Beiträge von Stromabnehmer

    Mahlzeit,


    im Bw Heilbronn nahm ich vor ein paar Jahren den Muffeltopf auf:

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    Januar 2017:


    Zwischen Kleinengstingen und Münsingen - vorn die Kleine:

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    Hinten hilft die 58 311:

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    Als Schlußlok zwischen Münsingen und Schelklingen:

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    Bei Oberheutal - fast zu viele Loks an einem Zug...

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    52er gehen immer:

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    Ebenfalls 100 Jahre, die badische 75er:

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    Viele Grüße


    vom Stromabnehmer

    Hier geht es um Touristen, denen ist es sogar wurscht, ob vor dem Tradizug ne mallet hängt oder eine Neubaulok,

    Hauptsache Dampf.

    Hallo BRBler,


    warum erscheinen gerade bei sächsischen Zügen in Länderbahnfarben mit grünen Loks oder beim Einsatz des Tradizuges mit grüner Lok beim Roland usw. auf einmal mehr Besucher als sonst? Warum kommen dann Fahrgäste in historischem Outfit? Warum kommen denn mehr Leute plötzlich, wenn eine Gastlok da ist, die fährt ja auch nur...?

    Die Leute gucken auch bei den Elbeschiffen genau hin, ob Dampfer oder Dieselschiff. Da geht es auch nicht drum, "Hauptsache Wasser unter dem Kiel und das Ding bewegt sich"...

    Warum laufen Gasthäuser mit besonderen Ambiente besser, ist ja auch nur essen, sonst würde ja der "Fresswürfel" oder die nächste Filiale von den Pommesbuden und Burgerketten reichen...

    Ich möchte mal sehen, wenn in Frankfurt/Main anstatt des Äbelweiexpresses (richtig geschrieben?) eine normale Straßenbahn käme...


    Viele Grüße vom Stromabnehmer

    Hallo Stefan,


    wenn ich hier schaue, kann ich meinen Urlaub danach planen:

    Fahrplan-Kalender_SOEG_2021_V.indd (zittauer-schmalspurbahn.de)

    Ich kann also jeden Freitag anreisen und am kommende Wochenende sonntags wieder ab und habe damit drei Tage volles Programm in der Hauptsaison. Was den Betrieb der Mallets betrifft, muss der Fahrplan natürlich so gestrickt werden, dass man ihn auch fahren kann, also Plangeschwindigkeit ca. 25 km/h rechnen, ein paar O-Wagen und Förderbänder (wie in Göhren), müssten ja aufzutreiben sein...

    Natürlich muss man Geld in die Hand nehmen, um etwas auf Vordermann zu bringen, ohne wirds nichts. Auch in Zittau hat es Jahre gedauert, bis man den heutigen Stand erreichte.


    Was die Loks der Sidirodromon Thessalia betrifft, die möchten bitte dort bleiben - in ihrer Heimat!


    Grüße vom Stromabnehmer

    Hallo zusammen,


    die Krupp und Jung Loks der Thessalischen Eisenbahn war schon 1990 Thema bei der DR, es gab wohl Kontakte. Damals war die Abstellung der letzten Maschine noch nicht so lange her. Inzwischen stehen alle in Volos auf einer Betonfläche:

    http://www.lokschau.de/spap2017/tag3b.html


    Eisenbahnfreude in Palofarsalos arbeiten bei einer Maschine wohl an der Wiederinbetriebnahme.


    Viele Grüße vom Stromabnehmer


    PS: Mitte der 1990er Jahre traf ich dort auf einen griechischen Kollegen, der super deutsch sprach. Warum, er war Verhandlungspartner für den Waggonbau Bautzen. Er sagte, er war immer nach der Arbeit mit dem Zug nach Dresden gefahren, weil Bautzen schnell langweilig wurde...

    Hallo zusammen,


    ich verstehe das mit der Selketalbahn überhaupt nicht richtig. Normalerweise sollte der Controller es in der Verkehrsvertragsabrechnung sehr deutlich merken, wenn Züge ausfallen und es innerhalb so transportieren, dass niemand im Traum darauf kommt, mit SEV zu fahren.


