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  2. 217 055

Beiträge von 217 055

  • 30 Jahre MaLoWa - in Benndorf (Mansfelder Land)

    • 217 055
    • 16. April 2026 um 21:49

    Lieber nicht!

  • [LV] Schmalspurbahn Gulbene - Aluksne

    • 217 055
    • 14. April 2026 um 20:47

    Hallo Daniel,

    es ist möglich, dort ohne Auto hin zu gelangen. Es fahren von Riga aus breitspurige Züge bis nach Gulbene, 1-2 mal täglich. Vor wenigen Jahren gab es das auch noch nur an Freitagen und Sonntagen oder auch gar nicht. Es wird auch Busse geben, nur habe ich mich mit solchen nie beschäftigt. Wenn auf der Straße, dann doch eher selbstbestimmt, ist dazu meine Meinung (wenn es nicht um Alltagsverkehr geht!).

    Ob das mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber empfehlenswert ist, das muß Du selbst entscheiden, bist Du doch dann in sehr Vielem sehr festgelegt und auch auf fremde, ungängige Sprachen angewiesen.

  • [LV] Schmalspurbahn Gulbene - Aluksne

    • 217 055
    • 13. April 2026 um 16:15

    Hallo,

    ich glaube auch, daß Armin da an einer Sonderfahrt teilgenommen hat. Dabei hat man als Teilnehmer natürlich ganz andere Fotomöglichkeiten als ein Besucher des Regelbetriebs. Trotzdem schaue ich mir meistens den Regelbetrieb an, weil ich meine Interessen und Ziele eben anders auswähle als festgelegte Inhalte einer terminlich unflexiblen Gruppenreise.

    Ich war Ende Mai 2024 schon einmal dort und habe die weitläufigen Gleisanlagen von Gulbene komplett fußläufig erkundet (beide Spurweiten). Anschließend habe ich drei Zugfahrten der schmalen Spur fotografisch begleitet, allerdings "nur" bespannt mit der TU7A-2994. Auch deshalb soll es einen neuen Anlauf zum Kennenlernen weiterer Fahrzeuge geben. Mal sehen, ob die Route nach Finnland im Jahr 2026 letztlich wirklich über Gulbene führt und an welchem Wochentag ich dort sein werde.

  • [LV] Schmalspurbahn Gulbene - Aluksne

    • 217 055
    • 12. April 2026 um 07:46

    Danke Julian,

    das hatte ich auch schon entdeckt und möchte dort im Mai mal entlang kommen.
    Durch Dein Foto ist ja auch die Richtungsstellung der Lok erkennbar (und leider wie befürchtet). Weißt Du, ob das immer bzw. regulär so ist oder ob das auch anders sein kann? Es würde ja eine Drehscheibe in Gulbene geben, ich weiß aber nicht, ob die noch benutzbar bzw. zugelassen ist.

  • Eine Reise NICHT NUR mit historischen und antiken Straßenbahnen durch Deutschland

    • 217 055
    • 10. April 2026 um 21:09

    Hallo Paweł,

    hab Dank für Deine Fotoberichte mit dem Blick und dem Text eines Auswärtigen auf einige Straßenbahnbetriebe in Deutschland.

    Zum Bericht über die Thüringer Waldbahn und Straßenbahn Gotha möchte ich bemerken, daß die Wendeschleife in Boxberg keineswegs neu oder eine Notanlage ist. Diese Schleife existiert schon sehr lange und hat nur keine Nutzung im regelmäßigen Linienbetrieb. Wahrscheinlich ist Deine Formulierung aber nur ein Problem des "Übersetzers".

    Fast alle Teile habe ich mit Interesse oder Freude angesehen, nicht aber die aus Cottbus, Halberstadt und Nordhausen. Ich kann die (meist auch noch häßlich) beklebten straßenbahnförmigen Reklameträger nicht ausstehen und habe mich bisher immer davon abschrecken lassen, dort Fotos zu machen. Das gilt dabei aber nicht für die Städte und ihre Bebauung, schon gar nicht für Görlitz, was ich eben nicht erwähnte, was aber auf den Straßenbahnen ein ähnliches "Problem" hat.


