Beiträge von 99 572

    Hallo,


    am kommenden Wochenende findet das 19. Dampfschifffest am Dresdener Terrassenufer statt.

    (16. bis 18. August2019)

    Es dampft zu Land und auf dem Wasser.

    Neben den bekannten Elbdampfern finden sich weitere Dampfmaschinen ein und können in Aktion erlebt werden.

    Auf dem Dampfer Dresden wird es eine kleine Dampfmodellausstellung geben.

    Im Verkehrsmuseum spielt u.a. eine Dampforgel und Schiffsmodelle drehen ihre Runden.

    Dampferparade, Walzenziehen, Fotoausstellungen und weiteres...einfach mal wirken lassen.



    Gruß Micha

    Hallo,


    nun habe ich es am 27. Juli 2019 endlich einmal geschafft, die Museumsbahn in Bruchhausen Vilsen zu besuchen.

    Ganz große Klasse war das!!!

    Witterungsbedingt war kein Dampfbetrieb, der Ersatz- Deutz war aber auch interessant.


    Einige Eindrücke möchte ich in Bildern sprechen lassen. Eine Zeitreise konnte ich erleben.











    Ich möchte dem Verein alles Gute wünschen und hoffe, dass noch viele Gäste Bahngeschichte so nah erleben mögen.


    Gruß Micha

    Hallo,


    ich kann nur sagen, dass es verschiedene Varianten der Führerstände bei der Ns2f gab.


    Die Maschinen in Glossen hatten Führerhäuser ohne Türen und waren aus dem "ganzen". Allerdings hatte man bei der Quarzitbahn als Witterungsschutz dann Holztüren angebaut, aber nur eine pro Lok. Die heutige Cabriolok kam erst zu Vereinszeiten nach Glossen und hatte original Blechtüren und ein abnehmbares Führerhaus.


    Gruß Micha

    ...nun soll doch "railfox" einfach mal was veröffentlichen, damit die Frechheit ein Ende findet.


    Den Generationenwechsel gibt es, da wird in der Tat vieles nüchterer betrachtet.

    Allerdings sollte man auch ehemalige Eigentümer verstehen, deren Reaktion ist nur verständlich. Wen es nicht betraf, der das Glück hatte, in den Besatzungszonen nicht enteignet worden zu sein, sollte darüber auch nicht befinden.

    Rechtssicherheit zum Thema Ostgebiete besteht doch für alle Seiten der Neisse/ Oder auch erst seit 1990! Auch viele der heutigen Bewohner zieht es in ihre alte Heimat, obgleich damit in Polen auch keiner so recht drüber redet.


    Allgemein halte ich die Retorik von Railfox ziemlich überzogen, von "Frechheit" zu reden, impliziert Vorsatz, den ich bei den Autoren nicht erkennen kann.


    Gruß Micha

    Hallo Railfox,


    viel Wahres, aber auch einge Unterstellungen. Unsere Presselandschaft glänzt auch nicht gerade mit Nachrichten von unseren östlichen Nachbarn. Wenn dann nur, wenn einigen die Wahlergebnisse dort nicht gefallen. Deine Kritik an Heimatverbänden kann ich auch nicht verstehen, dass erlebe ich anders!

    Weist du denn, ob die Autoren die Geschichte nach 1945 bewusst verschweigen, oder unterstellst du das mal einfach so?

    Mir gefällt es auch nicht, wenn ich von den letzten 70 Jahren nichts erfahre, aber jeder Autor darf sein Forschungsgebiet selbst abstecken.

    Allgemein ist es doch ein noch blasser Fortschritt, überhaupt etwas aus den Ostgebieten lesen zu dürfen.


    Gruß Micha

    Hallo,


    es werden auch wieder Zeiten der Vernunft kommen.

    Spätestens wenn wir alle für "CO2" richtig blechen, müssen wir wieder ranklotzen, damit die Mittel dafür erwirtschaftet werden.

    Statt Steuern zu senken und damit die Produktionsnotwendigkeit, müssen wir wieder weiter wachsen. In einem Bereich, ich meine da steuerfinanzierte Arbeitsplätze, wird dieser Erwirtschaftungsreflex weder erkannt, gelebt oder erlitten, sondern weiter ignoriert.


    Zur Lokomotivkohle, welche schon jetzt schon nicht mehr aus Deutschland kommt, braucht man also keine Panik schieben.


    Gruß Micha

    Hallo,


    es gibt viele Arten von Denkmälern. Wenn ich so ein Denkmal besitze, ist es doch kein Allgemeingut. Als Beispiel: Vom Besitzer eines Fachwerkhauses erwartet auch niemand, dass er Öffnungszeiten anbieten muss. Warum sollte dann ein Lokbesitzer sein Eigentum nicht auch so unterstellen, wie es ihm beliebt? Zumal man auch nur dadurch, auf lange Zeit hin die Vollständigkeit der Maschine sicherstellen kann.


    Gruß Micha

    Hallo,


    ich glaube nicht, dass in Sachsen zu wenig Geld vom Staat bereit gestellt wird. Was berechtigt in Frage gestellt wird, ist das System. Die Eisenbahn ist dabei nicht die einzige Sparte der ehemaligen Daseinsfürsorge, welche durch Privatisierung nicht mehr alle Bedürfnisse der Bevölkerung abzudecken vermag.


    Gruß Micha