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  2. Wilhelm Voigt

Beiträge von Wilhelm Voigt

  • EL4 der Bullenbahn in H0

    • Wilhelm Voigt
    • 25. Februar 2026 um 23:25
    Zitat von PKP-modelarz

    Es besteht also genügend Interpretationsspielraum.

    Danke für deine Ausführungen. Sehr Interessant.

    Ich hatte mein post bewusst vage und mit einigem Konjunktiv formuliert. Einen Algorithmus hätte ich eigentlich am liebsten ganz "außen vor" gelassen. Dass der KI das Konzept von Rillenschienen schon zu komplex ist sieht man bei md95129 ChatGPT-generierten Fotos im Beitrag #15. Ein Aufschlüsseln der Grautöne anhand einer Referenz hätte ich für besser gehalten (soweit möglich).

    Es ging mir eigentlich mehr darum, Sonderfälle wie z.B. blaue oder orange Farbgebung auszuschließen - oder eben zu bestätigen.

    Gruß

    Willi

  • EL4 der Bullenbahn in H0

    • Wilhelm Voigt
    • 25. Februar 2026 um 05:44

    Mal so als doofe Idee: Es gibt doch Programme / Software, mit dessen Hilfe man Schwarz/Weiss Fotos nachkolorieren kann. Manche Programme sind auch als Freeware oder mit zeitlicher Begrenzung kostenlos nutzbar. Je nachdem, wie mächtig diese Programme sind, sollte sich vielleicht ein Farbkonzept realisieren lassen. Einige "ziemlich sichere" Farbangaben, abgeleitet aus dem Foto, sind vielleicht als Ausgangspunkt geeignet: die gelben Zierlinien, etwas Gras unter der vorderen Kupplun, die Farbe der Schienen...

    Mit etwas Spielerei lassen sich dann u.U. die verschiedenen Graustufen auflösen und zumindest ein ungefähres Farbschema ableiten.

    Gruß

    Willi

  • Lok im Raw - Was? Wann? Wo?

    • Wilhelm Voigt
    • 16. Februar 2026 um 00:00
    Zitat von Dampfachim

    welche Loknummer liest Du denn da? Ich kann das nicht entziffern. Ist es überhaupt eine Loknummer?

    Wenn du das Foto mit der rechten Maustaste anklickst kannst du es in einem neuen Fenster öffnen und dann mit Strg und Plustaste vergrößern. Dann kann man mit viel Phantasie die Zahlen 991791 erkennen. Ehrlich gesagt war die Vorgabe von dir eine gute Vorlage bei der Interpretation.

    Zu den Nummern am Wasserkasten: Sie scheinen jeweils neben zwei Beulen zu stehen. Meine Vermutung: Beim Eintreffen der Lok im AW wird eine Bestandsaufnahme und optische Begutachtung vorgenommen. Die beiden Zahlen stehen für zwei Beanstandungen, die entweder vom Klempner / Metallbauer bearbeitet werden sollten oder mit einem nicht zerstörenden Prüfverfahren genauer untersucht werden sollten.


    Nochmal extra angemerkt: Das sind meine Interpretationen beim Betrachten des Fotos.

    Gruß

    Willi

  • Lok im Raw - Was? Wann? Wo?

    • Wilhelm Voigt
    • 15. Februar 2026 um 23:25

    Die Loknummer steht an der Klappe vom Werkzeugkasten unter dem Kohlekasten.

    Die Zahlen in den Kreisen am Wasserkasten halte ich für noch zu erledigende Aufgaben aus einer "ToDo-Liste". Einzelteile oder Baugruppen sind leicht zu benennen, Schadstellen an so großen Flächen kann man schwerer exakt benennen oder lokalisieren. Man macht mit Kriede oder Klebeband Markierungen, die den Ort genau zeigen. Ist der einfachste Weg, erst recht, wenn noch eine Lackierung geplant ist.

    Gruß

    Willi

  • Warum beschaffte die DR keine Schmalspurloks im Ausland?

