Beiträge von Exil-Hallenser

    Hallo André,


    schön, auch hier von den kleinen aber bedeutenden Zwischenerfolgen der ISEG lesen zu können.

    Ich erlaube mir, ein Foto des Wagenkastens des Bierwagens anzufügen, der im Jahre 2011 in Königsbrück geborgen wurde.

    Seinen Zustand hielt ich für sehr gut, wenn man bedenkt, dass er bereits in den 1930-er Jahren ausgemustert und verkauft wurde.

    Ein herzliches Dankeschön geht hiermit auch nach Radebeul, wo er viele Jahre geschützt untergestellt werden konnte.



    Und wer weiß, vielleicht geht ja ein Traum in Erfüllung...

    In Zittau oder Lohsdorf...

    Vielleicht...

    Irgendwann...


    Viele Grüße,

    Thorsten

                                                                                                                                                                                                                     

    Freund und Unterstützer der Initiative Sächsische Eisenbahngeschichte e.V. (ISEG) – https://www.der-letzte-Sachse.de

    Hallo Gerd,

    vielen Dank für die Empfehlung!


    Wer den Text las und der Verlinkung zu den "Wunderwaldschen Wunderwerken" (und das meine ich mit größtem Respekt!) folgte, konnte dort u.a. erfahren, dass Freital in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert.

    Aus diesem Anlass plante der Heimatverein Wurgwitz e.V. unter anderem eine Ausstellung zur "Geschichte der Kleinbahn Potschappel-Wilsdruff".

    Diese sollte bereits im Januar feierlich mit einer Vernissage eröffnet werden und bis 31.03.2021 geöffnet bleiben.

    Siehe hier: 100 Jahre Freital.pdf


    Wegen der allseits bekannten Umstände in Zusammenhang mit der Pandemie, ist nun die Vernissage/Ausstellungseröffnung für den 17.08.2021 geplant.

    Wie lange die Ausstellung anschließend besuchbar ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.


    Hoffen wir, dass im August ein Besuch der Ausstellung möglich ist.


    Viele Grüße,

    Thorsten

    Hallo Freunde der pommerschen Kleinbahnen,


    Dänische Eisenbahnfreunde waren seit den 1970-er Jahren wiederholt auf Eisenbahnrundreisen in Europa und gelangten dabei natürlich auch zu den polnischen Schmalspurbahnen.

    Wer viel Zeit und die nötige Muse hat, der findet hinter diesem Link unzählige Fotos von mehreren Besuchen bei unseren östlichen Nachbarn.

    Auch wenn mir persönlich die polnischen Fahrzeuge nicht gefallen, so haben sie doch hier im Forum viele Liebhaber.


    Über die Startseite der Homepage findet der interessierte Besucher auch sehr viele Aufnahmen vom Betrieb bei der DR: Rügens Nordstrecke wurde ebenso besucht wie die sächsischen Schmalspurbahnen - ein Genuss!


    Genießt es!


    Viel Spaß wünscht


    Thorsten

    Hallo zusammen,


    die Leipziger Volkszeitung meldete heute in ihrer Online-Ausgabe, dass ein Privatmann auf Rügen den Wagenkasten des 2-achsigen gedeckten Güterwagens, der bei der DR zuletzt die Nummer 97-42-48 trug und 1970 verkauft wurde, aus einem privaten Grundstück übernommen und geborgen hat. Der neue Besitzer plant die museale Erhaltung und Aufstellung und hat sich bereits der Hilfe des Fördervereins zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen e.V. und der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn versichert, die ihn bei seinem Vorhaben unterstützen möchten.

    Der aufgearbeitete Wagen (-kasten) soll bereits im August in Woorke, unweit von Patzig, aufgestellt werden und perspektivisch ein kleines Museum beherbergen.

    "Ein Fahrlehrer aus Gingst schenkte ihm unlängst eine Weiche und Schienen und Schwellen würden auch schon bereit liegen", heißt es weiter im Artikel der LVZ


    Ich wünsche dem neuen Besitzer und seinen Mitstreitern viel Erfolg bei ihrem ehrgeizigen Projekt :thumbup:

    und drücke alle Daumen!


    Viele Grüße,

    Thorsten

    Hallo Holger,

    Im Zentrum wird der Schuppen der Wagenwerkstatt als Museum saniert und ausgebaut. Um ihn herum gruppieren sich Gebäude, die von anderer Stelle hierher umgesetzt werden sollen.

    wie Achim in seinem Beitrag vom Mittwoch schon schrieb (#10), wird im Bereich des bisher genutzten Geländes nicht alles abgerissen.

