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Beiträge von Tomek

  • Farbton der Köf2 der Industriebahn Halle

    • Tomek
    • 6. Januar 2026 um 17:35

    Hallo Armin,

    schau dich auch mal auf https://www.eisenbahnfreunde-mitteldeutschland-m-v.de/industriebahne…schmalspurbahn/ um.

    Viele Grüße, Tomek

  • Salzwedeler Kleinbahn - Fahrzeuge und Anlagen

    • Tomek
    • 18. Dezember 2025 um 10:03

    Moin Jens,

    wie weit die Aussagen in den Texten belegt sind, vermag ich nicht zu sagen. Im Harzbahnbuch steht 1912, sind Zweiachser.

    Die Both & Tillmann bei der MEG sind auch Zweiachser. Vierachsige Güterwagen hatte die MEG wohl eher aus Belgien, Köln, Gotha (1926) und Weimar (1927)

    Ich habe dir eine Nachricht geschrieben, vielleicht hilf dir das weiter.

    Viele Grüße, Tomek

  • EK-Neuerscheinung - Die meterspurige MEG am Oberrhein

    • Tomek
    • 18. Dezember 2025 um 09:37

    Hallo zusammen,

    Saarsachse - vielen lieben Dank für das Angebot. Da ich den Menges & Jeanmaire zur Verfügung habe, reicht mir die Literatur zur Geschichte, da steige ich nicht so tief ein. Beim aktuellen Buch muss ich schauen ob mir ein besserer Druck der Bilder und neue Ansichten einen Mehrwert liefern.

    Aber mal zum Thema, was das Problem mit den fehlenden Zeichnungen aus meiner Sicht ist:

    Die meisten Zeichnungen sind Interpretationen von Fotos anhand der Grundmaße. Selbiges -- aber auch unter Zuhilfenahme der Zeichnungen -- mache ich bei den 3D-Entwürfen am Ende auch. Dann wird auch aus Bildern von ähnlichen Fahrzeugen auf die nicht sichtbaren Teile geschlossen und Annahmen getroffen. Es ist aufwändig, nur anders in der heutigen Zeit, da vieles auch am Rechner einfacher wiederverwendet werden kann, als bei einer Zeichnung auf Papier. Das jedes angegebene Maß einer Skizze beim Nachmessen auf einen anderen Zeichnungsmaßstab hinausläuft, sollte damit Geschichte sein.

    Es gibt grundsätzlich Fehler, die einfach passieren. Längen werden mal falsch angegeben, selbst wenn die Zeichnung auf einer Herstellerzeichnung basiert und daraus vereinfacht wurde. Manches fällt erst auf, wenn man es nachbaut. Gerade daher ist ein frischer Blick und ein neuer Ansatz wichtig.

    Wie bei der Geschichte der Bahnen, sehe ich die Notwendigkeit, aus verschiedenen Blickrichtungen an Skizzen zu gehen. Interessant wird es bspw. bei den konkreten Dachformen, wie weit sind die gewölbt, wie hoch sind die am Rand und in der Mitte, wo sind die Aufbauten wirklich, wie weit sind die Ecken gerundet ... Ich erinnere mich gerade beim Dach an offene Fragen beim Vergleich der Bilder und Zeichnungen. Gerade wenn jetzt mehr Bilder bekannt sind, sollte man bei den Zeichnungen genauer in die Details gehen können.

    Dass das alte MEG-Buch aktuell zu brauchbaren Preisen gehandelt wird, mag daran liegen, dass der Bedarf bisher -- in Hinblick auf die Neuerscheinung -- eher als niedrig eingeschätzt wurde. Als ich vor ca. einem Jahr geschaut hatte, war die Lage anders, das Angebot war bei Null.

