1. Neues
  2. Forum
  3. Informationen
    1. Allgemeines
    2. Bimmelbahn
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Bimmelbahn-Forum
  2. Johannsen

Beiträge von Johannsen

  • Berlin: Abschied von der Linie 21

    • Johannsen
    • 17. November 2025 um 15:04
    Zitat von -ALEX-

    Die aktuelle Linienführung durch die Marktstraße und Boxhagener Straße führt leider halbwegs weiträumig an den örtlichen Verkehrsströmen, insbesondere dem Bahnhof Ostkreuz, vorbei!

    Wobei ich bis heute nicht so richtig verstanden habe, warum die alte Linienführung zum Ostkreuz nach der Wende komplett aufgegeben und abgerissen wurde. Die Endhaltestelle mit der Wendeschleife waren zwar sicher nicht optimal - aber es war halt eine Anbindung ans Ostkreuz. Aber hey, das Ostkreuz scheint für Bus und Straßenbahn eh' nicht so wichtig zu sein - M43, 347 und 194 verkehren da ja auch nur je nach Verkehrslage über's Ostkreuz...

    Gruß Jens

  • Feldbahn H0f auf 264 Quadratzentimeter

    • Johannsen
    • 5. November 2025 um 14:51
    Zitat von Dor Falk

    Servus,

    soweit ich weiß ist doch das ganze FEZ Geschichte?

    LG DF

    Nur ein falscher Buchstabe. Während man das FEZ neulich erst unter Denkmalschutz gestellt hat, ist dieser dem SEZ (Sport- und Erholungszentrum) verwehrt worden. Damit steht trotz einiger Proteste der Abriss des SEZ an. Geschlossen ist es schon seit geraumer Zeit.

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 7. Oktober 2025 um 09:46
    Zitat von guru61

    Es wäre da aber die Frage, ob die UNESCO da sich auch an den Kosten beteiligt. Wie man in Dresden sieht, ist das auch Bürde.

    Da fragt man sich, ob das nicht billiger kommt, wenn man die Bahn sanft modernisiert.

    Natürlich ist das eher eine Bürde. Es lässt kaum noch Spielraum für Veränderungen und erfordert erheblichen Aufwand um den Status quo zu erhalten. Selbst wenn es für ein derartiges Vorhaben Zuschüsse von EU und Bund geben sollte, sehe ich da im Moment eher Aktionismus als sinnvolles Vorgehen in dieser Idee.

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 6. Oktober 2025 um 16:55
    Zitat von vobri

    Immerhin hat die Idee ein real existierendes Vorbild da es schon eine auch mit Dampf betriebene Bahn gibt welche den Status eines Weltkulturerbes bekommen hat. Und für diese Strecke wurden in den letzten Jahren sogar sechs neue Zahnrad-Dampflokomotiven gebaut um den Status Quo zu erhalten.

    Hatte die Bahn auch kurzfristige - wenn auch sich schon länger abzeichnende - Existenzprobleme und einen mittelfristigen Finanzbedarf von runden 800.000.000€?

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 6. Oktober 2025 um 15:48

    Hallöchen,

    die Diskussion, ob man alles beim alten lassen sollte, oder ob man im Harz ganz groß modernisieren sollte, könnte sich vielleicht eh' bald erledigt haben:

    Schmalspurbahnen im Harz: CDU will Bewerbung als Unesco-Weltkulturerbe prüfen | MDR.DE
    Um die Zukunft der Schmalspurbahnen im Harz zu sichern, hat die CDU eine Idee ins Spiel gebracht: Die Bewerbung als Unesco-Weltkulturerbe.
    www.mdr.de

    Ich bin mir jetzt nur noch nicht so richtig sicher, ob ich lachen oder weinen soll.

    Gruß Jens

  • Betrieb der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) 2025

    • Johannsen
    • 17. September 2025 um 14:44
    Zitat von Erzgebirgsnebenbahner

    Absolut idiotensicher? Ich will ab Wernigerode mit dem Zug fahren, schaue auf die Website und öffne den Fahrplan, der in der Karte ab Wernigerode hinterlegt ist. Dann finde ich ihn da nicht, schließe den Fahrplan wieder und fahre nicht mit dem Zug.

    Das ist aber schon für Fortgeschrittene. Der Anfänger gibt früher auf:

    :/

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 5. September 2025 um 14:34
    Zitat von tobtilo

    Braucht es wirklich eine Schnellverbindung zum Gipfel? Preiswert ja, wenn man mehr Touristen oben haben will.

    Es irritiert mich bei dieser Diskussion schon eine ganze Weile, das hier im Forum der hartnäckige Widerstand gegen die Brockenbahn und den Brockentourismus im Allgemeinen vergessen zu sein scheint. Steine auf den Gleisen? Herausgesägte Schienenstücke? Der Versuch Besucherzahlen zu regulieren? Scheint alles vergessen. Das es dann der Borkenkäfer mehr oder weniger gerichtet hat, die Besucherzahlen im Harz zu "regulieren", geschenkt. Auch wenn den politischen Kräften, die diese Entwicklungen - nun ja - befeuert haben, noch ganze 3% bei den nächsten Landtagswahlen prognostiziert werden, würde ich deren Ausdauer nicht unterschätzen. Das soll jetzt kein politisches Statement sein oder werden, aber vielleicht einen etwas anderen, aber durchaus möglichen, Blickwinkel aufzeigen. Aus diesem nämlich ist die HSB, egal ob mit Dampf, Strom oder Wasserstoff, komplett verzichtbar. Leider.