    Ich denke, wir können gespannt sein, wie das Konzept der PRESS für die südliche Bahnhofsseite aussehen wird.


    Viele Grüße,

    Thorsten,

    der sich immer noch darauf freut, mit Dir zusammen ein dunkles Störtebeker zu genießen.

    Und wenn das nicht auf der Terrasse des "Tannenheims" klappt, dann vielleicht in Putbus im Museums-Cafe mit Blick auf ein Stück Gleis in Kiesbettung, auf dem 51Mh mit einigen Güterwagen an die große Zeit der Rü.K.B. beim Transport von landwirtschaftlichen Erzeugnissen erinnert... Träum...

    Hallo zusammen,

    Das Gesamtprojekt ist ein finanzieller Kraftakt und sollte nicht durch solche Extrawünsche gefährdet werden.

    Genau so ist es!

    Ein Kraftakt, der durch die PRESS alleine auch nicht gestemmt werden kann. (Meine Meinung)


    So ein Projekt kann nur durch die Unterstützung mit Fördergeldern der öffentlichen Hand umgesetzt werden. Da bleibt bestimmt nicht viel Spielraum für Extras. Es entsteht ein reiner Zweckbau nach neuesten ökonomischen und arbeitsmedizinischen Gesichtspunkten, im besten Fall auch noch klimaneutral. Und die Bedingungen für die Gewährung dieser Fördergelder, sahen nun einmal die Erschließung des Bahnhofsgeländes und hier insbesondere das Gelände der bisher genutzten Schuppen und Lokbehandlungsanlagen als "touristische Erlebnisfläche" vor. Wer Geld gibt, darf einen Gegenwert erwarten. Etwas anderes als die Stärkung des Tourismus kommt da wohl kaum in Frage. Man betreibt wie schon angemerkt, öffentlichen Personennahverkehr und keine Museumsbahn.

    Ich freue mich für die Putbusser Eisenbahner, dass sie ihrer schweren körperlichen Arbeit bald in neuen Arbeitsräumen mit ebenso neuen Sozialräumen nachgehen können.Ich weiß, woanders wird auch Wert auf regionaltypische Elemente an neuen Bauwerken gelegt und man generiert zusätzliche Ausgaben dafür, aber darf ich euch daran erinnern, wie lange der Verkehrsvertrag auf der Insel noch läuft? (auch meine Meinung)


    Ich glaube den Entscheidungsträgern der PRESS, wenn sie sagen, dass die eingereichten Entwürfe in der Mehrzahl nicht weit weg von Disneyland oder Holiday-Park waren. Ich glaube aber auch, dass das Verantwortungsbewusstsein dieser Entscheidungsträger deutlich über den reinen betriebswirtschaftlichen Interessen liegen wird. Man wird sehr behutsam den letztlich genehmigten Entwurf geprüft und bestätigt haben. (auch nur meine Meinung)

    Man wird auch nicht alles alte entsorgen. So denke ich, dass die durch den Förderverein angelegte Zufahrt zum bisherigen Fördervereinsgelände, die herrliche gepflasterte Straße aus Feldsteinen, woanders auf dem Gelände neu angelegt wird. Ich glaube auch, dass die PRESS und der Förderverein hier Hand in Hand arbeiten, um dem "Otto-Normal-Tourist" UND dem Schmalspurbahnfan etwas aus der Geschichte der Rügenschen Kleinbahnen zu zeigen, das beide - so schrecklich grundverschiedene Typen Mensch - begeistern wird. Belege dafür kann ich nicht liefern, auch das ist nur meine Meinung.


    Das Viadukt wird früher oder später wieder mit einem Gleis ausgestattet. Das allerdings erst nach einer grundhaften Sanierung. Das Ausholzen in den vergangenen Jahren trägt dazu bei, dass die Kraft der Sonne die Betonkonstruktion und den Damm trocknet. Bei einem der ältesten Betonbauwerke auf der Insel, hat bestimmt auch der Denkmalschutz vor der Sanierung ein Wort mitzusprechen. Aber: das Gleis ist seit Jahren eines der wichtigsten Ziele des Fördervereins. Neben der 99 4652, neben dem Fährschiff "Wittow", neben dem 2-achser Zug, neben... (und wieder: nur meine Meinung)


    Herzliche Grüße aus Leipzig,

    Thorsten


    Mitglied im Förderverein zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen