Beiträge von Schwarzbachbahner

    Hallo Zusammen,


    heute möchte ich euch folgenden Text aus dem Mitteilungsblatt der Stadt Hohnstein vom Januar 2020 vorstellen:


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    Veröffentlichung des im Stadtrat am 18.12.2019 beschlossenen Schreibens an Landesregierung

    An die Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft

    für Wirtschaft und Arbeit für Infrastruktur und ländlichen Raum

    und des Innern

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Stadtrat der Stadt Hohnstein richtet sich mit Beschluss vom 18.12.2019 mit folgendem Sachverhalt an Sie und fordert Sie zum Handeln auf. Mit Entscheidung Nr. C45_DD-8842.30/73/15 vom 05.11.2019 der Landesdirektion Sachsen, Referat 45 Naturschutz und Landschaftspflege, wurde dem Schwarzbachbahnverein e. V. der beabsichtigte Wiederaufbau des Bahnkörpers im Schwarzbachtal versagt. Die Stadträte sind fassungslos über die Entscheidung der Landesdirektion. Der Wiederaufbau der Schwarzbachbahn ist ein klarer öffentlicher Wille. Im Flächennutzungsplan, im Stadtentwicklungskonzept und im Erholungsortentwicklungskonzept der Stadt Hohnstein ist dieses Ziel festgeschrieben. Auch im Regionalplan „Oberes Elbtal/Osterzgebirge“ und im Tourismusleitbild 2025 des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz ist der Wiederaufbau der Schwarzbachbahn von Kohlmühle über Lohsdorf nach Hohnstein verankert und bestätigt. Das durch die Landesdirektion unterstellte mangelnde öffentliche Interesse entbehrt hiermit jeglicher Grundlage. Mit Bescheid vom 06.10.2014 wurde der Stadt Hohnstein durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr die Genehmigung zum Betreiben einer öffentlichen Eisenbahninfrastruktur Goßdorf/ Kohlmühle – Lohsdorf – Hohnstein gemäß § 5 AEG erteilt. Grundlage dieser Genehmigung ist der rechtliche Bestand der Infrastruktur als gewidmete Bahninfrastruktur. Daraus geht hervor, dass es sich bei dem Vorhaben nicht um einen nach § 18 AEG planfeststellungspflichtigen Neubau eines Verkehrsweges handelt, sondern lediglich um eine Wiederherstellung des planungsrechtlich gedeckten betriebsfähigen Sollzustandes. Diese Rechtsauffassung teilt das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, wie dies auch in der Nachricht des SMWA vom 17.11.2014 an das SMUL Referat 57 mitgeteilt wurde. Damit ist § 12 Nr. 5 VO NLPR nicht anzuwenden. Die Annahme der Landesdirektion, dass es sich um einen völligen Neubau einer Bahnstrecke handelt ist demnach nicht zutreffend. Die Aufnahme des Eisenbahnbetriebes ist nach §7 f AEG ein genehmigungspflichtiger Vorgang, bei dem die zuständigen Naturschutzbehörden beteiligt werden. Ein naturschutzrechtliches Genehmigungsverfahren nach § 12 Abs. 4 SächsNatSchG i.V.m. § 17 Abs. 1 BNatSchG ist hier nicht erforderlich. Aufgrund dieser Fehleinschätzung, eisenbahnrechtliche Aspekte hier nicht in Betracht ziehen zu wollen wird die gesamte Maßnahme als Eingriff gemäß § 14 Abs. 1 BNatSchG gewertet. Dieser Einschätzung wird aufgrund der rechtlichen Einordnung der Grundstücke als für den Bahnzweck gewidmet widersprochen. Zu gleichem Ergebnis kam auch die Untere Naturschutzbehörde in ihrer Stellungnahme vom 22.10.2019 gegenüber dem Schwarzbachbahnverein. Der Schwarzbachbahnverein hat gegen die Entscheidung der Landesdirektion Widerspruch eingelegt. Auch dem Vorwurf der angeblichen Unvollständigkeit der Unterlagen und Gutachten widerspricht der Verein. Der Verein hat in Absprache mit der Landesdirektion unabhängige und anerkannte Gutachter bemüht und die FFH-Verträglichkeitsprüfung entsprechend den Forderungen der Landesdirektion überarbeiten lassen sowie durch einen Landschaftspflegerischen Begleitplan ergänzen lassen. Dafür hat der Verein nahezu 15.000 Euro aufgewendet. Die Stadt Hohnstein unterstützt den Verein vollumfänglich bei seinen Bemühungen. Die Entscheidung der Landesdirektion Sachsen ist ein weiterer Baustein der Verhinderung der kommunalen und touristischen Entwicklung in der Stadt Hohnstein durch die Rechtsvorschriften der Nationalparkregion Sächsische Schweiz. Erst kürzlich hat uns die Eröffnung des Klettermuseums in Bad Schandau am 01.11.2019 wieder daran erinnert. Das Kletterprojekt Hohnstein mit Klettergarten und Klettermuseum mit unserem tschechischen Partner aus Turnov ist an der Ablehnung des Klettergartens am Burgfelsen durch die Landesdirektion im Jahr 2011/2012 gescheitert. Das EU-Interreg-Projekt war von uns weit vorbereitet und wäre ein Nutzungsbaustein für die Burg Hohnstein gewesen. Wir waren dankbar, dass die Stadt Bad Schandau dann als deutscher Projektpartner für Hohnstein eingesprungen ist. Nun steht die Ausstellung in Bad Schandau. Das betrübt uns sehr. Umso mehr ärgert uns diese erneute Ablehnung eines weiteren Hohnsteiner Projektes durch die Obere Naturschutzbehörde. Das Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz in der Gebietsabgrenzung und den Regelungen in der Verordnung hemmt unsere kommunale Entwicklung. Bereits mit unserer Stellungnahme zum Rahmenkonzept des Landschaftsschutzgebietes vom 29.02.2012 und dann wiederholt mit Schreiben vom 10.04.2015 haben wir auf die Problematik in unserer Stadt aufmerksam gemacht. Aber „naturschutzpolitische Fragen“ wurden in der Abwägung der Nationalparkverwaltung ja nicht beantwortet. Anbei senden wir Ihnen weitere Projekte und deren Probleme beispielhaft zur Kenntnis.

