Beiträge von Kessel

    ....einfach mal nach Neodym-Magnet suchen. Diese gibt es ab 1x1mm z.B. im Internet-Kaufhaus mit A...

    und bei einigen anderen Anbietern. Ich habe mit den 2x2 mm Magneten auf meiner Regalanlage gute Erfahrungen gemacht.

    Es kommt allerdings immer darauf an, welche Kompromisse man eingehen will. Hier ist es in der Hauptsache das manuelle

    Entkuppeln, das allerdings lediglich aus dem Auseinanderdrücken der Fahrzeuge besteht. Keine Fummelei!

    Übrigens: Die Gelenkigkeit des ganzen Zugverbandes im Gleisbogen und über Weichenstraßen vergrößere ich dadurch, daß ich

    zwischen die Magnetkupplungen noch 0,3 mm "dicke" Stahlkugeln (in Video deutlich zu erkennen) aus Minikugellagern plaziert

    habe. So gibt es auch bei Zweiachsern keine Probleme. Die Zugkraft ist völlig ausreichend, um z.B. einen Zug mit 8 Waggons

    unfallfrei und für das Auge vorbildgerecht über die Anlage zu ziehen.


    Gruß, Peter

    Hi Tobias,


    ich will nichts ausschließen, aber nach meiner Übersicht waren damals die

    Baureihen 22, 38, 56, 58 und 93 in Weimar stationiert. Vielleicht war die Maschine

    in meiner Bw-Zeit auch vorwiegend im Bahnhof Bad Berka (Berksche Bimmel) für

    die dort anstehenden Rangierarbeiten eingesetzt.

    Nach 55 Jahren muß man eben an die eigene Erinnerung bestimmte Zugeständnisse

    machen.


    Gruß, Peter

    Die 91 6376 war zuletzt in Weimar stationiert,

    Hi Tobias,


    da ich zu dieser Zeit im damaligen BW Weimar gearbeitet habe, sei mir die Frage

    erlaubt, woher Du die Info zur Stationierung in Weimar hast. Ich kann mich an

    diese Maschine nicht erinnern.

    Einen sehr akribischen Modellbau zeigst Du hier in deinem Faden. Mir gefällt, was

    Du alles an Ideen entwickelst und gekonnt umsetzt.


    Danke fürs Zeigen!


    Gruß, Peter

    Hallo zusammen,


    da die momentan schreibende Modellbauclique hier im Forum gerade Arbeits-, Ruhe- oder Rauchpause hat,

    mal ein Bild vom Fahrtag auf der GMWE.

    Die 99 5714 stellt gerade ihren Arbeitszug für den nächsten Tag zusammen, der Bus will nur gedreht werden

    und die 99 5912 wird im Schuppen gerade restauriert.



    Schönes frühlinghaftes Wochenende

    Peter

    Hallo zusammen,

    wenn man schon ein paar Tage hinter sich hat und es möglichst bequem und kompakt haben möchte,

    dann kann das Ganze auch schon mal so aussehen:



    Oben Material, mittig Schmalspuranlage, unten Werkbank mit Maschinen, darunter Ablage für Kleinkompressor,

    Tischkreissäge u.a.m. Weiteres Werkzeug wie Bohrzwerg, Lötgerätschaften, Fräse u.a.m, befinden sich

    in einem extra Schrank. Rechner und Fotoausrüstung an der Wand gegenüber.

    Zweck: vorwiegend Triebfahrzeug- und Waggonbau

    Stiefkind: Anlagengestaltung

    Nutzung: vorläufig Betriebsruhe


    Zum Thema: Da jeder seine persönlichen Vorlieben und Neigungen hat, wird auch der Maschinenpark

    immer anders aussehen. Und wenn schon Maschinen, dann bitte nicht sparen. Es sei denn, sie werden

    nur für wenige Einsätze benötigt. Das gilt auch für das Werkzeug.


    Gruß, Peter

    Die Proportionen auch zu Technomodell sind nicht so übel, wie immer gesagt wird:

    Hallo Lenni,

    ich würde den Bau des Modells neben der bereits genannten Literatur nicht ohne die beiden Sonderhefte des EJ aus

    den Jahren 1992 und 93 beginnen, denn da sind auch alle relevanten Maße der verschiedenen Baulose neben weiteren

    Daten aus den einzelnen Produktionsjahren enthalten:

    Deine Herangehensweise an den Bau der IV K mag etwas unorthodox sein, mir wäre z.B. vor den Frontfenstern ein

    reibungslos funktionierendes Fahrgestell einschl. der Steuerungen viel wichtiger, zumal sich dessen Leichtgängigkeit

    mit jedem weiteren Bauabschnitt ständig verändert, wie Dampfhorst ganz richtig schrieb.

    Ach so ;) nein da bin ich total optimistisch!!

    Das solltest Du auch beim weiteren Bau des Modells bleiben!


    Peter

    ...besteht immer noch das Problem, dass das Hubbelblech (wie heißt denn das richtig?) mit einem Winkel ......

    Weil dir diese "Hubbelbleche" so viel Sorge bereitet haben, will ich Dir den korrekten Namen des Tiefziehteils

    verraten, es sind Buckelbleche!

    Schade, daß Du das Projekt mittlerweile als "Übungsstück" eingeordnet hast. Es gibt nämlich die Möglichkeit,

    solche Bleche mit einem extra anzufertigenden Stempel und einer Matritze passgenau selbst herzustellen.

    Das geht aber - zugegebener Maßen - über das Zusammenlöten eines GI-Bausatzes weit hinaus.


    Noch viel Freude mit dem Bausatz (und ohne ironischen Unterton)


    wünscht Peter

    Ich möchte behaupten, zu DDR-Zeiten war er der Pionier in Sachen Ätzbausätzen. In der späteren Zeit ist er aber auch, so meine Meinung, auf diesem Niveau stehen geblieben. Aber zu seinem Sortiment zählten immer interessante Vorbilder. Die es teilweise heute noch nicht wo anders gibt.

    Ja, schade eigentlich. Hinzu kommt, daß die Maßstäblichkeit seiner Modelle oft zu wünschen übrig ließ.

    Das merkte man allerdings erst, wenn man sich mit dem Original gründlich beschäftigt hat und die eigenen

    Ansprüche an den Fahrzeugmodellbau zu seinen Ätzplatinen im Widerspruch standen. Auch mit der Konstruktion

    von Antrieben und Getrieben für den dauerhaften Fahrbetrieb hatte er es nicht so.

    Beim Bau seiner Modelle war also viel Eigenbau angesagt. Hier mal 2 Beispiele, auch in ehrendem Andenken an GI:

    Beim Bau der 99 5714 konnte ich lediglich die Ätzplatine vom Führerhaus verwenden


    und beim Bau des 903-251 mußte außer den Seienwänden alles neu gebaut werden:


    und bei Waggons habe ich grundsätzlich die Achshalter von Weinert nehmen müssen:


    Alles in Allem: GI war ein nicht weg zu denkender Bestandtteil des ostdeutschen Eisenbahnmodellbaus.


    Gruß, Peter

    Hallo Stromabnehmer,


    die Ursache für das schlechte Laufverhalten dieser Loks ist hauptsächlich in den

    Rastefixen zu suchen , welche damals als Motoren verbaut wurden. Mit dem Einbau

    eines Glockenankermotors kannst Du das ändern. Solltest Du das selbst machen wollen,

    sind allerdings Fräsarbeiten notwendig:



    Gruß, Peter