    Freundliche Grüße
    217 055

  • Rückbau des Bahnhofs Teltowkanal der NME

    • 217 055
    • 1. April 2026 um 15:08

    Nun, dann müßte das Lokpersonal bei angezeigter BÜ-Sicherung halt einfach weiterfahren und auch unter Zusammenschieben der Ignoranzparker erstmal den Bü räumen. Danach stehen bleiben und "tote Pkw" am Gleis melden. Dann kann die Polizei nur noch über die Blechhaufen neben den Gleisen meckern. Aber auch dann dauert es bis zur Rückfahrt ewig und es gibt sicher viele juristische Winkelzüge, ob Eisenbahnen auch auf Sicht fahren oder eben nicht.

    Bitte diesen Sarkasmus nicht zu sehr ernst nehmen.

  • Rückbau des Bahnhofs Teltowkanal der NME

    • 217 055
    • 1. April 2026 um 14:24

    Hallo,

    ich habe mir gestern Nachmittag mal die restlichen Gleisanlagen der Reste der NME angesehen und dabei einerseits klare Spuren von Befahrung durch Schienenfahrzeuge, aber auch zahlreiche Fremdnutzungen als Spazierweg und Parkplatz festgestellt. So waren die Gleise des Bahnübergangs am Südostende des Kölner Damms auf beiden Seiten von abgestellten Pkw blockiert. Ein "Bediener" eines Pkw war gerade anwesend, diesen wies ich auf das Parken auf einem befahrenen Gleis hin. Der bedankte sich ganz artig und verließ dann seinen dort abgestellten Pkw. Wenn also Schienenfahrten nach Rudow stattfinden, muß wohl vorher ein Räumpanzer eingesetzt werden. Das zeigen die Videos "leider" nicht.

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • 217 055
    • 8. März 2026 um 23:56
    Zitat von Urbacher

    ....
    die Betitelung "Oberleitungsträumer" betrachte ich gern als Auszeichnung oder Titel ohne Mittel.

    Fakt ist, schaut man in den Fahrplan, dann fahren schon heute mehr als 20 x tgl. Strassenbahnen und Triebwagen bis Ilfeld-Neanderklinik oder Ilfeld. Ich denke, das ist unbestreitbar. Und die über 600T Fahrgäste im Jahr sind es auch. Somit ist das Ganze keine Frage der Rentabilität! Jetzt ging es aber um die Verlängerung der Oberleitung bis ETM für wenige Kilometer und nur auf diesem kurzen Stück werden nach heutiger Sicht wahrscheinlich deutlich weniger Fahrten, vielleicht und je nach neuem Fahrplankonzept tatsächlich nur 10, stattfinden. Und natürlich kann auch mal ein Baum auf die Oberleitung fallen. Man kann die Strecke an den Baum-Umfall- gefährdeten Stellen frei schneiden. Das macht die HSB ja an Stellen mit Hangrutsch-/Steinschlaggefahr auch.

    Und genauso ist es mit dem Argument der Streckensteigung hoch zum Ilfelder Bad! Wer sich vor Ort auskennt, der weiß, dass die Steigung der Strab in der Stolberger Strasse NDH viel krasser ist als die der Brockenstrecke. Und, in "der Stolberger" gibt es auch noch Haltestellen! Da fahren die Strab in dieser Steigung sogar wieder an. Das Thema "Einspeisung" ist ebenso kein Thema. Im allerschlimmsten Fall "zapft" man die über ETM gehen Überlandtrasse an.

    Was mich bisher eher wundert, dass es niemand gibt, der wegen der Oberleitung an Gleis 1 in ETM auf die Barrikade geht! Das ist gerade für die "Dampffetischisten", zu denen ich mich auch zähle, eher ein Thema. Deswegen halt ja nur Gleis 1 und niemals Quertragewerke!


    Hallo Volker,

    um es noch mal klar zu sagen, der Zweifel an und die Bezeichnung "Oberleitungsträumer" bezieht sich allein auf den Abschnitt hinter Ilfeld Neanderklinik (von Nordhausen aus gesehen). Den Abschnitt bis dorthin sehe ich als nachvollziehbar und auch gut begründbar an, darüber hinaus aber nicht. Das gilt auch für eine Oberleitung mit "Straßenbahnspannung". Es gibt schlicht keinen Grund, warum die Oberleitung weiter reichen soll, als die nutzenden Fahrzeuge es brauchen. Denn auch eine "Straßenbahn-Oberleitung" muß gebaut und unterhalten werden und kostet permanent Geld (auch allein für das Anliegen von Spannung). Dem stehen bei im besten Fall 10 täglichen Zügen keine adäquaten Nutzungsraten gegenüber, so daß ich so ein Projekt gar nicht sehe. Und wenn man alle diese Argumente wegläßt, wieso dann nicht Oberleitung bis Stiege? Oder, oder?

