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Beiträge von Stoker

  • Waldeisenbahn Muskau 2026

    • Stoker
    • 5. Juni 2026 um 19:53

    Hallo

    Zitat von Marian Sommer

    ich werde es in den nächsten Tagen nochmal nachfragen, aber nach dem aktuellen Dienstplan steht bei Zug 1 Diesel, für Zug 2 die Hilax. Das bedeutet dann 10:00, 13:15 und 16:10 Uhr Weißwasser (WSW) nach Kromlau (immer 25 min ab Kromlau zurück) und 11:20, 14:30 und (nur am Sonnabend) 17:25 Uhr von WSW nach Bad Muskau (hier immer 45 min später zurück ab Muskau).


    Bleibt der Fahrplan für die Dampflok Hilax für morgen unverändert? Fährt sie um 10:00 Uhr nach Kromlau und um 11:20 Uhr nach Bad Muskau?

    Viele Grüße

    Paweł

  • Eine Reise NICHT NUR mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Deutschland

    • Stoker
    • 5. Juni 2026 um 17:45

    Ganz ruhig, ganz ruhig.

    Ich fahre zwar nicht nach Deutschland, aber ich habe drei Straßenbahnnetze in drei verschiedenen Ländern Europas auf dem Plan. Ich hoffe, dass ich diese Pläne umsetzen und hier Fotos hochladen kann. Außerdem stehen Bahnreisen an – und vielleicht schaffe ich es ja, auch in Polen etwas auf die Beine zu stellen. Ich werde also versuchen, die Fans meiner Fotos nicht zu enttäuschen. ;)

    Viele Grüße

    Paweł

  • Eine Reise NICHT NUR mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Deutschland

    • Stoker
    • 5. Juni 2026 um 10:49

    21. Straßenbahnlokomotive, Bauart TRELENBERG, Nr. 1 aus dem Jahr 1922, aus Stuttgart.


    22. Wagen der Firma HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes durch die Felder führt.


    23. Wagen der Firma HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes führt.


    24. Wagen der Firma HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes verläuft.


    25. Wagen vom Typ GT8 Nr. 206 aus dem Jahr 1972, stammend aus Karlsruhe.


    26. Wagen der Marke HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes verläuft, kurz nach Verlassen der Abfahrtshaltestelle.


    27. Wagen vom Typ Gotha B57 Nr. 263 011-8 aus dem Jahr 1957, stammend aus Dresden, sowie ein dreiachsiger Wagen vom Typ Werkspoor Nr. 968 aus dem Jahr 1949, stammend aus Amsterdam.


    28. Ein Wagen der Bauart HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die aus dem Museumsgelände hinausführt, nähert sich der Endhaltestelle.


    29. Ein Wagen der Bauart GT8 Nr. 711 aus dem Jahr 1969 an der Starthaltestelle der Ringlinie „R“ auf dem Museumsgelände.


    30. Der Wagen HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes verläuft, kurz nach Verlassen der Endhaltestelle.


    31. Der Fahrschulwagen vom Typ T4 Nr. 5103 aus dem Jahr 1955 stammt aus Düsseldorf. Das Fahren einer solchen Straßenbahn ist eine der Attraktionen des Freilichtmuseums. Die Fahrt findet unter der Aufsicht eines Fahrlehrers statt. Interessierte sollten diese Möglichkeit im Voraus reservieren, da bei Öffnung des Museums um 11:00 Uhr bereits keine freien Plätze mehr für diesen Tag verfügbar waren. Die Fahrt findet auf der Rundstrecke innerhalb des Museums statt.


    32. Fahrschulwagen vom Typ T4 Nr. 5103 aus dem Jahr 1955, stammend aus Düsseldorf.


    33. Wagengarnitur vom Typ T2 Nr. 227 aus dem Jahr 1943 + vom Typ KSW Nr. 1072 aus dem Jahr 1947 aus Hannover im Einsatz auf der Rundstrecke „R“ auf dem Museumsgelände.


    34. Ein Wagen der Fabrik HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes verläuft, erreicht einen eingleisigen Abschnitt, vor dem er anhalten muss.


