Beiträge von Danilo Pietzsch

    Heute nochmals einige Bilder als Zusammenfassung der Bauarbeiten im Lößnitzgrund bzw. zum Vergleich mit den Aufnahmen der letzten Tage.



    Im Hp Lößnitzgrund wurde die angeschüttete Bahnsteigkante nach dem Stopfen wiederhergestellt. Dabei wurde dort der seitlich liegende Schotter zum Verfüllen der beim Stopfen entstandenen Löcher in die Gleismitte geschüttet und verteilt, sodaß ein ordentliches Gleisbett entstand.
    Direkt unterhalb des Hp Lößnitzgrund ist ein Stück Gleis im Wald, das vor der Bearbeitung voller Laub und Erde bis hoch zum Schienenkopf war. Durch das Stopfen sind dort zwischen den Schwellen Löcher entstanden, die statt Schotter eigentlich nur Erde im Gleisbett zeigten. Auch der wenige zum Teil als Fahrweg für den Bagger genutzte Neuschotter hat in dem durch Regen lehmigen Boden kaum zur gewünschten Wirkung einer gestopften Schotterbettung geführt. Auch nachdem der Bürstenwagen über den Bereich gefahren war, war nur noch Erde über den Schwellen zu sehen. Das Problem hätte wahrscheinlich nur durch eine Kompletterneuerung der Bettung beseitigt werden können. Die Schwellen liegen weiterhin statt im Schotter unter einer Erdschicht verdeckt, die zur weiteren Zersetzung führt. Und im Herbst wird neues Laub weitere Schichten darüberlegen. Das Ausbaggern und Erneuern hätte aber nicht in nur einer Woche Sperrung gemacht werden können. Es wird also irgendwann weitere Reparaturen geben müssen.
    Etwas weiter unterhalb wurde ein Schienenstück ausgetauscht. Der Bauzug war am Freitag mit dem Auffüllen von Schotter im gestopften Bereich und mit dem Abtransport der Altschwellen und Kleineisen beschäftigt. Nach dem der Bürstenwagen über diesen Gleisabschnitt gefahren war sah es dort fast wie ein Neubau aus. Es war aber auch hier reichlich Erde im Schotterbett.
    Am E-Werk wurden ebenfalls einige Schwellen im Gleisbereich komplett gewechselt, der nach dem Stopfen und nach dem Profilieren auch sehr neu wirkte.
    Auch unterhalb des Übergangs am E-Werk war das Gleis gestopft und profiliert.
    An der Brücke der Lößnitzgrundstrasse war das Gleis gestopft. Dort war aber wegen der Spurschiene keine Profilierung möglich, so daß solche Bereiche nicht sehr schön aussahen. Den überwiegenden Anteil von Erde zwischen den Schwellen sieht man sehr gut an den durch Regen ausgeweiteten Löchern vom Stopfen. Die roten Punkte waren fast auf dem gesamten Bauabschnitt zu sehen. Damit wurde der Standort der verdeckt liegenden Schwellen zum Stopfen markiert. In der Erde oder unter dem Neuschotter waren die Schwellen meist nicht zu erkennen.
    Am Freitag abend war die Stopfmaschine in der Nähe der Grundmühle eingesetzt. Dort ist das Gleisbett stark verunkrautet. Nach dem Profilieren mit dem Bürstenwagen war das Gleis wieder freigelegt. Nur hinten an der Kurve mit der Spurschiene sieht man noch das Unkraut im Gleis.
    Insgesamt ist zu sagen, daß das Gleis zwar wieder befahrbar gemacht wurde, aber keine dauerhafte Sicherung des Zustandes erreicht wurde. Die BVO hat aber sicher mehr in die Instandhaltung ihrer Bahn investiert als die DB AG in den letzten Jahren. Die Schilder der Lf-Stelle sind ebenfalls schon entfernt worden, es kann also jetzt mit 25 km/h statt nur mit 10 km/h durch den unteren Lößnitzgrund gefahren werden. Dadurch ergeben sich rechnerisch bei 1,3 km Länge schon fast 5 min Fahrzeitgewinn.
    Seit Freitag liegen im Bhf. Radebeul-Ost auch die neuen Flyer der Lößnitzgrundbahn aus. Auf dem Titelbild ist 99 1778 mit einem Zug aus Saugluftwagen mit DB-Logo auf dem Damm Dippelsdorfer Teich zu sehen (wie auf Webseite). Innen und hinten sind Bilder von 99 582 und 99 713 auf der Kreuzung am Weißen Roß mit DR-Wagen auf Sonderfahrt eingefügt. Der Tarif und der Fahrplan sind auch auf der Webseite http://www.loessnitzgrundbahn.de abgedruckt. Inzwischen stehen auch alle Reko-Druckluftwagen mit neuem Logo neben dem Bahnsteig oder neben der Werkstatt abgestellt. Die Altbauwagen werden nächste Woche gereinigt und teilweise neu beklebt.