    Wir fordern Sie hiermit auf, dienst- und fachaufsichtlich dafür zu sorgen, dass in der Landesdirektion die Grundsätze von Verwaltungshandeln, nämlich Recht- und Gesetzmäßigkeit, eingehalten werden. Das SMWA hat unmissverständlich festgestellt, dass es sich bei der Strecke (unabhängig vom derzeitigen Zustand) um eine gewidmete Bahnstrecke handelt. Die Entscheidung der Landesdirektion vom 05.11.2019 ist rechtswidrig und aufzuheben.

    Weiterhin bitten wir Sie hinsichtlich der generellen Problematik der Nationalparkregionsverordnung und deren Gebietsabgrenzung mit uns bis zum 31.03.2020 in einen Dialog zu treten.

    Mit freundlichen Grüßen


    Bürgermeister Daniel Brade im Auftrag des Stadtrates der Stadt Hohnstein



    https://www.hohnstein.de/downloads/717_Januar_2020.pdf


    Viele Grüße,

    Marko

    Hallo im neuen Jahr!


    Das Landratsamt Pirna genehmigt den Trassenfreischnitt für den nächsten Bauabschnitt! Auf geht´s. Der BA 2.3. hat eine Länge von ca. 400 Meter. Geplante Bauzeit ca. 2 Jahre inkl. 3 Brücken.

    Der Fördermittelantrag für die Stahlträgerbrücke steht kurz vor der Abgabe. Geplante Fertigstellung 2020. Die beiden folgenden Stampfbetonbrücken sollen in Eigenleistung freigelegt und dann von einer Fachfirma saniert werden. Zeitgleich ist die Herstellung des Planum vorgesehen.

