Beiträge von REGIO-Kutscher

    Gegen Mittag ging es Tender voraus dann wieder zurück nach Gmünd.


    Das zweite Zugpaar war dann am Nachmittag mit der 399.003 unterwegs nach Groß Gerungs.




    Zum Abschluß durfte ich mich dann noch ein wenig im Betriebshof umsehen.

    Dort standen u.A. zwei weitere 399er, die 004 und 005. Diese wurden für weitere Sonderzüge und als Diesel-Ersatz, für planmäßige Güterzüge vorgehalten. So war das noch im Jahre 1993.


    So das war's aus dem Waldviertel.

    Vielen Dank für Euer Interesse, macht's gut.

    Gruß Roland

    Waldviertler Semmeringbahn

    Am Sonntag ging es dann über die Waldviertler Semmeringbahn, so sagte man mir, nach Groß Gerungs. Auch diese 43 km hielt unsere 298.207 tapfer durch. Normalerweise waren auf dieser Strecke nur die 399er Loks vorgesehen. Nur an wenigen Wochenenden befuhr die 298 das gesamte Netz.


    Auf ging's nach Groß Gerungs ...


    Unterwegs hieß es aber auch hier "Wasserfassen". Die bekannte Betriebshaltestelle Bruderndorf. Hier wurde speziell für die Eisenbahn eine Quelle gefasst.


    Weiter dem Ziel entgegen ...



    Nach 43 km erreichten wir das Endziel Groß Gerungs.


    Bevor es zurück ging ... umsetzen.


    Von jetzt an ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt der Wochenendtour.


    Viele Grüße

    Roland

    Nachdem die Lok in Altnagelberg umgesetzt wurde, ging es auf der anderen Stichstrecke nach Heidenreichstein.

    Nahe dem Hp. Aalfang gab es noch eine Scheindurchfahrt für die Filmer und Fotografen.


    Weiter ging es Richtung Heidenreichstein.


    Der Bf. Heidenreichstein war erreicht. Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es wieder zurück nach Gmünd.



    Zwischendurch mussten / durften wir in Altnagelberg den Nahgüterzug vor lassen.



    Nachdem wir in Gmünd eintrafen ging es am nächsten Tag weiter auf die andere Strecke nach Groß Gerungs.

    Bis dahin...

    Gruß Roland

    Die Waldviertelbahn von Gmünd nach Litschau und Heidenreichstein sowie nach Groß Gerungs.

    Ein kleiner Bilderbogen.


    Auf meiner Tour durch Österreich musste ich natürlich auch im Waldviertel vorbeischauen. Ich suchte mir ein Wochenende aus, an dem beide Stichbahnen von Gmünd aus mit einem Dampfsonderzug befahren wurde. Zum Einen ging es nach Litschau und anschließend nach Heidenreichstein zum Zweiten ging es am nächsten Tag mit der gleichen Garnitur nach Groß Gerungs ...


    Im Bahnhof Gmünd wurden frühmorgens die Dampfzüge bereitgestellt.


    Mit der 298.207 ging es dann auf große Fahrt durch das Waldviertel.

    Unser Zug bei einem Fotohalt bei Neunagelberg.


    Erstes Wasserfassen in Altnagelberg. Hier trennen sich dich Strecken nach Litschau und Heidenreichstein.


    Bei Gopprechts gab es noch einmal die Gelegenheit unseren Zug in dieser wunderschönen Landschaft abzulichten.



    Das erste Etappenziel war erreicht, Litschau.

    Unsere Zuglok hat sich bereits an das andere Zugende gesetzt, bereit zur Abfahrt zurück nach Altnagelberg.


    ... wird fortgesetzt.

    Viele Grüße Roland

    Die Stubaitalbahn von Innsbruck nach Fulpmes

    ein kleiner Bilderbogen.


    Bei meiner Schienenkreuzfahrt durch Österreich im September 1993 führte mich mein Weg auch nach Innsbruck zur Stubaitalbahn. Diese Überlandstraßenbahn begann damals vor dem Bahnhof als "normale" Straßenbahn und kletterte nach dem Stadtrand hinauf ins 936 m. hoch gelegene Fulpmes. Gerne möchte ich Euch auch diese handvoll DiaScans zeigen.


    Startpunkt war vor dem Hbf Innsbruck ...


    Das spektakulärste Bauwerk war wohl die Sagbach Trestle Bridge bei Kreith ...



