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Beiträge von opus

  • Einst und Jetzt, die Bimmelbahn im westlichen Erzgebirge im Wandel der Zeit

    • opus
    • 12. Januar 2026 um 13:35
    Zitat von Saarsachse

    Moinsen,

    opus -erstmal riesengrößes Dankeschön für die Auszüge aus dem Betriebsbuch. Jedoch steckt der Teufel in dem Detail, denn Bw ist nicht gleich Einsatzstelle.

    Der Saarsachse

    Ein riesengroßes Dankeschön an Helmut! Der hatte uns dieses Schatzkästchen geöffnet.

    Das wirklich,

    Und das mit den Bw ist tatsächlich wichtig, wäre aus den Einträgen im Betriebsbuch sicher auch zu finden. Ich weiß aber, dass zum Beispiel Nossen lange Zeit noch Heimat-Bw für Schmalspurfahrzeuge war, obwohl es selber schon Jahrzehnte von der Schmalspurbahn abgehängt war. Trotzdem habe ich 1988 eine VIIK in Nossen gesehen (sie trug leider keine Nummern).

  • Einst und Jetzt, die Bimmelbahn im westlichen Erzgebirge im Wandel der Zeit

    • opus
    • 12. Januar 2026 um 13:06

    Um die Sache noch etwas zu erweitern, es gibt oder gab im westlichen Erzgebirge natürlich auch andere Ecken mit interessanter Eisenbahnhistorie. Wenn auch nicht schmalspurig, als Bimmelbahn kann man die Linie nach Crottendorf sicher auch sehen.


    Heute erinnert nur ein Radweg an die Anbindung ans Schienennetz. 1988 führen hier noch GmPs und Besonderheit, oder sogar Sensation für Eisenbahnfreunde war, dass man, zu Zeiten wo der Dampfbetrieb sich auch in der DDR zu Ende neigte, man für diese Stichstrecke noch die übrigen Loks der Reihe 86 aktivierte. Die aktuellen Fotos sind vom Dezember 2016.

    Damals stellte die Zuglok den GmP zusammen:

    Und machte sich abfahrbereit.

    .

    Und ab ging es Richtung Walthersdorf, wo der Zug auf die Strecke Annaberg-Flöha abbiegt und der bis Schlettau folgen würde.

    Eintreffen in Walthersdorf, das linke Gleis ist die Hauptstrecke. Im mustergültig renovierten Bahnhof befindet sich heute ein kleines Museum.

    Und wenn dann hinreichend viele Fahrzeuge an der Schranke stehen, kann man sich auch auf den Rest der Strecke machen.

    Hier ist leider nicht viel von der alten Herrlichkeit übrig geblieben.

    Lediglich die Zuglok von damals, die gibt es noch. Die damalige 86 1501-5 gehört heute der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte und ist in deren Museum in Ampflwang in Oberösterreich zu besuchen.

    Soviel als kleine Ergänzung... Es gäbe sicher noch mehr interessante Motive, aber, wie geschrieben, ich brauche passende Altaufnahmen, die habe ich nicht von allem und die lassen sich auch nicht nachholen..


    Eine schöne Woche,

    wünscht

    Wolfgang der opus

  • Prellböcke auf der Schmalspur - Bildersuche/-sammlung

    • opus
    • 7. Januar 2026 um 21:12

    Nochmal ein origineller Prellbock einer deutschen Bimmelbahn... (na gut, bimmeln tut sie nicht mehr, aber schmalspurig ist sie).

    Originell, weil als Pufferteller des Prellbockes zwei Wärterhaltsignale dienen, die entsprechend abgefedert sich dem anrollenden Zug entgegenstemmen. Interessant auch, weil die hier verkehrenden Triebfahrzeuge gar keine Puffer in der fraglichen Position haben. Ein Zeichen, dass Feindberührungen wohl eher Ausnahmen im Betriebsgeschehen sind, es würde sicher Spuren hinterlassen, trotz Federung der Pufferteller.


    So gesehen, heute am oberen Ende der Drachenfelsbahn in Königswinter.


  • Einst und Jetzt, die Bimmelbahn im westlichen Erzgebirge im Wandel der Zeit

    • opus
    • 1. Januar 2026 um 20:47
    Zitat von ex-Dresdner

    Hallo zusammen,

    danke, Wolfgang, für die interessanten Vergleiche.

