rückenlehne wurde auf eine Polsterung verzichtet.


    Die Basteleien haben als Materialwert weit unter 1€ gekostet, dennoch bin immer wieder erstaunt was man aus Modellbau-Abfällen und Haushaltsmitteln alles bauen kann.


    Ich hoffe es gefällt euch...


    Na dann bis zum nächsten. :wink:

    Moin moin,

    heute habe ich einen kleinen "Dienstraumofen" gebaut.



    Dieser entstand aus einer Patronenhülse, die einen schönen Fuß bildet, oben wurde er mit etwas Blech verschlossen. Die Hülse wurde ausgefräßt, und durch eine Tür ( mit Griff, Schanier und Verschluss) ergänzt. Die Aschkastenklappe mit Knauf fand ebenfalls noch Platz. Abgerundet wird er durch Kohlereste im Brennraum und mit Schwamm aufgetragene Roststellen. Er soll wahrscheinlich mal eine OOw Ladung für einen Räumzug werden.


    Das war eine sehr schöne Bastelei, jedoch wieder ein großer Zeitschlucker. Ich hoffe es gefällt, leider gehen die Detail durch das Schwarz etwas unter.


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf.