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  1. Bimmelbahn-Forum
  2. Lio

Beiträge von Lio

  • Abriss Wohnblock Jöhstadt

    • Lio
    • 7. August 2026 um 17:36

    Ich bin gespannt, wie dann die Diskussionen zur Entfernung der großen Baumreihe laufen... Wieder andere Facetten von Standpunkten und Meinungen...

    Viele Grüße

    Frank

  • Der Molli in Nm

    • Lio
    • 4. August 2026 um 23:00

    Hallo zusammen,

    Herz und Kopf haben miteinander gerungen. Das Herz hat die Oberhand, wenn ich in Kühlungsborn bin, Rauchschwaden vorbei- und in die Nase ziehen, Läuten in die Ohren dringt, Pfiffe mich bei jeder Abfahrt im Bf K. West am Schreibtisch an die Bahn erinnern.

    Zurück in Berlin zählt der Kopf auf, was alles an der Idee nicht funktioniert: Neue Baustelle statt die anderen fertig zu machen, Zeitaufwand, fehlende Werkstattumgebung in Kühlungsborn.

    Dabei wäre - im Sinne des Forumsnamens - Molli doch genau das Passende für eine entschleunigte und entschleunigende Anlage. Wie genießen wir es doch immer, wenn wir das hektische Berlin hinter uns lassen, an der AS Kröpelin die A20 verlassen und auf der Landstraße Kühlungsborn zustreben: das Fahren "über den Berg" durch die Kühlung, dann das sich öffnende Küstenpanorama mit dem weithin sichtbaren Riesenrad.

    Ich glaube, der Charakter all der Bimmelbahnen und ihrer wohl zwangsläufig ruhigen Umgebung ist es, was die Foristen hier im allgemeinen so umtreibt. Daher möchte ich ein paar Stimmungsbilder meines letzten Aufenthaltes (diesen Sonntag geht es wieder gen Norden) einfügen.

    Blick von Bastorf:

    Küstenpanorama vom Kägsdorfer Landweg aus:

    Im Wald von Heiligendamm (beide Aufnahmen):

    Gutshof Bastorf:

    Blick von der Strandpromenade am Balticplatz in Kühlungsborn West:

    Das Wetter ist nicht einfach schlecht, sondern charaktervoll:

    Und wo bleibt Molli? Bittesehr:

    Kornfelder gibt es auch mit Zügen (am Kleinen Wohld vor Hp Steilküste):

    Besagter Haltepunkt:

    Nach Kühlungsborn Ost am Karpfenteich:

    Einfahrt in Heiligendamm:

    Dampfspektakel bei "Schall und Rauch":


    Das sind so die Bilder, die das Herz höherschlagen lassen. Allein - der Kopf hat gewonnen. Ich habe mich entschlossen, mein kaum begonnenes Abenteuer aufzugeben. Vielen Dank allen, die hier mitgelesen und -geschrieben haben.

    Mein noch spärliches Rollmaterial steht folglich zum Verkauf: Verkaufe Lemiso Nm: 6 Güterwagen Molli

    Viele Grüße an alle Molli- oder Schmalspur- oder Bimmelbahnfans

    Frank

  • Der Molli in Nm

    • Lio
    • 4. August 2026 um 22:39

    Hallo Steffen,

    du meinst das Gleis in Bollhagen, parallel, ohne Weiche: https://www.presskurier.de/186/verein-traditionspflege-molli

    Viele Grüße

    Frank

  • Betrieb beim Molli 2026

    • Lio
    • 29. Juli 2026 um 23:14

    Ich hätte noch ein Video von dieser Woche, wo 99 2324 aus der Kurve am Kleinen Wohld aus Heiligendamm auf den Hp Steilküste zusteuert:

    Man kann nachvollziehen, dass Molli Deutschlands schnellste Schmalspurbahn ist.


    Viele Grüße

    Frank

  • Der Molli in Nm

    • Lio
    • 24. Juli 2026 um 19:12

    Hallo Steffen: Fiddleyard vorn hatte ich in abgewandelter Form überlegt: Anzusetzende Zugmagazine. Jedoch bleibt das Problem der Radien bestehen (s.u.)

    Hallo Björn: vielen Dank für den wertvollen Hinweis zum Kuppelstangenabsprengen. Zwar ist der Vierkuppler hier etwas unempfindlicher als der Fünfkuppler, aber das gibt mir doch zu denken. Wenn ich wieder auf 195mm umkonstruiere, habe ich dann wieder das Problem mangelnder Anlagentiefe.

    Inzwischen habe ich mir ein wenig Gedanken zum Gleis- und Weichenmaterial gemacht. Steffen hatte ja schon die tolle Idee, wie man Märklinweichen verwenden könnte. Darüberhinaus gibt es von TTfiligran Gleise und Weichen: https://www.ttfiligran.de/shop-tt/gleiss…malspur/tte.asp

    Inwieweit der Schwellenabstand kompatibel wäre, wäre herauszubekommen. Jedoch reitet mich der Gedanke, so gut wie möglich nachzubilden. Wenn ich - mangels eigener Fähigkeiten - die Weichen ausnehme, könnte ich zumindest mit Profilen und selbstgedrucktem Schwellenband die hier allfällig anzutreffenden Betonschwellen nachbilden; sowohl Farbe als auch äußere Form würden auch in diesem Maßstab diese erkennbar abheben von Holzschwellen. Dass ich die Gleisklammern (statt -schrauben) kaum sinnvoll nachbilden könnte, wäre ein leicht einzugehender Kompromiss. Bei der Frage Code 40 oder Code 60 (55) scheiden sich dann wieder die Geister. Code 40 müsste ich dann kleben - hält der Kleber "ewig"? Weichen für Code 40? Gäbe es hier: https://www.mago-finescale.de/n-finescale/sc…ur-nm/gleis-nm/ mit dem Rollmaterial angemessenen Preisen ;)

    Und dann beschleicht mich wieder das Gefühl: kannst du das alles wuppen? Bei kleiner 100 Tagen Aufenthalt "an der Anlage", die natürlich nicht durchgehend fürs Bauen verwendet werden und wo meine Werkstatt doch im Hauptwohnort Berlin und nicht im Nebenwohnort Kühlungsborn ist?

    Und so kreisen die Gedanken dann doch wieder (einmal) zwischen "Aufgeben" und "drastisch vereinfachen". Letzteres wäre ein einzelnes Gleis in einem Diorama (z.B. Hp Steilküste) mit links oder/und rechts anzusetzendem Zugmagazin.

    "Aufgeben" sagt immer der Kopf und "Weitermachen" das Herz, besonders, wenn wieder eine Mollilok an mir vorbeizieht ...

    ...


    Viele Grüße

    Frank

  • Betrieb beim Molli 2026

    • Lio
    • 16. Juli 2026 um 20:08

    Heute fuhr wieder der "Raubüberfallzug" https://www.molli-bahn.de/shop/shop/vera…all-16-07-2026/. Etwa 20 Minuten voher der Regelzug

    gefolgt vom Sonderzug, deren Fahrgäste "natürlich" von ihrem späteren "Schicksal nichts ahnten" 💁

    Den Räubern am Bf Rennbahn ist jedoch sicher ob des später einsetzenden Wolkenbruchs das Pulver nicht trocken geblieben. Ein wenig schade, aber zurstunde ist es wieder sonnig und der Rest der Veranstaltung bis 22 Uhr bleibt wohl auch trocken.

    Viele Grüße

    Frank

  • Der Molli in Nm

    • Lio
    • 6. Juli 2026 um 17:49

    Hallo Robert,

    bei meinen bisherigen 2 Jahren in Kühlungsborn habe ich es noch nicht in die Ausstellung im Hotel Aquamarin geschafft, für dieses Jahr ist es (wieder) eingeplant; wenn du dort deine Anlage zeigst, habe ich einen Grund mehr!

