Beiträge von Michael89

    Hallo,


    ich finde es eher überraschend dass man für die Entscheidung 4 Wochen gebraucht hat. Ich vermute aber mal der Zug verkehrt ohnehin nur an Schultagen? Vielleicht hat man dass dann erst mal laufen lassen mit der Perspektive dass es ja nächste Woche theoretisch weiter gehen sollte und zwischendrin ja nicht allzu viele Schultage waren.


    Gruß Michael

    Hallo Klaus,


    die Halberstädter VT sind untereinander als echte Doppeltraktion einsetzbar. Ob das im vorliegenden konkreten Fall tatsächlich gemacht wurde ist die andere Frage da eine Traktionsfähigkeit mit den vorhandenen Altbau-VT nicht gegeben ist und daher im täglichen Betrieb bei den 2 Zügen die mit 2 VT geführt werden in der Regel nur mechanisch und Druckluft gekuppelt wird (auch weil es da nur kurze Strecken sind).


    Edit: Habe gerade noch mal nachgeschaut, die Schlepplastentafel der HSB nennt für die Halberstädter VT im Abschnitt Drei-Annen-Hohne bis Schierke 30t, das reicht nicht für einen 2. VT. Das bedeutet dass man hier tatsächlich in Doppeltraktion gefahren sein muss.

    Bei den beiden "regulären" Zügen mit 2 VT (einmal morgens Nordhausen-Ilfeld, einmal vormittags Stiege - Eisfelder-Talmühle) fährt man tatsächlich aber zumeist nicht in Traktion, weil das in Kombination mit einem Fischstäbchen eh nicht funktioniert und in den flachen Abschnitten bzw. bergab auch geschleppt funktioniert. Hier sind aber auch 2 Triebfahrzeugführer vorhanden.


    Gruß Michael

    Hallo,

    Oder mit dem vorhandenen Park alle Register ziehen?

    was ich an der Stelle noch nicht verstanden habe, warum hat man nicht schon länger mal von einer der vorhandenen abgestellten Loks den Kessel runter genommen und arbeitet Diesen als Tauschteil auf, sodass eine Lok mit abgelaufener Kesselfrist diesen Kessel erhalten kann um damit die anderen Fristen weiter fahren zu können. Ich habe mal gelesen dass man das bei der SDG mit dem Babelsbergern so handhabt?


    Gruß Michael

    Hallo Achim,

    Das bringt mich mal zu der Frage, wozu der Lokschuppen in Illfeld eigentlich in früheren Zeiten diente? War das immer ein Schuppen zum Abstellen, oder war hier zu NWE-Zeiten oder zu frühen DR-Zeiten auch mal eine Planlok stationiert?

    der Schuppen in Ilfeld wurde meines Wissens erst in den 30er oder 40er Jahren errichtet. Die NWE war ja wie man dem neuen Buch von Jürgen Steimecke entnehmen kann relativ stark eingebunden in Material und Personaltransporte der örtlichen Rüstungsindustrie (Mittelbau Dora und Anderes).


    Die DR hat ihn dann unter Anderem zum Abstellen der sächsischen 1M genutzt.


    Gruß Michael

    Hallo,


    in Gernrode dürfte von dem (betriebsfähigen) Material aktuell nichts vorhanden sein, das wird in der Regel zu Beginn der jährlichen Betriebsruhe nach Wernigerode überführt. Wie die Handhabung in Nordhausen ist weiß ich nicht, allerdings ist hier ja zumindest mit VT durchgängig Betrieb.


    Gruß Michael