    Schauen wir uns die Sache mal aus einem anderen Blickwinkel an: Was wäre gewesen, hätte es keinen Wiederaufbau Straßberg - Stiege geben und die Selketalbahn müsste sich als eigenes Unternehmen im Schatten der NWE behaupten? (Gehen wir von den damals vorhandenen Fahrzeugen 99 6001, Mallets, 99 6102 und dem T1 aus.)


    Die Bahn würde nur überleben, wenn sie mit absoluter Qualität gegenüber der Masse des Brockens punkten kann. Vom Grundkonstrukt hätten wir dann ungefähr Zittauer Verhältnisse, mal abgesehen mit oder ohne Quedlinburg. Mit was würde ein Marketing an den Start gehen? Richtig, genau mit den Zittauer Ideen, wie Aussichtswagen, Speisewagen, Themenzügen, einzigartige Loks, historischer Triebwagen, historische Tage (Mobil...)...


    Es muss doch auch im Selketal möglich sein, dass von Mai - Oktober alles was rollen kann, einsatzfähig ist und dann in der dunkleren Jahreszeit mit geschwächtem Fahrplan, dann Spielräume für die Unterhaltung für die neue Hochsaision ergeben. (Wie macht es die Kirnitzschtalbahn?)


    Mich verwundert, dass es im Hause HSB ständig Themen gibt, wie die Mallet ist nicht fürs Personal zumutbar, die 99 6101/2 auch nicht, die 199 301 gleich gar nicht. Hat man sowas anderorts schon gehört, dass die Vulcanloks auf Rügen, die "145" in Zittau usw. nicht gehen? Diskussionen über eine Reservelok, egal ob aus Wernigerode überführt oder nachts durch den Schuppenheizer in Gernrode angebrandt, kann ich nicht nachvollziehen. Lieber Zug ausfallen lassen? Dann sind wir oben beim Controller...


    Der Fahrplan müsste normalerweise mit zwei Dampfumläufen sein, die dann Do - Mo auf einen dritten verstärkt sind, damit man die Wochenende für An- und Abreise abfedert.


    Das Selketal ist zur Zeit kein kalkulierbares Reiseziel, wo man einen verlässlichen Urlaub planen kann. Sehr, sehr schade! Der Selketalbahn muss es gelingen das Zugpferd für die Wiederbelegung des Tourismus im Tal zu werden.


    Wenn der Kundendienst auf Nachfrage beantwortet, dass der Traditionszug mit einer Lok der Baureihe 99 bespannt ist und kein Handwerkszeug hat, um zu erfahren, ob man mit einer Neubaulok fährt oder einem kompletten Traditionszug, dann sieht man deutlich, was eine Auslagerung einer Hotline bedeutet, nämlich weniger Qualität...


    Soweit von mir.


    Grüße vom Stromabnehmer

    Hallo zusammen,


    wenn sich die Wohnsituation zeitnah ändert, spielen so die Gedanken in Richtung "von ein wenig" Gartenbahn...


    Es muss nicht genau nach einem Vorbild sein, sondern mehr den Charakter einer "Sommerfamilienspielbahn" auf Schmalspurbasis sein, also ein ,zwei kleine Dampfloks, zwei Personenwagen und ein paar Güterwagen. Wichtig ist eine gute Funktionssicherheit. Daraus ergibt sich schon die erste Frage: Wie ist die Stromaufnahme und die Antriebsleistung bei den LGB B-Kupplern "Stainz" und 99 5001? Gibt es da Unterschiede, was die Herstellungsjahre betrifft? Sind die Train- Newdida Fahrzeuge mit den LGB Material kompatibel?

    Was muss man beim Gleisverlegen beachten? Was sind an Steigungen machbar? Wie gestaltet man die Stromversorgung am sinnvollsten? Wie ist es mit der Reinigung von Rädern und Gleisen? Was vertragen die Gleise wettertechnisch? (Ich habe schon Winterbilder im Forum gesehen...)


    Vielleicht habt ihr ein paar Tipps, so dass man die schlimmsten Anfängerfehler vermeidet?

    Hallo Mike,

    woher nimmst Du, dass es bei Gotha Wagen Ersatzteilprobleme gibt?

    Viele Grüße Ronny