    Etwas verblüfft bin ich, im dritten Bilderpaar noch 1993 die 99 1778 (hier unter ihrem Decknamen 099 742) in Oberwiesenthal zu sehen. Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass die Umstellung auf Druckluftbremse auf der CW-Linie zu dieser Zeit längst abgeschlossen war und nur noch in Radebeul und Zittau saugluftgebremste Züge fuhren. 99 1778 ist aber eine jener VII K neu, die nie auf Druckluftbremse umgerüstet, sondern kurz nach der Jahrtausenwende in Radebeul noch mit Saugluftbremse abgestellt wurde.

    Tatsächlich ist diese Beheimatung der bereits großteilerneuerten 99 1778 so auch in der Literatur zu finden.

    Hatte man 1993 in Oberwiesenthal tatsächlich noch eine Verwendung für die Lok?

    Viele Grüße
    Stefan

    Hallo Stefan,

    ach, das war die 99 1778? Die Zuordnung der 'Tarnnummern' zu der klassischen Zählung ist mir nie geläufig gewesen. Die 99 1778 war für mich immer eine typische Cranzahl-Oberwiesenthal-Lok, da ich sie vor 1993 öfter da gesehen habe. Auch auf dem 5. Bildpaar aus Neudorf kommt sie ums Eck. Das war 1978, da war das Thema Bremssysteme offenbar noch nicht entschieden. Laut Dampflok-Archiv, war die Lok aber auch ein Vagabund, denn da gibt es ein Foto vom April 1993 (einen Monat vor meiner Begegnung am 21.5.1993) aus Moritzburg und eines von 1996 aus Radebeul. Möglich dass sie nur für spezielle Anwendungen für kurze Zeit von der Lösnitzgrund-Bahn ausgeliehen war.

    Auf dem Bild aus Oberwiesenthal hat sie offenbar die Kohle für den Betrieb herangebracht. Möglich, dass diese Rollwagen irgendwie speziell für den Dienstverkehr waren. Kamen Güterzüge eigentlich überhaupt planmäßig nach Oberwiesenthal? Endeten die normalerweise nicht in Hammeroberwiesenthal? Gab es überhaupt noch öffentlichen Güterverkehr im Jahr 1993? Ich weiß es nicht...

    Viele Grüße

    Wolfgang der opus

  • Einst und Jetzt, die Bimmelbahn im westlichen Erzgebirge im Wandel der Zeit

    • opus
    • 1. Januar 2026 um 13:02

    Ich probiere jetzt mal zum neuen Jahr was Neues, was ich drüben bei Drehscheibens schon manches mal für unterschiedliche Regionen und Themen gemacht habe. Nun gehe es aber mal um Bimmelbahnen, daher hier.... Erwartet eine Grenzverletzung, denn ich zeige hier in der Historienecke auch aktuelle Fotos. Man möge es mir nachsehen.

    Aber, worum geht's? Ich bin schon etwas länger mit der Kamera unterwegs und so habe ich auch einige alte Bilder im Archiv. Neugierig ist man manchmal ja doch, wie sieht das denn heute dort aus?

    Daher betreibe ich ein Hobby seit gut zehn Jahren. Wenn ich absehbar irgendwohin komme, schaue ich, ob ich bereits Fotos von dort habe. Die nehme ich mit (als S/W-Ausdruck) und wiederhole die Aufnahmen, möglichst von derselben Stelle.

    Manchmal klappt das, manchmal auch nicht.

    Eine lückenlose Dokumentation einer Bahnlinie ergibt das natürlich nicht, da ich auf das Vorhandensein von Altaufnahmen angewiesen bin. Und deren Fotostandort sollte heute möglichst nicht hinter einer neugewachsenen Hecke oder mitten in einem Neubau liegen.

    So war jetzt wieder eine Gelegenheit, ich habe, wie letztes Jahr schon, die Weihnachtstage in Oberwiesenthal verbracht. Und da war ich früher schon mal, sogar öfters...

    Etwa 1982 / 2025

    Oder etwas später nochmal, da hat sich aber gar nicht viel getan (1993/2025)

    Drumherum hat sich allerdings schon einiges verändert. Da wurde eifrig aufgeforstet und sogar die neokubistischen Wohnklötze auf der Höhe sind aufgestockt worden (1993/2025)... die Lokschuppen nebenbei auch.

