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Beiträge von ex-Dresdner

  • Weihnachtskalender

    • ex-Dresdner
    • 8. Dezember 2025 um 13:32
    Zitat von 970-316

    Hallo,

    Da sind wirklich schon Leute aufgetaucht und wollten auf der Strecke in die Brauerei fahren und haben sie nicht gefunden.

    Moin,

    und dabei weiß doch jeder, dass die Brauerei in Dresden am Theaterplatz steht, wie uns die Werbung beigebracht hat. 😜

    Grüße!
    Stefan

  • Weihnachtskalender

    • ex-Dresdner
    • 5. Dezember 2025 um 19:41
    Zitat von WernerT3

    Hallo,

    da möchte ich mich auch beteiligen mit einem Bild, das am 4.12. aufgenommern wurde:

    Tw 4 der Straßenbahn Esslingen - Nellingen -Denkendorf, Depot Nellingen, 4.12.1973

    Gruß Werner

    Hallo Werner,

    ehrlicherweise hatte ich ein bissel gehofft, dass Du uns im Adventskalender wieder mit dem einen oder anderen END-Bild beglücken würdest. Vielen Dank dafür. Falls es in Deinem Bildarchiv noch mehr davon gibt, wäre ich möglicherweise nicht der einzige hier, der sich auch über einen kleinen END-Bilderbogen außerhalb des Adventskalenders sehr freuen würde.

    Viele Grüße
    Stefan

  • Weihnachtskalender

    • ex-Dresdner
    • 2. Dezember 2025 um 12:52
    Zitat von Schwellenhopser

    Meine Nummer 1

    Mit Gruß, Karwi

    Moin,

    an alle, die sich gefragt haben, ob der Berolinawagen gestern ganz passend war: Er ist nicht nur Karwis Nummer 1, er ist auch 1901 gebaut worden. 🙃 Heute würde er natürlich auch gut passen.

    Viele Grüße
    Stefan

  • Betrieb der Weißeritztalbahn 2025

    • ex-Dresdner
    • 27. November 2025 um 21:31

    Hallo zusammen,

    für mich ist es völlig verständlich, dass man bei einer Schulungsfahrt nicht unzählige Zaungäste haben möchte. Davon kann ja durchaus auch ein Ablenkungsfaktor ausgehen, und die Schulungsteilnehmer sollen ja ungestört üben können und sich ganz darauf konzentrieren.

    Viele Grüße
    Stefan

  • Mitfahrer-Urlaubs-Dampf-Impressionen: Rügen, Harz und rund um Dresden

    • ex-Dresdner
    • 27. November 2025 um 19:38

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure positiven Reaktionen auch auf den kleinen autobiografischen Rückblick. Wir kehren zurück in die jüngere Vergangenheit, nämlich meinen Kurzurlaub in Dresden im Oktober. Das Wochenende 18./19. Oktober stand für mich überwiegend im Zeichen der Dampfschifffahrt. Während ich bei meinen letzten Dresden-Besuchen die Dampfschiffe hauptsächlich als Fahrgast nutzte, entschied ich mich diesmal für die fotografische Dokumentation im Rahmen von Spaziergängen an der Elbe - und das aus drei Gründen: Das unerwartet schöne Wetter, die Hoffnung auf etwas Laubfärbung am Elbhang und der Schiffseinsatz, denn die beiden "Gewächshaus-Schiffe", für die ich mich nicht so recht begeistern kann, waren an jenem 18. Oktober beide für eine Charterfahrt eingeteilt, womit sich ein maximaler Dampfschiff-Einsatz im Linienverkehr ergab. Beste Bedingungen für einen ausgedehnten Spaziergang an der Elbe entlang von der Innenstadt nach Blasewitz mit anschließendem Abendessen im Schillergarten, der auch dem Bewegungsdrang des Büro-Arbeiters entgegenkam. ;) Vor allem das "Raddampfer-Rudel" auf der Fahrt zurück in die Dresdner Innenstadt zwischen 16:45 Uhr und 17:30 versprach eine gute Foto-Ausbeute, und tatsächlich blieb ich von Wolkenschäden weitgehend verschont. Am Folgetag widmete ich mich zwei etwas weiter außerhalb der Innenstadt gelegenen Motiven. Die Bilder zeige ich hier dem Elbverlauf flussabwärts von Pillnitz nach Übigau folgend, also nicht in chronologischer Reihenfolge. Im Gegenteil ist es für den Großteil der Bilder eher die umgekehrte Reihenfolge ihrer Entstehung.