    Jeder, der sich mit elektrischen Inselbetrieben schon mal befaßt hat, hat auch über das Problem der Einspeisung und der sinkenden Spannung mit Entfernung vom Speisepunkt mindestens kenntnisnehmend zu tun gehabt. Da erzähl doch bitte nichts über Steigungen im Stadtgebiet von Nordhausen - das ist nicht vergleichbar mit einer erheblichen Steigung nördlich von Ilfeld, wenn sich die letzte Einspeisung vielleicht in Niedersachswerfen befindet. Auch jede einzelne Einspeisestelle kostet extra, also wird man am vertretbaren Minimum planen und keine Maximalvarianten herstellen, vielleicht gar mit Anzapfen von Überlandleitungen über Eisfelder Talmühle.

    Und zum Bahnhof Eisfelder Talmühle und zum Dir fehlenden Aufruhr. Meinst Du wirklich, wenn man ab Nordhausen unter Oberleitung fahren muß, dann würde eine Oberleitung im Bahnhof Eisfelder Talmühle eine entscheidende Rolle fürs "Wohlbefinden" spielen? Wenn es auf den 6 km vorher egal war, stört es doch dort im Bahnhof auch nicht mehr. Und wieso Gleis 1? So lange nicht der ganze Bahnhof per Stellwerk gesteuert wird, werden Züge aus aus Nordhausen weiter nach Gleis 2 fahren (müssen), sonst geht die ganze Fahrstraßenlogik nicht mehr auf.


    Und dann gibt es noch den "schlauen Saarsachsen", der mal so eben erklärt, daß läppische 6 km mehr Oberleitung ja gar nichts ausmachen würden. Rechne er doch einfach mal nach, dann könnte er drauf kommen, daß 11,6 km Oberleitungsstrecke oder 17,4 km nur mal eben so 50% Verlängerung sind. Von wegen "die paar Meter". Dabei liegen alle topografischen und vegetativen Probleme inkl. Viadukt erst im "Bonusabschnitt", sind also ohne diesen Abschnitt vermeidbar. Bekannntermaßen handelt es sich bei den HSB ja auch gerade um ein Unternehmen, daß sich aufgrund seiner finanziellen Ausstattung mal ein bischen Luxus leisten kann. Keine Oberleitung wird dafür sorgen, daß in Eisfelder Talmühle plötzlich die Bären steppen.

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • 217 055
    • 7. März 2026 um 17:19

    An die Oberleitungsträumer,

    ich wundere mich, in einer Oberleitung von Süden bis Eisfelder Talmühle kein Problem zu sehen.
    Andernorts scheitern Elektrifizierungen von Eisenbahnstrecken auch bei gesicherten 64 Zügen pro 24 Stunden an den Kosten - und hier will mir mancher erklären, daß das für 6-10 Fahrten pro Tag machbar wäre? Das ist eine völlige Illusion.
    Außerdem ist bitte zu beachten, daß die erforderliche Leistung für bergwärtige Zugfahrten nördlich Ilfelds erheblich steigt, die Spannungsversorgung der Strecke aber nicht, weil die Einspeisung ganz sicher nicht "im Wald" erfolgt. Und beim Wort Wald sind wir gleich beim nächsten Thema. Direkt nördlich von Ilfeld führen die Gleise in den Wald und entlang von Steilhängen. Herunterfallende Äste werden aktuell bis zu einer bestimmten Größe einfach überfahren. Im Fall einer Oberleitung aber nicht - sondern dann hat man sofort eine gestörte oder beschädigte Oberleitung und/oder liegengebliebene Züge - wer braucht schon so was? Die Beseitigung aller potentiell schädlichen Bäume dürfte jedenfalls vernünftigerweise nicht durchsetzbar sein, andernfalls wäre ich beim "Bau der Barrikaden" gleich dabei.

  • Gedanken zur Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen

    • 217 055
    • 7. März 2026 um 13:54

    Warum?

    Wenn der Vorstadt-Verkehr von Nordhausen (nachvollziehbarer Weise) mit dem Ende der Besiedlung in Ilfeld endet, warum soll eine Oberleitung bis nach Eisfelder Talmühle reichen? Das wäre doch völliger Blödsinn und ohne konkreten Nutzen, weil auch Eisfelder Talmühle keine Ziel für Züge mit weiterem Laufweg sein wird und muß.

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