Beiträge von Stromabnehmer

    Hallo Julian,


    der Unterschied zu den von Dir genannten Loks ist, dass da ein gewisser "Lokschieber Klaus" von der HvM seine Hände im Spiel hatte und dies auch alles gut dokumentiert und auch überliefert ist. Nur bei den gesuchten VI K ist nur der Transport nach Cottbus bekannt, das Umladen, Einölen und Zudecken mit Planen. Das haben einige gesehen.

    Fragste aber gewisse leitende Alteisenbahner in Cottbus, dann kommt nach Zuhören eine Schweigeminute und ein "Darüber kann ich Ihnen keine Auskunft geben". Der leicht barsche Unterton ist schon etwas komisch und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichten...


    Na mal sehen, ob was aus dem Artikel in der LR kommt. Vielleicht bricht doch noch jemand das unsinnige Schweigen!


    Viele Grüße von Ronny, dem Stromabnehmer

    Hallo zusammen,


    ich habe noch Spreewaldbahnloks aus der Anfangszeit von Zeuke-Bemo, die mit den dicken Stangen. Die Loks sind von der Motorisierung her etwas schwach. Könnt ihr eine Alternative empfehlen, so dass die Loks besser über die Weichen kommen und insgesamt die Stromaufnahme bzw. der Auslauf besser wird? Irgendwie hat man das Gefühl, die Loks fahren rückwärts besser als vorwärts.

    Ich habe dunkel in Erinnerung, dass man mit einem anderen Motor eine Besserung bekommt. Aber ich weiß nicht mehr, welcher das sein könnte.

    Wer kann hier helfen?


    Viele Grüße vom Stromabnehmer

    Hallo Jochen,

    danke für die Aufklärung, jetzt wird die Sache plausibel. Zwei Betriebsleiter nach BOStrab, mit denen ich das Thema ebenfalls kurz besprochen hatte, waren schon etwas "kopfschüttelnd-ratlos-verwirrt" und es soll ja niemand solchen Unsinn anfangen!

    Viele Grüße vom Stromabnehmer

    Guten Abend,

    weder in der alten noch in der neuen BOStrab gibt es eine 50 km/h Grenze. (Tunnelstrecken haben andere Regelungen.)

    So wird bei der Thüringerwaldbahn planmäßig 65 km/h auf Sicht gefahren. Die TAB forderte aber eine Fahrsignalanlage, die aber ohne Zugbeinflussung ist. Dies war aber unabhängig von der Festlegung der Geschwindigkeit.



    Viele Grüße vom Stromabnehmer

    Moin,


    sind da auch die beiden Unfälle der DB Loks beschrieben? Einmal war eine DB 50er in den 1960er Jahren wohl wegen einer Signalverfehlung umgekippt und zum anderen fegte eine 216 den Prellbock beim Engländer (es war die Signalabhängigkeit aufgehoben) weg. Der DR Hilfszug musste eine DB Lok aufgleisen...

    Außerdem waren ganz unabhängig "die Organe" sehr interessiert, welche Verbindungen es vom Altbergbau auf der Ellricher Seite zur Höhle im Tunnel gibt...


    Viele Grüße vom Stromabnehmer

    Hallo liebe Freunde der kleinen Elektrischen,



    für Gotha wird eine größere, möglichst gebremste und BOStrab zugelassene Lore gesucht, auf die verschiedene Geräte, wie ein Mobilbagger (also keine Minibagger), Häcksler usw. verladbar sind. Hintergrund ist der, dass nicht alle Streckenabschnitt neigungstechnisch von Zweiwegefahrzeugen befahrbar ist.

    Die Breite darf max. 2,40 Meter sein. Bei Ausführung Niederbordlore müssten die Borde abnehmbar oder abklappbar sein. Die Länge und Tragfähigkeit sollte weit über die der SKL Loren hinausgehen. Kupplungsbauart Albert, Schaku usw. ist eigentlich egal, Adapter sind fast alle vorhanden.



    Wer hat Hinweise, wo es so etwas gibt? Der Zustand sollte mind. aufarbeitungsfähig sein. Wer seine Hinweise nicht hier posten möchte, der möge bitte eine E-Mail an tradition-thueringerwaldbahn@gmx.de senden. Fotos oder Links wären super!



    Dank und viele Grüße von der Gothaer Truppe



    Ronny

    Hallo zusammen,


    schade, ich habe die Strecke nie bereist. Nochmehr schade, dass es nicht genug Eisenbahnfreunde gab/gibt, die etwas anfassen. Wenn schon nach der Wende ein Wiederaufbau des elektrischen Betriebes (altbrauchbares Material für die Stromversorgung gab es genug und vorhandene Fahrzeugsubstanzen) vielleicht zu hoch gegriffen gewesen wäre, aber für ein Museum in Saalburg mit den Originalfahrzeugen hätte super gepasst. Aber man war zu jung...


    Viele Grüße und danke für den Bericht


    Der Stromabnehmer

    Hallo Thomas,

    ich wohne in Esslingen, einer O-Busstadt. Wenn Bauarbeiten sind, dann fährt Diesel. Eingleisige Abschnitte sind nur im Einrichtungsbetrieb befahrbar. Das die Busse umschaltbar sind, wäre mir neu.

    Im Kirnitzschtal kämen noch Wendeschleifen oder eine Drehscheibe, wie in Solingen dazu...


    In Leipzig gab es wohl eine Einrückstrecke, ich muss mal nachlesen, wie das genau funktionierte. In der LVB Chronik steht da was. Das war irgendwie tricky und nicht für den Fahrgastbetrieb tauglich.

    Viele Grüße vom Stromabnehmer