Beiträge von Kessel

    Gefreut habe ich mich über die verstifteten Neusilberbleche, diese Konstruktion hatte ich bei meinem H0f-Modell "Max Orenstein 173" erfolgreich verwendet. An anderer Stelle ist mir diese Konstruktionsvariante bislang nicht über den Weg gelaufen.

    Auch wenn ich bei meinem gegenwärtigen Projekt aus technologischen Gründen das Fahrwerk nochmal

    aus dem "Vollen" herstelle,

    so habe ich schon damals bei deiner "Orenstein" die verstifteten und verlöteten Fahrwerksbleche registriert

    und Du kannst sicher sein, daß ich diese Konstruktion beim nächsten Triebfahrzeug anwende.


    Gruß, Peter

    Hallo zusammen,


    die Fotos, die ich in Foren o.a. veröffentlichen will und die ich mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen

    entsprechend thematisch bearbeite, z.B. weil sie in einem Baubericht etwas Spezielles dokumentieren sollen,

    kopiere ich aus den Originalen und lege sie in einem extra Speicherort ab. Die Beschriftung verweist dann auf

    das Original.

    Das klingt zwar etwas nach doppelter Buchführung, hat sich aber langfristig bewährt.

    Und ganz nebenbei: Niemand erwartet in so einem Forum, daß hier ausschließlich unbearbeitete Bilder eingestellt

    werden. Das Copyright auf das eigene Bild deckt das alles ab.


    Gruß, Peter

    Hallo Sven,

    wie immer großartige Arbeit!

    Selbst ich als gelernter Lokschlosser kann mich nicht mehr daran erinnern,

    daß die Vierkantenden nach dem Eindrehen der Stehbolzen abgesägt werden.

    Jetzt aber mal eine Frage:

    Wie verhält es sich formal rechtlich, wenn Du in von Dir kopierte Bauteile, wie z.B.:

    also in dem Fall die Blindflansche, die Seriennummer und den Herstellernamen

    stempelst? Kann es da Copyrightprobleme geben?


    Gruß, Peter

    Hallo Lenni,


    Ich werde die Lampen aufbohren, LEDs reinkleben und dann die Öffnung mit klarer Fensterfarbe auffüllen. Aber das ist Zukunftsmusik...

    Bevor Du das Plastezeugs mühevoll zum Leuchten bringst, nimm Die Weinertlaternen.

    Da sind 8 Stück am Gußbaum, das reicht für das Lökchen und sieht zehnmal besser aus.


    Gruß, Peter

    An der Seite bekam die Lok noch etwas Ballast in Form von Blei, eben eine Zysternenerweiterung...

    Hallo Ronny,


    um die Erweiterung der Wasserkästen glaubhaft zu machen, müßtest Du sie - da unterschiedlich groß - den

    vorhandenen Kästen angleichen. Evtl. mit spachteln und schleifen auch die Übergänge unsichtbar machen.

    Nur lackieren sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt...........


    Gruß, Peter

    Hallo Sven,


    das erinnert mich stark an den Werkzeugbau in meiner Lokschlosserzeit.

    Um das mittlere Triebwerk der G12 aus- und einbauen zu können, haben

    wir damals solch einen Schlüssel gebaut, der sich durch Gleitreibung selbst

    spannte und mit dem eine Mutter millimeterweise gelöst werden konnte.

    In das Vierkant wurde die Schlüsselnuß gesteckt.

    Die Skizze soll lediglich das Prinzip verdeutlichen.


    Gruß, Peter

    Die Situation stellt sich nun so dar, nehmt doch bitte Stellung ob man so weiter arbeiten kann!!??!!

    Es ist natürlich abhängig von deinen Ansprüchen an so ein "wertiges" Modell.

    Für mich gehört die Grundierung runter. Mischung zu wenig verdünnt, Druck zu hoch,

    Abstand zum Modell zu gering.

    Und denke daran, daß da noch mindestens 2 Lackschichten draufkommen.

    Die bei Weißmetallmodellen sowieso schon runden Kanten werden dann immer runder.

    Wenn Du dich dazu entschließt, wirst Du erstaunt sein vom besseren Aussehen.


    Gruß, Peter