    Vor dem Hintergrund des Pillnitzer Schlosses nähert sich der Dampfer Dresden am 19. Oktober 2025 der Fährstelle. Eigentlich hatte ich es hier auf den an jenem Tag aus der Sächsischen Schweiz zurückkehrenden Dampfer Kurort Rathen abgesehen, doch mit dem flotten Vorankommen eines Dampfers auf Leerfahrt ohne Zwischenstopps hatte ich mich etwas verschätzt. Dafür hätte ich eine Straßenbahn früher in Kleinzschachwitz ankommen müssen, was ich aber nach vorherigen Unternehmungen nicht geschafft hatte.

    Die Farbtemperatur verrät es: Im letzten "Büchsenlicht" des 18. Oktober 2025 passiert der Dampfer Pillnitz als Linie 12 auf der Rückfahrt von Königstein gegen 17:40 Uhr das Schloss Eckberg und die Villa Stockhausen mit dem davorliegenden Weinberg. Zehn Minuten später werden die Elbe und große Teile des Hanges hier bereits im Schatten liegen.

    Der Dampfer Stadt Wehlen passiert, als Linie 34 aus Bad Schandau kommend, eine halbe Stunde zuvor die Terrasse des Schlosses Albrechtsberg, während hinten die Türme der Villa Stockhausen noch ein Stück über die Baumkronen ragen.

    Kurz zuvor rückt dieser seitliche Blick auf den Dampfer Leipzig neben den Terrassen auch das Schloss Albrechtsberg selbst ins Bild. Er hat nach der mittäglichen Schlösserfahrt noch eine Stadtfahrt nach Blasewitz unternommen, von der er nun zurückkehrt.

    Für den Dampfer Dresden stehen an jenem Tag hingegen zwei Runden nach Pillnitz auf dem Programm. Auf der Rückfahrt sehen wir ihn an der Saloppe, dem denkmalgeschützten Wasserwerk, während im Hintergrund noch einmal das Schloss Albrechtsberg über dem Weinberg tront. Nach diesem Bild werden sich meine Füße zwar nicht in rotierende Scheiben verwandeln, aber ein wenig beeilen muss ich mich schon, um das gerade zuvor gezeigte Motiv mit dem Dampfer Leipzig zu erreichen.

    Aus seitlicher Perspektive, mit dem Waldschlösschen im Hintergrund, kann auch die Hinfahrt des Dampfers Leipzig in Richtung Blasewitz umgesetzt werden.

    Auf der anderen Seite der Waldschlösschenbrücke, nahe der Fährstelle Johannstadt, ist dieses Motiv, ebenfalls mit dem Waldschlösschen im Hintergrund, möglich. Hier gab es leider nur einen Vierer im Wolkenlotto, die prächtig gefärbten Bäume am linken Bildrand schluckte ein Wolkenschatten - aber immerhin nicht das ganze Motiv. :) Der Dampfer Meißen ist an jenem 18. Oktober den ganzen Tag über als Stadtfahrt zu Wasser im Einsatz.

    Während einige Dresdner am Elbufer das herrliche Wetter genießen und die Wildgänse beobachten, hat der aus Pillnitz zurückkehrende Dampfer Leipzig gerade die Fährstelle Johannstadt passiert und nähert sich der Albertbrücke, wie auch der gelegte Schornstein verrät.

    Auf der Hinfahrt des Dampfers Meißen nach Blasewitz bietet sich am 18. Oktober 2025 auch mit ihm ein seitliches Motiv an, diesmal mit dem Diakonissenkrankenhaus und der Martin-Luther-Kirche.

