Beiträge von Kessel

    Hallo Stromabnehmer,


    die Ursache für das schlechte Laufverhalten dieser Loks ist hauptsächlich in den

    Rastefixen zu suchen , welche damals als Motoren verbaut wurden. Mit dem Einbau

    eines Glockenankermotors kannst Du das ändern. Solltest Du das selbst machen wollen,

    sind allerdings Fräsarbeiten notwendig:



    Gruß, Peter

    ....unter der Ruine des 903-251. Den Wagen hatte man da schlicht und einfach stehen lassen und er sank über die Jahre immer mehr in sich zusammen. Er stand zur Betriebseinstellung eigentlich am Güterschuppenanbau des Empfangsgebäudes von Wuitz-Mumsdorf, das dann allerdings abgerissen wurde, ohne dass man den Wagen verschoben hätte. 1982 wäre er noch rettbar gewesen, hatte sogar noch die Radsätze drunter, aber die 4 Achslager fehlten bereits, weswegen der Wagen auch so krumm und geneigt dastand. Er ist Jahre später zusammengebrochen, die Radsätze sind vmtl. auf einem Schrottplatz gelandet. Die Blechverkleidung einer Stirnwand wurde von Eisenbahnfreunden geborgen und befindet sich heute in der Sammlung der IG GMWE Pölziger Bahnhof e.V.


    Hallo zusammen,


    ich hab deswegen den 903-251 im Rahmen meines Fahrzeug-Eigenbauprogramms wieder auferstehen lassen.

    Hier zusammen mit dem ebenfalls interessanten ehemaligen Salonwagen 901-251 hinter der 99 5912 aus dem

    Jahr 1922.


    39929679ct.jpg


    Gruß, Peter

    Danke euch beiden für die Beantwortung meiner Frage. Das Wegfeilen des Schienenfußes

    am "Gelenk" ist so ein Arbeitsschritt, auf den ich einfach nicht selbst gekommen bin.

    Und den Stellweg mit Hilfe von Langlöchern realistischer (weil mit nachlaufender Zunge)

    zu gestalten, ist ein sehr guter Tipp.

    Eure Erfahrungen machen mir Lust, mich dem Selbstbau von Weichen nochmal zuzuwenden.


    Gruß, Peter

    Alles einmal zusammenstecken, mit Lötpaste bestreichen und den Dampfdom mit einem Feuerzeug erhitzen, fertig.

    Man hat aber dabei nur einen Versuch. Sonst wirds schwierig.

    Auch ist wenig überschüssiges Lot zu sehen. Klasse Arbeit!

    Es gibt sehr wenige Modellbauer, die solche winzigen Armaturen

    im Eigenbau herstellen. Meinen Respekt!


    Gruß, Peter

    Hallo Micha,


    das war meine Frage. Danke! Denn bei Federzungen treten ja verhältnismäßig große

    Kräfte auf, die man mit stabilen Antriebsmechanismen und motorischen Antrieben

    überwinden muß.

    Die jetzt weichen Zungenenden halten das aus?

    Ich frage, weil ich bei ähnlichen Versuchen kläglich gescheitert bin.


    Gruß, Peter

    Hallo Micha,

    an welchen Stellen bei den Weichenzungen arbeitest Du mit der Hartlöttechnik

    bei immerhin über 600° C, wo immer die Gefahr besteht, die Profile u.a. auszuglühen?


    Anerkennung für die Wiederholbarkeit des Weichenbaus, denn das ist nochmal eine

    besondere Baustelle!


    Gruß, Peter

    Hallo Sven,

    noch interessanter wäre, wenn Du nicht nur den Detailreichtum an deinen

    - übrigens sauber gearbeiteten - Modellen zeigst, sondern auch etwas

    zu deiner Arbeitsweise beim Herstellen der Teile, beim Löten, Fräsen usw.

    beschreibst.

    Das kann vielen Modellbahnern vielleicht als Anregung für eigene Projekte

    dienen.


    Gruß, Peter

    Hallo zusammen,


    ich bin (wieder mal) beim Ausmisten meiner Bastelkisten und habe u.a. einen Karton - Bastelbogen

    des Dieseltriebwagens DR 187 001-3 (T1) als Gerätewagen gefunden, den ich vor langen Jahren mal

    bauen wollte, also bevor ich mich im Triebfahrzeugmodellbau ausschließlich der Messingbauweise

    widmete.

    https://de.wikipedia.org/wiki/GHE_T_1

    Das gebaute Kartonmodell kann z.B. mit dem Fahrgestell des TT - VT 172 (Ferkeltaxe) als H0m-Fahrzeug

    motorisiert werden oder auch als Standmodell auf der Anlage/Modul seinen Platz finden. Die Bauanleitung

    beinhaltet entsprechende Gestaltungshinweise.

    Interessenten zahlen nur das Porto.


    Gruß, Peter