    35. Ein Dienstwagen der Fabrik HAWA aus dem Jahr 1928, Nr. 801, aus Hannover.


    36. Werkspoor-Wagen Nr. 968 aus dem Jahr 1949, stammend aus Amsterdam.


    37. Der mir aus Woltersdorf bekannte Gotha-Wagen T57 Nr. 28 aus dem Jahr 1959 wartet darauf, auf der Linie „A“ in Dienst gestellt zu werden.


    38. Wagengarnitur vom Typ T2 Nr. 227 aus dem Jahr 1943 + vom Typ KSW Nr. 1072 aus dem Jahr 1947 auf der Linie „R“ sowie ein Wagen vom Typ Gotha T57 Nr. 28 aus dem Jahr 1959 auf der Linie „A“.


    39. Wagen vom Typ Gotha T57 Nr. 28 aus dem Jahr 1959 auf der Linie „A“, die außerhalb des Museumsgeländes verläuft.


    40. Der Wagen vom Typ C1 Nr. 110 aus Wien und der GT8 Nr. 711 aus Posen sowie der Wagen vom Typ L1 Nr. 2625 aus dem Jahr 1921 aus Wien und die Gotha B57 Nr. 90 aus dem Jahr 1960 aus Woltersdorf an einem Ort. Ein Treffen, das früher im regulären Betrieb in Wehmingen unmöglich gewesen wäre, ist hier alltäglich und selbstverständlich…


    … also muss ich wohl in ein paar Jahren wieder hierherkommen :)

    Bis zur Adventszeit plane ich keine Straßenbahnausflüge nach Deutschland, daher schließe ich dieses Thema vorerst ab.

    Viele Grüße

    Paweł

  • Eine Reise NICHT NUR mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Deutschland

    • Stoker
    • 5. Juni 2026 um 10:44

    Hannoversches Straßenbahnmuseum (HSM) in Wehmingen (1435 mm)

    Das Museum wurde 1987 auf dem Gelände der ehemaligen Kali-Grube Hohenfels gegründet, die hier bis in die 1920er Jahre in Betrieb war. Ab den 1930er Jahren wurde das Gelände in eine Munitionsfabrik und ein Munitionslager und später in einen Militärstützpunkt umgewandelt.

    Der Verein, der das HSM gründete, stützte sich auf die Fahrzeugsammlung, die in den 70er Jahren von seinem Vorgänger, dem Deutschen Straßenbahnmuseum Hannover e.V., begonnen worden war, das jedoch in Konkurs ging. Die Sammlung umfasst ca. 400 Fahrzeuge, von denen den Besuchern ca. 100 Fahrzeuge präsentiert werden. Ein Teil davon ist technisch betriebsfähig und wird auf den Museumslinien „A“ und „R“ sowie im Rahmen von Fahrkursen für Touristen eingesetzt. Die übrigen Fahrzeuge wurden in einem für Besucher nicht zugänglichen Bereich eingelagert, wo sie nur aus den Fenstern der Straßenbahnen der Rundlinie „R“ zu sehen sind. Viele Fahrzeuge wurden an andere Museen, Verkehrsunternehmen und private Sammlungen übergeben. Die meisten der im Besitz des Museums befindlichen Straßenbahnen sind für den Betrieb auf einer Spurweite von 1435 mm ausgelegt. Das Museum verfügt auch über Wagen für andere Spurweiten, doch da es auf dem Museumsgelände keine anderen Gleise als die mit 1435 mm gibt, stehen diese lediglich als nicht betriebsfähige Exponate in den Hallen des Museums.

    Website des Museums: http://www.tram-museum.de


    Hier ist eine ausführliche Fotoreportage aus Wehmingen vom 24. Mai 2026.