    Ja, man sieht vor lauter Bäumen den Hang nicht mehr... (1982/2025)

    Auf der Strecke gibt es auch einige Motive, da muss ich aber wohl noch mal los, denn ich bin die Strecke diesmal nur mit dem Zug abgefahren. Deshalb ein etwas älterer Vergleich aus Neudorf (1978/2016), als wir mal dort wohnten.

    Am anderen Ende liegt dann Cranzahl (1988/2025)

    Ein Blick auf die Normalspur aus Richtung Annaberg. Interessant, dass es ein Einfahrsignal gab, aber keine Ausfahrsignale. Heute ist es anders herum.(1982/2025). Auch die Brückenträger sind erneuert worden.

    Generell wurde auch in alte Technik investiert und 'ganz alt' gegen 'alt' getauscht. So gab es 1990 noch alt-sächsische Spannwerke, die offenbar gegen einheitliche getauscht wurden.

    Anderes verschwand früh, der alte Kohlenkran am Bahnhofsende Richtung Bärenstein war 1988 noch vorhanden. Das Gerät war hier ja bereits Thema. Heute sehen wir dafür Ausfahrsignale, die gab es hier früher nicht.

    1990 war der Kran dann weg, dafür ist hinten ein Fabrikschornstein gewachsen, der war 1988 noch nicht da.

    Das fällt auch auf, wenn man sich die Umsetzanlage anschaut. Offenbar gingen in den späteren 1980ern mehr Güter auf die Schiene, oder aber, der relativ neue Bergbau in Hammerunterwiesenthal nahm Fahrt auf. 1982 ist noch weitgehend Ruhe, das Schmalspurgleis am Schuppen scheint unbenutzt.

    1988 ist offensichtlich mehr los:

    und 1990 ist sogar das Gleis am Schuppen belegt (und der Schornstein ist da!).


    Oder trügt der Schein und die Güterwagen auf dem Überladegleis wurden seit 1988 nicht bewegt...?


    Scheint fast so, auch 1990 stehen die gleichen Wagen dort und heute auch:




    Wenn wir schon da sind, sei noch ein kurzer Blick der großen Bahn gewidmet. 1988 steht der Fabrikschornstein noch nicht. Der klappbare Zielanzeiger und der Kilometerstein helfen aber bei der Orientierung. Beide sind noch vorhanden. Man konnte da noch nach Flöha fahren.


    Eigentlich hatte ich damals noch viel mehr Bilder gemacht. So lief ich damals relativ unbekümmert zwischen den Gütergleisen und machte Bilder von der anderen Seite der Güterwagen oder auch vom Zug am Bahnsteig von aussen. Diese Stellen sind heute nicht mehr legal zu erreichen, daher kann ich zu diesen Bildern keine Vergleiche bieten.


    Und nun ganz was anderes... Nicht nur zum Fichtelberg hin dampfte es. Es gab auch Fahrtage im Tal der Pressnitz. Die aktuellen Bilder sind vom 21.12.2025 oder, die wo Schnee liegt, vom 27.12.2024.


    Als ich die DDR 1978 erstmals mit dem eigenen Auto bereiste, war die Bahn von Wolkenstein nach Jöhstadt natürlich von besonderem Interesse. Nicht nur, dass hier der Personenbetrieb noch komplett mit alten IVK-Maschinen ablief, die Bahn war seinerzeit nicht unter den Denkmalschutz gestellt worden, wie die anderen Schmalspurbahnen der DDR mit Personenverkehr. Es war also absehbar, dass die Einstellung des Betriebes eine Frage der Zeit sein würde.
    Aber, einfach war es nicht, der Betrieb war schon sehr dünn. Es gab zu erreichbaren Zeiten erstmal genau einen durchgehenden Zug nach Jöhstadt am Vormittag, den musste man kriegen. Der Grund, warum die Schienen überhaupt noch da waren, wurde aber auch schnell klar: Die Straßenverhältnisse waren nicht nur für Kühlschranktransporte äußerst holprig. Das bedingte eine sehr langsame Fahrt, mit der Folge, wir holten den Zug erst in Schlössel ein, da war es nicht mehr weit bis zum Endbahnhof.





    Weitere Betrachtungen fanden daher in Jöhstadt statt:


    Es fuhr 99 1561-2.

    Die Zuglok der aktuellen Züge 99 1590-1 war 1978 auch vorhanden, sie stand aber etwas derangiert und lampenlos am Rande und wartete offenbar auf eine Aufmöbelung...