    Viele Grüße, Tomek

  • EK-Neuerscheinung - Die meterspurige MEG am Oberrhein

    • Tomek
    • 17. Dezember 2025 um 23:29

    Vielen Dank Saarsachse - Erst mal grundsätzlich, ich sehe es auch so und auch ohne es in der Hand zu halten, es ist wichtig, dass es das Buch gibt. Wir brauchen den aktuellen Stand, was es an Bildern gibt, wie der Wissenstand ist, einfach mal wieder auf ein Buch kondensiert und verbreitet. Zeitzeugen werden weniger und mancher Dachboden ist schon längst geleert.

    Das Buch fiel für mich von vorn herein in die Kategorie B (Wenn ich es in der Bahnhofsbuchhandlung entdecke, nehme ich es vermutlich mit.) Ich habe zu der Gegend und Bahn wenig persönliche Bindung. Die Triebwagen haben das etwas verbunden, mit der Herkunft aus Gotha und der Verwandtschaft zum Dessauer GHE T1.

    Ich werde wohl mal durchblättern müssen.

  • EK-Neuerscheinung - Die meterspurige MEG am Oberrhein

    • Tomek
    • 17. Dezember 2025 um 22:39

    Persönlich hatte ich nach dem Bild bei den BNN wirklich auf eine Ausstattung mit guten Zeichnungen erhofft, auch wenn ich auf das alte zurückgreifen kann. Allerdings gebe ich zu, ist im Artikel (ich hatte im Januar ein Test-Abo) auch nicht von Zeichnungen die Rede - sieht man mal vom "Serviervorschlag" des Bildes ab.

    Das Thema MEG T 1-8 vom Jahresanfang ist bei mir noch nicht komplett durch, der Holzgaskocher ist noch offen. Aufgrund der möglichen sehr einfachen, Farbgebung creme + rot ohne Zierstreifen (hier https://www.facs-patrimoine-ferroviaire.fr/phototheque/al…-eisenbahn-gmbh), bieten die sich natürlich auch als solide Anfängerfahrzeuge für den Selbstbau an. Genau aus dem Grund habe ich auch noch welche "auf der Werkbank stehen".

    Ein, zwei andere MEG-Fahrzeuge habe ich noch auf meiner Liste und bleiben da auch noch liegen, ich verzettel mich sonst.

    Konstruktiv gefragt:

    - Sind überhaupt Fahrzeugzeichnungen enthalten?

    - Gibt es ein andere Ansicht eines Triebwagens mit dem Holzvergaser als die allseits bekannte Aufnahme des T7 (Abb. 68 beim Menges & Jeanmaire)?

    Viele Grüße, Tomek

  • EK-Neuerscheinung - Die meterspurige MEG am Oberrhein

    • Tomek
    • 17. Dezember 2025 um 18:02

    Danke für die Info, nachdem ich das Titelbild des Artikels bei BNN sah (https://bnn.de/mittelbaden/bu…n-denkmal-setzt) hatte ich eigentlich Hoffnung gehabt, dass es hinreichend mit Zeichnungen versehen ist.

  • Salzwedeler Kleinbahn - Fahrzeuge und Anlagen

    • Tomek
    • 17. Dezember 2025 um 10:05

    Ich habe mich mal schnell durch Menges und Jeanmaire - Mittelbadische Eisenbahnen von 1974 gewühlt:

    Salz -> keine Treffer, keine sichtbare Beziehung zu Salzwedel hergestellt

    Hannover -> Elze/Hannover, Neubauwagen 1928, denke nicht interessant

    Breslau -> kein Treffer (war jetzt nach der Tabelle auch nicht erwartet)

    Gotha -> klar, die Triebwagen und 4achsige Güterwagen aber von 1926

    Both -> Both & Tillmann, Dortmund (der Tillmann mit 2x L) das könnte eine Spur sein

    Zitat

    MEG-Güterwagen, offen, zweiachsig, Gattung Om
    Erbaut durch: Both & Tillmann, Dortmund.
    Bremsen: Wagen Nr. 302, 304, 305, 308, 312, 315, 316, 317, 319 Handbremse (Spindel).
    Wagen Nr. 301, 303, 306, 307, 309, 310, 311, 313, 314, 318, 320 keine Bremsen, teilweise durchgehende
    Bremsleitungen.