    • Wilhelm Voigt
    • 12. Februar 2026 um 01:03

    Danke Dampfachim! Meinen Werdegang und mein Empfinden kann ich in deinen Zeilen richtig gut nachempfinden. Schätzungsweise auch der Großteil der ehemaligen DDR-Bürger, die trotz Schlaglöchern und anderen unschönen Umständen täglich zur Arbeit gependelt sind.

    LG

    Willi

  • Warum beschaffte die DR keine Schmalspurloks im Ausland?

    • Wilhelm Voigt
    • 11. Februar 2026 um 22:04

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich auf diesen Mist was antworten soll - jucken in den Fingern täte es schon...

    Zitat von 99 716

    In diesem Sinne, nichts für ungut und mit herzlichen Grüßen

    Uwe

    Auch noch nachtreten...

    mfg

    Willi

  • Narrow Gauge & Short Line Gazette

    • Wilhelm Voigt
    • 4. Februar 2026 um 15:37
    Zitat von md95129

    Wie erklärst du dir sonst, dass

    Naja, ich hätte "auf die Schnelle" drei Erklärungsansätze:

    Erstens: Der amerikanische und kanadische (oder allgemein englischsprachige) Markt ist vermutlich deutlich größer wie der deutschsprachige. Hohe Klickzahlen sind da fast zwangsläufig zu erwarten.

    Zweitens: Das erheben der Gartenbahn zur Heimanlage, inklusive der damit verbundenen höheren Detaillierung ist vermutlich in Amerika leichter umzusetzen wie in einer deutschen 2/- oder 3-Raumwohnung.

    und Drittens: Die Detaillierung ist schon Wahnsinn. Die Handwerkskunst und Akribie ist schon faszinierend. Egal in welchem Maßstab man modellbahnert - einfach beeindruckend!

    ---

    Wer sich die Links von Henner ins amerikanische Forum nicht antun möchte - und sich damit die seitenlange Übersetzungaus dem englischen sparen will - der kann auch im deutschsprachigen Buntbahn-Forum nachschauen:

    Feldbahnmodule mit Schiff - buntbahn.de

    Quiet earth - buntbahn.de

    Gruß

    Willi

  • Gesucht: Feldbahnweichen

    • Wilhelm Voigt
    • 1. Februar 2026 um 19:59

    Bei Kleinanzeigen (dem ehemaligen ebay-Kleinanzeigen) gibt es mehrere Angebote für Feldbahn-Utensilien. Gleise, Weichen, Loren, Loks, Radsätze usw..

    https://www.kleinanzeigen.de/

  • Modellbahn-Neuheiten 2026

    • Wilhelm Voigt
    • 30. Januar 2026 um 17:57

    Im letzten Jahr wurde in "Modellbahn-Neuheiten 2025" schon seitenlang über die Mallet diskutiert. Anlaß war ein Interview mit einem Tillig-Verantwortlichen auf der Hobbymesse in Leipzig im Oktober (2025). Das Interview wurde auch verlinkt.

    Ich glaube nicht, dass sich die Ereignisse in den letzten 3 Monaten überschlagen haben.

  • "Nach Hohenwutzen einsteigen bitte"

    • Wilhelm Voigt
    • 20. Januar 2026 um 02:19

    Die Kleinbahn Freienwalde - Hohen Wutzen - Zehden ist im Bufe (Eisenbahnen in Ostbrandenburg und Posen) auf 3 Seiten beschrieben. Auch im Transpress - Archiv deutscher Klein- und Privatbahnen (Brandenburg + Mecklenburg-Vorpommern) findet sich ein Bericht. Der Teilabschnitt östlich der Oder lag nach 1945 in Polen und wurde abgebaut.

    Die Besonderheit dieser Bahn war die Oderbrücke, die sich Bahn und Straßenverkehr teilten. Erst 1930 konnte man sich nach jahrelangen Streitereien über die Inbetriebnahme freuen. Die regelspurige Bahn benötigte dabei fast das gesamte Lichtraumprofil der Brücke. Diese musste bei einer Zugfahrt für den Straßenverkehr gesperrt werden. Wäre heutzutage undenkbar!

    Ein Foto der Situation findet man im Transpress Klein- und Privatbahnarchiv Band 1. (aus der Erinnerung: auch in den VB-Blättern war ein beeindruckendes Foto der Brücke).

    Gruß

    Willi

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