    Ganz so schnell ging das mit der Streckenstilllegung bekanntlich dann doch nicht, so bekam ich eine weitere Chance den Betrieb zu erleben. als ich 1982 noch mal in die Gegend kam.

    Da war ich offenbar schneller unterwegs, ich erwischte den Zug bereits in Schmalzgrube. Es war wieder die 99 1561-2 vorne dran, allerdings wirkt das vordere Nummernschild etwas 'handgemalt' (man erinnere sich, als diese Lok mir im Jahr 1990 in Mügeln begegnete, hatte sie vorne gar keine Schilder und an der Seite eine dünne Kreidebeschriftung, ich hatte von der Begegnung ja auch berichtet).

    Eine Modernisierung in den vier Jahren betraf die Wagen, die hatten jetzt Fenster, die man nicht mehr allzuweit öffnen konnte.


    Wieder Schlössel:

    Und dann Rangieren in Jöhstadt. Die Lok hatte sich bereits vom Zug gelöst und wendete auf dem früheren Anschlussgleis zur Feuerwehrgerätefabrik. Die Gleise sehen heute jedenfalls vertrauenserweckender aus.

    Da drüben wird ein Wagen geholt.


    Anders als 1978 (wo ich zwischen 18. und 20. Juli dort unterwegs war), kann ich für 1982 das genaue Datum sagen. Es war der 6. Oktober. Für den Staatsfeiertag tags drauf wurde nämlich das Bahnhofsgebäude geschmückt.


    Ein letzter Blick zum Bahnbetriebswerk:


    Auch hier habe ich viele weitere alte Aufnahmen, aber heute ist nicht jeder Weg mehr erlaubt und daran halte ich mich auch. Die Ausbeute war auch so schon recht erfreulich.


    Ein schönes neues Jahr wünscht

    Wolfgang der opus

  • 1993: Ein Besuch in Freital-Hainsberg (15 Bilder)

    • opus
    • 30. Dezember 2025 um 22:37
    Zitat von Dieselkutscher

    Moin Bimmelbahner,

    heute kurz vor Jahresabschluss noch der angekündigte Bericht.

    Am 28.04.1993 fuhr ich nach Freital-Hainsberg und sah mich dort ein wenig um. Da die Anreise mit dem Zug erfolgte war mein Aktionsradius minimal und somit nur auf den Bahnhof eingegrenzt.

    Bei den Loknummern bleibe ich bei den gewohnten, ich archiviere sie ohnehin nur nach diesen.

    [...]


    Danach ging es zum Zug nach Dresden, die Normalspur wollte ja auch noch fotografiert werden, 156 002, 219er, 180er....

    Dann verabschiede ich mich für dieses Jahr und rutscht jut rin ins neue Jahr!

    Carsten

    Alles anzeigen

    Alles sehr interessant... für mich vor allem, weil du gerade mal drei Wochen vor mir in der Gegend und an der Bahn gewesen bist. Bei mir war es allerdings eher der hintere Teil, den ich besuchte, also zwischen Dippoldiswalde und Kipsdorf.. Wir haben aber offensichtlich dieselben Loks und dieselben Züge gesehen.

    Ich hatte hier über die Reise berichtet...

  • Prellböcke auf der Schmalspur - Bildersuche/-sammlung

    • opus
    • 23. Dezember 2025 um 23:23
    Zitat von 970-316

    Hallo Wolfgang,

    Da würde der Platz für den Tieflader gar nicht ausreichen, um da hinter zu fahren und gerade an das Gleis zu stellen. Fahrzeuge werden in Steinbach verladen.(Gl.4)

    Stimmt, so gerade vom Hänger abrollen, das geht so nicht.

    Nur, wenn man mit einem Kran arbeitet, geht es... bzw. ging es schon mal. Die Lok (99 1542-2) hatte damals am Vortag noch ihre Probefahrt auf der Fichtelbergbahn absolviert, am 21.05.1993 kam sie in ihrer neuen Heimat an. In Steinbach lagen zu diesem Zeitpunkt allerdings noch keine neuen Gleise, von Jöhstadt reichte der wieder aufgebaute Schienenstrang noch kaum aus dem Betriebsgelände heraus. Darum ging es damals nicht anders.