    1. Wagen vom Typ T4 Nr. 715 aus dem Jahr 1951, aus Hannover


    2. Wagen der Firma Herbrand Nr. 350 aus dem Jahr 1900, aus Kiel.


    3. Westwaggon Nr. 334 aus dem Jahr 1959, aus Bonn.


    4. MAN-Waggon Nr. 34 aus dem Jahr 1909, aus Freiburg und Westwaggon Nr. 334 aus dem Jahr 1959, aus Bonn.


    5. Dreiachsiger Waggonzug vom Typ M4.65 + M4.65 mit den Nummern 2420 + 3438 aus dem Jahr 1957, aus München


    6. Wagen vom Typ GT8 Nr. 711 aus dem Jahr 1969, stammend aus meiner Heimatstadt Posen (zuvor in Düsseldorf im Einsatz). Es war schön, im Museum auch ein Fahrzeug zu sehen, das früher in meiner Heimatstadt verkehrte und an das ich mich erinnere.


    7. Wagen vom Typ BN PCC Nr. 2104 aus dem Jahr 1973, aus Den Haag.


    8. Wagen, Bauart HAWA, Nr. 181 aus dem Jahr 1925, aus Hannover.


    9. Wagen vom Typ M5.65 Nr. 2667 aus dem Jahr 1965, aus München.


    10. Dienstwagen Nr. 1851 aus dem Jahr 1980.


    11. Wagen vom Typ 11G Nr. 904 aus dem Jahr 1990, aus Amsterdam.


    12. Wagen vom Typ GT4 Nr. 2 aus dem Jahr 1961, aus Neunkirchen.


    13. Wagen der Bauart HAWA Nr. 181 aus dem Jahr 1925 und GT8 Nr. 711 aus dem Jahr 1969 auf dem Museumsgelände.


    14. Wagen der Bauart GT8 Nr. 711 aus dem Jahr 1969 an der Endhaltestelle der Ringlinie „R“ auf dem Museumsgelände.


    15. Wagengarnitur vom Typ C1 + c1 Nr. 110 + 1810 aus dem Jahr 1955, die aus Wien an der Endhaltestelle der Ringlinie „R“ auf dem Museumsgelände einfährt.


    16. Wagen des Typs M4.65 Nr. 2420 und Beiwagen der Firma HAWA Nr. 1023 aus dem Jahr 1929, stammend aus Hannover.


    17. Wagengarnitur vom Typ C1 + c1 Nr. 110 + 1810 aus dem Jahr 1955, die aus Wien an der Startstation der Ringlinie „R“ auf dem Museumsgelände einfährt.


    18. Dienstwagen vom Typ KO Nr. 6131 aus dem Jahr 1914, der aus Wien stammt.


    19. Straßenbahnlokomotive, Baujahr 1948, Fabrikate Schörling, Nr. 254, aus Bremerhaven, sowie ein Wagen des Typs T2, Nr. 389, Baujahr 1951, aus Düsseldorf, in der Reparaturhalle.


    20. Diesel-Straßenbahnlokomotive, Bauart DIEPHOLZ, Nr. 811 aus dem Jahr 1963, aus Hannover.

  • [PL] Eine Reise mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Polen.

    • Stoker
    • 4. Juni 2026 um 18:37

    Hallo!
    Heute besuchen wir wieder einmal Posen. Die Saison der Touristenlinien hat bereits Ende April begonnen. Am 17. Mai 2026 machte ich mich auf den Weg in die Stadt, um einige Fotos von einem Zugverband aus modernisierten Wagen des Typs N + ND Nr. 9 + 454 zu machen, die aus Krakau ausgeliehen wurden (die Wagen tragen die früheren Farben von Krakau und Posen).