    Wenn ich am Montag wieder Zeit habe werde ich auch noch von der Eröffnung Fotos machen.


    Tschüß,
    Danilo

    Wie ich heute aus zuverlässiger Quelle gehört habe, sind am letzten Wochenende einige "Fans" auch in Freital-Hainsberg unterwegs gewesen. Dabei wurden an der gegenüber dem Bahnsteig stehenden Museumslok 99 1790 zwei angeschweißte Schilder abgemeisselt und entwendet. Diese "Fans" werden sicher sehr stolz sein, diese Schilder zu besitzen.
    Ich hoffe, daß durch solche Aktionen die Mitglieder der IG Weißeritztalbahn, die diese Lok pflegen, nicht die Freude an der noch bevorstehenden großen Arbeit verlieren. Die Stimmung gegenüber den gelegentlich vorbeischauenden Eisenbahnfans wird dadurch bestimmt nicht besser und man wird sich wahrscheinlich überlegen, was man in Zukunft noch "nur für die Fans" tut.


    Tschüß,
    Danilo

    Heute Nachmittag waren schon weitere Wagen mit Logos versehen worden.
    In einer Reihe standen diese Wagen vor der Werkstatt, ganz vorn noch einige Wagen zur Reinigung, die vorher auf einem anderen Gleis abgestellt waren, ganz rechts der KB 970-407 und dahinter die Druckluft - Altbauwagen und die Saugluftwagen. Hinter der Werkstatt kann man die abgestellten 99 1778 und 99 1779 erkennen. Die Altbauwagen werden übrigens nächste Woche gereinigt und teilweise neu beklebt.


    Ich bin auch wieder im Lößnitzgrund unterwegs gewesen. Am Hp Lößnitzgrund war die Stopfmaschine gerade dabei mit ihrem Meßrad die zu stopfende Strecke abzutasten. Wie zu hören war wurden am Vormittag schon ca. 900 m Gleis am Damm zum Dippelsdorfer Teich neu gestopft. Nach der Meßfahrt wurde dann mit dem Stopfen begonnen.



    Die Stopfmaschine hat vor dem Meßrad eine Kralle, mit welcher der Schienenkopf eingehakt und angehoben wird. Dann wird die Stopfeinheit zwischen die Schwellen gedrückt und rüttelt den Schotter unter den angehobenen Schwellen fest. Das Stopfen wird mehrmals pro Schwelle gemacht, trotzdem ist das Tempo der Vorwärtsfahrt ziemlich hoch. Weitere Bilder aus dem Hp Lößnitzgrund sind hier und hier.


    Weiter unten nahe der Grundmühle wurden letzte Schwellen eingebaut und einige Schienenstöße geschweißt.


    Am Hp Weißes Roß wurden zum Mittag neue Hinweisschilder angebracht:



    Damit wird das Logo der „Lößnitzgrundbahn“ jetzt auch zum Stadtbild von Radebeul gehören und nicht nur auf den Wagen zu sehen sein.