    48846008uo.jpg

    Ich bin zu dieser Szene auch nur durch Zufall gekommen, ich hatte ja über die Reise hier berichtet.

    Die blaue Rampe rechts auf dem Gleis in Steinbach ist mir am Sonntag allerdings aufgefallen.

    Das ist sicher einfacher darüber zu verladen.

    Nochmal schöne Feiertage,


    Wolfgang der opus

  • Prellböcke auf der Schmalspur - Bildersuche/-sammlung

    • opus
    • 22. Dezember 2025 um 23:59

    Kehren wir doch noch mal zu den einheimischen Bimmelbahnen zurück.


    So richtig solide ist das Gleisende in Oberwiesenthal, eine hohe Natursteinmauer, mit einem Berg dahinter, tragen eine Holzschwelle und das Bild des Form-Gleissperrsignals in Haltstellung.

    (Aufnahme vom vergangenen Jahr, im Moment gibt es noch keinen Schnee...)


    Ein Stückchen weiter eine Variante, die im Erzgebirge verbreitet ist: Ein Betonklotz mit Natursteinverkleidung trägt Schwelle und Signalbild links oder rechts. Hier in Hammerunterwiesenthal:

    Ein gleiches Modell findet sich auch im Tal der Pressnitz, hier in Schlössel:


    wo es aber auch eine Bauform aus Schienenprofilen zu sehen gibt:


    Allerdings sind diese beiden Prellböcke nicht historisch, zu Betriebszeiten hatte Schlössel zuletzt gar keine Nebengleise.


    Auch in Jöhstadt baut man mit Klötzen:

    Dort geht es aber auch sehr viel einfacher...

    (ich vermute mal, dass über dieses Stumpfgleis Fahrzeuge bei Bedarf auf Strassentransporter verladen werden.


    Und hinter Steinbach ist (zur Zeit) Ende Gelände.... an diesem Prellbock, sogar mit richtiger ehemaliger petroleumbeleuchteter Laterne und orangefarbener Querschwelle, wie bei der großen Bahn.


    Und will man diesen Prellbock auf Belastbarkeit überprüfen, so kann man dafür richtig viel Anlauf nehmen.


    Alle Bilder, außer dem ersten, sind von gestern...

    Frohe Weihnachten von Wolfgang dem opus

  • Momente der Ruhe

    • opus
    • 14. November 2025 um 23:19

    Nachtrag zum Beitrag hier von letztem Jahr...


    Inzwischen sind sie weg, die Weichenlaternen von Horb, die alten, teilweise noch mit Abzugskamin für die früheren Petroleumbeleuchtungen ... aber weit sind sie nicht gekommen:

  • Prellböcke auf der Schmalspur - Bildersuche/-sammlung

    • opus
    • 28. Oktober 2025 um 20:57
    Zitat von Ruhrpottler

    Das Gleis an der Siedlerstraße Richtung Westen wurde abgebaut. Im Zuge der Gleissanierung auch die beiden "Schrottgleise".

    [...]

    Verrätst du uns noch, wo diese Gleisenden zu finden sind?

    Diese modernen Klose-Prellböcke kenne ich ja von der Rhätischen Bahn, aber, so sieht die Landschaft gerade nicht aus... ;)


    Zum Thema, nochmal Schmalspur in Österreich (also schwarz-weiße Zielscheiben sind zu erwarten):

    Hier das Gleisende der Bregenzerwaldbahn in Schwarzenberg. Es gab ja mal die Idee, auf dem ebenen Teil der Trasse die Strecke noch ein Stück weiter wieder aufzubauen, wenigstens bis Andelsbuch, aber, das ist wohl spätestens seit dort der Bahnhof auf dem Gleisvorfeld um die Ausstellungshalle des 'Werkraum Bregenzerwald' ergänzt wurde, völlig vom Tisch.

    Dort und auch am anderen Ende in Bezau, hat man eine Standardlösung aus Schienenprofilen gebastelt.

    Anderswo geht es auch einfacher. Sehr auf das Wesentliche reduziert zeigt sich dieser Gleisabschluss der Rheinregulierungsbahn in Lustenau:

    Und auch in einer Werkhalle geht es pragmatisch zu. Die 'Zielscheibe' muss ja nicht an der Prellbockkonstruktion hängen, um klar zu machen, dass, wenn man hier weiterfährt, es Kleinholz gibt...

    Schöne Woche wünscht Wolfgang der opus

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