    Vor der Albertbrücke beobachten wir eine Runde zuvor den Dampfer Meißen beim Wendemanöver.

    Eine ungewohnte neue Perspektive bietet sich am 19. Oktober 2025 vom Terrassenufer mit dem freien Blick zur Albertbrücke. Der Dampfer Kurort Rathen ist kurz zuvor aus der Sächsischen Schweiz zurückgekehrt und kann sich bereits auf die winterliche Wellness-Kur auf der Laubegaster Werft freuen.

    Am Vormittag des 19. Oktober 2025 passiert der Dampfer Pillnitz auf seiner Fahrt nach Seußlitz den markanten Kran der Schiffswerft Übigau. Von der Hafenbrücke des Alberthafens bietet sich dieser schöne Blick ins Elbtal in Richtung Mickten.

    Damit endet nun die kleine Serie zu meinen diesjährigen Dampf-Erlebnissen. Schön, dass ich Euch dorthin mitnehmen und mich dabei zugleich noch einmal an den schönen Erinnerungen erfreuen konnte. Bei allen besuchten Bahnen erlebte ich freundliches und sehr engagiertes Personal, und ebenso auch bei der Sächsischen Dampfschifffahrt - diesmal zwar nur im Verkaufspavillon, den ich dennoch aufsuchte, aber bei vorherigen Besuchen auch auf den Schiffen. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle all jenen, die sich darum verdient machen, dass wir auch im Jahr 2025 noch solche wunderbaren Dampf-Erlebnisse zu Lande und zu Wasser genießen können.

    Nicht zuletzt geht ein Gruß an in Dresden getroffene Freunde - schön, dass es geklappt hat. :)

    Viele Grüße
    Stefan

  • Klingenberg-C. - Frauenstein Ausrichtung der Loks?

    • ex-Dresdner
    • 23. November 2025 um 19:53

    Hallo Kay,

    die Quelle kann ich leider auf die Schnelle nicht liefern, aber ich erinnere mich, vor vielen Jahren einmal gelesen zu haben (möglicherweise sogar im von Dir erwähnten Kenning-Buch), dass die Lokstellung auf der Frauensteiner Strecke ab ca. 1968 gedreht war (d.h. mit dem Tender voran bergauf nach Frauenstein gefahren wurde, um eine einheitliche Lokstellung im Wilsdruffer Netz und damit freizügige Tauschbarkeit der Loks zu erreichen). Zuvor kam es wohl mitunter auch vor, dass Loks „falsch herum“ im Stammnetz fuhren. Von einem solchen Fall auf der Strecke Löthain - Meißen wird u.a. im Schmalspur-Album zu dieser Strecke berichtet. Man kann das auch gut z.B. in den Ton-Pruissen-Filmen sehen: Auf älteren Aufnahmen fahren die Loks noch mit der Rauchkammer voran nach Frauenstein, in der Endzeit nicht mehr. Wie es mit den Wagen war, weiß ich nicht, habe mich das aber auch schon öfter gefragt.

    Viele Grüße
    Stefan

  • Mitfahrer-Urlaubs-Dampf-Impressionen: Rügen, Harz und rund um Dresden

    • ex-Dresdner
    • 23. November 2025 um 19:32

    Hallo zusammen,

    während die Raddampfer-Bilder für den letzten Teil meiner Urlaubs-Serie sich noch in der Sortierung und Bearbeitung befinden, zwischendurch mal etwas Historisches mit Bezug zu den hier gezeigten aktuellen Reise-Impressionen. Es handelt sich um zwei Fotos meines Vaters, die ich auch nur mit dem mobilen Endgerät abfotografiert habe, weil die Original-Negative nicht erhalten sind und ich die Bilder nicht aus dem Familienalbum herausreißen oder das Familienalbum auf einen Scanner legen möchte. Dementsprechend ist die Qualität der abfotografierten Bilder, und ich habe lange überlegt, ob ich sie hier im Forum überhaupt zeige. Doch im Kontext dieses Reiseberichts passen sie einfach sehr gut zur Abrundung, weswegen ich mich nun doch dafür entschieden habe.