    In Radebeul-Ost angekommen war der Bagger gerade dabei, den Schotterwagen neu zu beladen. Der Zug wird noch Schotter zu den Stellen bringen, die neu gestopft werden sollen. Auch im Hp Lößnitzgrund muß nochmal nachgeschottert werden. Danach soll der Schotter im Gleis mit einem Bürstenwagen noch verteilt und profiliert werden.


    Soviel für heute, morgen wird wahrscheinlich nichts wesentlich Neues passieren, da das Meiste nun schon in Arbeit ist.


    Tschüß,
    Danilo

    Heute morgen 8:00 Uhr war die TRR1 mit ihren beiden HHw - Wagen wieder in Radebeul-Ost beim Rangieren zu sehen. Die 99 1777 wurde gestern im Schuppen ausgewaschen und heute im Austausch mit der 99 1761 in die Werkstatt rangiert.


    Als ich kurz nach 10 Uhr wieder in Radebeul war, waren die ersten Wagen gerade mit BVO-Logos in der Mitte der Seitenwände und Schriftzügen „Lößnitzgrundbahn“ groß auf Seiten und klein auf Stirnwänden versehen.



    Die ersten Wagen mit neuem Logo KB 970-448, KB 970-589, KD 974-508. Rechts steht KD 974-507. Beim KD 974-508 ist das Logo bisher nur auf dieser Seite angebracht, da der Platz neben der Ladetür auf der anderen Seite zu kurz ist. Das selbe Problem müsste eigentlich auch bei dem „Fichtelbergbahn“ – Logo aufgetreten sein.



    Der Wagen KB 970-361 hat auch die neuen Logos, das BVO-Logo ist aber oben abgeschnitten, da bei 7-fenstrigen Rekowagen dort nicht der gleiche Platz wie bei 6- oder 8-fenstrigen Wagen ist.


    Tschüß,
    Danilo

    Obwohl ich am Vormittag bei der Bergfahrt des Spritzzuges im Lößnitzgrund keine Spuren des Sprühens gesehen habe, scheint der Zug nur in einer Richtung unterwegs gewesen zu sein. Deshalb wird mein Warten auf die Talfahrt bis jetzt (ca. 20:00 Uhr) vergebens gewesen sein.
    Nachdem ich am Nachmittag Richtung Lößnitzgrund und Moritzburg unterwegs war ist mir aufgefallen, daß das Fahrzeug mit Anhänger der Spritz-Firma nicht mehr neben dem Schotterhaufen in Radebeul-Ost stand. Dort befanden sich noch am Vormittag die Chemikalienbehälter und soweit ich sehen konnte auch die Verpflegung der beiden Mitarbeiter. Wie der Fahrer ohne den Spritzzug zurückkam, bzw. wann der Einsatz beendet war kann ich mir nicht erklären. Ich hoffe, daß es keine Probleme an der Strecke gab, sondern alles noch planmäßig lief.


    Im Fimenauto lag übrigens auch ein Tourenplan für diese Woche, darauf stand ein Einsatz am 16.06. auf 19 km Strecke Radebeul-Ost - Radeburg und am 17.06. ebenfalls 19 km auf der SOEG ab Zittau-Vorstadt.


    Morgen werde ich sicher erfahren, wie die Fahrt war.


    Tschüß für heute,
    Danilo

    Nachdem ich am Vormittag den Spritzzug im Bahnhof fotografiert habe bin ich nach dem Mittag durch den Lößnitzgrund gegangen, um den Zug bei der Arbeit zu sehen. Ich bin dabei auch wieder am E-Werk vorbeigekommen, die Schwellen waren gerade gewechselt, der Bagger und das Schweißgerät standen noch in der Nähe im Gleis.



    Ich bin deshalb mit dem SEV von Hp Lößnitzgrund bis nach Moritzburg gefahren. Doch auch dort war der Spritzzug ca. 13:25 noch nicht durchgefahren.
    Aber gerade wurde die Stopfmaschine aus Erfurt gebracht.