    Nach Fertigstellung der Brücken können die Gleise verlegt werden.

    Wir würden uns wieder sehr über Unterstützung finanziell, materiell und mit Muskelkraft freuen. Ein entsprechender Spendenaufruf folgt in Kürze.




    Kurz vor Weihnachten gab es noch einmal neue Erkenntnisse in Sachen Weiterbau in Richtung Unterehrenberg. Am Samstag war der Brückenprüfer vor Ort in Lohsdorf und eine Streckenbegehung stand an. Zu unserer aller Verwunderung bestehen die Stampfbetonbrücken nicht zu 100% aus diesem Material. Im Prinzip bestehen die Bögen aus Stampfbeton und der Rest wurde mit Sandstein gesetzt und anschließend verputzt. Das bedeutet, dass wir zunächst den Putz abhacken werden um die dahinter liegende Substanz begutachten um sanieren zu können. Zudem müssen die Kappen neu aufbetoniert werden, in denen derzeit die Geländer verbaut sind. Da wir davon ausgehen, dass der Putz nicht grundlos aufgebracht wurde, wird das bisherige Aussehen wieder hergestellt. Es wird von Kosten von je ca. 15.000 € je Brücke zur Sanierung ausgegangen.


    Im nächsten Bauabschnitt wird zunächst die Stahlträgerbrücke und die folgende Betonbrücke saniert. Die Strecke würde sich um 150 Meter verlängern. Kosten ca. 100.000 € (inklusive evtl. ca. 50.000 € Fördermittel für die Stahlträgerbrücke). Die Planung reicht aber bereits 250 Meter weiter, wobei zwei weitere Betonbrücken zur Sanierung anstehen. 3 weitere Brücken gleicher Art sind es dann noch bis zum Ziel Unterehrenberg.



    Grüße aus dem Elbsandsteingebirge,


    Marko Thoms

    Hallo Marko,


    Danke für den Einblick und den Wandertip. Mir war gar nicht klar, dass man auch diesen Streckenabschnitt begehne kann. Dazu eine Frage: Kommt man bis Hohnstein?


    Daniel

    Hallo Daniel,


    man kann den größten Teil der ehemaligen Strecke nach Hohnstein ablaufen. Teilweise muss man aber etwas umlaufen. Z.b. das Feld kurz vor Hohnstein. Dort ist der Bahndamm untergepflügt. Er findet sich in der kleinen Siedlung am Sachsenberg wieder und kann bis zum Bahnhof Hohnstein wieder begangen werden.


    Grüße, Marko

    Hallo Klewetti,


    theoretisch könnte man eine der drei Stahlträgerbrücken aus dem Tal holen. Die fehlt uns ja aber dann dort ;)

    Wir haben schon was passendes in Arbeit. Nein, nicht die Brücke aus Mügeln, bevor jemand fragt.


    Grüße, Marko

    Teil 3



    Wir nähern uns Ehrenberg.



    Man erkennt schon das Geländer von Brücke 4, welche ein kleines Quellbächlein überspannt. Das Quellgebiet liegt direkt auf der Wiese.



    Brücke 4







    Ortseingang Ehrenberg




    Durch den Ort folgt die Bahn der Straße.



    Mit diesem Bild soll es das zunächst gewesen sein. Es sind nun noch ca. 600 Meter bis zum Bahnhof Unterehrenberg.




    Ich hoffe ihr habt Lust bekommen auch diesen Streckenteil kennenzulernen. Mit der Bahn nach Ehrenberg hat also auch durchaus seinen Reiz.


    Viele Grüße,

    Marko

    Teil 2



    Am Ende der Wiese ist Brücke 3 zu finden.


    Ein Blick nach links zeigt die offene Landschaft, welche sicher auch ihren Reiz hat.



    Brücke Nr. 3




    Weiter geht es durch lichten Baumbestand entlang des Dorfbaches



    rechts verläuft etwa 15 Meter höher die Straße, welche hier unten kaum wahrnehmbar ist.





    2 Mal in Abständen nach links geblickt...





    In Teil 3 erreichen wir Ehrenberg...


    Hallo zusammen,


    nach dem Bilderbogen vom südlichen Streckenteil, welcher ja schon mehrfach vorgestellt wurde, möchte ich heute mal die nördliche Richtung vorstellen. In diese Richtung werden die wenigsten schon gelaufen sein denke ich.


    Starten wir an der alten Glasstraße, an der Brücke am Streckenende.



    weiter geht es nun in entgegengesetzter Richtung nach Ehrenberg... Der Pfeil zeigt den Eingang in die Trasse.

    Der Schwarzbach kommt hier von links und quert erstmals die Strecke der Schwarzbachbahn. Sein Quellgebiet liegt unterhalb des Ungerberges in Krumhermsdorf bei Neustadt i. Sa.



    wir betreten den Bauabschnitt 2020



    Man erkennt schon die erste Betonbogenbrücke, welche wenige Meter nach der Glasstraße zu finden ist. Hier handelt es sich um den Ehrenberger Dorfbach. Vermutlich wurde auf Grund der geringeren Wassermenge ab hier mit den Betonbrücken gearbeitet.



    Die Arbeiten zur Sanierung halten sich in Grenzen



    Blick zurück zur Brücke



    Blick wieder Richtung Ehrenberg gewendet vom selben Standort. Im nächsten Bogen ist schon die nächste Betonbogenbrücke.

    Stahlträgerbrücken folgen nicht mehr.



    Kurz bevor sich das Tal etwas weitet befindet sich die 2. Betonbogenbrücke. Auch hier ist nur Kosmetik nötig.



    Es folgt ein kleiner Einschnitt. Rechts und links Wiese



    Hier endet auch schon der Bauabschnitt 2020. Die zurückgelegte Strecke beträgt ca. 150m. Zusammen mit der Brücke und dem bisher nicht befahrenen Streckenende gewinnt die Bahn gut 200 Meter.



    weiter in Teil 2

    Letzte Woche Dienstag:


    Dichter Rauch liegt zur Abendbrotzeit über dem Zug der Schwarzbachbahn. Während der Fahrt füllte sich der Reisezugwagen binnen Sekunden mit dichtem giftigen Qualm. Rufe drangen bis vor zur Diesellok. Der Lokführer reagierte schnell und brachte den Zug zum stehen. Drei Menschen schafften es den Zug noch zu verlassen, ein Mann stürzte dabei zwischen zwei Wagen ins Gleis. Kurz darauf herrschte Stille. Nur der Motor der Lok brummelte weiter vor sich hin.


    Die alarmierte Feuerwehr war schnell zur Stelle. Wasser wurde im Schwarzbach angestaut und Schläuche ausgelegt. Frauen und Männer mit Atemschutzausrüstung suchten im Reisezugwagen nach Opfern. Nach wenigen Minuten konnten drei Menschen aus dem Wagen geborgen und versorgt werden. Auch die ins Gleis gestürzte Person wurde gefunden und die Personen, welche sich retten konnten wurden betreut.

    Zum Glück war es nur eine Übung. Es war die erste Übung bei der Schwarzbachbahn unter realistischen Bedingungen. Die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehren Lohsdorf, Ulbersdorf und Goßdorf wurden zum Einsatzort gerufen. Retteten und löschten Feuer.

    Nach der Übung erfolgte eine erste Auswertung noch auf dem Bahngelände. Weitere Übungen mit anderen Szenarien wurden angeregt und sollen in Abständen in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Verein stattfinden.


    Der Schwarzbachbahn e.V. bedankt sich bei allen Beteiligten und hofft natürlich, dass es nie wirklich zu einem ernsthaften Einsatz kommen wird. Aber wenn es passiert, sind die Akteure dank solcher Übungen mit den besonderen Gegebenheiten vertraut.