    Wie ich oben bereits schrieb, verbinden mich mit dem Harz und seinen Schmalspurbahnen im Allgemeinen und mit dem Bahnhof Eisfelder Talmühle im Besonderen sehr viele schöne Kindheitserinnerungen. Und der Kurzurlaub dort war auch eben deshalb besonders schön und erholsam, weil die Fahrten auf der Harzquerbahn und der Selketalbahn diese Kindheitserinnerungen in besonderer Weise aktiviert haben. So konnte ich bei meinen Fahrten und Wanderungen neben dem Genuss des Dampferlebnisses und der Landschaft regelrecht in diese Erinnerungen eintauchen, was wunderschön war und zugleich zu einer sehr intensiven, aktiven Entspannung und Erholung führte. Das von meinem Vater im Juli 1986 aufgenommene Bild des Bahnhofs Eisfelder Talmühle mit einem Personenzug aus Hasselfelde, den die 99 7244 bespannte, und einem Rollwagenzug, vermutlich nach Silberhütte, soll Euch mit in diese Zeit nehmen. Wahrscheinlich waren wir kurz zuvor mit eben diesem Zug dort angekommen. Die Zuglok des Güterzuges ist leider unbekannt geblieben.



    Auch bei meiner Kurzreise nach Dresden im Oktober ergab sich ein ähnlicher Bezug zu meiner Kindheit: In der Garnitur des P 5002/5003 lief an jenem 22. Oktober der Traglaster 970-557 mit, der seit einiger Zeit wieder zu den in Hainsberg beheimateten betriebsfähigen Altbauwagen gehört. Just auf der Bühne dieses Wagens fotografierte mein Vater 40 Jahre zuvor, im Juli 1985, meine Mutter und mich im Bahnhof Kipsdorf. Die Fahrt im 970-557 von Kipsdorf bis Seifersdorf habe ich in dem Wissen besonders genossen, vor 40 Jahren in genau diesem Wagen gemeinsam mit meinen Eltern dieselbe Strecke bereist zu haben. Die im Hintergrund sichtbare Zuglok war die 99 1791, und auch ihr begegnete ich in meinem Urlaub - zwar nicht mehr im Einsatz, aber dennoch in einem sehr besonderen Erscheinungsbild und gepflegtem Zustand.



    Soweit der kleine Exkurs in meine Kindheit.

    Viele Grüße
    Stefan

  • Windbergbahn (Sächsische Semmeringbahn)

    • ex-Dresdner
    • 23. November 2025 um 13:17

    Hallo Jörg,

    in dem verlinkten Artikel ist von gesundheitlichen Problemen des Lkw-Fahrers die Rede. Davor ist wohl niemand gefeit, auch wenn das Ergebnis sicherlich bitter ist.

    Viele Grüße
    Stefan

  • 2004 - Urlaub in den Bergen ( RhB )

    • ex-Dresdner
    • 22. November 2025 um 12:08

    Moin Thomas,

    starke Bilder, und ich finde es schön, dass Du auch die dazugehörige sehr persönliche Geschichte mit Deiner Oma mit uns teilst.

    Viele Grüße
    Stefan

  • Mitfahrer-Urlaubs-Dampf-Impressionen: Rügen, Harz und rund um Dresden

    • ex-Dresdner
    • 19. November 2025 um 19:42

    Hallo zusammen,

    nachdem wir bisher fast ausschließlich mit Loks aus dem Sortiment des LKM Babelsberg unterwegs waren, sollen nun auch Maschinen anderer Hersteller zu ihrem Auftritt kommen. Im Oktober verbrachte ich fünf Tage in Dresden. Während das Wochenende 18./19. Oktober, als auf den Schmalspurbahnen noch die "Reko"wagen rollten, überwiegend im Zeichen der Dampfschiffahrt stand (darüber wird noch zu berichten sein), verbrachte ich die ersten drei Tage der SDG-Altbauwagen-Woche damit, den Einsatz eben jener Garnituren auszukosten. Der Schwerpunkt lag diesmal wegen des Einsatzes der 99 713 auf der Lößnitzgrundbahn, doch natürlich durfte auch ein Besuch der Weißeritztalbahn nicht fehlen. Hier füge ich zusätzlich einige bisher noch nicht gezeigte Bilder von einem Tagesausflug im Frühjahr hinzu. Die Bilder folgen wiederum dem Streckenverlauf und sind somit nicht chronologisch geordnet.

