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Beiträge von Meise

  • Frage zu Schöma CFL-150 DH

    • Meise
    • 27. Februar 2026 um 19:11

    Moin!


    Laut der Lieferliste von Jens Merte hat Schöma 1969 sieben Loks der Typen CFL 150 und CFL 150DT, alle schmalspurig. Sechs von ihnen gingen nach Indonesien, bei einer ist Krupp-Dolberg als Exporteur genannt, bei den anderen Krupp Stahlexport. Diese Loks waren dreiachsig und sahen völlig anders aus, hatten das Führerhaus feldbahntypisch hinten. Im Internet findet man mit Stichwörtern wie "Schöma" "CFL 150" und "Java" auch Bilder davon, dort auch mit der Typenbetzeichnung Schöma CFL 150 C3.


    Bleibt eine übrig, Schöma 3212 / 1969 / CFL150DT. Sie ging über W. Arnauts in Antwerpen an die Zementfabrik der Firma C.B.R. in Lixhe in Belgien. Die Lok war zweiachsig und hatte 1000 mm Spurweite. Ob das die Gesuchte ist? Ich kenne leider keine Bilder von ihr.


    Gruß

    Gunnar

  • Aktivitäten Lokschuppen Zinnowitz

    • Meise
    • 13. Februar 2026 um 15:18

    Den Verein Lokschuppen Zinnowitz e.V. gibt es auch noch, laut aktuellem Eintrag im Vereinsregister hat aber auch er seinen Sitz nach Dresden verlegt.


    Gruß

    Gunnar

  • Auf nach Jütland

    • Meise
    • 31. Dezember 2025 um 17:42

    Laut jernbanen.dk hat es Ym 12 "Storåen" getroffen.


    Gruß

    Gunnar

  • Auf nach Jütland

    • Meise
    • 26. Dezember 2025 um 09:48
    Zitat von V10C

    Der Dansk Jernbane Klub hat "TANGEN" erworben und wird ihn 2026 übernehmen. Er soll nach Gedser überführt werden und die Fahrten auf der Strecke zwischen der Remise und Nykøbing übernehmen.

    Danke für die Korrektur! Als ich im Mai vor Ort war, kursierte die Info, dass der verkauft wird. Wenn es nicht so ist und sich Tangen in einem wirklich besseren Zustand befindet, dann wäre das ja eine deutlich bessere Ausgangslage.


    Hat den jemand aus der Nähe gesehen? Letztlich hat auch er gut 40 Jahre Nordseeluft genossen...


    Gruß

    Gunnar

  • Auf nach Jütland

    • Meise
    • 21. Dezember 2025 um 19:09

    Moin!

    Zitat von V10C

    Ich bin auch mal gespannt, wo man den aus Lemvig erworbenen Y-tog des Dansk Jernbane Klub später mal erleben wird. Da gibt es ja auch ein paar reizvolle Optionen.


    Es wäre tatsächlich schön, wenn man ihn zukünftig irgendwo erleben könnte. Angesichts des Zustandes muss man aber wohl eher hoffen, dass er überhaupt eine betriebsfähige Zukunft hat.


    Hier zwei Bilder vom 28.05.2025:


    20250528_104536.jpg


    20250528_104552.jpg


    Gruß

    Gunnar

  • MDR: Wasserstoff für Dampfloks ungeeignet!

    • Meise
    • 17. Januar 2025 um 13:28

    Ist es denn wirklich so verwerflich, beim Aufkommen neuer Technologien oder bei einer absehbaren Verbreitung solcher Technologien in neue Anwendungsbereiche, Phantasien über weitere Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln? Klar sind da nicht ganz so gute bis völlig abwegige Ideen bei, aber das liegt doch in der Natur der Sache. Das war in der Vergangenheit nicht anders, man denke nur an die Zeit, in der die Atomenergie nutzbar wurde und es unendlich viele Ideen gab, wie man sie anwenden könnte. Die Atomlok von Krauss-Maffei hat sich nach meiner Beobachtung dann doch eher nicht durchgesetzt und das Ergebnis war vielleicht auch schon am Anfang absehbar. Aber es waren eben auch viele Ideen dabei, die den technischen Fortschritt gebracht haben, der das Wirtschaftswunder mitbegründete.


    Und wenn es nur bei solch einer Untersuchung bleibt, dann entsteht ja auch kein Schaden. Es gibt in der Geschichte auch genügend Ideen, bei denen man blöderweise nicht erkannt hat, dass sie vielleicht doch nicht ganz so gut waren. Ein gutes Beispiel außerhalb des Spannungsfeldes Eisenbahn und Antriebstechniken ist das Element Radium, das so schön leuchtet und das bestimmt heilende Eigenschaften hat, da es ja so besonders ist. Wer sich damit näher beschäftigen möchte, findet ausgehend von diesem Artikel bei Wikipedia sicher genug Links.


    Und zur HSB: Falls es je akut werden sollte, ist es sicher sehr spannend, wie dort alternative Antriebsarten zur Dampflok aussehen könnten, die politisch, technisch und kostenmäßig funktionieren. Reine Dieseltriebfahrzeuge sind wohl heute kaum noch vorstellbar oder durchsetzbar, die hätte man vor einigen Jahren kaufen müssen.


    Gruß

    Gunnar

  • Liste erstellt- Aktuelle Verbleibe Werklok Kaluga TGK2-E1- Ergänzungen gesucht

    • Meise
    • 30. Dezember 2024 um 12:57

    Moin!