    Grüße, Marko


    Hier gibt´s auch schon Termine für 2020!

    https://www.schwarzbachbahn.de…/Termine%202020%20sbb.pdf

    Ich habe mich ehrlich gesagt gewundert, warum der Verein jetzt in die andere Richtung baut. Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Landesdirektion darauf nur gewartet hat. Machen wir uns doch nichts vor, wenn der Verein es in 25 Jahren nicht geschafft hat, auch nur ein paar Meter Gleis nach Kohlmühle vorzustrecken, dann wird das jetzt einfach nichts mehr. Die politischen Rahmenbedingungen haben sich seitdem deutlich geändert. Die Nachwendezeit mit ihrer Euphorie und ihren finazieleln Möglichkeiten ist lange vorbei. Die Preßnitztalbahn lässt sich genau deswegen nicht (mehr) kopieren. Und auch dort war es insbesondere aus finanziellen Gründen nicht möglich, alles wieder aufzubauen. Die wird ewig ein Torso bleiben.


    Im übrigen kann man ein Naturschutzgebiet nicht mit "Ersatzpflanzungen" ersetzen. Wie kann man nur auf so einen Blödsinn kommen? Einfach mal die Begründung der Landesdirektion genau lesen.

    Da kann doch geholfen werden!


    Warum bauen wir in die andere Richtung?

    Das ist ganz schnell erklärt. Wenn man weißt, das Brett dass man bohrt ist sehr dick. Man hat also vermutlich viel Zeit... Dann überlegt man doch wie man...:

    a) … seine Mitglieder bei bester Laune halten kann, ohne auf der Stelle treten zu müssen (glaube das ist gelungen)

    b) … im Gespräch bleibt? Wie man die Zeit sinnvoll nutzt und dabei einen Mehrwert schafft. (gelingt doch, oder?)

    c) ... praktisch beweist, was einem mutmaßlich schon mal vorab abgesprochen wird? Nämlich dass man in der Lage ist, auch durchzuziehen was man vor hat! (sind wir dran)

    d) … warum nicht, wenn man entgegen der beantragten Teilstrecke die Bau- und Betriebserlaubnis für die Gesamtstrecke bekommt und die Strecke gewidmet und NICHT überbaut ist?


    Kein Mensch hat zudem behauptet wir würden etwas kopieren wollen.

    Fakt ist doch eins. Wir, und nicht nur wir sehen realistische Chancen auf Erfolg.

    Wir haben viele Fans und tolle Unterstützer und wir haben Spaß an dem was wir tun. Die Besucherzahlen sprechen für sich und nur weil es irgendjemandem nicht passt, oder er es sich nicht vorstellen kann, oder es einfach nur nicht will, werden wir nicht aufgeben. Sollte sich am Ende des Tages herausstellen das es wirklich Unmöglich ist, dann muss man leider damit leben. Bis es so weit ist, machen wir einfach weiter.


    PS: Unser Verein ist Schuldenfrei, besitzt Immobilien, andere Werte und achtet auf seine Finanzen. Ein Vergleich mit einem Verein aus dem Müglitztal wäre daher relativ weit hergeholt ;)


    Optimistische Grüße,

    Marko

    Die Wahrheit ist, 10 Meter ist zwar richtig, was nicht gesagt wurde ist, dass es sich nur um je 5 Meter links und rechts der Schienenmitte handelt. Und das auch nur dann, wenn es für den sicheren Verkehr unbedingt nötig ist. Ein Baum der 3 Meter weg steht und sicher ist muss auch nur profilfrei beschnitten werden. Es macht also keinen Sinn zu spekulieren ohne die echten Fakten zu kennen. Das gilt auch für andere Punkte der PM. Wir haben uns Jahre damit beschäftigt und lassen das geschriebene der LDS öffentlich erst einmal so stehen.


    Also keine unnötige Energie in irgendwelche Theorien verschwenden würde ich sagen.


    Grüße