    Am 30. und 31. Mai fand hingegen die feierliche Ausmusterung der Wagen der Typen 105Na + 105NaD statt, die in Posen bereits seit über einem halben Jahrhundert im Einsatz waren. Speziell zu diesem Anlass wurde die zusätzliche Straßenbahnlinie 51 auf der Strecke Starołęka – Stadtzentrum – Górczyn in Betrieb genommen, die sowohl mit den aus dem Verkehr genommenen als auch mit historischen Wagen der Generation 105N bedient wurde. Einer der Züge auf dieser Linie wurde auch von einem kürzlich renovierten Wagenzug aus drei Wagen des Typs 105Na mit den Nummern 260 + 258 + 259 bedient. Bei diesem Zug wurden die früheren Farben aus der Wende der 80er und 90er Jahre wiederhergestellt und einige alte Elemente ergänzt. Leider sind die Türen modern geblieben, und auch die Innenausstattung des Wagens stammt aus der Zeit nach dem Jahr 2000 (Sitze, Teppichboden, Lackierung des Niederspannungsschranks usw.). Ich hoffe, dass ein Teil der fehlenden Elemente ergänzt wird und in Zukunft viele alte Elemente aus den früheren Wagen wiederhergestellt werden. Vorerst kann man sagen, dass der Zug nur teilweise historisch ist.









    Mit freundlichen Grüßen
    Paweł

  • Waldeisenbahn Muskau 2026

    • Stoker
    • 3. Juni 2026 um 15:11

    Ich habe dies auf Wunsch von Marian Sommer an Sommer gelöscht

  • Eine Reise NICHT NUR mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Deutschland

    • Stoker
    • 2. Juni 2026 um 20:50
    Zitat von NWE 41

    Hallo Pawel,

    Viele Grüße

    Alexander

    Hallo!

    Vielen Dank für die Fotos aus dem Inneren des Depots. Ich habe nur durch das offene Tor hineingeschaut. Das Gelände sah völlig leer aus – es war nicht einmal jemand da, den man hätte fragen können, ob man hineingehen darf. Es war ja auch Sonntag. Nur ein Wagen fuhr auf die Strecke. Der zweite blieb wegen einer Verletzung des Fahrers im Depot. Am besten kommt man an einem Werktag hierher, wenn drei Straßenbahnen das Depot verlassen und dann die historischen Wagen zum Vorschein kommen.

    Viele Grüße

    Paweł

  • Eine Reise NICHT NUR mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Deutschland

    • Stoker
    • 1. Juni 2026 um 12:14

    Straßenbahnmuseum am Schönberger Strand (1100 / 1435 mm)


    Das Straßenbahnmuseum am Schönberger Strand wird vom Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e. V. betrieben – einem gemeinnützigen Verein, der bereits in den 1950er Jahren gegründet wurde und heute über 300 ehrenamtliche Mitarbeiter zählt. Der Verein VVM betreibt mehrere Einrichtungen, die sich mit der Sammlung von Fahrzeugen und Exponaten zum Thema Schienenverkehr befassen, unter anderem in Hamburg, Schönberger Strand, Wohldorf und Aumühle.

    Das Straßenbahnmuseum befindet sich direkt am Bahnhof Schönberger Strand, der Endstation der Linie aus Kiel ist, wo sich auch ein Eisenbahnmuseum befindet und touristische Fahrten mit historischen Zügen angeboten werden. Das Museum in Schönberger Strand besteht seit 1972 und sammelt vor allem Straßenbahnfahrzeuge aus Norddeutschland, mit besonderem Schwerpunkt auf den stillgelegten Netzen in Kiel (1100 mm) und Hamburg (1435 mm). Die Fahrzeuge werden in einer fünfgleisigen Halle untergebracht, die aus einem Stellplatz für Schienenfahrzeuge (1435 mm), drei Stellplätzen für Normalspur-Straßenbahnen und einem Stellplatz für Schmalspur-Straßenbahnen besteht. Dank einer entsprechend konzipierten Gleisanlage ist der Betrieb von Straßenbahnen beider Spurweiten möglich. Das Museum verfügt über zwei Wendeschleifen und eine 80 Meter lange gerade Strecke dazwischen. Bei einer Runde legen die Straßenbahnen eine Strecke von ….. 500 m zurück. Die Größe ist vielleicht nicht allzu beeindruckend, aber wenn man bedenkt, dass sowohl in Hamburg als auch in Kiel kein einziger Meter eines aktiven Straßenbahnnetzes mehr übrig ist, ermöglicht sie es, die Exponate in Betrieb zu zeigen und Touristen zu befördern. Der Eintritt ins Museum ist kostenlos, und die Fahrten mit den Straßenbahnen kosten den ganzen Tag über 8 Euro.

