EM295 - danke, Kay. Bei dem seltsamen Titel "Für Modelleisenbahner der größeren Spurweiten" ist es kein Wunder, dass ich den Artikel nicht im Jahresinhaltsverzeichnis gefunden habe ...
Martin
EM295 - danke, Kay. Bei dem seltsamen Titel "Für Modelleisenbahner der größeren Spurweiten" ist es kein Wunder, dass ich den Artikel nicht im Jahresinhaltsverzeichnis gefunden habe ...
Martin
... Werkbahn der Tonwerke Dommitzsch ...
Das kann durchaus sein. Auf den alten Landkarten bei susudata.de kann man sie noch erahnen, die Kreuzung muss südlich vom Töpferweg gewesen sein. Die Werkbahn führte wohl am Straßenrand des Dahlberger Wegs zur Tongrube am Waldrand Ich meinte, es wäre mehr nach Oschatz zu gewesen, aber da war ich vermutlich auf dem Holzweg.
Martin
Ganz dunkel erinnere ich mich an einen Beitrag im "Modelleisenbahner" irgendwann in den 1980ern, wo eine Kreuzung einer Feld- oder Werkbahn mit einer anderen Strecke vorgestellt wurde in der Art, wie sie kloetze oben beschreibt. Also Feldbahnschienen unterbrochen und etwas höher als die ununterbrochenen Schienen der Reichsbahnstrecke. Dazu gab es auch Fotos. Vielleicht finde ich ihn ja irgendwann mal wieder und kann dann das vollständige Zitat hier angeben ...
Martin
PS: Habe zwar noch nicht gefunden, was ich eigentlich suchte, aber ich möchte trotzdem schon mal auf Heft 6/87, Seite 21 verweisen, wo eine Kreuzung einer 500 mm-Werkbahn mit einem normalspurigen Anschlussgleis beschrieben wird.
... ich habe kein Problem damit wenn die HSB elektrifiziert wird ...
Ich auch nicht. Die Idee ist ja schon über 100 Jahre alt, jedenfalls für die NWE. Wenn man moderne Elektrotechnik unter einer nostalgischen Haube verpackt, mag das sogar auf Touristen attraktiv wirken.
Aber am wichtigsten ist doch, dass sich die Politik zur Eisenbahn bekennt.
Martin
Konsequenterweise müsste es TGL-0408 (orange) sein, das waren ja mal Rangierloks der DR, und die malte mit dem TGL-Farbkasten ![]()
Aber wenn du den Farbton nicht genau triffst - etwas heller dürfte kein Problem sein, die Farben blichen ja im Lauf der Zeit etwas aus.
Martin
217 055 - ich fürchte, weil solche "verschränkten Konstruktionen" handwerklich und als Einzelstücke hergestellt werden müssen, sind ihrer Anzahl enge Grenzen gesetzt. Das macht man eben nur, wenn man muss.
Das Bild ist dasselbe wie im Klein- und Privatbahnarchiv oder wenigstens fast. Der "Kasten" ist die Verkleidung für den nachträglich montierten Holzgasgenerator, der nebst der verlängerten Plattform übrigens den Schwerpunkt ungünstig beeinflusst haben soll. Da standen nämlich bei starkem Verkehr auch noch Fahrgäste.
Man schrieb (Rammelt, Fiebig & Preuß 1989, S. 237), der Bus sei zu einem einstöckigen Fahrzeug umgebaut worden, nachdem er einmal wegen Überlastung umgefallen war.
Martin
V 100 auf 750 mm Spurweite? Wäre ein exotisches Projekt. Das gab es in 1:1 schon nicht, wahrscheinlich hätten die Gleise das nicht auf Dauer getragen, es wäre auf über 10 t Achsfahrmasse hinausgelaufen. Ich hätte fast gesagt, es würde überdies eine sehr wackelige Affäre, aber die Rollwagen mit aufgebockten Regelspurwagen hatten ja auch recht hohe Schwerpunkte.
Aber die große Lok mit ein paar sächsischen "Klassen" wäre ein putziger Anblick. Sie sieht ja schon auf Meterspur gewaltig aus. Mit Rollfahrzeugen möchte es wiederum gehen. Vielleicht erbarmt sich jemand mit einer künstlerischen Ader und bastelt ein hypothetisches Bild?
Martin
... Eisenoxid ...
... wäre natürlich noch dichter und damit besser als Ballast (übrigens bekommen Ziegel u.a. davon ihre rote Farbe). Von sonstigen Schwermetalloxiden will ich mal nicht anfangen ![]()
Aber um Ziegelgrus zu erhalten, würde ich auch lieber einen alten Backstein zerkleinern. Am besten in einem alten Sack, damit die Splitter nicht durch die Gegend fliegen, na ja, ihr wisst schon ... Dann kann ich auch noch die passende Körnung heraussieben.
Martin
der VT 133 511 gibt mir weiterhin Rätsel auf.
Laut Klein- und Privatbahnarchiv (Transpress) soll es tatsächlich ein umgebauter Berliner Doppelstockbus gewesen sein, der erst auf der Gardelegen-Haldenslebener Bahn, dann auf dem Stummel Wegenstedt-Calvörde und dann wieder bei Haldensleben im Einsatz war und angeblich 1957 ausgemustert wurde. Kann natürlich sein, dass sich in den 30 Jahren seit Erscheinen der Bücher neue Erkenntnisse ergeben haben ...
Martin