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  2. Maxim Philipp

Beiträge von Maxim Philipp

  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 4. Dezember 2025 um 19:45

    Guten Abend zusammen,


    dann erweitere ich ganz offiziell unseren Museums-Bericht um einige wenige Aufnahmen.


    Den Anfang macht ein direkter Vergleich - Lok 53, 1944 auf Probefahrten und selbige Position, kurz vor Abbruch des Tunnels:


    Die weißen Warnstreifen waren auch nach Jahrzehnten noch grob sichtbar.

    Nochmals aus einem etwas anderen Blickwinkel:


    Im aktuellen Köln-Bonner (Magazin) befindet sich im Übrigen ein lohnenswerter Bericht über eben jenes Bauwerk!

    In Deinem Fall Lenni tut es mir wirklich sehr leid. Das ist schon ärgerlich; ist man doch unbewusst jedes Mal unwissend 'dran vorbei gefahren. :(


    Liebe Grüße und einen schönen Abend!

  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 9. November 2025 um 15:24

    Hallo zusammen,


    nun ist auch endlich das Film'chen zum TA4 fertig geworden: :saint:



    Viel Spaß beim zuschauen und einen schönen Sonntag wünsche ich Euch!

  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 8. November 2025 um 02:51

    Guten Abend zusammen,

    anbei eine kurze Zusammenfassung der ersten Begutachtung des RSE TA4 bei Tageslicht - ohne Plane präsentiert sich der Triebwagen-Anhänger mit passendem RSE-Zugschluss:




    Wie gestern bereits angekündigt, erfolgte heute ein vorgezogener "Winterputz". Nachdem die Vandalismus-Rückstände entfernt worden waren (gute drei Stunden hat's dann doch gedauert :S), gibt der TA4 schonmal einen ordentlicheren und begehbaren Allgemeinzustand dar:








    Die italienische Sitzgarnitur (nachträglich bei der Jagsttalbahn zwecks Schülerverkehr nachgerüstet) ist nach wie vor vorhanden - man beachte das Logo:



    Für uns ein historisch sehr wertvoller Fund; Reste des originalen Tarnlackes, so wie er 1942 die Hennefer Werkstatt verließ:




    Demnächst dann mehr zu dieser Thematik.


    Triebwagenanhänger TA 4 – RSE Museum Asbach

  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 7. November 2025 um 01:16

    Die Katze ist aus dem Sack - 'drum folgen nun auch auf die Schnelle meine iPhone-Aufnahmen von heute. Die Auslese der Spiegelreflex-Aufnahmen dann demnächst.


    Der TA4 heute Mittag auf dem Hof der Spedition Hack:







    Bei der Überfahrt in Höhe des ehem. Bahnübergangs in Bennau (Tal) - im Vordergrund die alte RSE-Trasse:



    Ankunft in Asbach:








    Erste Meter auf heimischen Gleisen mittels Muskelkraft:




    Direkt nach seiner Ankunft wurde der TA4 umfunktioniert als Lokalität zu einem 30. Geburtstag - die 30 bewusst im Stile des RSE-Nummernschemas:



    Morgen beginnen wir dann mit den ersten Reinigungsarbeiten im Inneren...

  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 30. Oktober 2025 um 11:22

    Guten Morgen zusammen,


    das Film'chen ist zwar bereits seit einer Woche online; jedoch habe ich vergessen dieses hier zu teilen... :/:saint:

    Zu sehen sind ein paar Bewegt-Aufnahmen der V5 auf den heimischen 785mm-Gleisen und einem Wiedersehen mit ihrer großen Hennefer Schwester, der RSE 53:


  • Die etwas spezielle 914mm-Schmalspurbahn in Deutschland

    • Maxim Philipp
    • 22. Oktober 2025 um 00:55

    Hallo Daniel,

    ein kleiner Fehler meinerseits:
    Das ganze Vorhaben hat mind. 3 - 4 Stunden in Anspruch genommen. Da habe ich mich vorhin verschrieben. Wie schon erwähnt war der Kessel bereits warm vom Vortag.

    Das ist richtig, es ist eben eine typisch amerikanische Maschine. Die Handhabung des Reglers war tatsächlich sehr angenehm, wenn auch ungewohnt im Gegensatz zu der Handhabe europäischer Maschinen. Nichts desto trotz ist es auch bei dieser vermeintlich "kleinen Parkeisenbahn" von Vorteil, wenn man den tag-täglichen Umgang von Schienenfahrzeugen und dem alltäglichen "multitasking" auf der Lokomotive konfrontiert ist. Roman war sichtlich erstaunt von der Handhabe und dem Feingefühl eines alltags-Tf, im Gegensatz zu den sonstigen Ehrenlokführern, welche hier das Ein Mal im Leben Lokführer-Paket buchen. ^^


    Liebe Grüße!

  • Die etwas spezielle 914mm-Schmalspurbahn in Deutschland

    • Maxim Philipp
    • 21. Oktober 2025 um 23:35

    Hier nochmals eine kleine Auswahl der besagten Spiegelreflex-Aufnahmen:






    Als kleine Ankündigung nun die Info, dass ein YouTube-Video in der Mache ist. "Von der Spitze", sprich, mit Aufnahmen aus dem Führerstand während der Fahrt, dem Anheizen der Lokomotive und dem ganzen Betriebstag über, versteht sich.


    Liebe Grüße und einen schönen Abend wünsche ich Euch!

