Beiträge von gosaubahner
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Die Mariazellerbahn ist nicht nur ein geeignetes Vorbild für den Harz, sondern auch für die mit Dampf betriebenen 750 mm Schmalspurbahnen in Sachsen. Da ist ja auch das Geld ziemlich knapp geworden.
Vielleicht kann dem (Bahn-)Entwicklungsland Deutschland ja im High-Tech Land Taiwan (vielleicht kennen ja manche TSMC und was die so machen) ausgeholfen werden, dort werden gerade neue Diesellokbespannte Wendezüge gebaut:
阿里山林業鐵路及文化資產管理處Alishan Forest Railway and Cultural Heritage Office【第二批,#森里號 陸運準備👷】 早上衝完海拔2451的瑞雪, 深夜迎接第二批森里號列車回嘉, 小編的一天相當充實。😅 (怎麼有種跨年夜的感覺) 明天早上, 森里號編組就要再+1了🥳 #林業保育署阿里山林鐵 #森里號 #EVI #AlishanForestRailwaywww.facebook.com -
vielen Dank für deine Mühe. Ob davon noch welche existieren? Wenn ich es recht in Erinnerung habe (kann jetzt nicht nachschauen) müssten 7 Stück der Rf6 1943/44 in die Rbd Wien abgegeben worden sein.
In Österreich dürften alle sächsischen Rollwagen um 1995-2000 verschrottet worden sein, denn es gab zu diesem Zeitpunkt durch die Auflassung des Güterverkehrs auf den ÖBB-Schmalspurbahnen einen großen Überbestand und viele neue Rollwagen, die gerade einmal 10-15 Jahre alt waren.
In den 90ern waren manche im Alter von 70-80 Jahren noch in Verwendung, z. B. als Werkstatt-Rollwagen: https://www.flickr.com/photos/p760/53…177720319412565
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Als jemand, der beruflich mit Politik zu tun hat, hab ich leider das Bauchgefühl, dass bzgl des Wiederaufbaus "irgendwo der Hund drin ist". Natürlich auf der politischen Ebene, also auf der Ebene des Eigentümers – nicht bei euch.
Fakt ist leider, dass es keinen seriösen Plan des Landes für einen funktionierenden Hochwasserschutz im oberen Pinzgau gibt. Es gab vor nicht so langer Zeit eine Ausarbeitung der ETH Zürich, die basierend auf den Ereignissen der Vergangenheit einschneidende Maßnahmen an verschiedenen Stellen mit massiven Rückhaltebecken, hohen Dämmen, Druckleitungen ins Zillertal und sogar einer Staumauer gleich hinter dem jetzigen Bahnhof Krimml vorgeschlagen hat. Die Maßnahmen dürften tatsächlich die einzige Möglichkeit sein, großflächige Überschwemmungen aufzuhalten, aber sie würden unter anderem den Bahnbetrieb der Pinzgauer Lokalbahn spätestens hinter Neukirchen nur noch mit extremen Durchlassbauwerken ermöglichen, eine Verlängerung zu den Wasserfällen ohne einen Tunnel unmöglich machen. Abgesehen davon sind die Kosten enorm.
In der Zwischenzeit hat man aber schon wieder Fakten gesetzt und mitten in Überschwemmungsgebiete neue Gebäude gebaut, wie z. B. in Sichtweite der Haltestelle Rettenbach. Das ist selbst für Hartgesottene, die die Methoden in der Region kennen, ein neuer "Meilenstein".
Zum Vergleich ein Bild aus 2021, das Gebäude befindet sich in der Bildmitte, existierte damals natürlich noch nicht. Der Aufnahmestandort des obigen Bildes ist die Brücke rechts über die Salzach. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hat sich das Wasser schon wieder ein Stück zurückgezogen gehabt, es spiegelt nicht den Höchststand wieder. Die B165 links im Bild ist zu diesem Zeitpunkt noch immer überflutet, es gab zu diesem Zeitpunkt nur einen schmalen Güterweg, der über den Pass Thurn befahren werden musste, um in den oberen Pinzgau zu kommen.
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Bitte das beachten beim Einstellen das Inhalte für ALLE sichtbar sind, Danke.
Der Link ist für alle lesbar, das wurde extra getestet.
Alternativ kann man auch hier einfach zum Beitrag vom 12.12.2025 um 8:34 runterscrollen: https://www.facebook.com/gottfried.auer.7
Schade, dass es nicht um die grauenhafte "Qualität" aus Meiningen (alleine die Schweißnähte sind unglaublich, dass man sich so etwas an den Kunden ausliefern getraut) geht, sondern um Banalitäten rund um Facebook.
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Hier gibt es noch einige Bilder zur "Qualität" der Arbeit aus Meiningen, bei der es noch dazu zu starken Verzögerungen in der Abwicklung kam:
Gottfried AuerRückblick auf das erste September-Wochenende: So sehr mich die zumeist schwarz-roten Gleiskollosse bei den Dampfloktagen in Meiningen auch heuer wieder…www.facebook.com -
Das kann ich nicht beurteilen, ob das ZB-seitig vorgesehen war. Ich kenne auch nur die Grafik.
Es gab auch die Idee von einem Waidhofener Konditor, die Triebwagen in Akkuzüge umzubauen.
Mit dem Wiederaufbau wird es auch noch längere Zeit nichts werden:
Pinzgaubahn: Warum es keinen Zeitplan für den Wiederaufbau gibtDie Elektrifizierung der Strecke und neues Wagenmaterial kommen frühestens ab 2031.www.sn.at -
Danke für den Link zu den tollen Aufnahmen der Hedjazbahn. Würde mich mal interessieren, wie es da heute nach dem jahrelangen Krieg aussieht und ob jemals die Chance besteht, daß zumindest auf einem Teilstück wieder ein Zug fährt. Ist natürlich die Frage, ob von den Fahrzeugen überhaupt noch was übrig ist.
Das wäre tatsächlich interessant, aber die unruhige Zeit war seit 2000 länger als die friedlichen Jahre.
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am 19. Dezember 2025 werden die Batterietriebwagen und die Ladeinfrastruktur offiziell eingeweiht.
Fahren denn bis dahin noch Dieseltriebwagen?
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Schwechat hat aber nichts mit dem besagten Verein zu tun. Franz ist da völlig raus und Stefan lebt ja leider nicht mehr.
Es war die Webseite des "Vereins zur Förderung von Klein- und Lokalbahnen", und dort ist zu lesen:
ZitatZur Zeit ist unser Museum nur virtuell. Das liegt aber nicht an einer Pandemie, sondern an einem Rechtsstreit mit einem unserer Vertragspartner. Das Museum war seit 1985 eine Kooperation zwischen dem NÖ Lokalbahnmuseum, dem Verband der Eisenbahnfreunde und uns.
Es gab/gibt einen Rechtsstreit mit dem VEF, dem ein bekannter Eisenbahnfotograf und Apotheker angehört und man ist vom Gelände ausgezogen. Ein Teil der Sammlung verrottete auf dem Gelände einer Spedition in Korneuburg, bis man in Stainz eine Bleibe fand mit dem Ziel, eine Sammlung von Schmalspurfahrzeugen mit Steiermarkbezug aufzubauen (dort gab es bekanntlich viele Industrie-, Werks- und Waldbahnen).
Durch diesen Rechtsstreit wurde in Schwechat viel historisches Material vernichtet, darunter Unterlagen, historisches Rollmaterial usw.