    Baujahr 1901, Seiten jeweils ohne Nummer im Teil "Typenzeichnungen und technische Daten"

    Zitat

    MEG-Güterwagen, offen, zweiachsig, Gattung O
    Erbaut durch: Both & Tillmann, Dortmund. Bremsen: keine (nur durchgehende Bremsleitung).
    [Nummer 223]

    Baujahr 1903

    Dann eher zu Betrachtung von ähnlichen Baumustern:

    Abbildung 304: Der MEG-Güterwagen Om Nr. 249 im Bahnhof Schwarzach, 1970. Erbaut durch Both & Tillmann, im Jahre 1908 an die SSB geliefert.

    Zitat

    MEG-Güterwagen, gedeckt, zweiachsig, Gattung G
    Erbaut durch: Waggonfabrik Rastatt AG, Rastatt/Baden (Wagen Nr. 131-133, 135, 137).
    Both & Tillmann, Dortmund (Wagen Nr. 138 und 139).

    Wobei das Baujahr 1908 für die B&T-Wagen angegeben ist.

    1.

    Quelle

    Menges HD, Jeanmaire C, Mittelbadische Eisenbahnen-Aktiengesellschaft, Hrsg. Mittelbadische Eisenbahnen: von der Strassburger und Lahrer Strassenbahn zur Mittelbadische Eisenbahnen AG; Fahrzeuge und Strecken einer Schmalspurbahn = Narrow gauge railways in Mid-Baden (Germany). Villigen AG/Schweiz: Verlag Eisenbahn, Buchverl. für Eisenbahn- u. Strassenbahnliteratur; 1974.

  • Salzwedeler Kleinbahn - Fahrzeuge und Anlagen

    • Tomek
    • 17. Dezember 2025 um 08:22

    Moin, ich werfe mal eine Fundstelle aus der Harzbibel S. 215 dazu:

    Zitat

    Güstrow/1897 | NWE O 401-410 | ganze Serie 1912 verkauft an Salzwedeler Kleinbahn, wegen Umspurung 1929 weiterverkauft an Kreisbahn Norderdithmarschen O 201-210, dort nach Stillegung 1939 Wagen 202-204, 206-208 und 210 an Fa. Hans Blencke, Berlin, verkauft.

    Quelle

    1. Bethke M, Finke W, Schweers H. Die Fahrzeuge der Harzer Schmalspurbahnen: Südharz-Eisenbahn, Gernrode-Harzgerode Eisenbahn, Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn, Deutsche Reichsbahn, Harzer Schmalspurbahnen. Aachen: Schweers und Wall; 2003.

  • Bundesbahn mit Ost Schmalspurbahn und was sonst so fährt

    • Tomek
    • 5. Dezember 2025 um 16:11

    Rein prinzipiell war es schon lange möglich in viele industrielle Wagen Beleuchtung einzubauen. Oft sind die Lager für die Radsätze als Stromabnehmer ausgelegt oder eingelegte Blattfeden stellen die die Verbindung von den Achsen nach oben her.

    Nun bin ich bei Tillig völlig unbeleckt, wie weit die bereits vorbereitet sind, ob man noch einen Verbinder einsetzen muss oder so. Da müssten sich Besitzer solche Wagen äußern.

    Da meine Wagen alle gedruckt sind, muss ich mir jeweils selbst Gedanken machen. Die Empfehlung andere dafür war dünnes Blech aus Federbronze, habe ich noch nicht genommen, ich habe Messingdraht flach geklopft. Die Eigenschaften von dünner Federbronze sollten deutlich besser sein.

