Grundsätzlich gibt es einseitige Haftreifen auf einer Achse auch bei anderen Herstellern, z.B. LGB. Kritisch wäre nur, wenn auf dem „nicht haftreifenbereiften“ Radreifen eine Rille vorhanden ist, die eben nicht belegt ist.
Beiträge von Pat & Patachon
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… könnten die HSB ja immer noch klar- bzw. richtigstellen …
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Lieben Dank!
Zu obigem eine Frage: Wenn ich richtig lese, gibt ja Draisinenfahrten von Dobra ca. 7 km auf dem früheren Streckenstück der Regenwalder Kleinbahnen.
Und von Stargard auch das erste Stück auf den Saatziger Kleinbahnen Richtung Dobra & Co.
Existieren denn in Dobra bzw. Stargard noch die ganzen Gleisanlagen?
Zum Verständnis: Das ist der Zustand, in dem ich Dobra Anfang der 2000er erlebt habe:
Mir hatte ein Bekannter berichtet, dass die Gleisanlagen weg seien, daher die Frage.
Mit Gruß & Dank, Flo
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Das die 21 die Gemüter spaltet, ist ja bekannt und ein alter Hut.
Kommt halt drauf an, von welcher Seite man kommt.
Wer von den Mallets kommt, freut sich über den größeren Führerstand, die Sitzmöglichkeit, das nicht auf dem Kohleberg stehen müssen (aus Heizersicht) und die leichtere Talfahrt hinter dem Ramberg.
Wer von den „Großen“ kommt, stellt wiederum fest, was oben bemängelt wird.
Und warum Krupp 8 Jahre später als die BMAG in der Konstruktion z.T. nicht berücksichtigt hat, was man bei den „modernen“ Fünfkupplern vorgemacht hatte, mag vielleicht daran liegen, dass hier der Besteller nicht die Staatsbahn, sondern eine Privatbahnen war. Ganz abgesehen davon handelt es sich ja auch um einen Prototyp. Ob die eigentliche Typserie nicht Verbesserungen aufgewiesen hätte, werden wir nie erfahren. Und warum mittlerweile IV K mit Kipprost herumfahren und die 21 nie einen bekommen hat, wahrscheinlich auch nicht.
„Püppi“ war auf jeden Fall die Lok mit den meisten Kilometern im Streckendienst - was ihr 2019 auch laut der Zeitschrift „Steam Railway“ einen Weltrekord eingebracht hat.
Und gerade, wenn man das obige liest, steckt da auch eine mächtige Leistung der Personale drinnen.Nachtrag: Und vielleicht kommt über den extrem sportlichen Umlauf, den die Lok jahrelang im Selketal gemacht hat, auch der Ärger her. Jeden Tag mit der 21 eine Laufleistung von 196 km, ab 2024 sogar 210 km täglich in einem äußerst strammen Plan abzureiten, dürfte nicht nur die Lok zunehmend verschlissen haben …
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Ich finde die Idee mit der Überführungsfahrt-Zahlung eigentlich prima,
….
wenn die Einnahmen quasi als Spende in die Wiederaufarbeitung / HU der Lok fließen würden.
Dann könnte man selbst als Nicht-Teilnehmer an der Überführung einen Beitrag für die Wiederinbetriebnahme der Lok leisten.
(Um mal in das Ganze aus der anderen Richtung anzugucken, denn an diesem Faden ist ja schade, dass irgendwie immer in jede Richtung gemeckert wird). Um zumindest ansatzweise wieder „BTT“ zu kommen zumindest ein (veraltetes) Dieselbild: 874 & T1, Okt‘24: -
Hier vielleicht zum „eigentlichen“ Betriebsablauf aus Normalspurzeiten noch ein paar Bilder, die typisch für den Kaffebrenner waren:
110 030 bzw. nun 201 030 ist in Grevesmühlen angekommen und setzt gerade um …um danach die nachmittägliche Leistung nach Klütz zu bespannen (August 1993).
Ich bin mir nicht sicher, ob ich damals Bilder vom „Gekurbele“ in Klütz gemacht habe, hier wird auf jeden Fall gerade über die Weiche umgelaufen.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Züge schon recht leer, die V100 besorgte hier den „Profilfreischnitt“, so dass man tunlichst den Kopf einzog, wollte man nicht Kontakt mit Ästen und Blättern aufnehmen.
Die 110 030, die fast schon Stammlok auf der Strecke war, habe ich gut in Erinnerung: An diesem Tag durfte ich als jugendlicher Stöpsel erstmals eine Streckendiesellok bewegen - der nette Lokführer ließ mich die RB bis kurz vor Grevesmühlen fahren. Da war Schluss „sonst sehen die das auf dem Stellwerk und das gibt Ärger“. Tausend Dank noch einmal an den netten Menschen, der mir mit dem Credo „Wenn du gut mit der Lok umgehst, geht die Lok auch gut mit dir um“ im Ohr geblieben ist.
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Hallo Zusammen
Auf der Webseite der HSB kann man für den 27. Mai den Überführungsfahrplan der 6001 erwerben
Vg
Verstehe ich das richtig: Es handelt sich hier um eine Lz bzw. Schleppfahrt der 21 nach Gernrode, oder? Die hat doch Fristablauf, wird dann von eine Kanne o.ä. überführt …?
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Heute eine kurze Stippvisite in Klütz gemacht - zuletzt hatte ich das Gelände ohne Gleise gesehen, aber das ist ja auch schon lange her.
Der 600mm-Kaffebrenner hat einen erstaunlichen Fahrplan: Am Wochenende wird regulär nicht gefahren, aktuell Do.-Fr. und in der Hochsaison in der Woche.
Der Bahnhof ist durch einen großen Zaun nicht mehr zugänglich, erscheint aber gepflegt. Im Lokschuppen erkennbar steht ein Zweikuppler mit Schlepptender, bezeichnet mit 99 3001. Ohne die Herkunft der Lok zu kennen, kann es sich aber nicht um die Originallok handeln, denn dieser Henschel-Zweikuppler mit Hilfstender ist m.W. etwa Mitte der 60iger in Anklam zerlegt worden.
Von den ursprünglichen Gleisanlagen ist nur das betrieblich Nötige geblieben, neu ist neben der schon vorhandenen Fahrzeughalle eine weitere in Wellblechoptik. Blick von der Bahnhofseinfahrt:
In der offensichtlich wieder renovierten und optisch angepassten ersten Halle war zumindest 329 501 erkennbar, auch hier wirkte soweit alles gepflegt.Als letztes Bild noch ein Blick auf das Streckengleis auf Höhe von Schloss Bodmer.
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Hallo Mirko
Auf folgender Seite findest du Informationen über Reparationsloks.
Über eine Diskussion mit einem Freund über die GR-LKM-Loks bin ich auch auf die 4 Neubauloks für Russland gestolpert.
Sollten Achristos Angabe stimmen, dann wären mindestens die ersten zwei Loks an ein Werk gegangen (,Bryansk Phosphorus Plant‘) dass u.a. der Waffenproduktion dient(e) - letzte Einträge dazu finden sich 2025, als die Ukraine hier einen „Hit“ durchgeführt haben soll.
Die angegebenen russischen Nummern der Loks in der Liste geben eine Durchnummerierung an (T99 …) analog zu den Fabriknummern an. Sollten alle Loks dort bei dem gleichen Betrieb in einer rüstungswichtigen Produktion gelandet sein, wäre wirklich zu erwarten, dass es keine Daten gibt, da ein solcher Betrieb einer erhöhten Geheimhaltung unterliegt. Das würde dann auch erklären, warum die Loks quasi „verschollen“ sind.