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 29. August 2025 um 12:46
    Zitat von tobtilo

    Mahlzeit Jens,

    Wie meinst Du das mit Refinanzieren? Wenn es zusätzliche Fördermittel werden sollten, dann muß die HSB das ja nicht refinanzieren.

    VG Tilo

    Hallo,

    ja, refinanzieren ist doof ausgedrückt. Aber selbst wenn der Brocken erheblich an Anziehungskraft gewinnen würde, bliebe der Harz an sich "Sorgenkind". Auch die riesigen Summen von denen die Rede ist, werden den Harztourismus nicht mehr auf das ehemalige Niveau heben können. Wieviel Tourismus müsste man generieren, um aus den investierten Summen einen gewissen "Gewinn" (nicht nur finanzieller Art) ziehen zu können? Auch wenn die momentanen Übernachtungszahlen recht ordentlich aussehen, die durchschnittliche Verweildauer im Harz liegt bei drei Übernachtungen. Bedeutet für mich: Altstadt, Brocken, Hexentanzplatz oder Rübeländer Höhlen. Oder drei Tage Hasselfelde mit Harzdrenalin und Westernstadt. Es müsste sich Flächendeckend etwas tun. Aber hilft der teure Neustart der HSB z.B. den Orten an der Harzquerbahn? Also hätte meine Frage lauten müssen: was bekommt der Harz von den Investitionen zurück?

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 29. August 2025 um 11:42
    Zitat von Uweloreto

    Nur Schönmalerei vom Landrat und kein Wort zu den (finanziellen) Herausforderungen bei der HSB und auf dem Brocken.

    Mit den Zahlen schafft der MDR etwas Abhilfe.

    Harz: Ohne Mittel von Ländern, steht "Existenz der HSB möglicherweise infrage" | MDR.DE
    Die HSB benötigen dreistellige Millionenbeträge für die Sanierung und Modernisierung. Gespräche mit Sachsen-Anhalt und Thüringen laufen, um die Zukunft der…
    www.mdr.de

    Ich kann das allerdings kaum nachvollziehen. Denn: 15 Mio.€ Umsatz plus 15 Mio.€ aus dem Verkehrsvertag plus 8 Mio.€ zusätzliche Zuschüsse und dabei etwa 5,6 Mio.€ Defizit bei 1,14 Mio. beförderten Fahrgäste sollen Investitionen im dreistelligen Millionenbereich rechtfertigen? Wie groß müsste da allein die Steigerung der Fahrgastzahlen sein - und welches Potential dafür sieht man eigentlich? In welchem Zeitraum soll sich die Investition refinanzieren? Der nächste Punkt der mich leicht schaudern lässt, ist der Zeitrahmen der im Bericht genannt wird. Auch wenn völlig klar ist, das man von heute auf morgen nicht viel machen kann, wird "eine Sanierung über mehrere Jahre" schlicht zu spät kommen. Der Gedanke, das waren vom Landkreis gut investierte 3,5 Mio.€ um lang gehegte Wünsche des Nationalparks zu erfüllen, nagt weiter an mir.

    Gruß Jens

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • Johannsen
    • 18. August 2025 um 12:21
    Zitat von Mirko

    Ob ökologisch oder ökonomisch, es gilt einfach eins: Wer sich nicht weiterentwickelt und anpasst, stirbt aus.

    ...und genau diese Erkenntnis kommt für meine Begriffe zu spät. Auch ob Michaels wirklich guter Argumente bin ich nach wie vor überzeugt, das es ein krasses Missverhältnis zwischen Investitionskosten, Zeitfaktor und dem, was man erreichen kann und will, gibt. Wenn man es optimistisch betrachtet, dürfte bei derzeitiger Finanzlage und dem benötigten Zeitaufwand (entscheiden, ausschreiben, beschaffen, zulassen, in Betrieb nehmen) wieder so viel Wald nachgewachsen sein, das der Brockentourismus quasi von alleine wieder läuft. Pessimistisch gesehen, ist die Natur da oben auf einige Zeit so kaputt, das ein neues Brockenkonzept quasi von jetzt auf gleich umgesetzt werden müsste (inklusive HSB) um positive Effekte zu sehen.

    Gruß Jens

Euro-Scheine und -Münzen

Wir brauchen deine Unterstützung!

Dieses Forum finanziert sich nur durch Spenden der Benutzer und verzichtet auf das Schalten von Werbung. Bitte hilf uns, die Kosten für den Betrieb zu decken! Deine Spende ist per Banküberweisung oder per PayPal möglich und kann auch anonym erfolgen. Mehr Informationen ...

  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
  4. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.15