    Nachdem ich einige Fotos gemacht habe, und im Bahnhof niemand über die Rückfahrtzeiten des Spritzzuges Bescheid wusste (Kein Zugleiter im Bahnhof, Zugführer auf Spritzzug "führte sich selbst"), fuhr ich mit dem SEV wieder nach Radebeul-Ost. Im Bahnhof wurden heute weitere Wagen gereinigt, teilweise wurden auch bei den anderen Saugluft- und Druckluftwagen vorhandene DB-Logos und Anschriften entfernt. Es gibt aber noch keine neuen Logos zu sehen.


    Tschüß,
    Danilo


    Edit: Schreibfehler

    Heute wurde zwischen 8 und 9 Uhr mit den HHw-Wagen und der TRR 1 ein Spritzzug zusammengestellt. Dazu wurde ein 3000 Liter Behälter mit Untergestell und mit einer Pumpe auf den HHw aufgestellt und Spritzdüsen am Wagenende angebracht. Danach wurden die Bahnhofsgleise behandelt.



    Nach dem Befahren ging es an den Wasserkran zum Nachfassen und dann gegen 10 Uhr auf die Strecke nach Radeburg. Gespritzt wird bei talwärts geschobenem Spritzgerät. Es soll nur diese eine Spritzfahrt stattfinden.


    Bei der Fahrt wurde auch das zweiachsiges Untergestell eines sächsischen Personenwagens nach Radeburg geschoben. Der Wagenkasten soll demnächst wieder aufgesetzt werden.


    Tschüß,
    Danilo

    Die BVO hat die Strecke Radebeul-Ost – Radeburg komplett (Immobilien, Strecke und Fahrzeuge), die WAS Freital-Potschappel und den Bahnhofsbereich mit Immobilien und Fahrzeugen in Freital-Hainsberg übernommen. Die Strecke der Weißeritztalbahn (und die Immobilien entlang der Strecke?) gehört noch der DB Netz, weitergehende Verträge werden wahrscheinlich erst abgeschlossen, wenn die Finanzierung des Wiederaufbaus geklärt ist und die Gelder auch wirklich zur Verfügung stehen.


    Damit sind also alle hier beheimateten Schmalspur-Fahrzeuge von DB Regio an die BVO gegangen. Ebenfalls an die BVO gingen die Fahrzeuge des DB Museums: 99 713 aus Radebeul, 99 564 und die DR-Traditionswagen, die derzeit noch in Dippoldiswalde stehen. Nicht übernommen wurde die durch BRG/SSB angemietete 99 1715 der GbR aus Wilsdruff.


    Derzeit sind die Druckluftloks 99 1761, 99 1777 und 99 1789 betriebsfähig in Radebeul-Ost im Schuppen bzw. Werkstatt untergestellt. Die Loks tragen keine „Deutsche Bahn“ - Schilder mehr. In der Werkstatt ist außerdem 99 1608 mit Schildern „Deutsche Reichsbahn“ abgestellt. Im Schuppen vorn steht 99 713 ohne Schilder.
    Die Saugluftloks 99 1778 und 1779 stehen konserviert, teilweise schon einiger Teile beraubt hinter der Werkstatt.


    Momentan sind folgende Wagen in Radebeul abgestellt:


    Saugluft:
    KB 970-512, KD 974-370, KB 970-281, KD 974-379, KB 970-267, -591 -624, -273, -564, KD 974-377, davon haben die ersten Schäden bzw. keine Fristen mehr, die letzten 5 Wagen waren bei den Abschiedszügen am 10.6. eingesetzt.


    Druckluft-Altbau:
    KB 970-557 „DR“, -575, -280, -565 „DR“, -433 „DR“, -521, -516, wobei diese Wagen vorerst nicht mit dem „Lößnitzgrundbahn“ - Logo versehen werden und evtl. in DR – Form erhalten bleiben oder umgestaltet werden könnten.


