Beiträge von 750mm und 1000mm

    Ein tolles Bild der 247 in Benneckenstein.


    Wer legt eigentlich fest nach welchen Vorgaben (Epoche) eine Lokomotive wieder hergerichtet und mit optischen Details versehen wird?


    Die Farbgebungen und Anbauteile haben in der Vergangenheit bei verschiedenen Maschinen ganz schön oft gewechselt...

    Wäre es denn denkbar eine Expressverbindung von Harzgerode nach Quedlinburg direkt hinter der von Gernrode nach Quedlinburg fahren zu lassen? Oder in Gernrode zu verbinden und doppelt nach Quedlinburg zu fahren?

    Dort könnte dann zu verschiedenen Zeiten die Rückfahrt starten. Eine womöglich als Express nach Harzgerode oder weiter hoch. Damit wären die Triebwagen im Netz unterwegs und stünden den weiteren Fahrten zur Verfügung. Zum Nachmittag müsste das gleiche Spiel rückwärts erfolgen.


    Der Gedanke mit dem T3 ist gar nicht schlecht, zumal er Platz hat und je nach Bedarf mit Anhängsel unterwegs sein kann.


    Hat denn der 187 015 solche Mängel das eine Indienststellung zu teuer wäre???

    Hallo alle zusammen.

    Ich finde die derzeitige Diskussion sehr interessant. Es kommen wirklich immer mehr detaillierte und gute Ideen zusammen, gerade das frühere Personal mit einzubeziehen finde ich richtig gut.

    Es muss aber tatsächlich einmal der Punkt erreicht sein, das die vernünftigen und mit wenig Anstrengung umsetzbaren Ideen den Verantwortlichen der HSB mitgeteilt werden.

    Es muss den Verantwortlichen übermittelt werden das sie nicht vollständig kritisiert werden (eine gewisse Kritik muss jeder ertragen können) sondern das die vielen Gedanken die hier zusammen kommen der Verbesserung des Angebotes und damit dem weiteren Erhalt dienen sollen.


    Die Erweiterung des ÖPNV zwischen Gernrode und Quedlinburg finde ich auch interessant.

    Vielleicht könnte man auch über eine "Expressverbindung" Harzgerode -Quedlinburg nachdenken die nicht überall hält....

    Auch denkbar für andere Streckenteile.

    Hier kommt wieder der neue, moderne Schmalspurtriebwagen ins Spiel.

    Von einem dezentralen Museum an der Selketalbahn halte ich wenig, das bindet nur unnötig viel teures Personal. Lieber einmal und dafür mit Führungen und Einbindung in den Fahrplan. Und Langfinger und Schmutzfinken haben es auch schwieriger. Ein dezentrales Museum ist praktisch nicht per Bahn "erfahrbar". Da braucht man entweder einen Tag Zeit oder ein Auto.

    Hallo, ein dezentrales Eisenbahnmuseum wie ich es meinte, sollte natürlich auf die Strecke der Selketalbahn verteilt werden um diese insgesamt weiter in ihrer Attraktivität zu steigern. Dies könnte mit passenden Themenzügen z.B. Anschlussbedienung oder als PmG noch verdeutlicht werden.


    Und die Gedanken, Epochen bezogene Züge zusammenzustellen finde ich auch gar nicht so schlecht :thumbup:


    Wenn man nur einen Teil der Ideen nimmt, wären viele mit verhältnismäßig wenig Aufwand umsetzbar, und es würde ein sehr interessantes Angebot geschaffen welches sich in das bestehende einfügt, noch dazu in Verbindung mit den beiden Vereinen... :/

    Aber letztlich könnte man durch solche Ausstellungsorte das Angebot der HSB rund machen.

    Dann müsste der Gedanke nur der HSB mitgeteilt werden. ;)

    Das Rollmaterial müsste natürlich ganzjährig in einer Art "Carport" der einseitig offen ist präsentiert werden. Dieser in einer Bahnsteigoptik gestaltet hätte dann sogar die Möglichkeit die Arbeit einer Güterabfertigung oder die Arbeit eines Fahrdienstleiters praktisch darzustellen.


    Das 140 km umfassende Netz bietet ausreichend Bahnhöfe um verschiedene Epochen oder Arbeitsabläufe darzustellen.

    Ein authentisches Schmalspurbahnmuseum zur GHE fände ich schon besser, das der Erhalt der alten Technik witterungsgeschützt stattfinden kann. Ich denke dafür kann man auf eine der Mallets verzichten.

    Dieses Museum sollte dann natürlich auch im Selketal beheimatet sein. Weiteres historisches Rollmaterial sollte vorhanden sein. Das Museum könnte sich durchaus auch Themenbezogen über einen Teil der Selketalbahn verteilen um gleichzeitig die Attraktivität weiter zu steigern.


    Eine andere Frage, gibt es denn soetwas wie eine Alters oder Ehrenabteilung der in den Ruhestand gegangenen Mitarbeiter der HSB? Die Erlebnisse und Erfahrungen aus deren vielen Dienstjahren in allen Bereichen dürften sehr interessant sein, zumal mit Sicherheit Tipps dabei sind, wie man den "Laden" wieder richtig zum Laufen.

    Denn in über 40 Jahren ist sehr viel passiert.