  • Die etwas spezielle 914mm-Schmalspurbahn in Deutschland

    • Maxim Philipp
    • 21. Oktober 2025 um 23:29

    Hallo zusammen,


    auch ich bringe noch einmal Leben ist dieses Thema hinein:

    Dieses Jahr (es war der drittletzte Fahrtag des Santa Fé-Express) wurde endlich der Traum erfüllt, einmal die 914 mm-Westernlokomotive aus den USA selber zu bewegen.

    Zwar bin ich beruflich auf Gleisen mit bis zu 300 km/h auf Spurweite 1435 mm nahezu durch ganz Deutschland unterwegs; doch war dies für mich ein lang gehegter Kindheitstraum. In meinem Leben hatte ich schon recht früh mit dieser Lokomotive Marke Crown Metal Products zu tun. Zugegebenermaßen war die American 4 - 4 - 0 in einem damals äußerlich etwas besseren Zustand, bin ich als kleiner Junge und meinen Eltern im Wagen hinter der Lok durch die damals noch vollständige '8', aber vor allem durch den damals noch dichten Sauerländer Wald gefahren. Auf der heimischen LGB war die Wild West-Mogul schon damals meine liebste Lokomotive. Von der Faszination von Wild West-Filmen, den daheim lagernden Lucky Luke-Comics und erst recht den Wild West-Zügen und -Dampflokomotiven (speziell mit seinen markanten Mehrton-Pfeifen) brauche ich gar nicht erst anzufangen...


    Am Tag der Tage in Bestwig-Wasserfall angekommen (ja, der Ort heisst tatsächlich so), gab es einen herzlichen Empfang vom Santa Fé-Stammlokführer Roman mitsamt den von ihm in die Hände überreicht bekommenen Santa Fé Express-Handschuhen:


    Da stand sie nun, die Lokomotive No. #1 des Sauerländer USA-Zuges. Noch etwas warm vom Vortag, jedoch ohne Kesseldruck. Die Flamme wurde gezündet; in den nächsten 3 bis 4 h wuchs der Kesseldruck langsam auf 14 Bar Betriebsdruck:







    Das Erinnerungsbild durfte natürlich nicht fehlen!



    Nach der ersten Drehfahrt dann Rauchkammer voraus Richtung Tunnel:





    Während der "Mittagspause", ein kurzer Blick auf die ehem. Holzbrücke:






    Ansprechen des Überdruckventils:



    Am Ende des Tages hieß es dann selber Hand anlegen:




    Zum Finale noch ein Abschlussbild der American 4 -4 - 0 und vom mehr als sympathischen Roman, welcher einen liebevoll, sehr fachlich und höchst interessiert durch den ganzen Tag geführt hat. Ohnehin ist Roman ein echtes Original dieses Freizeitparks, das habe ich an diesem Tag lernen dürfen:



    Wie man vielleicht bemerkt, habe ich an diesem Tag lediglich Aufnahmen mit dem iPhone angefertigt. Mit meiner richtigen Kamera bewaffnet habe ich einen meiner besten Freunde, welcher an diesem Tag als Gast ebenso vor Ort war, losgeschickt. Diese Kleine Auswahl folgt im nächsten Part, mit einer kleinen Ankündigung.

  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 20. September 2025 um 09:59

    Hallo zusammen,


    abseits des Trubels, habe ich mir unter der Woche die kleine Schönheit einmal aus dem Lokschuppen gezogen. Ich persönlich verbinde sehr viele Erinnerungen mit dieser kleinen Maschine. Seit Kindheitstagen habe ich sie unzählige Male in ihrem Niederpleiser Käfig besucht. Um die Besonderheit der Maschine war man sich früh bewusst, ist man doch in der Nähe des Bonn-Beueler Bröltalbahn-Weges aufgewachsen. Vor wenigen Jahren habe ich sie dann schlussendlich im LGB-Maßstab nachgebaut.

    Da es noch keine vernünftigen Aufnahmen der RSE-DS 40 in Asbach (Ww) im Kreise ihrer alten Freunde gibt, folgt nun ein kleiner Bilderbogen:





    Diese Konstellation ist für uns vom RSE-Museum etwas ganz besonders, gibt es doch zahlreiche Motive aus den 1960er Jahren, als der 'Hennefer Haus- und Hofhund' - die V5 - unzählige Male Lok 53 Kopf an Kopf von A nach B zog bzw. schob. Im übrigen sind dies die letzten beiden erhaltenen Fahrzeuge, mit dem markanten dreieckigen RSE-Puffer. Ulkig ist ebenso die erweiterte Pufferbohle der V5:






  • Aktuelles aus dem RSE Museum Asbach (Westerwald)

    • Maxim Philipp
    • 6. August 2025 um 10:20

    Kommen wir zum Teil II. der jüngeren Geschichte der O&K 7729 - Basaltine:


    Seit 2018 stand diese, wie bereits oben erwähnt, unzugänglich im RIM Köln-Nippes. Beruflich bedingt, habe ich sie in den letzten Jahren dennoch das ein oder andere Mal bewundern dürfen. So stand sie nach wie vor an ihrem Stammplatz im ehemaligen Bw Köln Nippes:



    Wenige Tage vor ihren großen Geburtstags-Reise in die Heimat, konnte ich sie außerhalb der Hallen, das erste Mal unter freiem Himmel begutachten - transportfertig, versteht sich:





    Der große Tag der Heimreise sollte kommen. Im oberen Beitrag wurde dies ausführlich berichtet. Einen Tag später, waren dann bereits die unpassenden Lampen demontiert und erste kosmetische Arbeiten vorgenommen worden:




    Herzlich willkommen in der neuen, alten Heimat - Basaltine!

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