Beiträge von Eins-K

    Hallo miteinander,


    nachdem ich die mühselige Schotterei erstmal hinter mich gebracht habe war die Elektrik dran.

    Verdrahtet wird nach den Vorgaben des FREMO, weil einfach zu händeln und verpolungssicher.

    Verwendet habe ich Lüsterklemmen und Labormeßleitungen weil diese hochflexibel sind.

    Damit nichts beim Transport "rumbaumelt" sind Holzwäscheklammern im Rahmen eingeklebt.


    LG Alfred

    Hallo miteinander,


    auch wenn das schottern gefühlt eine "Strafarbeit" ist habe ich es auch auf der zweiten Ecke getan.

    Warscheinlich fehlt mir die nötige Geduld, will halt ordentlich voran kommen (fertschwerdn).

    Auch der Außenrahmen erhielt seinen Farbanstrich, denke insgesamt ein brauchbares Ergebniss.


    LG ein ungeduldiger

    Alfred

    Hallo miteinander,


    habe mich nun an das schottern der flachen Kurfe mit richtigen Naturschotter heran getraut.

    Mit der Schotterhilfe von digitalcentrale.de habe sogar ich es nach und nach hinbekommen.

    Das schlimme ist nur das die Steinchen überall hin springen, vorallem dorthin wo sie nich hinsollen.

    Der Modulrahmen erhielt auch seinen Anstrich in RAL 8007, nur die Modulseiten bleiben Farbfrei.


    LG ein (Stotter-)schotternder

    Alfred

    Hallo Thomas,


    ich glaube ich muß mich entschuldigen da ich keine Erläuterungen wie anwenden dazu geschrieben habe.

    Hier der Versuch im Einfingergeiersuchsystem (schreiben fällt mir leider sehr schwer) :

    - in die Felder mit den blauen Zahlen mit linkem Mausklick bis Cursor (I) erscheint - dann

    Spalte B3 = hier Motordrehzahl nach Aufdruck oder Datenblatt eintragen

    Spalte B4 = Treibraddurchmesser des Modells in Milimeter

    Spalte B5 = Masstabszahl für H0e =87, für TT = 120 u.s.w.

    möchte man eine andere Geschwindigkeit des Modells berechnen dan bitte in

    Spalte B10 = hier z.Bsp. 47,934 eingeben

    Sollte das Ergebniss nicht von selbst erscheinen bitte leer in Spalte B 16 klicken.


    LG und bitte entschuldige meinen Fehler

    Alfred

    Hallo miteinander,


    für alle die Loks, Triebwagen u.s.w. selberbauen, umbauen oder es noch vorhaben zu tun

    denen aber die Berechnung der notwendigen Untersetzung eines Getriebes zu schwierig erscheint

    habe ich diese xlsx-Datei für jedermann erstellt. Einfach .zip speichern, dann entpacken und öffnen.

    Die "blauen" Felder lassen sich nach den Daten euren Motoren, Rädern oder Wünschen verändern.

    Öffnen ist außer mit Exel auch mit Openoffice oder Libreoffice möglich.


    LG ein damit anderen helfen zu können hoffender

    Alfred

    Hallo Lutz,


    ich möchte die kleinbäuerlichen Verhältnisse nachstellen (früher als Kinder nannten wir sowas "Handtuchfelder")

    um auch einen glaubhaften Hintergrund für die Fahrzeuge der früheren Epochen zu haben.


    Naturlich habe ich an den Ecken weitergemacht, auch das andere Modul erhielt sein Trassenbrettl samt Schrauben.

    Mit dem Bindfaden-Bleistiftzirkel wieder die Markierungen gesetzt, Schwellenband drauf, Schienen rein und verlöten.

    Finde das es diesmal gleichmäßiger aussieht, auch ging es gefühlt leichter von der Hand.

    Nur die Lötstellen sind sehr verbrannt, aber da kommt zum Glück ja später Schotter drüber.


    LG

    Alfred

    Hallo ihr zwei

    Natürlich freuen wir uns über alle Hilfestellungen

    dann will ich mal anfangen : bei der Konstruktion meiner Loks habe ich immer vorher das notwendige Getriebe berechnet.

    Ganz allgemein gilt folgende Beziehung zwischen der Motordrehzahl, Getriebeübersetzung und gewünschter Modell-Höchstgeschwindigkeit:

    Mit dieser Formel kann ein Getriebe konstruiert werden.


    n = Drehzahl des Motors (in U/min)

    V = Geschwindigkeit des Vorbilds (in km/h)

    Ü = Übersetzungsverhältnis, (z. B. 30)

    D = Treibrad-Durchmesser (in mm)

    M = Maßstabzahl, (z. B. 87 für H0)


    Ü = n x D x M : V x 5308


    Beispiel : 40 Km/h; 1:87; 0,4597 Mkm/h; 766,2 cm/min; Rad 8,8mm; 2,7632 (277,28min-1); 15000 U/min Motor

    Ergebniss : Ü = 1:54


    Danach das benötigte Getriebe konstruieren, für diesen Fall empfehle ich das Modul 0,4 zu verwenden.

    Für weitere Fragen kann man mich jederzeit kontaktieren.


    LG ein viel Freude weiterhin wünschender

    Alfred

    Hallo miteinander,


    nach dem riesigen Motivationsschub von euch mußte es ja weitergehen - also zweites Eckmodul her.

    Dieses soll absichtlich flach bleiben, denn dort soll ein kleines Feld entstehen und eventuell eine Schafweide.

    Zuerst mal das Trassenbrettl drauf und gleich die Messingschrauben zum Schienenanlöten mit eingeschraubt.

    Nach dem Trocknen das Gleis im richtigen Bogen aufzubringen war schwierig, habe keinen so großen Zirkel.

    Habe mir dann mit Bindfaden und Bleistift beholfen, (ja Not macht erfinderisch) Markierungen zu erstellen.

    Das Schwellenband drauf, dann mit Nägeln vorübergehend fixiert, das Profil eingefädelt und gleich verlötet.

    Hoffe das Ergebniss kann sich halbwegs sehen lassen.


    LG ein zufriedener

    Alfred


    PS: was findet ihr besser Kuhweide oder Schafherde ???