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  2. Klaus Habermann

Beiträge von Klaus Habermann

  • Warum beschaffte die DR keine Schmalspurloks im Ausland?

    • Klaus Habermann
    • 9. Februar 2026 um 22:15

    Guten Abend,

    ich entsinne mich auch des einen oder anderen gelesenen Textes. Mir ist erinnerlich, dass noch vor der Wende proklamiert wurde, dass der Fahrzeugpark der HK beschleunigt auf Druckluftbremse umzustellen sei, da die "demnächst" zu erwartenden Testexemplare der Diesellok(s) nur noch dieses Bremssystem aufweisen werden. Angegangen wurde das. Aber wo stand es?

    Ich habe nun mal begonnen, durch die "Schienenfahrzeuge" zu schauen. In 03/1987 schrub Walter Menzel aus Wittenberge/Perleberg über die Modernisierung der Schmalspur-Reisezugwagen; dabei erwähnt er einerseits einen vorherigen Beitrag in 02/1979 (suche ich jetzt nicht), andererseits thematisiert er ebenfalls den Umbau auf KE-Bremse, vor allem für die "Gebirgsbahnen" - dabei wurde mit dem Harz klarerweise begonnen. Weiterhin als Schlusssatz, dass mit der Modernisierung der Wagen zunächst auf den vorgesehenen Import von Neubau-Reisezugwagen verzichtet werden kann.

    Dass mal auf die Schnelle aus der alten Zeit. Die Verantwortlichen haben sich also einen Kopf gemacht, wie man die Strecken in Betrieb hält.

    Nach der Wende wurde ja schnell alles anders, da gab es einerseits die Raw Meiningen und Schlauroth, die nichts zu tun hatten, also wurden neue Kessel, Rahmen und weitere Groß- und Kleinteile gefertigt, um die Kollegen auszulasten und somit der Traktionswandel abgebrochen, weiterhin konnte die Armaturenwerkstatt in Schlauroth nun mit Experten aus Bruchhausen zusammenarbeiten, um die Einzelteile der Sauger zu ergründen (mit Zwirns- und Wollfäden wurden die Verläufe der Dampf- und Luftströme in den Ventilen sichtbar gemacht), um diese nachzubauen und damit die Saugluftbremse wenigstens ein paar Jahre noch zu erhalten - also die Bremsumrüstung zeitlich zu entspannen.

    Es war sicherlich die interessanteste Zeit, weil dort noch einmal altes Wissen regeneriert wurde, von dem die Museums- und Nostalgieszene noch heute zehren kann, aber das sture Bewahren des status quo beschert heute Probleme - zumindest auf einigen der Strecken, die wohl nur großzügig politisch zu klären wären ...

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • 30 Jahre MaLoWa - in Benndorf (Mansfelder Land)

    • Klaus Habermann
    • 26. Januar 2026 um 11:20

    Guten Tag,

    Zitat von der-Olbersdorfer

    Unbekannter Schnellzugwagen

    LG Mario

    Auf jeden Fall ex Regierungszug. Genaueres könnte ich spät nach Feierabend herausfinden.

    So, Feierabend - also ein Nachtrag: Ich vermute ganz stark, dass es sich um den Salonschlafwagen 61 50 70-80 103-5 handeltIn Datenbanken und Literatur steht er oft noch bei Pomerania Pasewalk, eine Besitz- und Orstveränderung ergab sich danach: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php…220#msg-3340220, wo er lange Jahre im Schortetal beim Schaubergwerk "Volle Rose" als Übernachtungsquartier stand. Er ist dort verlässlich nachgewiesen, dann aber weitergegangen. Nach Auschluss anderer Fahrzeuge und einigen Merkmalen halte ich den Wagen als einzigen für möglich.

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • Dresdner Tradizug

    • Klaus Habermann
    • 25. Januar 2026 um 17:50

    Guten Abend Christian,

    Zitat von PKP-modelarz

    ... "Höhlenmenschen" ... Die Kenntnisse würde ich auch als "ausbaufähig" einordnen, wie ja auch hier ... erkennbar ist.

    Du elender Optimist! :)

    Aber es gibt dann immer noch das Problem, dass auch seine Ausstöße durch eine künstliche Untelligenz aufgesammelt werden und zu Verbreitung gelangen. Die Inkubationszeit derartigen Unsinns ist dann in jedem Falle viel zu kurz.

    Und da möge zuweilen der Sachkundige der durchaus interessierten Öffentlichkeit korrigierend zur Seite stehen.

