Beiträge von Reiner

    Das kann ich mir schlecht vorstellen Wilfried.

    Genau da ist ein Altbergbauschacht wo denn auch noch nach dem 2. Weltkrieg die Wismut nach Uran gesucht hat, und dabei das Gelände mächtig verunstaltet hat. Aus diesen Grund wirst du da keine Verwertbaren Spuren aus 1915 mehr finden.


    Ja Dag so wie du es gezeichnet hast habe ich es da gesehen. Es ging dann noch über den paralellen Waldweg rechts im Bild hinaus.


    Das ist wieder so ein Fall wo Heute kaum noch Licht hinter die Kulissen kommt.

    SchönenSonntag allseits.

    Nun hänge ich mich auch mal mit rein zur Streckenführung. Ich habe am 3.5.2010 dazu auch mal nachgeforscht und bin zu einen entgegengesetzten Ergebnis gekommen. Ich meine, weiß es aber auch nicht sicher, das die Trasse entgegen der Streckenführung rückläufig anstieg. Dazu hab ich im Gelände auch eine Trassierung gefunden die mich das vermuten läßt. Der Abzweig fand da ca. im km 1,2 statt. Das deckt sich auch mit Berichten alter Lokkfüher Kollegen. Aber auch die konnten Altersbedinngt keine eigenen Erzählungen beitragen sondern auch nur überliefertes. Siehe Bilder.


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    Was genau getestet wurde entzieht sich auch meinen Erkenntnissen. Bin viel zu jung dazu.

    Damals als Leninstraße, heute Friedrichstraße in Wernigerode Hasserode. Dahinter der Bach Holtemme und die Straße Insel wo ich direkt neben den Gleis westlich wohnte. Es handelt sich um das Anschlußgleis Hasseröder Papierfabrik. Diese Ansicht mit einer Rollwagengestellung konnte recht selten gemacht werden da im Stadtgebiet von Wernigerode überwiegend mit Rollböcke bedient wurde.

    Das war mir schon klar das die DV für die ganze DR galt. Ich meinte ja auch nur die Anlage 7. Wobei ich immer noch nicht die gane DV gelesen habe sondern nur Abschnittsweise. Zeitmangel. Aber bei Unsicherheiten im Betrieb (z.B. Beladung über 2 RF) holte der Aufsichter der Umladung dieses Büchlein schon mal hervor das ja keiner Persönlich hatte.

    Sicherungsketten für Kuppelbäume gab es im Harz nicht. Diese sehe ich das erste mal. Die Kuppelbolzen der Rollwagen hatten dafür Sicherungsringe damit sie sich nicht unbeabsichtigt entkuppeln konnten. Ich nehme ja mal eher an das man diese Ketten dazu benutzte um mit einseitig eingehangenen Kuppelbaum auch rangieren konnte, um nicht die schweren Kuppelbäume tragen zu müssen. Aber dazu wissen andere bestimmt besser Bescheid als ich.


    Zur Problematik beim befestigen des 4 Achsigen Normalspurwagens auf 2 Rollwagen kann ich mir nicht vorstellen das zwischen den beiden Rollwagen kein Kuppelbaum verbaut wurde, da ja nur ein Drehgestell richtig fest war. Dann würde ja der eine Rollwagen lose im Zugverband sein. Ist ja wie eine Zugtrennung. Im Harz wurden nur recht selten 4 Achsige Normalspurwagen transportiert aber immer mit Kuppelbäumen verbunden. Ein Drehgstell wurde mit den Achsvorlegern festgespannt sowie verkettet und bei dem losen Drehgestell wurden auch Radvorleger gelegt aber mit ca 10 cm Abstand zu den Rädern. Ob dieses lose Drehgestell nun noch Spannketten bekam weiß ich nicht da ich nicht im Rangierdienst sondern im Lokfahrdienst tätig war.


    Und dann noch zur Ausgangsfrage von Thomas Kugel. Die aufgerollten Normalspurwagen waren nicht festgebremst. Die wurden nur mit Radvorlegern und Ketten befestigt. Irgendwo gibt es bei Youtube einen Filmbericht wo genau der Auf und Abbocken von Rollböcken und Rollwagen noch in DR Zeit in Wernigerode gezeigt wird.

    Der Verursacher, der hier die bekloppten Deutschen in ihren Vorschriftenwahn ausdrücklich so benennt, bist nun mal eindeutig du. Das konnte ich nicht so stehen lassen. Noch dazu von einen der keine Fachliche Ahnung hat. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. Nun kannst du hier weitere Hysterische Anschuldigungen anstellen und dir dafür weitere Dislakes einhandeln. Das ist hier zu mein letztes Wort an einen Unbelehrbaren. Fachlich stehe ich für die anderen weiter gerne zur Verfügung.