    Wir beginnen in Radebeul mit der 99 791 im Fotolack, deren fotografische Dokumentation ich mir bereits länger vorgenommen hatte. Da sie von der eigentlich besser ausgeleuchteten Heizerseite nicht komplett frei steht, sehen wir sie von der Lokführererseite. Das eher diffuse Licht am Abend des 19. Oktober 2025 ermöglichte dieses Bild von der Schattenseite.

    Nun aber ab an die Strecke! Am Nachmittag des 20. Oktober 2025 nimmt die Sonne (nach fleißigem Einsatz in der ersten Tageshälfte) ein kleines Päuschen, was mich veranlasst, dieses sonst eher gegenlichtige Motiv im Haltepunkt Lößnitzgrund mit etwas Laubfärbung zu probieren. Mit dem P 3006 kommt die 99 713 gerade zum Stehen.

    Am Morgen desselben Tages ist die Sonne mit Elan bei der Sache, als ich den Fünfkuppler mit dem P 3000 vor Moritzburg erwarte. Hierher war ich mit der Buslinie 477 und einem kleinen, zügigen Fußmarsch nach für meine Verhältnisse im Urlaub doch schon recht frühem Aufstehen gelangt.

    Bis zur Rückfahrt bleibt nicht viel Zeit, und so erwarte ich auch den P 3001 noch an gleicher Stelle, nun mit der Moritzburger Kirche im Hintergrund.

    Wenn wir in Moritzburg sind, soll ein Abstecher zum Schloss nicht fehlen: Dorthin führt mich nach dem Mittagessen am 25. Oktober ein kurzer Verdauungsspaziergang, bevor ich zum Bahnhof zurückkehre. Die Vorweihnachtszeit naht allmählich, und bald wird das pittoreske Schloss wieder als Kulisse für Aschenbrödel über zahllose Bildschirme in Deutschland flimmern, mit dem großartigen Rolf Hoppe als verschmitztem König.

    Kaum weniger märchenhaft ist die Zuggarnitur des P 3004, mit der die 99 713 wenig später in den Bahnhof Moritzburg einfährt. Rund zwei Stunden vorher betrachtete ich nach dem Aussteigen aus dem P 3003 die herrlichen Altbauwagen und zeige hier stellvertretend den Gepäckwagen 974-111 vor dem Moritzburger Empfangsgebäude.

    Am Haltepunkt Cunnertswalde mutet die Vegetation noch recht wenig herbstlich an, als die 99 713 mit dem P 3002 dort einfährt, doch die Lok ist jahreszeittypisch geschmückt: Ein gelbes Blatt hat sich am Scharnier der Rauchkammertür verfangen und reist ein Stück weit mit der Schmalspurbahn - ebenso wie ich. Hierher wanderte ich am 25. Oktober 2025 von Moritzburg aus, nachdem ich die Bilder 3 und 4 dieses Bilderbogens aufgenommen hatte - ein schöner Weg durch Wälder, aber auch mit tollen Ausblicken.

    Im Laufe der drei Tage genoss ich die Fahrt mit fast allen Wagen der Garnitur - ausgenommen der 970-405, mit dem ich beim letzten Besuch die Gesamtstrecke bereist hatte. Für einige längere Fahrten fällt meine Wahl diesmal auf den Einheitswagen 970-433, der bei den letzten Besuchen etwas kurz kam. Deshalb möchte ich von ihm hier eine Innenaufnahme zeigen.

