Beiträge von StefanT

    Ich finde die rote Serie der Bücher bisher gut. Man kann die inzwischen verschwundenen Strecken bildlich komplett ablaufen und sieht Details, die in anderen Büchern eventuell gar nicht gezeigt würden, da es nur "langweilige" Streckenbilder sind und man sich da bei den Beschreibungen auf Wesentlicheres konzentriert. Man kann auf den Stationen zu verschiedenen Zeiten den Wandel sehen oder einfach nur den für heutige Sicht romantischen Schmalspuralltag genießen. Da gibt es viele Details zu entdecken. Für mich als Modellbauer sind auch solche Bilder interessant, die aus verschiedenen Perspektiven die gleichen Details zeigen oder Bildserien, an denen man Abläufe nachverfolgen kann.
    Die roten Bücher sind für mich eher eine Ergänzung zu den Büchern mit Streckenbeschreibungen mit Bahnhofsplänen, Zeichnungen von Hochbauten, eingesetztem Rollmaterial und Statistiken.


    Radebeul-Radeburg nochmal aufzuteilen finde ich auch nicht gut, es dauert dann wieder Jahre bis der zweite Teil kommt. Das zieht sich dann noch länger hin, ich bin zwar noch nicht so alt, aber einige werden wohl diese Sammlung in ihrem Leben nicht mehr vervollständigen können. ;)


    Teuer sind die Bücher, aber die Qualität der Bilder ist zumeist sehr gut und mir sind sie es bisher wert gewesen.


    Die vorhergehenden Bücher der Epoche I und II fand ich nicht so gut, da hab ich auch nur zwei aus DRG Zeiten. Da sind mir einfach meist die Bilder in der Qualität zu schlecht, bzw. mag ich die Postkartenmotive nicht. Auch den Bilderbogen über die IVk werd ich nicht kaufen, da fehlt mir das Interesse von jeder gebauten Lok ein Foto haben zu müssen.


    Gruß
    Stefan T.

    Mein Vorbild hab ich 2006 in Klostermansfeld fotografiert. Da sah er, bis auf die für den Schotter veränderten Rutschen, noch recht original aus. Eine Anfrage bei Interlok hat mir damals sogar eine mäßige Zeichnung für diesen Wagen verschafft.



    Gruß
    Stefan T.

    Der Wagen steht im Neuheitenblatt von 2018 drin als zurückgestellt. Der dürfte also in nächster Zeit wohl nicht verfügbar sein.
    Ansonsten sind die Schlossermodelle aus 0,2mm Messing- oder Neusilberblech aufgebaut, was in H0 meist recht dünn und an einigen Details sehr flach wirkt.
    Er empfiehlt seine Modelle zu kleben, ich löte sie aber lieber, das gibt dann mehr Stabilität. An einigen Stellen sollte man auch Verstärkungen einfügen.
    Ich hab mal solche Rohsteinwagen in Nm selbst gebaut :)



    Gruß
    Stefan T.

    Hallo Dietmar,


    Auf Seite 94 im Buch über die Wagen der sächsischen Sekundärbahnen ist ein Bild von dem Wagen. Aber ich schätze mal das kennst du, da dein Entwurf in etwa so aussieht, nur gespiegelt. Da erkennt man aber schon daß ein Fenster auf der sichtbaren Stirnseite ist.
    Zwei weitere Bilder, diesmal von der anderen Seite gibts bei Flickr von Jörg Seidel: https://www.flickr.com/photos/34148515@N03/5187527001/
    Da sieht man von der Stirnseite etwas mehr. Die Seitenwand sieht aber völlig anders aus.


    Gruß
    Stefan T.

    Zitat

    Ich staune immer wieder darüber, dass jeder Millimeter im Modell eine
    Rolle spielt, aber bei der Bezeichnung des Originals geschludert wird,
    dass ich mit den Ohren wackele ... ;)



    Also K wie Kleinspur - bitte merken!

    Ich gelobe Besserung.
    Da haben wir ja Glück, daß du trotzdem verstanden hast, um welche Lokomotiven es ging... ;)


    Gruß
    Stefan T.

    @Sachsenbahner
    Typ Va ist das Schienenprofil. Der Oberbau heißt Hakenplattenoberbau.



    Vorrangig ist der Oberbau K auf den Schmalspurbahnen:



    fotografiert in Oschatz



    Daneben gibt es noch den alten Hakenplattenoberbau:

    Hier in Oberrittersgrün im Museum fotografiert.


    Es gibt natürlich auch Stahlschwellengleis:

    fotografiert in Radebeul.


    Oder eine andere Stahlform:

    gefunden in Oschatz.


    Interessant sind dann natürlich noch die Weichen, hier eine alte Bauform in Oberrittersgrün:



    Noch liegt das alles herum, man kommt an alles problemlos heran und kann das in Ruhe ausmessen und fotografieren.


    Gruß
    Stefan T.