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • Technik und Funktion von Dampfloks

    • Klaus Habermann
    • 25. Januar 2026 um 15:45

    Ach Marian,

    es ist schön, dass Du Sachkenntnis hier einbringst. Es kommt halt nur bei gewissen Adressaten nicht an.

    Mir war auch neu, dass die Schmelzpfropfen

    Zitat

    oben in den Ecken

    sitzen. Ihren Sinn könnten sie dort erst erfüllen, wenn es schon viel zu spät ist. Die gehören auf die höchsten Stellen der Feuerbüchsdecke, teilweise ist das auch abhängig von der konstruktiven Neigung derselben, und sind dort angeordnet, wo sie das Raster der Stehbolzen möglich wenig stören, also etwa 3 bis 5 Reihen von jeweiligen Rand weg.

    Wenn man die Schmelzpropfen in Kesselzeichnungen findet, dann in der Längsachse.

    Herzliche Grüße - schönen Sonntag

    Klaus

  • Bau und Betrieb der Schwarzbachbahn 2026

    • Klaus Habermann
    • 17. Januar 2026 um 17:35

    Guten Abend

    Zitat von Wilhelm Voigt

    Der angegebene Link sieht für mich mehr nach "click baiting" aus wie erklärend.

    da der Ton die Musik macht: So wir Du hier daherredest, beschwerst Du Dich über clickbaiten, bist aber selbst brockbrechend ... Auch wenn Du ein Neuling in dem Forum bist: Die Beitragsfolge heißt hier seit Jahren "Bau und Betrieb der Schwarzbachbahn 202x" Es haben also nach Deiner Meinung immer alle alles falsch gemacht, einschließlich des Vereins, der sich so benannt hat. Oder bist Du gar hochstapelnd? https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptmann_von_K%C3%B6penick

    Für alle anderen noch zur Erläuterung, es wird oft genug falsch wiedergegeben - ich zitiere Modelleisenbahner 04/2001, Seite 126: "Ungefähr bei der gemeinsamen Brücke über die Sebnitz," so weiß Rolf Böhm, heimatverbundener Kartograph und im Verein für die Offentlichkeitsarbeit zuständig, "... verlässt die Schmalspurbahn das Gebiet des Elbsandsteins und fährt daraufhin bis Hohnstein ausschließlich über Lausitzer Granit. Genaugenommen lagen also nur die ersten etwa 700 Meter der Schmalspurbahn in der Sächsischen Schweiz." Wenn bei den Fahrzeugen, Gleisbau und Signalen Wert auf den letzten Niet gelegt wird, kann man das keinesfalls außer acht lassen.

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • Die wandlungsfähige 99 6001 zwischen 1989 und 1993

    • Klaus Habermann
    • 16. Januar 2026 um 22:05

    Guten Abend Tom,

    Zitat von TRO

    ... bei wiki steht zut Lok geschrieben: "Die 1939 gebaute Lokomotive ist das einzige gebaute Exemplar einer projektierten Serie vereinheitlichter Heißdampf-Lokomotiven mit den Achsfolgen 1’C1’, 1’D1’ und 1’E1’,...."

    ... Gab es zur 1D1 mal irgendwo eine Zeichnung? Nur so aus Neugier....

    Ja, wurde auch recht häufig veröffentlicht. U.a. im ELNA-Buch von Koenner (Lok-Report) und wird wohl deshalb auch in der Neubearbeitung durch Andreas Knipping vom EK drin sein. Und woanders habe ich das auch nochmal gehabt - aber das Buch zu den Harzer Fahrzeugen habe ich selbst nicht, gibt also mindestens eine dritte Stelle.

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • Interessiert sich hier jemand für die V180 ?

    • Klaus Habermann
    • 11. Januar 2026 um 13:46

    Guten Tag,

    Zitat von 217 055

    so was, wie auf dem Bild aus Dresden Neustadt habe ich mit vollem Bewußtsein auch noch nicht gesehen. Der Bahnsteig wurde grundsätzlich vom Schnee beräumt, nicht aber der letzte halbe Meter bis zur Bahnsteigkante. Das finde ich irgendwie eigenartig (und unlogisch).

    wahrscheinlich muss da ein anderer Winterdienst räumen, der sich in den Gefahrenbereich des Gleises begeben darf. Da ist dann auch sekundär, ob man mit Maschine oder manuell räumt. Ja, das ist die heutige Eisenbahnwelt ...