    @ alle,

    ich habe nun noch eine weitere Variante. Neben der vorgestellten "HR" gibt es nun die reduzierte Variante "H" (also nur noch Heiligendamm). Zum einen sind zwei Bfe zwar sicher interessant, aber das Wenden einer 2,25m langen Anlage ist ja auch nicht so ohne. Das ist nun der neue Plan:


    Im Hintergrund doch ein Fiddleyard, Steffen. Dreigleisig - die zwei grauen Gleise oben und unten sind die "Auslenkung". Nur so kurz, weil ich ihn nicht (viel) länger brauche; auf jeden Fall soll er nur die Hälfte des Platzes einnehmen, damit die Anlage in der Mitte teilbar bleibt. Ich habe nun die knappen 145mm-Radien verwendet - nur im nicht sichtbaren Teil, grau (!) - laut Märklin kann die 86er als Basis der Lemisolok das; im sichtbaren Teil sind die Radien 195mm. Etwas schade, dass ich dadurch links einen Teil der Gestaltungsmöglichkeit verliere (z.B. ESig).

    Das EG ist erst mal nur so hingekliert, auch fehlt der Zwischenbahnsteig und der an Gleis 3 (ehem. Ladestraße). An der linken Kulissenseite hinten wären dann einige Heiligendammer Häuser zu sehen, nach rechts dann der dort auch in der Realität befindliche Waldstreifen.

    Ein paar Impressionen der 3D-Sicht:

    Viele Grüße

    Frank

  • Der Molli in Nm

    • Lio
    • 1. Juli 2026 um 23:23

    Herrlich, es kommt Fahrt in die Sache. Vielen Dank für eure Beiträge!

    Robert Dröse: du hast mit den Anmerkungen zu Rennbahn recht, aber lass mich die Absicht erklären. Erst einmal ist es Zufall, dass der von mir favorisierte Bf Rennbahn, wenn auch ohne Planhalte, gleich nach Heiligendamm kommt. Insofern habe ich nicht den Anspruch, dass die Verbindung beider Bfe passt. Die Mittelkulisse muss ja gut trennen können. In Rennbahn ist die Abfolge nach Nordost: Bahn - Alleebäume - Straße - Wald. Die Gegenabfolge: Bahn - Rennplatz. Der Wald ist für die Mittelkulisse bestens geeignet, also musst du ihn dir den Bf 180 Grad gedreht vorstellen, somit liegt der BÜ auf der von mir gezeichneten Seite (und ja: er muss über die Weiche geschoben werden). Richtig, dann müsste das abzweigende Gleis zur Wand zeigen. Dann aber komme ich wieder in mein Tiefenproblem, weil ein abzweigendes Gleis noch etwas davon verbraucht.

    Hast du Bilder von deiner H0m-Anlage Kühlungsborn? Die würden mich brennend interessieren.

    steli72: da sind einige Anregungen in deinen Anmerkungen dabei!

    Ein neuer Gedanke ist, nicht beide Bf-Einfahrten zu gestalten, sondern durch eine Baumkulisse wie im Foto deines vorstehenden Beitrags gezeigt, die Gleise 1 und 2 zu schneiden. Ich sortiere das mal ins Hinterstübchen für den weiteren Planungsprozess.
    Bei den Steigungen (Kehrschleifen/Gleiswendeln) bin ich skeptisch. Auch, weil damit sichtbare Rampen entstehen, die im Vorbildmotiv des flachen Küstenlandes nicht vorkommen.

