Beiträge von 217 055

    ja das hat mich auch gewundert, wobei er nirgends wirklich dazu passt und für Hainsberg ja von Radebeul ein zweiter "Rekopack in SDG Lackierung" geholt wurde. Am ehesten hätte er zu den DR Rekowagen bei der Fichtelbergbahn gepasst, aber dort hat man ja glücklicherweise einen Einheitsrekopack als DR Wagen lackiert.


    In Hainsberg ist ein Altbau-Einheitspackmeister vorhanden, nur in Radebeul würde man für die Altbaugarnitur noch einen Packwagen benötigen. Aber ob der dort wirklich hinpassen würde - noch dazu mit den Übersetzfenster....


    Hallo Thomas,


    ich verstehe irgendwie nicht, wovon ihr hier schreibt.

    Diese Gepäckwagen aus den 1990er-Jahren sollen wohin passen?

    Für mich passen die nur zu den damals in Hainsberg angesiedelten Reko-II-Personenwagen und zur letzten Epoche der Rollwagen-Güterzüge. Ja, seit geraumer Zeit sehen manche Personenzüge im Lößnitzgrund heute eher aus wie damals Züge im Rabenauer Grund, aber - was das auch immer soll! - was hat das mit dem Stand- oder Einsatzort des 974-501 und 974-502 zu tun? Es dürfte einfach mehr KD dieser Bauart geben als "heute" noch benötigt werden

    Geht es etwa nur um das "DR-Logo"?

    Hallo "202 565-8",


    da denkst Du wahrscheinlich an die falsche Stelle. Der kleine Ortsteil Kleinrückerswalde liegt mehr nach Norden, dort gibt es auch eine Jöhstädter Straße.

    Aber der Zug wurde nur auf das Gleis nach Eisfelder-Talmühle umgesetzt. Anschließend wurden vermutlich die Wagen so gleich ins Schotterwerk geschoben. Wir fanden es interessant, welche Strecken so mit Rollwagen geschoben wurden.


    Hallo Tilo,


    zuerst mal besten Dank für Deine schönen Bildbeiträge hier.

    So lange Schiebestrecken finde ich auch interessant - das dürfte aber vermutlich nur aufgrund der Funkfernsteuerung der Lok durch den Lokführer an der Zugspitze möglich bzw. praktikabel gewesen sein. Und natürlich bestimmt als Sperrfahrt, sonst wäre es ein arg komisches Gefahre wie auf der Modellbahn.

    Gefragt wurde nach Heimatbeschilderung bei der Stationierung von "Fremdloks"

    Eijeijei, weiss noch jemand was Schickes dazu?


    Hallo,


    ich kann Dir dazu leider keine Aussagen machen.

    Ich hab zwar 1989 bei meinem ersten Besuch der Zittauer Gegend auch die 99 1776-6 dort angetroffen, aber so etwas wie die Heimatbeschilderung habe ich damals als Erkundender (und damit Lernender) nicht geachtet. Solche Details lernt man erst im fortgeschrittenen Stadium zu beachten.

    Mit dem Wissen von heute ist davon auszugehen, daß Leihloks die Anschrift der verleihenden Stelle behalten und umstationierte Loks neue Anschriften bekommen haben. Die Dauer des Aufenthalts der 99 1776-6 in Zittau könnte Hinweis auf eine reguläre Stationierung sein. Und dann muß(te) eben noch jemand veranlassen, daß die Schilder auch gewechselt bzw. angebracht werden.

    ....

    Es geht einfach darum, das an 13 Tagen der Zug eben gefahren ist, ohne das Schule war. Also ziemlich unnütz. Das hat dem Verkehrsverbund fast 10.000 Euro gekostet, die später sicher fehlen werden, dies wollte ich damit ausdrücken.


    Ob es aktuell überhaupt sinnvoll ist aktuell mit 1 bis 3 Wagen Wagen bedarfsgerecht zu fahren für 10 bis 20 Leute am Tag.... diese Diskussion möchte ich hier nicht anstoßen.


    Hallo "namenloser TRO" (findest Du das gut?),


    wenn Du eine solche Diskussion nicht anstoßen willst, dann mach es doch einfach nicht. Oder sehe ich das falsch?

    Wenn der VVO die Züge abbestellt hätte, wären die nicht gefahren, stimmts?

    Entweder sind für kurzfristigste Anpassungen die vereinbarten Fristen länger als sie hier minimal wirksam gewesen wären oder es gibt eben noch andere Überlegungen dabei. Das gilt übrigens deutschlandweit und ist weder auf den VVO noch den übrigen Nah- und Regionalverkehr beschränkt.


    Und hier im Beitrag steht kein einziger Cent meiner eigenen Meinung zu dem Thema, das möchte ich noch betonen. Es ist nämlich zu diesem Thema keine fruchtbare Diskussion möglich, davon bin ich überzeugt.

    Hallo,


    wieso muß man vermuten, daß die besprochenen Züge nur an Schultagen fahren? Ein Blick in den Fahrplan oder auch die Kenntnisse aus den Jahren zuvor sollten ausreichend sein, um nicht vermuten zu müssen.

    Ein Zitat aus den Fußnoten des Fahrplans der SDG lautet: "verkehrt nur an Schultagen in Sachsen, verkehrt nicht vom 23.12.2020 bis 03.01.2021 vom 06.02. bis 21.02.2021, ..."


    Als die Schulen vor Weihnachten geschlossen wurden, waren es nur wenige Tage bis zum fahrplanmäßigen "Ausfall" der beiden Züge - und daß man im neuen Jahr wartet, wie es nach der rückblickend ersten Frist ab 10. Januar weiter geht, finde ich sehr nachvollziehbar. Und jetzt geht es halt vorerst bis zum geplanten Beginn der Winterferien (was auch immer aus denen wird) weiter ohne diese beiden Züge. Worüber schreiben wir hier eigentlich? Die reine Mitteilung dessen sollte doch ausreichend sein.

    Dieses Spiel ist mir schon öfters aufgefallen und hat auch mich gewundert (Stichwort Druckluftbremse, btw. Versorgung diverser Verbraucher). Kennt jemand den Grund?


    Ein einheimischer Fahrgast meinte einmal "jetzt sparn se wieder Diesel" *ggg*


    Hallo,


    "jetzt sparn se wieder Diesel" ist eines ersten Lobes würdig. Damit werden neben Ausgaben für Kraftstoff auch Abgase und Lärm gespart. Ich hab das sehr gern schon mehrfach selber erlebt, allerdings nur bei den "Fischstäbchen". Das ist ein schön ruhiges zu Tale rollen.

    So lange kein hoher Energiebedarf anfällt und das Druckluftsystem dicht ist, sollte das von einem Halt zum nächsten auch kein Problem sein. Der Lokführer muß eben bestimmte Betriebszustände zuverlässiger und öfter überwachen. Ich hab das bisher auch nur tagsüber und somit ohne Innenbeleuchtung erlebt, dann sollte das kein Problem sein. Je kälter es ist und je dunkler, desto weniger wird das praktikabel sein.