    Dein LED-Streifen ist bereits mit Vorwiderständen versehen, schätze so 470Ohm aufwärts sollte gehen, kannst zu Sicherheit mal nach den Zahlen auf den schwarzen Teilen gucken. Bei DCC (also digital) könnte das direkt funktionieren. Bei analog (DC) leuchten die nach meinem Eindruck nur auf der Hinfahrt ;) (jedenfalls nur in einer Fahrtrichtung, die LEDs sind ja richtungsabhängig).

    Persönlich würde ich noch einen kleinen Brückengleichrichter davor setzen. Das sind Cent-Artikel, ich verwende welche in der Art https://www.reichelt.de/de/de/shop/pro…_v_0_8_a-216754 der ist recht klein, gibt auch deutlich sperrigere aber eben auch für Spannungen und Stromstärken, die du nicht brauchst. Der wäre hier ca 5 x 4 x 2,7 mm den bekommt man bequem noch unter. Wobei der zum Löten schon wieder sehr niedlich ist.

    Der macht aus wechselnder Spannung eine Gleichspannung mit festen Polen. Wechselnde Spannung meint hier auch -- egal, in welcher Richtung du mit DC fährst, mit der Richtung ändert sich ja auch die Polung. Auch ein Digitalsignal ist eine Art Wechselspannung. Damit reduziert man ein Stück das Flackern.

    Wenn man es weiter treibt und etwas Platz über hat, könnte ein weiterer Widerstand und ein Kondensator mögliches Fahrflackern reduzieren, ich denke, das lassen wir beim ersten Mal.

    Viele Grüße, Tomek

  • Bundesbahn mit Ost Schmalspurbahn und was sonst so fährt

    • Tomek
    • 5. Dezember 2025 um 10:09
    Zitat von HSB ist toll

    Nun wollte ich fragen ob es Sinn macht diese in Schmalspurwagen einzubauen (oder doch lieber in einen Regelspurwagen)? Sieht man das Licht gut, ist die Stomversorgung über die Räder einfach zu Bauen, … Hat jemand Erfahrung?


    Moin, auch wenn die Frage schon etwas zurückliegt, mal eine Meinung dazu:

    Zunächst möglich ist vieles und die Fähigkeit und Möglichkeiten andere abzuschätzen ist immer schwierig. Da sind Fahrzeuge, bei denen Licht bereits vorgesehen ist, grundsätzlich natürlich einfacher zu versorgen. Aus meiner Praxis, wo ich alles selbst vorsehen muss, würde ich sagen, ja geht aber das richtige Maß für den Druck von Stromabnehmern zu finden, ist erst mal nicht so leicht.

    Bei LED-Leuchte -- reden wir von Teilen, die bereits zu Einbau vorgesehen sind oder eher von LEDs, LED-Streifen oder so? Im zweiten Fall muss man noch etwas über die Schaltung nachdenken, Stichworte: Versorgungsspannung für die LEDs, Reihenschaltung, Vorwiderstand, ggf. auch Brückengleichrichter und Kondensator. Nichts wahnsinnig Kompliziertes aber etwas wäre da noch zu tun -- alles machbar und alles ggf. auch schnell zu lernen.

    Lohnt es, bzw. welche Wagen? Wenn es geht, ist eine dezente Beleuchtung was Schönes. Mal abgesehen von Beleuchtungsvorschriften kommt da auch etwas eine künstlerische Entscheidung hinzu. Was ist bei einer Abdunklung des Raumes noch wahrnehmbar, sind es nur 3 Lichter, die durch die Gegend huschen oder entsteht ein "stimmiges Bild", transportiert man die Stimmung, die man wiedergeben will? So würde ich versuchen, alle zu beleuchtenden Fahrzeuge eines Zuges dann auch entsprechend zu beleuchten, damit der dann in sich stimmig wirkt. Ein Wagen mit Licht und der nächste ohne wirkt auf mich eher ungünstig.

    Allerdings tastet man sich auch mit der Zeit an ein Ziel heran, irgendwo muss man halt auch anfangen. Und ja, ich habe auch Ergebnisse, die in der Theorie besser aussahen.

    Viele Grüße, Tomek

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