    Druckluft-Reko:
    Ab morgen erfolgt die Reinigung und Beklebung mit neuen Logos bei den Wagen, die heute durch TRR 1 vor die Werkstatt rangiert wurden: KD 974-508, KB 970-589, -448, -361, -KD 974-507, KB 970-517, -407, -264, -410, KD 974-502. Dabei wird vorerst keine Neulackierung der Wagen erfolgen, sodaß die Grüntöne weiterhin sehr unterschiedlich ausfallen werden, teilweise schon auf demselben Wagen. Diese Wagen sollen die ersten Garnituren bilden, sodaß auch zur Eröffnung der Minister das neue „Lößnitzgrundbahn“ - Logo schon auf den Wagen sehen kann.
    Weiterhin sind in Radebeul KB 970-523, -515, -605, -620, -513 vorhanden.


    Weitere Wagen von TRR, VMD und BRG?-Reinigungspersonal sind ebenfalls noch in Radebeul abgestellt.


    In Radeburg ist momentan die sächsische Wagengarnitur mit Packwagen und ein Güterwagen OOw. Die TRR hat am Freitag eine bereits länger geplante Charterfahrt für Tschernobyl-Kinder. Dazu wird die Streckensperrung als Baugleis bis Friedewald zurückgezogen.


    Die Vorhaben zur Werkstatthalle Radebeul und der Umgestaltung Moritzburg werden erst am 21.6. der Öffentlichkeit präsentiert. Bis zur Eröffnung sind noch einige Bauarbeiten im Lößnitzgrund zu erledigen. Ich werde davon auch wieder einige Bilder machen und hier einfügen.


    Tschüß,
    Danilo

    Die gestrigen Abschiedszüge waren nochmal gut genutzt, zur Mittagszeit viele Touristen die abends zurückfuhren und zwischendurch noch größere Busgruppen bzw. die heimfahrenden Schüler Richtung Radeburg. Auch beim letzten planmäßigen Zug nach Radebeul mit 99 1608 stiegen unterwegs einige Leute zu. Bei diesem Zug war aber die Eisenbahn-Fangemeinde am stärksten vertreten, einige sind wie ich schon vorher mehrfach mitgefahren.
    Die 99 1713 fuhr außerplanmäßig mit einigen Traditionswagen von Moritzburg 17:40 nach Radeburg und kam gegen 19:40 nach Radebeul zurück.
    Hier noch die Links zu einigen Bildern:


    99 1713 beim Umsetzen in Moritzburg
    99 1713 vor Rückfahrt in Moritzburg
    99 1608 und 99 1713 vor Abfahrt nach Moritzburg mit 2 Zugteilen


    Heute morgen wurde schon ab 7:00 im Bahnhof mit der TRR 1 rangiert. Die Druckluftwagengarnitur wurde von der ehemaligen Umladerampe neben die Werkstatt geschoben. Die zwei HHw wurden mit dem gestern aus Freital gebrachten Schotterwagen PRESS 97-24-05 gekuppelt (jeweils einer an jedem Ende) und ab 8:30 mit gerade angeliefertem Schotter beladen. Dazu war ein Bagger vom Gleisbau Bautzen eingesetzt.




    Der Schotter wird in Friedewald am Damm zum Dippelsdorfer Teich und dann im Lößnitzgrund in der Lf-Stellen verteilt, danach sollen Schwellen und Schienen gewechselt werden. Weiterhin wird die Erfurter Stopfmaschine eingesetzt und ein Unkraut-Sprengzug soll die Strecke befahren. Die Lf-Stelle zwischen Friedewald Hp und Friedewald Bad wird nicht bearbeitet.


    Der SEV wird von der RVD gefahren mit einem Schild beim Fahrer: "Schienenersatzverkehr" und BVO-Symbol, Zielort ("Moritzburg, Radeburg bzw. Radebeul-Ost") und darunter steht noch "im Auftrag der BVO-Bahn GmbH".


    Tschüß,
    Danilo


    Edit: Überschrift geändert, Bilder eingefügt, das optimale Erscheinungsbild hat etwas länger gedauert, darum mehrere Editierversuche