    Website: http://www.vvm-museumsbahn.de

    Ein paar Fotos von meinem Besuch (23. Mai 2026).


    1. Die Wagen TM36 Nr. 3495 aus dem Jahr 1936 (ex Berlin), Falkenried V2 Nr. 3006 aus dem Jahr 1928 (ex Hamburg) und Duwag T4 Nr. 241 aus dem Jahr 1957 (ex Kiel) vor der Halle des Depots.


    2. Beiwagen O&K V7BE Nr. 4391 aus dem Jahr 1957 (ex Hamburg)


    3. Der Falkenried-Wagen Z1 Nr. 656 aus dem Jahr 1894 ist eines der älteren Exponate – und zudem technisch betriebsfähig.


    4. Falkenried-Fahrschulwagen LWE Nr. 3999 aus dem Jahr 1951 (ex Hamburg) an der Endhaltestelle. Die Hamburger Straßenbahn nutzte keine Produkte der Firma Duwag, sondern bestellte ihre Straßenbahnen bei ihrem Hersteller Falkenried, der seinen Sitz in der Stadt hatte. Dieser Wagenpark zeichnete die Stadt durch eine eigene, bei den Wagen verwendete Karosserielinie von anderen ab.


    5. Pferdebahnwagen Nr. 94, wahrscheinlich 1994 als Nachbau hergestellt.


    6. HaWa/Siemens-Wagen Nr. 202 aus dem Jahr 1929 (ex Hannover) wendet an der Endhaltestelle.


    7. Der Duwag-T4-Wagen Nr. 241 aus dem Jahr 1957 (ex Kiel) ist derzeit wahrscheinlich nicht fahrtauglich. Schade – denn ich mag die 4-achsigen Modelle von Duwag sehr.


    8. Der Falkenried-Wagen V2 Nr. 3006 aus dem Jahr 1928 (ex Hamburg) ist technisch betriebsfähig, verfügt jedoch nicht über eine Zulassung für den Personenverkehr. Die Arbeiten an seiner Restaurierung dauern noch an.


    9. Die Wagen TM36 Nr. 3495 aus dem Jahr 1936 (ex Berlin) und HaWa/Siemens Nr. 202 aus dem Jahr 1929 (ex Hannover) vor dem Depot.


    10. Der Wagen Falkenried V2 Nr. 3006 aus dem Jahr 1928 (ex Hamburg) vor dem Bahnhof Schönberger Strand.


    11. Der Wagen HaWa/Siemens Nr. 202 aus dem Jahr 1929 (ex Hannover) wendet an der Gleiswendeschleife neben historischen Fahrzeugen.


    12. Der Hamburger Wagenzug Falkenried V3 Nr. 2970 aus dem Jahr 1967 + Falkenried V2B Nr. 1306 aus dem Jahr 1928 auf dem längsten geraden Gleisabschnitt im Museum zwischen den Wendeschleifen.


    13. Der Falkenried-Wagen Z1 Nr. 656 aus dem Jahr 1894 und der Dienstwagen Falkenried Nr. 354 aus dem Jahr 1908 (ehemals Kiel) in der Depothalle.


    14. Der Gelenkwagen Duwag GT6 Nr. 7553 aus dem Jahr 1975 (ex Braunschweig) ist betriebsfähig, darf aber vorerst keine Fahrgäste befördern.


    15. Der Falkenried-Wagen V2 Nr. 3006 aus dem Jahr 1928 und die Wagenkombination Falkenried V3 Nr. 2970 aus dem Jahr 1967 + Falkenried V2B Nr. 1306 aus dem Jahr 1928 in der Depothalle.


    16. Der Wagenzug TM36 Nr. 3495 aus dem Jahr 1936 (ex Berlin) + der Pferdewagen Nr. 94 verlässt die Endhaltestelle. Im Hintergrund ist die Überdachung zu sehen, die über den auf ihre Überholung wartenden Wagen errichtet wurde.