    ... in der Nähe des Bf. Kreith.


    Zugkreuzung im Bf. Telferwiese, einer Ausweiche mitten im Grünen.





    Die Endstation Fulpmes mit der Remise.



    Nach dem "Kopfmachen" ging es wieder hinab nach Innsbruck.

    Viele Grüße Roland

    Hallo Freunde der Schmalspurbahn.


    Beim durchforsten des Forums stieß ich auch auf den Beitrag der Attergaubahn von Vöcklamarkt hinab zum Attersee. Gerne würde ich Euch meine Bilder vom Sommer '93 zeigen, als die Triebwagen von Stern und Hafferl noch richtige Namen trugen ...


    Beginnen möchte ich Vöcklamarkt, gelegen an der Hauptbahn Salzburg - Wien.

    Von hier ging die 13,3 km lange Stichbahn ab, hin zum Attersee.


    Der Kreuzungsbahnhof St. Georgen.

    Dort gab es ein Treffen von drei Triebwagen. (V.l.n.r.)

    ET 26 109 " St. Georgen im Attergau"

    ET 26 110 "Attersee"

    BET 23 102.


    Die zwei ETs noch etwas näher.


    Daneben stand der BET 23 102 bereit. Ob er nun als Bauzug - Triebwagen oder als "Zuglok" der Holzwagen bereit stand kann ich heute nicht mehr sagen, leider.


    Noch einmal den ET 26 109 "St. Georgen im Attergau" in "seinem" Bahnhof.


    Kurz vor dem Hp. Thern kam mir der ET26 110 entgegen.


    Und weiter kam vom Attersee der ET 26 109 herauf ...


    Nahezu gleich Stelle, etwas später, ET 26 110.


    Am und in Attersee traf ich dann den ET 26 110 wieder.



    Und noch einmal ET 26 109 im Attergau.


    Leider war es teilweise sehr bewölkt, aber da ich aber nur einmal hinkam musste ich nehmen was mir geboten wurde.

    Viele Grüße

    Roland

    Nun würde ich mich über weitere Ergänzungen - vor allem aus Zeit der ÖBB der Maschinen 2092.01-04 freuen ...

    Zitat aus

    [AT] Die Baureihe 2092 - nun auch PLB Vs51


    Hallo Thomas.

    Ich wusste dass Du dich über die Bilder freust, nachdem Du ja diese gesucht hast. Dass es aber so was Besonderes ist hatte ich nicht gedacht. Und genau aus diesem Grund habe ich mich hier angemeldet. Etwas zu zeigen was evtl. für einen Mitstreiter höchst Interessant ist. Ich freue mich riesig, dass es mir gelungen ist.

    Viele Grüße ins Pinzgau und alle Kollegen im Forum

    Roland

    Das Missgeschick ...

    Eigentlich bin ich mir nicht sicher ob ich die folgenden Bilder posten darf, kann, will oder sollte. Aber ich denke nach rund 30 Jahren können sie keinem mehr Schaden zufügen. Auch muss jeder von Euch selbst entscheiden ob es Sensationsgier war, wie es der Busfahrer des SEV nannte, oder ob ich mich als Lokführerkollege einfach nur interessierte und es mich wirklich berührte.

    Wie auch immer, ich denke es ist in Ordnung da keiner ernsthaft zu Schaden kam....


    Die Strecke der MzB macht in der Nähe von Schwadorf eine 90° Kurve um über die Matzesdorfer Brücke zu gelangen. Dabei verlor bei einem Güterzug, ein auf Rollwagen aufgebockter Schüttgutwagen für nässeempfindliche Güter den Halt und kippte mit dem gesammten Inhalt, ich meine es war Getreide, um. Der Grund hierfür konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wollte ich auch nicht um keine Schuldzuweisung auszusprechen. Wichtig war nur, dass es keine größeren Personenschäden gab. Die Strecke war bis in den Abend gesperrt, wobei ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wurde.




    Das hätte auch schlimmer ausgehen können...

    Kurz danach rückte der Oberleitungstrupp mit zwei Turmtriebwagen aus.


    Gegen Abend brachten die beiden Loks, 2092 001 & 003, den Unfallwagen nach St.Pölten zurück.




    Mit diesen, etwas betroffenen Eindrücken, möchte ich nun aber die Mariazeller Bahn verlassen.

    Ihr weiterhin viel Erfolg ...

    Alles Gute

    Roland