    Zu deinen richtig angemerkten 4 Problempunkten:

    • Wandbahnhof nicht gut zugänglich: Ich denke, das ist verschmerzbar. Hilf mir mal, solang ich noch nicht selbst eine Lok von Lemiso habe: Die Wagenkupplungen sind zusammenzudrücken und Trennung nur durch Hochnahme des Wagens (Kippen an einem Ende) möglich. Die Lokkupplung hat unten noch einen Bügel und ich denke, dessen Hochdrücken durch einen Entkuppler im Gleis lässt die Kupplung nach oben ausschwenken? Wenn dem so ist, kann ich im Wandbahnhof ferngesteuerte Entkuppler haben (möglichst unauffällig, denn wenn der Wandbahnhof nach Drehung der vordere Bahnhof ist, sieht man sie). Jedoch fürchte ich, dass ein Wiederankuppeln am anderen Ende mit Wegschieben des Zuges nicht ohne Handeingriff (Festhalten) geht.
      Wie dem auch sei: ich habe mal dicke Bücher in die Mitte des Highboards gestellt: Dere Höhe reicht, dass ich in Spielposition nicht drübersehen kann (das Highboard ist wirklich high, pardon: hoch), beim näheren Herantreten jedoch gut drübergreifen kann.
    • 40 cm Anlagentiefe (bzw. mit Wandspalt 42 cm): Mein erster Scarm-Entwurf (siehe unten) braucht etwa 46 cm. Entweder ich springe über meinen Schatten und lasse vorn 4 cm Überstand zu oder ich rücke tatsächlich das Highboard um 4 cm von der Wand ab (links kann ich den Spalt der Seitenwange entweder dulden oder mit einer schmalen Möbelplatte verschließen, rechts ist nicht einsehbar). Das ist derzeit meine favorisierte Lösung. Die schon angedeutete Flexgleislösung mit teilweise (!) stärkerer Krümmung ist noch eine Alternative
    • Fehlende weite Welt/Züge immer sichtbar: das denke ich nicht. Gerade links vor den BÜ Heiligendamm kommt ein Wäldchen, das wird gut kaschieren: sowohl an der Baumlinse in der Mitte als auch am Rand. Danach wäre wieder etwas Strecke sichtbar - will man aber auch ... Rechts ist es ähnlich. Also ich denke, das würde passen. Das bekannte Konzept der KKA (Kleinstkontrollanlage) wäre hier interessant zur Überprüfung
    • Fiddleyard fehlt: Ja, das ist ein Punkt. Jeder Bf hat ja nur zwei Gleise. D.h. ich kann nur zwei Züge haben. Klar, das schont den Geldbeutel. Aber durch den Güterzugerwerb habe ich ja schon die Weichen in Richtung des dritten Zuges gestellt (nur nicht dritte Lok, es sei denn, ich hätte schon zwei 99.23 und Lorenz bringt später die 99 331 :love:). Und dann wäre noch der Hundertjährige Zug. Und das Borkumer Schweineschnäuzchen. Wenn ich Millionär bin, kann ich mir dann auch so viel Züge leisten. Aber im Ernst: ohne Fiddleyard manifestiere ich ein Problem und müsste Sonderzüge manuell einfiddeln (prädestiniert wäre Gleis 3 in Heiligendamm).

    Apropos Heiligendamm: Ich habe ein gut frontal aufgenommenes Stockfoto mit der KI bearbeitet, und da kommt schon mal eine schöne für den Nachbau direkt verwendbare Seitenansicht heraus:

    Nun weiter im Text. Ich hatte oben Ich tippe mal auf die üblichen "Überraschungen" zwischen "ambitionierte Skizze" und "realer Gleisplan" geschrieben. Nun habe ich in Scarm begonnen und das ist herausgekommen:

    Meine Befürchtungen sind bei der Länge nicht eingetreten (links und rechts ist noch gut Platz für "Landschaft"), nur liegen die Bf-Gleise nahe an der Anlagenkante und ja, parallel dazu, was in Modellbahnkreisen richtigerweise gern als zu vermeiden betrachtet wird.