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • Neue Bücher über polnische Schmalspurbahnen

    • Klaus Habermann
    • 10. Januar 2026 um 16:31

    Guten Abend,

    Zitat von merane

    Hallo zusammen,

    ich mache mir etwas Sorgen und wollte Euch einmal zu Euren Erfahrungen fragen.

    Am 1. Januar 2026 habe ich mir beim Eurosprinter-Verlag das neue Buch über die polnischen Schmalspur-Triebwagen bestellt. Das Buch war verfügbar. Und auch die 62 Euro habe ich sogleich per Kreditkarte bezahlt. Wenige Sekunden später erhielt ich auch eine Bestell- und Zahlbestätigung.

    Seit dem, also seit 9 Tagen, habe ich nie wieder etwas vom Verlag gehört. Auch eine Nachfrage per Email blieb unbeantwortet.

    Wisst Ihr weiter?

    Ich habe bisher mit Eurosprinter nie Probleme gehabt, allerdings ist die Post über diese Grenze durchaus langsam. 2 Wochen sind mir da auch noch in Erinnerung, nicht nur bei Post aus Rybnik ... ich würde also den Sorgenfalten noch nicht den Befehl zum Runzeln geben.

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • [PL] Deutsche Dampflokomotiven zu Gast in Polen

    • Klaus Habermann
    • 5. Januar 2026 um 23:21

    Guten Abend Pawel,

    Zitat von Stoker

    ...

    2007 gab es um das lange Maiwochenende herum eine Brandgefahr, die deutsche Dampflokomotiven davon abhielt, nach Polen zu kommen – mit einer Ausnahme: einer mit Heizöl befeuerten Lokomotive. Es war die erste Fahrt der 18 201 nach Polen – und gleichzeitig der erste Besuch einer Maschine, die kein wiederaufgebautes Fahrzeug, also kein sogenanntes REKO-Fahrzeug, war. Insgesamt umgehen Maschinen dieses Typs leider seit Jahren unser Land, abgesehen von einem weiteren Fahrzeug der Serie BR03. Zu uns kommen nur REKO-Maschinen.

    ...

    naja, so ganz keine Reko-Lok ist dat Dingens nicht :) Was von der 61 002 nicht mehr zu gebrauchen war, kam weg, ein paar kräftigere Zylinder dran und dann wurde das Fahrzeug so nach und nach zur Langstrecken-Lok.

    Ich kann mich aus dem Kopf nicht mehr besinnen, wie oft wir nach Wollstein kamen, gefühlt war es drei- oder viermal und einmal waren wir in Posen.

    Bei Wollstein hatten wir nach Deinen Bildern 2008 einen Zug ab Dresden (ich hätte gedacht, ab Chemnitz?) mit 18 201, dann haben wir in Cottbus die Lok an die Cottbusser gegeben, und deren 03 204 "genommen" - damit unsere Fahrgäste auch mal etwas anderes als den "Grünen Storch" erleben. Heimzu sind wir dann mit "unserer" 18 durchgefahren. Ein anderes Jahr (2014 oder 2015) hatten wir 52 8079 vorausgeschickt, sind mit der 18 201 gekommen und mit 52 8079 heimgefahren. 18 201 blieb wohl noch einen Tag. Ich müsste dazu die zahlreichen Fahrtordner auf meinem Rechner durchsuchen ...

    Die Fahrt nach Posen mit 18 201 war wohl 2016 oder 2017, da hatte die PKP (oder so ähnlich) uns nur einen Fahrplan für 70 km/h gegeben. Mehr wäre nicht zulässig ... das war beschämend. Wir sind dreieinhalb Stunden von der Grenze auf der Hauptbahn dahingezuckelt. In Posen kam dann TVP und hat einen Beitrag gemacht, dass die schnellste Dampflok der Welt gekommen wäre ...

    Bei der Ostpreußen-Tour der 52 8079 im September 2013 war die Lok auch noch entgleist ... mit hämischen und unfreundlichen Kommentaren in polnischen Medien. War nicht schön.

    2019 habe ich Sroda dann auf der Hinfahrt in den Urlaub noch 50 3610 angetroffen.

    Herzliche Grüße

    Klaus

  • Interessiert sich hier jemand für die V180 ?

    • Klaus Habermann
    • 23. Dezember 2025 um 22:45

    Guten Abend,

    Zitat von Erik

    228 719 aka 118 719 der PRESS bringt am 5. Mai 2025 einen Altschwellenzug von Bautzen nach Dresden, hier durchfährt der Zug Langebrück.

    schön, am Schrankenwärterhäusel!

    Herzliche Grüße und Frohes Fest!

    Klaus

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