    17. Wagengarnitur TM36 Nr. 3495 aus dem Jahr 1936 (ex Berlin) + Pferdewagen Nr. 94 und Wagen HaWa/Siemens Nr. 202 aus dem Jahr 1929 (ex Hannover) an der Endhaltestelle.


    18. HaWa/Siemens-Wagen Nr. 202 aus dem Jahr 1929 (ex Hannover) am Bahnhofsgebäude in Schönberger Strand.


    19. Wagengarnitur TM36 Nr. 3495 aus dem Jahr 1936 (ex Berlin) + Pferdewagen Nr. 94.


    20. HaWa/Siemens-Wagen Nr. 202 aus dem Jahr 1929 (ex Hannover) sowie unser Transportmittel – ein POLONEZ 1.9 GLD aus dem Jahr 1991 mit Peugeot/Citroën-Motor. Trotz der recht großen Entfernung (1800 km in 4 Tagen) hat sich das Fahrzeug einwandfrei bewährt – vor allem dank der vielen Arbeitsstunden, die der Besitzer Paweł (nicht ich!) – im Alltag Lokführer – in seine Restaurierung gesteckt hat.


    Viele Grüße

    Paweł

  • Waldeisenbahn Muskau 2026

    • Stoker
    • 31. Mai 2026 um 08:56

    Hallo

    Zitat von Marian Sommer

    ich werde es in den nächsten Tagen nochmal nachfragen, aber nach dem aktuellen Dienstplan steht bei Zug 1 Diesel, für Zug 2 die Hilax. Das bedeutet dann 10:00, 13:15 und 16:10 Uhr Weißwasser (WSW) nach Kromlau (immer 25 min ab Kromlau zurück) und 11:20, 14:30 und (nur am Sonnabend) 17:25 Uhr von WSW nach Bad Muskau (hier immer 45 min später zurück ab Muskau). Wenn Du am Sonnabend kommen möchtest bitte nicht wundern, ich bin erst am Sonntag wieder da, am Freitag rufen zwei Geburtstage (zusammen 146 Jahre :)) im tiefsten Westen zur Feier und am Sonnabend nach 650 km Fahrt das 50. Juniläum der Parkeisenbahn Görlitz (früh zum Dienst würde ich es sowieso nicht nach Weißwasser schaffen). Viele Grüße,


    Vielen Dank für die Informationen. Falls sich etwas ändern sollte und der Hilax die Zuglinie 1 bedienen soll, vergiss bitte nicht, mir Bescheid zu geben. Nach meinem Besuch bei WEM möchte ich auch noch für zwei Stunden nach Görlitz fahren. Vielleicht sehen wir uns ja dort.

    Viele Grüße

    Paweł

  • Waldeisenbahn Muskau 2026

    • Stoker
    • 30. Mai 2026 um 20:53

    Hallo

    Zitat von Marian Sommer

    bisher war es immer so und wird auch höchstwahrscheinlich erst einmal so bleiben, dass die Jung den Zug 2 übernimmt. Zug 2 fährt die erste Leistung 10:00 Uhr nach Kromlau, den lt. Fahrplan zweiten Zug nach Bad Muskau und immer weiter im Wechsel. Das passt insofern gut, dass diese Züge etwas weniger Fahrgäste haben und wir bisher und in den nächsten Monaten nur mit 6 Wagen nach Muskau fahren.

    Erst wenn Erfahrungen über eine längere Teit vorliegen, wechselnde Bedingungen, verschiedene Personale usw., kann das voraussichtlich erhöht werden. Aktuell haben wir nur Betriebserfahrungen unter guten Bedingungen,. Vieles deutet darauf hin, dass mit der Lok mehr geht, aber richtig ist auch, das muss auch unter schwierigen Bedingungen alles sicher vonstatten gehen. Viele Grüße,


    Marian Sommer

    Bleibt der Fahrplan für die Dampflok Hilax am Samstag unverändert, falls Brigadelok ausfällt, oder wird er geändert, sodass die Dampflok um 9:50 Uhr nach Bad Muscau fährt?

    Mit freundlichen Grüßen

    Paweł

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