    Hell getünchtes Haus und schwarze Dampflok - eine belichtungstechnisch schwierige Kombination, doch diese Stelle am Haltepunkt Bärnsdorf fehlte mir noch in meinem Archiv, und so warte ich hier am 21. Oktober auf den P 3003. Hierher war ich wiederum von Moritzburg aus gewandert, mit einem Abstecher an die Strecke bei Cunnertswalde, der jedoch nicht von Erfolg gekrönt war: Die Sonne versteckte sich hinter Wolken, möglicherweise mochte sie sich die beiden direkt hinter der Lok vor der Altbaugarnitur eingereihten Tonnendachwagen auf Probefahrt nicht ansehen. ;) Sei's drum, ich steige nun in den Traglaster 970-565 und fahren hinab nach Radebeul, um mittels S-Bahn und Buslinie 360 nach Dipps zu wechseln.

    Bevor wir auch in diesem Bilderbogen ins Weißeritztal wechseln, noch ein letztes Bild der 99 713 auf der Lößnitzgrundbahn: Tags zuvor erwarte ich den P 3003 in Berbisdorf, um dort den Fünfkuppler und die Altbauwagen mit der schönen Wartehalle aufs Bild zu bringen.

    Die fotografische Reise durchs Weißeritztal beginnt oberhalb des Rabenauer Grundes: Bei der Einfahrt in den Bahnhof Seifersdorf beobachten wir die 99 1762 mit dem P 5002. Dass ausgerechnet an diesem 6. März 2025 die Diesellok auf Probefahrt zwischen der Einheitslok und dem Altbauzug mitläuft, darauf hätte ich ehrlicherweise verzichten können. Sei's drum, die Mitfahrt genieße ich dennoch, und ebenso auch zuvor die Wanderung von Freital-Hainsberg West durch den Rabenauer Grund hier hinauf.

    Der 21. Oktober 2025 dürfte der erste Tag in meinem Leben sein, an dem ich sowohl mit der Lößnitzgrundbahn als auch mit der Weißeritztalbahn fahre. Nach der Anreise mit der Buslinie 360 beobachte ich in Dipps die Einfahrt der 99 1762 mit dem P 5002 unter dem beinahe majestätischen Bahnsteigdach.

    Nach der Ankunft in Kipsdorf nimmt die 99 1762 am 6. März 2025 erstmal einen kräftigen Schluck über den Durst, während im Hintergrund die Altbauwagen auf Fahrgäste für die Rückfahrt warten.

    Nun soll aber die L45H-083 doch noch zu ihrem Auftritt kommen: Sie wird auf der Rückfahrt als Schlusslok mitlaufen, die Zugschlussscheibe ist schon aufgesteckt.

    Beim Umlaufen beobachten wir die 99 1762, bevor die Reise im Traglaster 970-557 und im Einheitswagen 970-011 (mit Umstieg in Seifersdorf) zurück nach Hainsberg geht. Von Dipps war ich mit dem 970-443 heraufgefahren.

    Bevor am 6. März 2025 die Reise mit dem EC zurück nach Berlin geht, gelingt mir dank freundlicher Vorausmeldung (vielen Dank dafür :)) noch ein Bild der 143 250 mit dem S 31753 bei der Einfahrt in den Bahnhof Dresden-Neustadt.

    Nachtrag: Nicht ungewürdigt bleiben soll das wie immer grandios freundliche Personal der SDG, welches alle Fahrgäste bestens beriet, geduldig auf alle Fragen antwortete und dabei auch noch den passenden sächsischen Charme mitbrachte - gleichermaßen bei meinem Tagesausflug im März und während meiner zahlreichen Mitfahrten im Oktober. Ein echtes Aushängeschild für die SDG!

    Vom Tagesausflug im März kehren wir nun virtuell noch einmal zurück zum fünftägigen Aufenthalt in Dresden im Oktober - im nächsten Teil werde ich dem täglichen Dampfbetrieb auf der Elbe angemessenen Raum geben.

    Bis dahin viele Grüße
    Stefan

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