    Mit Steffens Bahnhofskopfanschnitt könnte Heiligendamm diagonal gelegt werden und mit der Rampe auch der rückführende Bogen unten durch tauchen. Ja, statt des Wandbahnhofs würde dann "nur" ein Gleis (da kommt doch wieder der Hp Steilküste ins Spiel...) - und genau die von Steffen vorgeschlagenen Kehrschleifen oder Wendeln würden nun notwndig werden. Ich grüble mal darüber ein wenig nach.

    Danke übrigens für die verlinkten Bilder, in Stefan24s Galerie habe ich doch prompt ein Foto gefunden, welches das Junimotiv des Mollikalenders 2026 ist, welcher hier vor mir hängt. Alle seine Fotos sind fantastisch und stimmungsvoll!

    Viele Grüße

    Frank

  • Betrieb beim Molli 2026

    • Lio
    • 1. Juli 2026 um 16:46

    Ich möchte mal eine Frage zum Betrieb in den Ring werfen, vermutlich kann Robert Dröse diese beantworten:

    Wenn ich am Schreibtisch am geöffneten Dachfenster sitze, kann ich den Molli in Kühlungsborn West gut hören. Den Abfahrtspfiff, das Durchläuten am Bahnübergang. Natürlich habe ich den Fahrplan hier liegen :) und stelle regelmäßig fest, das die Abfahrtszeit um 1..2 Minuten überschritten wird. Relativ sicher kommt der Zug in Doberan pünktlich an und - wichtiger - erreicht den Kreuzungsbahnhof Heilgendamm pünktlich (meine Annahme, dort habe ich keinen Schreibtisch ^^).

    Ist das einfach nur entspanntes Abfahren unter Nutzung von Fahrplanreserven oder hat das einen bestimmten Grund? Nach DB-Kriterien ist die Abfahrt immer noch pünktlich (< 6 min), aber wir sind hier ja bei einer Privatbahn ohne Störfaktoren vieler Abhängigkeiten.

    Verwandte Frage: Würde Molli in Doberan auf die Anschlusszüge der DB warten? Sicher nur im kleinen Minutenbereich (falls überhaupt), weil sonst die Kreuzung in Heiligendamm gefährdet wäre.

    Viele Grüße

    Frank

  • Anlagenbau in Spur Nm

    • Lio
    • 1. Juli 2026 um 09:10

    Hallo Steffen,

    da hast du sicher recht. Grundproblem ist, an jedem der beiden Enden "den Zug zurück zu kriegen". Eine Fiddelyard ist schon mal Zuglänge plus zweifache Loklänge oder nur Zuglänge, wenn die magische Hand Gottes die Lok umsetzt. Das zweimal. Auf dem eigentlichen Anlagenteil nochmal die Zuglänge plus jeder Bahnhofskopf doppelte Weichenlänge (Weiche + Grenzzeichenfreiheit). Macht 3 Zuglängen plus 4 Weichenlängen. Der Molli fährt sommers mit langen Zügen. Die Geldbörse freut sich über kürzere. Sagen wir 6 Wagen plus Lok = ca. 50cm. Dann hätten wir 1,5m + 40cm, geht, aber schon ausgeknautscht ... Mit einem Radius nach hinten wird es besser, und dann bin ich wieder bei meinem Dilemma. Ich könnte noch sparen: die eigentliche Anlage nach links/rechts verschiebbar gestalten. Dann schiebe ich sie so lang nach links (rechts), wie ich rechts (links) ein Magazin mit Zug ansetze und er dieses freigefahren hat. Das würde eine Zuglänge sparen. Aber ich habe eine Idee, sogar zwei Bahnhöfe unterzubekommen :/...

    So, ich hatte eigentlich gesagt, dein Thema nicht zumüllen zu wollen. Jetzt kann ich auf ein eigenes verweisen: Der Molli in Nm und ich würde mich natürlich freuen, wenn du dort mitliest und vielleicht -schreibst.

    Und natürlich bin ich gespannt auf deine weiteren Fortschritte hier im Harz.

    Viele Grüße

    Frank

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