    Zitat von Railpeter

    die Anlagen in Gadebusch hab ich gerade letztes Jahr einmal komplett abgesucht, um eben den möglichen Verbleib der Kaluga ausfindig zu machen. Sie ist jedenfalls nicht mehr vor Ort.

    Die Lok war 2002 dort schon nicht mehr aufzufinden, deswegen auch der entsprechende Eintrag bei rangierdiesel.de. Die Lok habe ich dort 1992 fotografiert und da stand sie in einem kleinen Lokschuppen am nördlichen Ende des neben der vorbeiführenden Strecke verlaufenden Gleises. Wenn ich das auf Luftbildern heute richtig sehe, ist auch dieser Schuppen nicht mehr vorhanden.

    Gruß

    Gunnar

  • [IE] Torfbahnen in Irland (Link zu Flickr)

    • Meise
    • 5. September 2024 um 16:34

    Moin!


    Noch einmal zurück zum Thema Bücher & Medien: In der Ausgabe 338 der Drehscheibe gibt es einen ausführlichen Bericht zur Entwicklung der Feldbahnen in den letzten Jahren bis zu ihrem weitgehenden Ende.


    Gruß

    Gunnar

  • Eine alte Borsig- Lok auf dem Weg ins Museum in Gedser

    • Meise
    • 27. August 2024 um 21:04

    Als Ergänzung ein Link zu ein paar Daten:


    DSB J 1 blev bygget af Borsig i 1886


    Gruß

    Gunnar

  • [IE] Torfbahnen in Irland (Link zu Flickr)

    • Meise
    • 28. Juli 2024 um 21:41

    Moin Julian,


    der Lough Boora Discovery Park wird einer der Plätze sein, wo man noch etwas von den Bahnen sehen kann, auch wenn sie dort nicht das Hauptthema sind. Die Sache mit der Kunst ist aber anders, denn das ist der Ursprung dieses Parks. Ab 2002 entstand der Boora Sculpture Park aus einem Symposium, bei dem die Großskulpturen entstanden sind. Aus dieser Zeit stammt der Sky Train mit LM 171, der zwar an die Menschen und Maschinen von Bord na Móna erinnern soll, aber keinen musealen Anspruch verfolgt.


    Mehr zu den Skulpturen gibt es hier:

    Sculpture in the Parklands at Lough Boora Discovery Park. Sculpture in county Offaly co-founded by Kevin O'Dwyer and BnM.
    Sculpture in the Parklands was established in 2002. An international sculpture park in County Offaly whose mission was to inspire artists to create artworks in…
    www.sculptureintheparklands.org
    Lough Boora Parklands
    Where art meets nature – Lough Boora is home to some of the most innovative land and environmental sculptures in Ireland. The artists, inspired by the rich…
    www.loughboora.com


    Bis ungefähr 2014 bestand die Anlage im Grunde nur aus dem Sculpture Park, dann begann Bord na Móna, den Park zu erweitern und Wege anzulegen, jetzt kam der Schwerpunkt Natur hinzu. Der See Lough Boora, der einst für den Torfabbau trockengelegt, aber ansonsten unverändert belassen wurde, wurde wieder vernässt. Damals wurden die letzten Gleise hier abgebaut. Dort wo de drei Loks stehen, befand sich einst eine Kreuzung, deren vier Gleise in alle Richtungen mit Bögen untereinander verbunden waren. Ein Gleis verlief entlang des heute befestigten Weges, gen Süden ins Abbaugebiet und gen Norden in die Boora Works. Der Zweig gen Osten führte ebenfalls in die Abbaugebiete, der nach Westen ins übrige Netz, zur Fairbane Power Station und zur Derrinlough Briquette Factory. Nachdem der Abbau hier eingestellt war und das Gelände in den Park umgestaltet wurde, wurde ein neues Anschlussgleis gebaut, das die Boora Works in westlicher Richtung verlässt und direkt ins Netz führt. Die Gleise im Bereich des Parks wurden abgebaut, aber auf Initiative von Mitarbeitern der Boora Works blieb ein Teil der Kruzung liegen. Dort wurden die drei Loks LM 23, LM 127 und LM 181 denkmalartig aufgestellt. LM 23 konnte ich 2014 noch abgestellt in den Derrygreenagh Works sichten.


    Ein Jahr später kamen noch zwei Loks hinzu, zwei Ruston & Hornsby, die nach Vorbildern aus der Serie Thomas the Tank Engine umgebaut wurden. LM 51 wurde zu Thomas umgebaut und steht etwas nördlich der drei Loks an der früheren Strecke in die Boora Works. LM 160 wurde zu Percy und steht ein ganzes Stück südlich des Sky Train am gleichen Weg. Beide Loks wurden in den Boora Works umgebaut. LM 51 habe ich dort im Sommer 2015 in der Werkstatt gesehen, LM 160 stand damals abgestellt auf dem Gelände.


    Später wurde noch das Restaurant am Lough Boora gebaut. nebenan steht einer der beiden Personenwagen, die für Besucherfahrten im Blackwater System gebaut wurden, als Informationszentrum. Dort kann man auch eine der beiden in meinem letzten Beitrag erwähnten Broschüren kaufen.


    LM 181 ist die einzige Deutz im Park, alle andere Loks sind von Ruston & Hornsby, wenn auch einige kräftig umgebaut.


    Gruß

    Gunnar

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